DE2947033C2 - Verfahren und Einrichtung zum Zusammenführen von Biberschwanz-Dachziegel in Zweier-Gruppen - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zum Zusammenführen von Biberschwanz-Dachziegel in Zweier-GruppenInfo
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Description
a) aus dem Transportfiuß der in der Grundebene ·
geförderten Dachziegel wird jeder zweite Dachziegel einer höhergelegenen Abzweigebene
zugeführt und um seine quer zur Förderlichtung liegende Achse um 180" gewendet,
b) die in der Grundebene weitergeförderten Dachziegel werden während des Transportflusses
rechtwinklig zur Förderrichtung ausgerichtet, ,
c) die κ» der Abzweigebene befindlichen Dachziegel
werden nach dem Wenden während des Transportflusses rechtwinklig zur Förderrichtung
ausgerichtet,
d) die in der Abzweigebene gewendeten und ausgerichteten Dachziegel werden von oben
den auf der tiefergfeiegenen Grundebene
weitergeförderten und ausgerichteten Dachziegeln zugeführt und auf diesen abgelegt.
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2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach der Abzweigung jedes zweiten
Dachziegels die auf der Gcundebene weitergefördcrten
Dachziegel um ihre vertikale Achse um 180°
gedreht werden.
3. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach dem Anspruch 1. mit einem die Dachziegel
heranbefördernden Förderband, auf dem die Dachziegel flach und quer zur Förderrichtung aufliegen,
und in dessen Transportbereich ein Wendekreuz angeordnet ist. gekennzeichnet durch folgende
Merkmale:
a) im Anschluß an das Förderband (2) ist ein Taschenband (4) zur Aufnahme und Ausrichtung
der angeförderten Dachziegel (1) angeordnet,
b) in der senkrechten Ebene des Förderbandes (2) isi oberhalb des Förderbandes (2) ein waagerecht
verlaufendes Abzweigband (7) angeordnet, welches am Anfang (Ta) und am Ende (Tb)
zum Förderband (2) hingeneigt ausgebildet ist,
c) das Förderband (2) und der Anfang (Ta) des
Abzweigbandes (7) sind durch eine auf- und abbewegbare Förderbandweiche (8) miteinander
verbunden,
d) im Anschluß an das geneigte Ende (Tb) des Abzweigbandes (7) ist ein weiteres Taschenband
(9) zur Aufnahme und Ausrichtung der vom Abzweigband (7) heranbeförderten Dachziegel
(Ifl^mil einem oberhalb des Taschenbandes
(4) endenden Übergabeband (11) angeordnet.
e) im Transportbereich des Abzweigbandes (7) ist das Wendekreuz (13) angeordnet.
4. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß nach
der Förderbandweiche (8) im Transportbereich des Förderbandes (2) ein Drehteller (6) angeordnet ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Taschenbänder (4) und (9) aus einem geschlossenen Band mit quer zur Förderrichtung
aufgesetzten Leisten (5) und (10) besteht.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Zusammenführen von Biberschwanz-Dachziegel in Zweier-Gruppen,
mit den im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 aufgeführten Merkmaien. -Die Erfindung bezieht sich
ferner auf eine Einrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens mit den im Oberbegriff des Patentanspruchs
3 aufgeführten Merkmalen.
Aus der DE-PS 13 01 012 ist eine Einrichtung zum Zusammenführen von Biberschwanz-Dachziegel bekannt,
bei der die Dachziegel auf einem Förderband zu einer Stapelvorrichtung geführt werden. Die Stapelvorrichtung
dient zum Zusammenführen der Dachziegel in jeweils einer Zweier-Gruppe und besteht aus zwei
gegeneinander arbeitenden Klappen. Diese Klappen ergreifen zwei Dachziegel von unten her und stellen
diese Dachziegel derart gegeneinander hoch, daß diese mit ihren äußeren Deckflächen zueinander liegen. Die
Nasen liegen dabei nach außen. Die Stapelvorrichtung hebt die Zweier-Gruppe dann vom Förderband ab,
wonach eine Überführungsvorrichtung in Form einer Mitnehmerkette die Zweier-Gruppe in U-förmig
gebogene Haltebleche eines Stapelbandes schiebt. Die nachfolgende Zweier-Gruppe wird nach dem Hochstellen
und Abheben vom Förderband von der Stapelvorrichtung um 180° um eine vertikale Achse gedreht und
von der Überführungsverrichtung dem Stapelband zugeführt, wobei die Nasen der Dachziegel versetzt
zueinander zu liegen kommen.
