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DE2628675C3 - Dichtungsscheibe für Kabeleinführungen von Fernmeldekabelgarnituren - Google Patents

Dichtungsscheibe für Kabeleinführungen von Fernmeldekabelgarnituren

Info

Publication number
DE2628675C3
DE2628675C3 DE19762628675 DE2628675A DE2628675C3 DE 2628675 C3 DE2628675 C3 DE 2628675C3 DE 19762628675 DE19762628675 DE 19762628675 DE 2628675 A DE2628675 A DE 2628675A DE 2628675 C3 DE2628675 C3 DE 2628675C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sealing washer
ring
disc
cable
webs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19762628675
Other languages
English (en)
Other versions
DE2628675A1 (de
DE2628675B2 (de
Inventor
Horst Forberg
Manfred Mueller
Wolfgang Radelow
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TE Connectivity Germany GmbH
Original Assignee
Krone GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Krone GmbH filed Critical Krone GmbH
Priority to DE19762628675 priority Critical patent/DE2628675C3/de
Publication of DE2628675A1 publication Critical patent/DE2628675A1/de
Publication of DE2628675B2 publication Critical patent/DE2628675B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2628675C3 publication Critical patent/DE2628675C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/22Installations of cables or lines through walls, floors or ceilings, e.g. into buildings
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G15/00Cable fittings
    • H02G15/013Sealing means for cable inlets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Installation Of Indoor Wiring (AREA)
  • Cable Accessories (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Dichtungsscheibe für Kabeleinfuhrungen von Fcmmcldckabelgamiluren. insbesondere Schraub-Kiemmuffen, die an den beiden Stirnseiten der ^wlschen dem Kabel und dem Garnirurfehäuse befindlichen plastischen Dichtungsmasse angeordnet ist und die ringartige Ausnehmungen zur Anpassung der Bohrung der Dichtungsscheibe an verschiedene Kabcklurchmesser durch Herausbrechen von Material der Dichtungsscheibe aufweist
Die für die Kabel benotigten Bohrungen der gewöhnlich aus Vollmalcrial bestehenden Scheiben werden in Anpassung an den jeweiligen Kabeldurehmesscr nut Spczialbohrwcrkzeugcn bei der Montage von Hand hergestellt Diese Arbeit ist sehr zeitaufwendig und erfordert erheblichen Kraftaufwand.
Es ist bereits eine derartige Dichtungsscheibe aus dem DE-GM 7017142 bekannt die aus einer einstückigen runden Dichtscheibe mit Rillen besteht um das Ausschneiden der mittigen öffnung, die konisch geformt ist bei Anpassung an den Kabelduidimesser zu erleichtem. Zwischen zwei derartigen Dichtungsscheiben wird auch bereits ein Dichtungswickel verwendet
Es ist ferner eine Dichtungsscheibe aus dem DE-GM 18 24 049 bekannt die im Zusammenharg mit einer Stopfbuchsendichtung angewandt wird. Hierbei dient eine oder mehrere, mitiig geteilte Dichtungsscheibe^} in Verbindung mit einer diese abstützenden äußeren Trägerplatte zur Anpassung an den Kabeldurchmesser. Hierbei weisen die der Dichtungspackung zugekehrten inneren Scheiben öffnungen in Kreisringstufen bzw. Aufsatzstücke in Halbkreisringstufen auf. Diese Stufen lassen sich einzeln durch Ausbrechen. Schneiden oder Nachfeilen dem jeweiligen Kabeldurchmesser anpassen.
Die Dichtungsscheibe nach dem DE-GM 70 17 142 bedarf offensichtlich eines speziellen Ausstanzwerkzeuges und einer Feile zum Nachfeilen, wobei die besondere Schwierigkeit darin zu sehen ist daß eine konische öffnung eines geänderten Durchmessers herzustellen ist was .lie Montage erschwert
Die Dichtungsscheibe nach dem DE-GM 13 24 049 erlaubt zwar die Anpassung an mehrere Kabel auch verschiedener Durchmesser, bedarf dazu aber eines besonders ausgetonnten Stützkörpers in Form der genannten äußeren Scheibe in der Stoffbuchse, deren Dichtungskörper in bekannter Weise aus plastischer knetbarer, vorzugsweise in Strangform lieferbarer Masse besteht
Die Aufgabe der Erfindung besteht demgegenüber darin, eine einstöckige Dichtungsscheibe zu schaffen, die bei der Herstellung sehr einfach ist und in der Montage noch bequemer und mit handelsüblichen Werkzeugen zu handhaben ist um zu einer wesentlichen Arbeitserleichterung zu kommen.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht — ausgehend von dem eingangs genannten Stand der Technik — dann, daß die Scheibe einen Tragkörper oder einen Außenring aufwcM. die im Bereich der Bohrungen eine Anzahl von freiliegenden Ringen verschiedener Durchmesser trägt die über radial vertaufende Stege miteinander und dem Außenring verbunden sind.
