DE2628675B2 - Dichtungsscheibe für Kabeleinführungen von Fernmeldekabelgarnituren - Google Patents
Dichtungsscheibe für Kabeleinführungen von FernmeldekabelgarniturenInfo
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
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Description
Die Erfindung betrifft eine Dichtungsscheibe für Kabeleinführungen von Fernmeldekabelgarnituren, insbesondere Schraub-Klemmuffen, die an den beiden
Stirnseiten der zwischen dem Kabel und dem Garniturgehäuse befindlichen plastischen Dichtungsmasse angeordnet ist und die ringartige Ausnehmungen zur
Anpassung der Bohrung der Dichtungsscheibe an verschiedene Kabeldurchmesser durch Herausbrechen
von Material der Dichtungsscheibe aufweist.
Die für die Kabel benötigten Bohrungen der gewöhnlich aus Vollmaterial bestehenden Scheiben
werden in Anpassung an den jeweiligen Kabeldurchmesser mit Spezialbohrwerkzeugen hei der Montage j
von Hand hergestellt Diese Arbeit ist sehr zeitaufwendig und erfordert erheblichen Kraftaufwand
Es ist bereits eine derartige Dichtungsscheibe aus dem DE-GM 7017142 bekannt, die aus einer
j einstückigen runden Dichtscheibe mit Rillen besteht, um
das Ausschneiden der mittigen öffnung, die konisch geformt ist, bei Anpassung an den Kabeldurchmesser zu
erleichtern. Zwischen zwei derartigen Dichtungsscheiben wird auch bereits ein Dichtungswickel verwendet.
ίο Es ist ferner eine Dichtungsscheibe aus dem DE-GM
18 24 049 bekannt, die im Zusammenhang mit einer Stopfbuchsendichtung angewandt wird. Hierbei dient
eine oder mehrere, mittig geteilte Dichtungsscheibe^) in Verbindung mit einer diese abstützenden äußeren
ι"- Trägerplatte zur Anpassung an den Kabeldurchmesser.
Hierbei weisen die der Dichtungspackung zugekehrten inneren Scheiben öffnungen in Kreisringstufen bzw.
Aufsatzstücke in Halbkreisringstufen auf. Diese Stufen lassen sich einzeln durch Ausbrechen, Schneiden oder
;o Nachfeilendem jeweiligen Kabeldurchmesser anpassen.
Die Dichtungsscheibe nach dem DE-GM 7017 142 bedarf offensichtlich eines speziellen Ausstanzwerkzeuges und einer Feile zum Nachfeilen, wobei die
besondere Schwierigkeit darin zu sehen ist, daß eine
2ί konische öffnung eines geänderten Durchmessers
herzustellen ist, was die Montage erschwert
Die Dichtungsscheibe nach dem DE-GM 18 24 049 erlaubt zwar die Anpassung an mehrere Kabel auch
verschiedener Durchmesser, bedarf dazu aber eines
in besonders ausgeformten Stützkörpers in Form der
genannten äußeren Scheibe in der Stoffbuchse, deren Dichtungskörper in bekannter Weise aus plastischer
knetbarer, vorzugsweise in Strangform lieferbarer Masse besteht.
Vj Die Aufgabe der Erfindung besteht demgegenüber
darin, eine einstöckige Dichtungsscheibe zu schaffen, die bei der Herstellung sehr einfach ist und in der Montage
noch bequemer und mit handelsüblichen Werkzeugen zu handhaben ist, um zu einer wesentlichen Arbeitser
leichterung zu kommen.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht — ausgehend von dem eingangs genannten Stand der Technik — darin,
daß die Scheibe einen Tragkörper oder einen Außenring aufweist, die im Bereich der Bohrungen eine
5 Anzahl von freiliegenden Ringen verschiedener Durchmesser trägt, die über radial verlaufende Stege
miteinander und dem Außenring verbunden sind.
Diese neue Scheibe hat den Vorteil, daß durch Trennen entsprechender Stege bzw. Ringe die für die
■so Kabeldurchführung benötigte Bohrung in einfacher
Weise leicht und bequem erreicht wird.
Das hat noch den Vorteil, daß zum Trennen der Stege handelsübliche Seitenschneider oder kurze Scheren
verwendet werden können, wobei nur noch ein sehr
■55 geringer Kraftaufwand nötig ist.
