DE1162248B - Vorrichtung zum Bilden eines ununterbrochenen Tabakstranges, etwa fuer Zigaretten-strangmaschinen, durch Saugzug auf einem durchlochten Foerderband - Google Patents
Vorrichtung zum Bilden eines ununterbrochenen Tabakstranges, etwa fuer Zigaretten-strangmaschinen, durch Saugzug auf einem durchlochten FoerderbandInfo
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- DE1162248B DE1162248B DEM41498A DEM0041498A DE1162248B DE 1162248 B DE1162248 B DE 1162248B DE M41498 A DEM41498 A DE M41498A DE M0041498 A DEM0041498 A DE M0041498A DE 1162248 B DE1162248 B DE 1162248B
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24C—MACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
- A24C5/00—Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
- A24C5/14—Machines of the continuous-rod type
- A24C5/18—Forming the rod
Landscapes
- Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: A 24 c
Deutsche Kl.: 79 b -16
Nummer: 1 162 248
Aktenzeichen: M 41498IH / 79 b
Anmeldetag: 13. Mai 1959
Auslegetag: 30. Januar 1964
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Bilden eines ununterbrochenen Tabakstranges, z. B. für Zigarettenstrangmaschinen,
durch Saugzug auf einem durchlochten Förderband, das sich in der Längsrichtung durch einen Trog mit ortsfesten, einander gegenüberliegenden,
den Füllstrang steitlich begrenzenden Seitenwänden bewegt, wobei der durch das durchlochte
Band geführte Saugzug den Füllstrang zusammendrückt und der Tabak demBande ununterbrochen
entlang eines erheblichen Teiles seiner Länge züge- ίο
führt wird, so daß der Füllstrang sich auf dem sich bewegenden Band allmählich aufbaut. Es ist bereits
vorgeschlagen worden, die einander gegenüberliegenden Seitenwände so zu gestalten, daß sie Teile aufweisen,
die in der Richtung nach dem Bande zu divergieren.
Es ist auch schon bekannt, einen Tabakteppich oder ein Tabakvlies durch Schauern von Tabak von
einer gelochten, unter Saugzug stehenden Fördervorrichtung auf ein sich bewegendes Förderband zu bilden,
worauf der so gebildete Tabakteppich dann zur Herstellung des Tabakstromes geschauert wird; auch
ist es nicht mehr neu, einen Tabakteppich an einer Saugfördervorrichtung zu bilden und in Form eines
Tabakregens zu schauern.
Gegenstand der Erfindung ist demgegenüber eine Vorrichtung, bei der die Seitenwände des Troges ebenfalls
Teile aufweisen, die in der Richtung nach dem Förderband zu divergieren, wobei aber diese divergierenden
Teile in der Längsrichtung des Troges gesehen in der Bewegungsrichtung des Förderbandes
sich allmählich über einen weiteren Raum von dem Band ab erstrecken, also um so weiter von dem Band
abstehen, je mehr der Füllstrang während seiner Bewegung durch den Trog an Tiefe zunimmt
und wobei die Teile der Seitenwände, die zwischen dem Förderband und den divergierenden
Teilen der Wände liegen, etwa parallel sind, so daß das Fassungsvermögen des Troges nach den Seiten
hin in seiner Längsrichtung zunimmt und die Reibung zwischen den Seitenwänden und dem Füllstrang,
wenn dieser an Tiefe zunimmt, verringert wird, während die Breite des Troges dich neben dem Band
über die ganze Länge des Troges etwa gleichförmig bleibt.
Die Zeichnung zeigt als Beispiel eine Ausführungsform der Erfindung, und zwar stellt dar
F i g. 1 eine Seitenansicht einer Vorrichtung zum Zuführen von Tabak nach einem durchlochten Förderband
und zur Bildung eines Füllstranges auf diesem, und die
Fig. 2, 3 und 4 Querschnitte nach Fig. 1, in Rich-Vorrichtung
zum Bilden eines ununterbrochenen Tabakstranges, etwa für Zigarettenstrangmaschinen,
durch Saugzug auf einem
durchlochten Förderband
durchlochten Förderband
Anmelder:
Molins Machine Company Limited, London
Vertreter:
Dr.-Ing. B. Bloch, Patentanwalt,
Berlin 31, Baüenstedter Str. 17
Als Erfinder benannt:
Francis Auguste Maurice Labbe,
Orleans Loiret (Frankreich)
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 15. Mai 1958
(Nr. 15 709)
Großbritannien vom 15. Mai 1958
(Nr. 15 709)
tung der Linien I-I, II-II und III-III in vergrößertem
Maßstab.