Diese neue Scheibe hat den Vorteil, daß durch Trennen entsprechender Stege bzw. Ringe die für die Kabeldurchführung benötigte Bohrung in einfacher Weise leicht und bequem erreicht wird.
Das hat noch den Vorteil, daß zum Trennen der Siege handelsübliche Seitenschneider oder kurze Scheren verwendet werden können, wobei nur noch ein sehr geringer Kraftaufwand nötig ist
Die {->findung ist in den llnteransprüchen vorteilhaft weitergebildet.
So kann das Prinzip der Herstellung von einer Bohrung für mehrere Bohrungen m einer Scheibe angewendet werden.
So ist vorgesehen, die Ringe in den Scheiben auch nebeneinander anzuordnen und schließlich ein zentrales Ringsystem mit zwei auf Abstand nebeneinander liegenden Ringsystemen zu kombinieren. Hierdurch erhält man die Möglichkeit, eine noch gröD*rc Anzahl von Kabeln gleichen oder unterschiedlichen Durchmessers in die Scheiben einzuführen.
AusfühningSDcispielc werden nunmehr anhand der
Zeichnung naher beschrieben. Darin sind
F i g. I die Draufsicht auf ein erstes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Scheibe zur zentrischen Aufnahme eines einzelnen Kabels, bestehend aus einem kreisrunden Außenring mit :n seinem Innern konzentrisch angeordneten Ringen, die durch Stege miteinander verbunden sind und zwar im ursprünglichen Zustand; Fig la eine perspektivische Ansicht einer Scheibe, bei der der mittlere Teil des Ringsystems herausgeschnitten ist, um ein dünnes Kabel aufzunehmen;
F i g. 2a—d die Scheibe nach F i g. 1, bei der Stege und ganze oder teilweise Ringe entfernt sind, um Kabel von vier verschiedenen Durchmessern aufzunehmen;
F i g. 3 die Ansicht auf ein zweites Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Scheibe zur Aufnahme zweier Kabel gleichen oder unterschiedlichen Durchmessers;
F i g. 3a eine perspektivische Ansicht der Scheibe
nar*h P i σ 3*
Fig.4, 4a die Ansicht eines dritten Ausfühnmgsbeispiels der erfindungsgemäßen Scheibe, gebildet aus der Kombination von Ringen nach F i g. 1 und nach F i g. 3 im ursprünglichen Zustand;
F ι g. 4b die Seitenansicht der Scheibe nach F i g. 4;
F i g. 4c Ansicht auf die Scheibe nach F i g. 4, bei der die Innenscheibe mit konkaven Ausnehmungen entfernt ist;
F i g. 4d Ansicht auf die Scheibe nach F i g. 4, bei der die Innenscheibe mit konkaven Ausnehmungen und der Innenring herausgetrennt sind;
F i g. 4e Ansicht auf die Scheibe nach F i g. 4, bei der der Innenring teilweise herausgeschnitten ist, um zwei Kabel aufzunehmen;
Fig. 5 die Ansicht einer weiteren Ausgestaltung der Scheibe nach F i g. 4;
Fig. 5a—c die Ansicht der Scheibe nach Fig. 5 im ursprünglichen Zustand bei der Stege und Ringe zur Aufnahme i'nes Kabels für drei verschiedene Durchmesser entfernt sind,
Fig. 5d—f die Ansicht der Scheibe nach Fig.5, bei der Stege und Ringe herausgetrennt sind, um jeweils zwei Kabel gleichen oder unterschiedlichen Durchmessers aufzunehmen.
Wie die F i g. 1 zeigt, ist die Dichtungsscheibe für Kabeleinfühningen von Fernmeldekabelgarnituren, insbesondere Schraub-Kiemmuffen, in ihrer ersten Ausfüh rungsform so ausgebildet, daß die Scheibe 1 einen Außenring 2 hat, der im bereich der Bohrungen 3 eine Anzahl von Ringen 4 verschiedener Durchmesser trägt, die über r-.dial verlaufende Stege 5 miteinander und dem Teil 2 verbunden sind.