Die Erfindung ist in den Unteransprüchen vorteilhaft weitergebildet.
So kann das Prinzip der Herstellung von einer Bohrung für mehrere Bohrungen in einer Scheibe
angewendet werden.
So ist vorgesehen, die Ringe in den Scheiben auch nebeneinander anzuordnen und schließlich ein zentrales
Ringsystem mit zwei auf Abstand nebeneinander liegenden Ringsystemen zu kombinieren. Hierdurch
erhält man die Möglichkeit, eine noch größere Anzahl von Kabeln gleichen oder unterschiedlichen Durchmessers in die Scheiben einzuführen.
Ausführungsbeispiele werden nunmehr anhand der
Zeichnung näher beschrieben. Darin sind
F i g. 1 die Draufsicht auf ein erstes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Scheibe zur zentrischen
Aufnahme eines einzelnen Kabels, bestehend aus einem kreisrunden Außenring mit in seinem Innern konzentrisch
angeordneten Ringen, die durch Stege miteinander verbunden sind und zwar im ursprünglichen
Zustand; Fig. la eine perspektivische Ansicht einer Scheibe, bei der der mittlere Teil des Ringsystems
herausgeschnitten ist, um ein dünnes Kabe! aufzunehmen;
F i g. 2a—d die Scheibe nach F i g. 1, bei der Stege und
ganze oder teilweise Ringe entfernt sind, um Kabel von vier verschiedenen Durchmessern aufzunehmen;
F i g. 3 die Ansicht auf ein zweites Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Scheibe zur Aufnahme
zweier Kabel gleichen oder unterschiedlichen Durchmessers;
Fig.3a eine perspektivische Ansicht ύττ Scheibe
nach F i g. 3;
F i g. 4, 4a die Ansicht eines dritten Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Scheibe, gebildet aus der
Kombination von Ringen nach F i g. 1 und nach F i g. 3 im ursprünglichen Zustand;
F i g. 4b die Seitenansicht der Scheibe nach F i g. 4;
F i g. 4c Ansicht auf die Scheibe nach F i g. 4, bei der die Innenscheibe mit konkaven Ausnehmungen entfernt
ist;
F i g. 4d Ansicht auf die Scheibe nach F i g. 4, bei der die Innenscheibe mit konkaven Ausnehmungen und der
Innenring herausgetrennt sind;
F i g. 4e Ansicht auf die Scheibe nach F i g. 4, bei der der Innenring teilweise herausgeschnitten ist, um zwei
Kabel aufzunehmen;
F i g. 5 die Ansicht einer weiteren Ausgestaltung der Scheibe nach F i g. 4;
Fig.5a—c die Ansicht der Scheibe nach Fig.5 im
ursprünglichen Zustand bei der Stege und Ringe zur Aufnahme eines Kabels für drei verschiedene Durchmesser
entfernt sind;
Fig.5d—f die Ansicht der Scheibe nach Fig.5, bei
der Stege und Ringe herausgetrennt sind, um jeweils zwei Kabel gleichen oder unterschiedlichen Durchmessers
aufzunehmen.
Wie die F i g. 1 zeigt, ist die Dichtungsscheibe für
Kabeleinführungen von Fernmeldekabelgarnituren, insbesondere Schraub-Kiemmuffen, in ihrer ersten Ausführungsform
so ausgebildet, daß die Scheibe 1 einen Außenring 2 hat, der im Bereich der Bohrungen 3 eine
Anzahl von Ringen 4 verschiedener Durchmesser trägt, die über radial verlaufende Stege 5 miteinander und
dem Teil 2 verbunden sind.
Die Scheibe 1 besteht aus einem biegsamen Material, vorzugsweise Polyolefin, bei dem die Stege mit
beispielsweise der in F i g. 1 dargestellten Schere mühelos herausschneidbar sind.
Gemäß dem Wesen der Erfindung gilt dieser Sachverhalt auch — wie aus den Figuren bis 5 zu
erkennen ist und vorab gesagt sei — auch in den weiteren Ausführungsformen bei der die Scheibe la, IZj
und Ic einen Tragkörper oder Außenring 2a, 2b
aufweist, der im Bereich der Bohrungen 3,8 und 8' eine Anzahl von Ringen 4a, 10 verschiedener Durchmesser
trägt, die über radial verlaufende Stege S, Sa miteinander und dem Teil 2,2a, 2b verbunden sind.
