DE3638393A1 - Anordnung zur schwingungsgedaempften halterung eines elektromotors - Google Patents
Anordnung zur schwingungsgedaempften halterung eines elektromotorsInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Anordnung zur
schwingungsgedämpften Halterung eines Elektromotors,
insbesondere eines Lüftermotors, an einer Gehäuse- oder
Montagewandung mittels Schraubverbindungen, wobei der
Motor über gummielastische Dämpfungselemente mit der
Wandung verbunden ist.
Insbesondere bei Lüftermotoren tritt oftmals das Problem
auf, daß sich durch den Motor erzeugte Schwingungen
auf die Gehäuse- oder Montagewandung, an der der Motor
mittels Schraubverbindungen befestigt ist, übertragen
und durch diese sogenannte Körperschall-Übertragung
störende Geräusche verursachen.
Um diese Körperschall-Übertragung vom Motor auf die
Wandung zu verhindern, ist es bekannt, Schrauben durch
in der Wandung gehalterte, gummielastische Dämpfungs
elemente hindurchzuführen, so daß durch die Elastizität
der Dämpfungselemente eine Körperschall-Entkopplung
erreicht wird. Dabei ist jedoch von Nachteil, daß durch
die Höhe des jeweiligen Anzugsdrehmomentes der Schrauben
die Dämpfungselemente unterschiedlich stark zusammenge
drückt werden. Somit ist durch ein undefiniertes An
ziehen der Schraubverbindungen auch nur eine undefinierte
Körperschall-Trennung möglich, wobei im Extremfall durch
zu festes Anziehen, d. h. durch ein zu hohes Anzugs
drehmoment der Schrauben die Dämpfungselemente ihre
Elastizität und damit ihre Schalldämpfungseigenschaften
fast vollständig verlieren.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zu
grunde, eine Anordnung zur schwingungsgedämpften Halterung
eines Elektromotors anzugeben, die stets eine optimale,
von der Höhe des Anzugsdrehmomentes der Schraubverbindun
gen unabhängige Körperschall-Trennung zwischen dem Motor
und der Gehäuse- oder Montagewandung gewährleistet.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die
Dämpfungselemente in der Wandung diese durchgreifend
kraft- und/oder formschlüssig gehaltert sowie kraftschlüs
sig zwischen dem auf einer Seite der Wandung angeordneten
Motor und einer mit dem Motor verschraubten, auf der dem
Motor abgekehrten Seite der Wandung angeordneten
Befestigungsplatte definiert zusammengedrückt angeordnet
sind. Der erfindungsgemäß an die Dicke und Elastizität
der verwendeten Dämpfungselemente angepaßte, lichte Abstand
des Motors von der Befestigungsplatte im Bereich der
Dämpfungselemente ist dabei stets konstant, so daß letztere
stets definiert zusammengedrückt werden, was erfindungs
gemäß unabhängig von dem Anzugsdrehmoment der zur Befesti
gung der Befestigungsplatte am Motor verwendeten Schrauben
ist. In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
ist vorgesehen, daß die Befestigungsplatte im Bereich
einer zwischen den Dämpfungselementen angeordneten Durch
gangsöffnung der Wandung mit einer ebenen Fläche des
Motors verschraubt sowie derart gekröpft ist, daß sie
mit ihren gekröpften Abschnitten die Wandungs-Durchgangs
öffnung berührungslos durch- sowie hintergreift und auf
der dem Motor abgekehrten Seite der Wandung an den
Dämpfungselementen diese definiert zusammendrückend an
liegt. Die jeweilige Kröpfung der Befestigungsplatte
gibt dabei ein definiertes Maß für eine definierte
Elastizität der Dämpfungselemente, was stets die geforderte,
optimale Körperschall-Trennung gewährleistet. Weitere
vorteilhafte Ausgestaltungsmerkmale der Erfindung sind
in den Unteransprüchen enthalten.
Anhand der Zeichnung soll im folgenden die Erfindung
beispielhaft näher erläutert werden. Dabei zeigen
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen mit der erfindungs
gemäßen Anordnung an einer Wandung gehalterten
Motor längs der Linie I-I gemäß Fig. 2,
Fig. 2 eine Ansicht in Pfeilrichtung II gem. Fig 1,
Fig. 3 eine Draufsicht einer Befestigungsplatte gemäß
vorliegender Erfindung und
Fig. 4 eine vergrößerte Schnittdarstellung längs
der Linie IV-IV gem. Fig. 2.