Von Nachteil ist hierbei, daß φε Stapelvorrichtung
erst dann wieder einen Zusammc;iführvorgang ausführen
kann, wenn die von einer Siite heranbeförderten Dachziegel im Bereich der die Dachziegel hochstellenden
Klappen angelangt sind. Die Anordnung arbeitet dabei diskontinuierlich, da während des Betriebes der
Stapelvorrichtung das Förderband, mit dem die Dachziegel heranbefördert werden, stillsteht.
Für das Auf- und Abbewegen sowie für das Drehen der Stapelvorrichtung um 180° ist außerdem ein
bestimmter Zeitbedarf erforderlich, was eine Zeitverzögerung zur Folge hat. Die bekannte Einrichtung kann
also nur bis zu einer durch die geschilderten Umstände gegebene Leistung ausgenutzt werden.
Die DE-AS 28 25 512 betrifft eine Vorrichtung zum Zusammenführen von Biberschwanz-Dachziegel in
Zweier-Gruppen. Die Dachziegel werden flachliegend in einer Grundebene herangeführt und in eine
Aufstellposition befördert, wo sie mit Schwenkarmen einseitig derart angehoben werden, daß sie, mit den
Schauseiten spiegelbildlich zueinanderliegend. aufrecht
zu stehen kommen. Anschließend werden die Dachziegelpaare mittels Schubvorrichtungen einem Sammelförderer
zugeführt, wo Setzreihen gebildet werden.
Die DE-AS 29 01 019 betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Zusammenführen von Biberschwanz-Dachziegel
in Zweier-Gruppen, wobei die Dachziegel in einer Grundebene flachliegend auf zwei Fördervorrichtungen
herangefördert werden. Die Dachziegel werden auf der einen Fördervorrichtung einem Wendekreuz
übergeben, durch weiches sie um ihre Längsachse um
180° gewendet werden. Am Ende der beiden Fördervorrichtungen
sind Kippvorrichtungen vorgesehen, mit weichen die Dachziegel um 90" gekippt werden,
wodurch sie mit ihren schmalen Längskanten auf Rollenbahnen zu stehen kommen, auf denen sie in
Richtung der Längskanten auf einen Sammelförderer zusammengeschoben werden. Mit einer Schubvorrichtung
werden die zusammengeschobenen Dachziegelpaare zur Bildung von Setzreihen auf den Sammelförderer
geschoben und weitertransportiert.
Auch.diese beiden bekannten Vorrichtungen arbeiten diskontinuierlich und zeitaufwendig, da der Aufstellvorgang
bzw. der Kippvetgang erst dann wieder vorgenommen werden kann, wenn die aufgestellten
Dachziegel aus dem Bereich der Schwenkarme bzw. der Kippvorrichtung mittels der Schubvorrichtung herausbefördert
worden sind und die Schubvorrichtung in den jeweiligen Ausgangspunkt zurückgekehrt ist.
Die GB-PS 6 54 186 offenbart ein Wenderad, mit welchem lediglich das Wenden der Dachziegel um 180°
vorgenommen werden kann. Ein Wenden der mis dem
Transportfluß herangeführten Dachziegel auf einer höhergelegenen Abzweigebene innerhalb eines Verfahrens
zum Zusammenführen von Biberschwanz-Dachziegel in Zweier-Gruppen zeigt diese Druckschrift nicht.
Die DE-OS 20 45 425 zeigt ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Absetzen von flachliegenden Ziegelformlingen
in Hochkantlage auf Formlingsträger (Latten). Diese Druckschrift zeigt zwar allgemein ein
Taschenband, welches jedoch für Dachziegel in der in der vorliegenden Erfindung angegebenen Weise nicht
verwendet werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine zu dessen Durchführung geeignete
Einrichtung zum Zusammenführen von Biberschwanz-Dachziegel in Zweier-Gruppen zu schaffen, die infolge
kontinuierlicher Förderung der Dachziegel einen zügigen und raschen Arbeitsablauf und damit eine hohe
Produktionsleistung ermöglichen.