Mit diesen Maßnahmen erhält man dabei vorgefertigte Bohrungen für eine Anzah! von Kabeln gleicher oder
verschiedener Durchmesser.
Wie die F i g. 1, la und 2a bis 2d insbesondere zeigen,
sind die Ringe 4 konzentrisch zu dem Außenring 2 der Scheibe 1 angeordnet
In vorteilhafter Weise ist im Mittelpunkt der Scheibe 1 eine Innenscheibe 6 an Stegen 5 angeordnet Hiermit
wird erreicht, daß die Scheibe 1 auch als Scheibe für Dichtungswickel ohne eingeführtes Kabel verwendbar
ist, wobei die Innenscheibe 6 als Begrenzung der Dichtungsmasse dient Auf diese Weise entfällt die
ίο Herstellung einer gesonderten Scheibe für diesen
Zweck.
Wie die F i g. 2a bis 2d zeigen, werden die Ringe 4 bzw. Stege 5 der Scheibe 1 an den mit»-« bezeichneten
Stellen ganz oder teilweise bei der Montage herausgetrennt, um Bohrungen 3a bis 3c/ für die verschiedenen
Einrelkabel zu bilden.
Es ist — wie F i g. 3 und 3a zeigt — vorgesehen, daß die Scheibe la einen Tragkörper 2a und im Bereich der
Bohrungen 8,8' eine Anzahl von Ringen 4 aufweist, die
über radial verlaufende Stege 5 miteinander und dem Teil 2a verbunden sind
Diese Scheibe la kann ebenfalls bei der Montage einen Einschnitt T erhalten, wie in F i g. 3a gezeigt ist
In den F i g. 4, 4a und 4e und den F i g. 5, 5a bis 5f ist eine dritte Ausführungsform der Erfindung dargestellt die sich aus der Kombination der Ringanordnungen 4 nach F i g. 1 und 3 ergibt
In den F i g. 4, 4a und 4e und den F i g. 5, 5a bis 5f ist eine dritte Ausführungsform der Erfindung dargestellt die sich aus der Kombination der Ringanordnungen 4 nach F i g. 1 und 3 ergibt
Gemäß Fig.4 weist die Scheibe \b in einer
einfacheren Gestaltung einen Außenring 2b mit innenliegenden konkaven Ausnehmungen 2c, 2c' auf,
der im Bereich der Bohrungen 3,8,8' einen Ring 4a und
eine mit konkaven Ausnehmungen versehene Innenscheibe 9 trägt, die über radial verlaufende Stege 5
untereinander und mit dem Teil 2b verbunden sind.
Hier erkennt man insbesondere aus den in schwarz gehaltenen zweckmäßigeren Darstellungen der Querschnittsflächen
di; sich ergebenden Möglichkeiten, Einzelkabel oder ein Kabelpaar in der Scheibe nach
F i g. 4a bis 4e zu haltern. Aus F i g. 4c ergibt sich ohne weiteres die Anwendung für ein dünnes, aus F i g. 4d die
eines dickeren einzelnen Kabels. F i g. 4e zeigt, wie die Schnitte für zwei Kabel gleichen Durchmessers
vorzunehmen sind.
Hierbei ist es des weiteren vorteilhaft, den Innenring
4a der Dichtungsscheibe l/> an gegenüberliegenden
Innenflächen mit partiellen Verstärkungen 4b, 4b' zu versehen.
Aus den F i g. 4 und 4b ist noch zu entnehmen, daß die Scheibe \b an ihrem Außenring 2b auch noch mit einer
so Abschrägung 2</versehen sein kann.
In einer weiteren Ausbildung der erfindungsgemäßen Dichtungsscheibe im Anschluß an die der F i g. 4 ist, wie
Fig.5 zeigt, vorgesehen, daß die Scheibe Ic einen
Außenring 2b mit innenliegenden konkaven Ausnehmungen 2c, 2c'aufweist, der im Bereich der Bohrungen
3,8,8' eine Innenscheibe 9, einen Innenring 4a, 4b und
zwischen diesem und Teil 2b einen weiteren Mittelring 10 trägt, die über radial verlaufende Stege 5 miteinander
und dem Teil 2b verbunden sind.