In Fig. 1 ist beispielhaft ein als Außenläufermotor
ausgebildeter Lüftermotor 1 dargestellt, der in üblicher
Weise aus einem Stator 2 und einem Außenläufer 3 besteht,
der Radial-Lüfterflügel 4 trägt. An der dem Außenläufer
3 gegenüberliegenden Stirnseite ist eine mit dem Stator
2 verbundene Statorbuchse 5 angeordnet, die eine senk
recht zur Motorachse 6 verlaufende, im wesentlichen
ebene Oberfläche 7 aufweist.
Zur schwingungsgedämpften Halterung des Motors 1 an
einer Gehäuse- oder Montagewandung 9 ist nun erfindungs
gemäß vorgesehen, daß in der Wandung 9 gummielastische
Dämpfungselemente 10 derart gehaltert sind, daß sie
beide Oberflächen der Wandung 9 überragen. Der Motor 1
liegt vorteilhafterweise auf einer Seite der Wandung 9
mit der parallel zu dieser angeordneten Oberfläche 7
der Statorbuchse 5 an den Dämpfungselementen 10 an.
Weiterhin ist eine Befestigungsplatte 11 im Bereich
einer zwischen den Dämpfungselementen 10 angeordneten
Durchgangsöffnung 12 der Wandung 9 mit der Oberfläche 7
der Statorbuchse 5 mittels Schrauben 13 verschraubt
und erfindungsgemäß derart gekröpft ausgebildet, daß
sie mit ihren gekröpften Abschnitten 14 (Fig. 3) die
Wandungs-Durchgangsöffnung 12 berührungslos durch- sowie
hintergreift und auf der dem Motor 1 abgekehrten Seite
der Wandung 9 an den Dämpfungselementen 10 diese defi
niert zusammendrückend anliegt (siehe Fig. 1).
Wie in Fig. 2 dargestellt, ist die Durchgangsöffnung 12
der Wandung 9 im wesentlichen rechteckig mit zwei gegen
überliegenden Längsseiten 15 ausgebildet, in deren
Bereich die Wandung 9 im dargestellten Beispiel jeweils
zwei in Richtung der Durchgangsöffnung 12 randoffene,
etwa U-förmige Ausnehmungen 16 aufweist. Es ist vorteil
haft, wenn diese Ausnehmungen 16 einen engeren Halsab
schnitt und einen erweiterten Kopfabschnitt aufweisen,
also etwa in der Form eines Ω ausgebildet sind. Diese
Ausbildung ist deshalb von Vorteil, weil erfindungsgemäß
jedes Dämpfungselement 10, wie am besten in Fig. 4 zu er
kennen ist, als in einer der U- bzw. Ω-förmigen Ausnehmungen
16 der Wandung 9 klemmend bzw. formschlüssig gehalterte
Gummitülle 17 mit zwei auf den beiden Oberflächen der Wan
dung 9 aufliegenden Flanschen 19 und einem die Flansche 19
verbindenden, die Ausnehmung 16 durchgreifenden Steg
21 ausgebildet ist. Die erfindungsgemäße Form der Aus
nehmungen 16 bewirkt ein leichtes Umgreifen der Stege
21 der Gummitüllen 17, so daß diese nach Einschieben
in die Ausnehmungen 16 in Pfeilrichtung 22 (Fig. 2)
formschlüssig gehalten werden.
Nach Montage der Befestigungsplatte 11 mittels der Durch
gangslöcher 23 (Fig. 3) durch- und in Gewindebohrungen
24 der Statorbuchse 5 eingreifenden Schrauben 13 werden
die Gummitüllen 17 zwischen der Oberfläche 7 der Stator
buchse 5 und den Unterseiten der gekröpften Abschnitte
14 der Befestigungsplatte 11 derart eingeklemmt, daß
der Motor 1 in axialer sowie umfänglicher Richtung kraft
schlüssig an der Wandung 9 gehaltert ist, d.h. die Reibung
zwischen den Gummitüllen 17 und der Statorbuchse 5 einer
seits und der Befestigungsplatte 11 andererseits bewirkt
eine sichere Halterung des Motors 1. Dabei wird ein
definiertes Zusammendrücken der Gummitüllen 17 durch
die definierte Kröpfung der erfindungsgemäßen Befesti
gungsplatte 11 erreicht.