Diese Aufgabe wird bei dem Verfahren durch die in dem kennzeichnenden Teil des Anspruches I beschriebenen
Verfahrensschritte gelöst
Die gestellte Aufgabe wird ferner durch eine Einrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens mit t>
den in dem kennzeichnenden Teil c!es Anspruches 3 angegebenen Merkmalen gelöst.
Das erfindungsgemäße Verfahren bzw. die erfindungsgemäße Einrichtung zeichnet sich durch eine
besonders hohe Leistung aus, da die Dachziegel in vi
kontinuierlicher Weise zusammengeführt und abbefördert
werden.
Eine Vorrichtung, die die Dachziegel durch Hochklappen
zusammenführt, ist nicht erforderlich, so daß der dadurch erzielte Zeitgewinn der Leistung zugute
kommt.
In der Zeichnung ist eine Einrichtung zur Durchführung
des Verfahrens nach der Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels schematisch dargestellt. Es zeigt
F i g. I eine Seitenansicht einer Einrichtung,
F i g. 2 bis 4 Seilenansichten entgegen der Förderrich=
tung der Dachziegel von verschiedenen mit der Einrichtung gebildeten Zweier-Gruppen.
Biberschwanz-Dachziegel 1 werden aus einem Förderband 2 in einer Grundebene in Richtung des
Pfeiles A flachliegend und quer zur Förderrichtung liegend herangefördert, wobei die Nasen 3 nach unten
weisen. Das Förderband 2 besteht aus im Abstand voneinander angeordneten schmalen Förderbändern.
Im AnscWuß an das Förderband 2 ist ein Taschenband 4 angeordnet, welches aus einem geschlossenen Band
mit quer zur Förderrichtung aufgesetzten Leisten, die Taschen bilden, besteht. Bei der Obergabe der
Dachziegel 1 vom Förderband 2 auf das Taschenband 4 werden die Dachziege! I von den Leisten 5 erfaßt und
rechtwinklig zur Förderrichtung ausgerichtet Im TransportbereiHi des Förderbandes 2 kann ein Drehteller
6 angeordnet sein, der die Dachziegel erfaßt und um 180° dreht. Der Drehteller 6 kann dann vorgesehen
werden, wenn die Nasen 3 auf der entgegengesetzten Seite liegen soilen.
Oberhalb des Förderbandes 2 ist ein in einer Abzweigebene waagerecht verlaufendes Abzweigband
7 angeordnet, welches am Anfang 7a und am Ende Tb zum Förderband 2 hingeneigt ausgebildet ist.
Das Förderband 2 und der Anfang 7a des Förderbandes 7 ist durch eine im Sinne der Pfeile Äauf-
und abbewegbare Förderbandweiche 8 miteinander verbunden. Die Förderbandweiche 8 <aktet derart auf
und ab, daß abwechselnd einmal ein Dachziegel 1 auf dem Förderband 2 in Richtung auf das Taschenband 4
zubefördert wird, wobei die Förderbandweiche 8 unter das Förderniveai! des Förderbandes 2 absenkt, und zum
anderen Jn Dachziegel la durch die hochgeschwenkte Förderbandweiche 8 dem Abzweigband 7 zugeführt
wird.
Im Anschluß an das geneigte Ende Tb 'des
Abzweigbandes 7 ist ein weiteres Tasrfienband 9
angeordnet, welches mit dem Ende Tb des Abzweigbandes
7 fluchtet und ebenfalls geneigt ausgebildet ist. Auch dieses Taschenband 9 besteht aus einem geschlossenen
< Band mit quer zur Förderrichtung aufgesetzten Leisten 10. Bei der Übergabe der Dachziegel la vom
Abzweigband 7 auf das Taschenband 9 werden die Dachziegel la von den Leisten 10 erfaßt und
rechtwinklig zur Förderrichtung ausgerichtet.