Die Scheibe 1 besteht aus einem biegsamen Material, vorzugsweise Polyolefin, bei dem die Stege mit beispielsweise der in F i g. 1 dargestellten Schere mühelos herausschneidbar sind.
Gemäß dem Wesen der Erfindung gilt dieser Sachverhalt auch — wie aus den Figuren bis *» zu erkennen ist und vorab gesagt sei — auch in den weiteren Äusführungsfofmen bei der die Scheibe la, 16 Mnd Ic einen Tragkörper oder Außenring 2a, 26 aufweist, der im Bereich der Bohrungen 3,8 und 8' eine Anzahl von Ringen 4a, 10 verschiedener Durchmesser trägt, die über radial verlaufende Stege S, 5a miteinander und dem Teil 2,2a, Ib verbunden sind.
Mit diesen Maßnahmen erhält man dabei vorgefertigte Bohrungen für eine Anzahl von Kabeln gleicher oder Verschiedener Durchmesser.
Wie die Fig. 1, la und 2a bis 2d insbesondere zeigun, sind die Ringe 4 konzentrisch zu dem Außenring 2 der Scheibe 1 angeordnet
In vorteilhafter Weise ist im Mittelpunkt der Scheibe 1 eine Innenscheibe 6 an Stegen 5 angeordnet Hiermit wird erreicht, daß die Scheibe 1 auch als Scheibe für Dichtungswickel ohne eingeführtes Kabel verwendbar ist, wobei die Innenscheibe 6 als Begrenzung der Dichtungsmasse dient Auf diese Weise entfällt die Herstellung einer gesonderten Scheibe für diesen Zweck.
Wie die Fig.2a bis 2d zeigen, werden die Ringe 4
bzw. Stege 5 der Scheibe 1 an den mit»-« bezeichneten Stellen ganz oder teilweise bei der Montage herausge-
• trennt, um Bohrungen 3a bis 3d für die verschiedenen Einzelkabel zu bilden.
Es ist — wie F i g. 3 und 3a zeigt — vorgesehen, daß
die Scheibe Xa einen Tragkörper 2a und im Bereich der Bohrungen 8, 8' eine Anzahl von Ri"?en 4 aufweist die
> über radial verlaufende Stege 5 mit-'nander und dem Teil 2a verbunden sind.
Diese Scheibe la kann ebenfalls bei der Montage einen Einschnitt T erhalten, wie in F i g. 3a gezeigt isL
In den F i g. 4, 4a und 4e und den F i g. 5, 5a bis 5f ist . eine dritte Ausführungsform der Erfindung dargestellt die sich aus der Kombination der Ringanordnungen 4 nach F i g. 1 und 3 ergibt
Gemäß Fig.4 weist die Scheibe 16 in einer einfacheren Gestaltung einen Außenring 2b mit ι» innenliegenden konkaven Ausnehmungen 2c, 2c' auf, der im Bereich der Bohrungen 3,8,8' einen Ring 4a und eine mit konkaven Ausnehmungen versehene Innenscheibe 9 trägt die über radial verlaufende Stege 5 untereinander und mit dem Teil 2b verbunden sind,
ι Hier erkennt man insbesondere aus den in schwarz gehaltenen zweckmäßigeren Darstellungen der Querschnittsflächen die sich ergebenden Möglichkeiten, Einzelkabel oder ein Kabelpaar in der Scheibe nach Fig.4a bis 4e zu haltern. Aus Fig.4c ergibt sich ohne »· we:'eres die Anwendung für ein dünnes, aus F i g. 4d die eines dickeren einzelnen Kabels. F i g. 4e zeigt, wie die Schnitte für zwei Kabel gleichen Durchmessers vorzunehmen sind.
Hierbei ist es des weiteren vorteilhaft, den Innenring 4a der Dichtungsscheibe 16 an gegenüberliegenden Innenflächen mit partiellen Verstärkungen 4b. 4b' zu versehen.
Aus den F i g. 4 und 4b ist noch zu entnehmen, daß die Scheibe \b an ihrem Außenring 2b auch noch mit einer ·> Abschrägung 2dvei sehen sein kann.
In einer weiteren Ausbildung der erfindungsgemäßed Dichtungsscheibe im Anschluß an die der F i g. 4 ist, wie Γ ig. 5 zeigt, vorgesehen, daß die Scheibe Ic einen Außenring 2b mit innenliegenden konka"en Ausnehmungen 2c, 2c'aulweist, der im Bereich der bohrungen 3, 8, 8' eine Innenscheibe 9, einen Innenring 4a, 4b und zwischen diesem und Teil 2b einen weiteren Mittelring 10 trägt die über ndial verlaufende Stege 5 miteinander und dem TpM 2b verbunden sind.