Um den Motor 1 in Umfangsrichtung in Bezug auf die
Wandungs-Durchgangsöffnung 12 richtig zu positionieren
sowie um eine weitere Fixierung des Motors 1 gegen Ver
drehung um die Motorachse 6 zu erreichen, ist erfindungs
gemäß vorgesehen, daß die Statorbuchse 5 auf ihrer ebenen
Oberfläche 7 mindestens einen, vorzugsweise - wie in
Fig. 2 dargestellt - zwei senkrecht zu ihrer Oberfläche
7 angeordnete, jeweils in eine zentrische Durchgangs
öffnung 26 einer der Gummitüllen 17 eingreifenden Posi
tionierungszapfen 27 (Fig. 4) aufweist. Dabei weisen
die Positionierungszapfen 27 jeweils eine senkrecht
zur Oberfläche 7 der Statorbuchse 5 gemessene Länge
auf, die ≦ der in axialer Richtung der Tüllen-Durchgangs
öffnung 26 gemessenen Dicke der zusammengedrückten Gummi
tülle 17 ist. Hierdurch wird sichergestellt, daß die
Gummitüllen 17 in jedem Fall auf das gewünschte Maß
zusammengedrückt werden können und daß dies nicht durch
die Positionierungszapfen 27 verhindert werden kann,
indem diese eine Verbindung zwischen der Statorbuchse
5 und den gekröpften Abschnitten 14 der Befestigungsplatte
11 herstellen.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung weist
die Befestigungsplatte 11 zwei einander gegenüberliegende
gekröpfte Abschnitte 14 auf, die die Wandungs-Durchgangs
öffnung 9 im Bereich der Längsseiten 15 durch- sowie
hintergreifen. Die Befestigungsplatte 11 ist somit
bezüglich einer durch ihre Durchgangsbohrungen 23 verlau
fenden Mittellinie 28 symmetrisch ausgebildet. Weiterhin
weist die Befestigungsplatte 11 eine mittige Durchgangs
öffnung 29 auf, durch die hindurch auch im montierten
Zustand des Motors 1 eine Lagerabdeckkappe 31 der Stator
buchse 5 (Fig. 1 und 2) zugänglich ist.
In einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung weist
die Wandung 9 im Bereich einer Kabel-Durchführöffnung
32 der Statorbuchse 5 eine vorzugsweise in Richtung
der Wandungs-Durchgangsöffnung 12 randoffene und mittig
zwischen zwei U-förmigen Ausnehmungen 16 angeordnete
Ausnehmung 33 auf, die zur Durchführung eines Motor
anschlußkabels 34 dient. Weiterhin ist die Wandungs-
Durchgangsöffnung 12 einschließlich aller Ausnehmungen
16, 33 in einem in Richtung des Motors 1 tiefgezogenen,
vorzugsweise kreisförmigen Flächenbereich 35 der
Wandung 9 angeordnet, an den sich im Bereich der Kabel-
Durchführöffnung 32 der Statorbuchse 5 ein tiefgezogener
Kanal 36 zur Aufnahme des Motoranschlußkabels 34 an
schließt.
Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die in der Zeich
nung dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt,
sondern umfaßt auch alle im Sinne der Erfindung gleich
wirkenden Merkmale. Beispielsweise liegt es im Rahmen
der Erfindung, anstatt einer gekröpften Befestigungs
platte eine ebene Platte vorzusehen, wobei in diesem
Fall der das definierte Zusammendrücken der Dämpfungs
elemente bestimmende lichte Abstand zwischen der Stator
buchse und der Befestigungsplatte z. B. durch Distanz
scheiben oder durch Auflageansätze der Statorbuchse
geschaffen werden kann.