Ein am Taschenband 9 angeordnetes und oberhalb des Taschenbandes 4 endendes Übergabeband 11
übernimmt die Dachziegel la vom Taschenband 9 und überfuhrt sie auf die auf dem Taschenband 4 liegenden
Dachziegel 1. wodurch sich aus jeweils zwei Dachziegel 1, la bestehende Zweier-Gruppen 12bilden.
Die Geschwindigkeiten der Taschenbäpder 4, 9 und
des Übergabebandes 11 sind so aufeinander abgestimmt.daßdie
Dachziegel 1, la in den Zweier-Gruppen 12 deckungsgleich aufeinanderliegen.
Im Transportbereich des waagerecht angeordneten Teiles 7c des Abzweigbandes 7 ist ein Wendekreuz 13
angeordnet, welcheS'die geförderten Dachziegel la um 180° wendet.
Die Nasen 3 weisen dadurch nach oben, so daß bei Zusammenführen der Dachziegel la die äußeren
Deckflächen zueinander liegen. Das Wendekreuz 13 besteht aus zwei seitlich des AbzweigCandes 7
angeordneten Rädern, die gegenüberliegende Taschen 14 zur Aufnahme je eines Dachziegels la aufweisen. Das
Wendekreuz 13 bewegt sich takfveise in Richtung des Pfeiles C Die Tascnen 14 nehmen dabei jeweils ein
Dachziegel la vom Förderband 7 auf, wenden ihn um 180° und legen ihn wieder auf das Förderband 7 ab. Soll
das Wendekreuz 13 nicht verwandt werden, so kann es aus dem Transportbereich des Abzweigbandes 7 in
Richtung des Pfeiles Ocntfernt werden.
Durch Einsatz des Drehtellers 6 und/oder des Wendekreuzes 13 können die Dachziegel 1, la und die
Nasen 3 der Dachziegel 1, la so gedreht und gewendet
5 6
werden, daß sic in verschiedenen Variationen /iicinan- 12 entsprechend F i g. 3. Wird nur der Drehteller f>
der in den Zweier-Gruppen 12 liegen. Hei F.insatz nur benutzt, liegen die Dachziegel I, la in der Zweicr-Griip-
cles Wendekreuzes 13 bildet sich eine Zweier-Gruppe pe 12 entsprechend Fi g. 4 aufeinander. Die Fig. 2 bis 4
12. bei der die Dachziegel I, la entsprechend F i g. 2 stellen dabei Ansichten entgegen der Förderrichtung
aufeinanderliegen. Werden das Wendekreu/. 13 und der ·, dar.
Drehteller 6 benutzt, so ergib ι sich eine Zweier-Gruppe
Drehteller 6 benutzt, so ergib ι sich eine Zweier-Gruppe
Claims (1)
1. Verfahren zum deckungsgleichen Zusammenführen von Biberschwanz-Dachziegel in Zweier-Gruppen,
bei dem die Dachziege! in einer Grundebene flachliegend herangefördert und zur Hälfte
um 180° gewendet werden, um sie dann anschließend in Zweier-Gruppen weiter zu fördern, gekennzeichnet
durch folgende Verfahrensschritte:
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19792947033 DE2947033C2 (de) | 1979-11-22 | 1979-11-22 | Verfahren und Einrichtung zum Zusammenführen von Biberschwanz-Dachziegel in Zweier-Gruppen |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE19792947033 DE2947033C2 (de) | 1979-11-22 | 1979-11-22 | Verfahren und Einrichtung zum Zusammenführen von Biberschwanz-Dachziegel in Zweier-Gruppen |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2947033A1 DE2947033A1 (de) | 1981-05-27 |
DE2947033C2 true DE2947033C2 (de) | 1983-12-15 |
Family
ID=6086592
Family Applications (1)
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DE19792947033 Expired DE2947033C2 (de) | 1979-11-22 | 1979-11-22 | Verfahren und Einrichtung zum Zusammenführen von Biberschwanz-Dachziegel in Zweier-Gruppen |
Country Status (1)
Country | Link |
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D2 | Grant after examination | ||
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