Nach F i g. 5 — und wie noch besser aus F i g. 5b zu erkennen ist — besteht der Mittelring 10 der Scheibe Ic
aus Ringteilen 10a, 10a' und Ringteilen 106, 106'
untei schiedlicher Krümmung.
Um die Anwendungsmöglichkeiten noch zu erweitern, sind — außer den bereits beschriebenen Stegen 5
— bei dieser Dichtungsscheibe Ic die Ringe 4a und 10 durch schräg verlaufende Stege 5a miteinander
verbunden, wie aus der Fig.5 und insbesondere der
5 6
F i g. 5a hervorgeht. (F i g. 5a, 5b und 5c) sowie drei weitere — also insgesamt
Bei der Montage werden nach Fig.4c, 4d, 4e und sechs Möglichkeiten — je zwei gleiche Kabel mit
F i g. 5a—f die Ringe 4, 4a und 10 und die Stege 5, 5a verschiedenem Durchmesser (F i g. 5d und F i g. 5f) und
sowie Teil 9 der Scheibe ibund Ic ganz oder teilweise auch zwei ungleiche Kabel (Fig. 5e) in der erfindungs-
herausgetrennt, um Bohrungen 3, 8 und 8' für > gemäßen Dichtungsscheibe unterzubringen.
Einzelkabel oder Kabelpaare zu bilden. Schließlich können die Ringe der Scheibe mit
Beim Vergleich der Fig.4c bis 4e mit der Fig.5 Markierungen versehen sein, die die jeweiligen
ergeben sich nach letztgenannter drei Möglichkeiten, Kabeldurchmesser bezeichnen (F i g. 1 bis 5).
Einzelkabel mit drei verschiedenen Durchmessern
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Dichtungsscheibe für Kabeleinführungen von Fernmeldekabelgarnituren, insbesondere Schraub-KJemmuffen, die an den beiden Stirnseiten der
zwischen dem Kabel und dem Garniturgehäuse befindlichen plastischen Dichtungsmasse angeordnet ist und die ringartige Ausnehmungen zur
Anpassung der Bohrung der Dichtungsscheibe an verschiedene Kabeldurchmesser durch Herausbrechen von Material der Dichtungsscheibe aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (1, la, lö und ic) einen Tragkörper oder Außenring
(2,2a, 2b) aufweist, der im Bereich der Bohrungen (3,
8 und 8') eine Anzahl von freiliegenden Ringen (4,4a, 10) verschiedener Durchmesser trägt, die über radial
verlaufende Stege (5, 5a) miteinander und dem Außenring (2,2a, 2b) verbunden sind.
2. Dichtungsscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringe (4) konzentrisch zu
dem Außenring (2) der Scheibe (1) angeordnet sind (Fig. 1,1a, 2a bis 2d).
3. Dichtungsscheibe nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Mittelpunkt der
Scheibe (1) eine Innenscheibe (6) an Stegen (5) angeordnet ist (F i g. 1).
4. Dichtungsscheibe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenring innenliegende
konkave Ausnehmungen (2c, 2c') aufweist, an den sich nach innen ein Ring (4a) und im Zentrum der
Dichtungsscheibe eine mit dem Ring (4a) über zwei Stege verbundene Innenscheibe (9) mit gegenüberliegenden konkaven Ausnehmungen anschließen
(F ig. 4,4a).
5. Dichtungsscheibe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (4a) an gegenüberliegenden Innenflächen mit partiellen Verstärkungen
(4b, 4b') versehen ist (F i g. 4a und 4c).
6. Dichtungsscheibe nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsscheibe
(Inzwischen dem Ring (4a)und dem Außenring (2b)
noch einen weiteren Mittelring (10) aufweist.
7. Dichtungsscheibe nach dem Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelring (10) der
Scheibe (Ic^ aus Ringteilen (10a, 10a'^und(10ö, tOb')
unterschiedlicher Krümmung besteht (Fig.5 und
5b).
8. Dichtungsscheibe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringe (4a und 10) durch
schräg verlaufende Stege (5a) miteinander verbunden sind (F i g. 5 und 5a).
Priority Applications (1)
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---|---|---|---|
DE19762628675 DE2628675C3 (de) | 1976-06-25 | 1976-06-25 | Dichtungsscheibe für Kabeleinführungen von Fernmeldekabelgarnituren |
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Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Country Status (1)
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- 1976-06-25 DE DE19762628675 patent/DE2628675C3/de not_active Expired
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