Claims (10)
1. Anordnung zur schwingungsgedämpften Halterung eines
Elektromotors, insbesondere eines Lüftermotors an
einer Gehäuse- oder Montagewandung mittels Schraub
verbindungen, wobei der Motor über gummielastische
Dämpfungselemente mit der Wandung verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Dämpfungselemente (10) in der Wandung (9) diese
durchgreifend kraft- und/oder formschlüssig gehal
tert sowie kraftschlüssig zwischen dem auf einer
Seite der Wandung (9) angeordneten Motor (1) und
einer mit dem Motor (1) verschraubten, auf der dem
Motor (1) abgekehrten Seite der Wandung (9) ange
ordneten Befestigungsplatte (11) definiert zusammen
gedrückt angeordnet sind.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Befestigungsplatte
(11) im Bereich einer zwischen den Dämpfungselementen
(10) angeordneten Durchgangsöffnung (12) der Wandung
(9) mit einer ebenen Fläche des Motors (1) verschraubt
sowie derart gekröpft ist, daß sie mit ihren
gekröpften Abschnitten (14) die Wandungs-Durchgangs
öffnung (12) berührungslos durch- sowie hintergreift
und auf der dem Motor (1) abgekehrten Seite der Wan
dung (9) an den Dämpfungselementen (10) diese
definiert zusammendrückend anliegt.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Durchgangs
öffnung (12) der Wandung (9) im wesentlichen recht
eckig mit zwei gegenüberliegenden Längsseiten (15)
ausgebildet ist, in deren Bereich die Wandung (9)
vorzugsweise jeweils zwei in Richtung der Durchgangs
öffnung (12) randoffene, etwa U-förmige Ausnehmungen
(16) aufweist.
4. Anordnung nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß jedes Dämpfungs
element (10) als in einer der U-förmigen Ausnehmungen
(16) der Wandung (9) klemmend gehalterte Gummitülle
(17) mit zwei auf den beiden Oberflächen der Wandung
(9) aufliegenden Flanschen (19) und einem die
Flansche (19) verbindenden, die U-förmige Ausnehmung
(16) durchgreifenden Steg (21) ausgebildet ist.
5. Anordnung nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Motor (1) eine Statorbuchse (5) aufweist,
die mit ihrer der Wandung (9) zugekehrten und zu
letzterer parallelen Oberfläche (7) an den Gumi
tüllen (17) anliegt, wobei die Statorbuchse (5)
mindestens einen, vorzugsweise zwei senkrecht zu
ihrer Oberfläche (7) angeordnete, jeweils in eine
zentrische Durchgangsöffnung (26) einer der Gummi
tüllen (17) eingreifenden Positionierungszapfen
(27) aufweist.
6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Positionierungs
zapfen (27) jeweils eine senkrecht zur Oberfläche
(7) der Statorbuchse (5) gemessene Länge aufweisen,
die ≦ der in axialer Richtung der Tüllen-Durchgangs
öffnung (26) gemessenen Dicke der zusammengedrückten
Gummitülle (17) ist.
7. Anordnung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Befestigungsplatte (11) zwei einander gegen
überliegende, gekröpfte Abschnitte (14) aufweist,
die die Wandungs-Durchgangsöffnung (12) im Bereich
der Längsseiten (15) durch- und hintergreifen.
8. Anordnung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wandung (9) im Bereich einer Kabel-Durch
führöffnung (32) der Statorbuchse (5) eine vorzugs
weise in Richtung der Wandungs-Durchgangsöffnung (12)
randoffene und mittig zwischen zwei U-förmigen Aus
nehmungen (16) angeordnete Ausnehmung (33) aufweist.
9. Anordnung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wandungs-Durchgangsöffnung (12) einschließ
lich aller Ausnehmungen (16, 33) in einem in Richtung
des Motors 1 tiefgezogenen, vorzugsweise kreisför
migen Flächenbereich (35) der Wandung (9) angeordnet
ist.
10. Anordnung nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, daß sich an den tief
gezogenen Flächenbereich (35) der Wandung (9) im
Bereich der Kabel-Durchführöffnung (32) der Stator
buchse (5) ein tiefgezogener Kanal (36) zur Aufnahme
eines Motoranschlußkabels (34) anschließt.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19863638393 DE3638393A1 (de) | 1986-11-11 | 1986-11-11 | Anordnung zur schwingungsgedaempften halterung eines elektromotors |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE19863638393 DE3638393A1 (de) | 1986-11-11 | 1986-11-11 | Anordnung zur schwingungsgedaempften halterung eines elektromotors |
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DE3638393A1 true DE3638393A1 (de) | 1988-08-04 |
DE3638393C2 DE3638393C2 (de) | 1988-12-08 |
Family
ID=6313638
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19863638393 Granted DE3638393A1 (de) | 1986-11-11 | 1986-11-11 | Anordnung zur schwingungsgedaempften halterung eines elektromotors |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
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Also Published As
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