ι· Nach Fig. 5 — und wie noch besser aus Fig. 5b zu erkennen ist — besteht der Mittelring IC der Scheibe Ic aus Ringteilen 10a, 10a' und Ringteilen 106, 106' unterschiedlicher Krümmung.
Um die Anwendiingsmöglichkeiten noch zu erweitern, sind — außer den bereits beschriebenen Stegen 5 — bei dieser Dichtungsscheibe Ic die Ringe 4a und 10 durch schräg verlaufende Stege 5a miteinander verbunden, wie aus der F i e. 5 und insbesondere der
B«'1 ?T~.wffwBi
Fig. 5a hervorgeht.
Bei der Montage werden nach Fig.4c, 4d, 4e und Fig.5a—f die Ringe 4, 4a und IO und die Siege 5, 5a sowie Teil 9 der Scheibe ib und Ic ganz oder teilweise herausgetrennt, um Bohrungen 3, 8 und 8' für Einzelkabel oder Kabelpaare zu bilden.
Beim Vergleich der Fig.4c bis 4e mit der Fig.5 ergeben sich nach letztgenannter drei Möglichkeiten, Einzelkabel mit drei verschiedenen Durchmessern (F i g. 5a, 5b und 5c) sowie drei weitere — also insgesamt sechs Möglichkeiten — je zwei gleiche Kabel mit verschiedenem Durchmesser (Fig.Sd und Fig.5f) und auch zwei ungleiche Kabel (Fig.5e) in der cffindungsgemäßcn Dichtungsscheibe unterzubringen.
Schließlich können die Ringe der Scheibe mit Markierungen versehen sein, die die jeweiligen Kabeldurchmesserbezeichnen (Fi g. 1 bis 5).
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Dichtungsscheibe für Kabeleinführungen von Fernmeldekabelgarnituren, insbesondere Schraub-Klemmuffen, die an den beiden Stirnseiten der zwischen dem Kabel und dem Garniturgehäuse befindlichen plastischen Dichtungsmasse angeordnet ist und die ringartige Ausnehmungen zur Anpassung der Bohrung der Dichtungsscheibe an verschiedene Kabeldurchmesser durch Herausbrechen von Material der Dichtungsscheibe aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (1, Ia, 16 und ic) einen Tragkörper oder Außenring (2,2a, 2b) aufweist, der im Bereich der Bohrungen (3. 8 und 8') eine Anzahl von freiliegenden Ringen (4,4a, 10) verschiedener Durchmesser trägt, die über radial verlaufende Stege (5, 5a) miteinander und dem Außenring (2, la, 26,) verbunden sind.
2. Dicbi^ngsscheibe nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet daß die Ringe (4) konzentrisch zu dem Außenring (2) der Scheibe (1) angeordnet sind (Fig. 1.1a. 2a bis 2d).
3. Dichtungsscheibe nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Mittelpunkt der Scheibe (1) eine Innenscheibe (6) an Stegen (5) angeordnet ist (F ϊ g. 1).
4. Dichtungsscheibe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenring innenliegende konkave Ausnehmungen (2c; Ic') aufweist, an den sich nach innen ein Ring (Aa) und im Zentrum der Dichtungsscheibe eine mit dem Ring (Aa) über zwei Stege verbundene Innensche^ie (9) mit gegenüberliegenden konkzven Ausnehmungen anschließen (Fig.4.4a)L
5. Dichtungsscheibe nach Anspruch 4. dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (Aa) an gegenüberliegenden Innenflächen mit partiellen Verstärkungen (4ft. Ab') versehen ist (F i g. 4a und 4c).
6. Dichtungsscheibe nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet daß die Dichtungsscheibe (Inzwischen dem Ring (Aa)und dem Außenring (2b) noch einen weiteren Mittelring (10) aufweist
7. Dichtungsscheibe nach dem Anspruch 6. dadurch gekennzeichnet daß der Mittelring (10) der Scheibe (Iς/aus Ringteilcn (10a, 10a')und (IOft. lOft'J unterschiedlicher Krümmung besteht (Fig.5 und 5b).
8. Dichtungsscheibe nach Anspruch 7. dadurch gekennzeichnet daß die Ringe (4a und 10) durch schräg verlaufende Stege (5a) miteinander verbunden sind (F ι β 5 und Sa).
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DE2628675B2 DE2628675B2 (de) 1979-07-19
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