Nach Fi g. 1 führt eine mit Stacheln versehene Fördertrommel
31 den Tabak aus einem Trichter zu. Der Tabak wird durch Schlagstifte 35 einer Schlagwalze
34 aus den Stacheln der Trommel herausgeschlagen und in mehr oder weniger vereinzelten Tabakfäden
über eine Führungsplatte 37 geschleudert.
Ein in drei Abteilungen 43, 44, 45 unterteilter Luftkanal 42 saugt Luft durch einen gelochten Zylinder
46 hindurch, der um feste Führungen 47 und 48 umläuft und am Eintrittsende des Luftkanals 42 gelegen
ist. Die so in den Luftkanal eingesaugte Luft wird quer über die Bahn der Tabakteilchen gesaugt, die
durch die Schlagwalze 34 geschleudert werden und strömt in einer solchen Richtung und mit solcher Geschwindigkeit,
daß die Tabakteilchen ihre Bewegungsrichtung ändern und eine etwa bogenförmige Bahn
durchlaufen und so in einen Kanal 53 eintreten.
Der Kanal 53 hat eng nebeneinander angeordnete und einander gegenüberliegende Seitenwände und
Endwände 74. Die Luft wird über eine durchlochte Platte 67 aufwärts geführt, so daß sie in den Kanal
eintritt, und eine am oberen Ende des Kanals angebrachte Kammer 59 saugt die Luft mit hoher Geschwindigkeit,
etwa mit 12 bis 14m/sec, aufwärts durch den Kanal hindurch.
309 807/73
Durch den oberen Teil des Kanals 53 läuft in der Seitenwänden 158 des Troges, wie die F i g. 2, 3 und 4
in der Zeichnung angedeuteten Richtung ein durch- zeigen, mit Teilen 159 versehen, die in Richtung nach
lochtes endloses Förderband 58 über Rollen, von dem Förderband zu divergieren und eine Höhe A
denen die eine bei 102 gezeigt ist. Die durch den haben, die die mittlere Zone des Füllstranges etwa
Kanal gesaugte Luft geht durch die Löcher in dem 5 vollständig deckt. Bei dieser Anordnung besteht,
Band 58 hindurch. wenn der Tabak in der mittleren Zone durch den nach
Die in den Kanal 53 geführten Tabakteilchen wer- dem Förderband gerichteten Druck allmählich mehr
den durch den Luftstrom mit hoher Geschwindigkeit zusammengepreßt wird, die Möglichkeit für einen
auf das Förderband 58 geführt, auf dem sie sich auf- seitlichen Druck zwischen Füllstrang und Seitenwän-
einander legen und einen Füllstrang bilden. Die Tabak- io den, und infolgedessen dehnt sich der Strang ein
teilchen werden dem Band in etwa vereinzelten Fasern wenig und die Reibung verringert sich, jedenfalls wird
zugeführt. eine unzulässige Zunahme der Reibung verhindert.
Die bisher beschriebenen, zum besseren Verstand- die ein Verzögern des Füllstranges in dem Trog zur
nis erforderlichen Einzelheiten sind bereits Gegenstand Folge haben könnte.
des erwähnten älteren Vorschlages und gehören daher 15 Es sei bemerkt, daß die Tiefe des Füllstranges all-
nicht zur Erfindung. mählich zunimmt, wenn das Förderband von rechts
Das Förderband 58 läuft durch einen Trog mit nach links nach F i g. 1 wandert, und infolgedessen
Seitenwänden 158 (Fig. 2 bis 4), der den auf dem nimmt auch die Menge des Tabaks allmählich zu, die
Band 58 aufgebauten Füllstrang seitlich begrenzt und in Berührung mit den Seitenwänden des Troges ist.
ihn in der Längsrichtung weiterführt. 20 Wenn also die divergierenden Teile 159 über die ganze
Die durch den Kanal 53, das Förderband 58 und Länge des Troges einen gleichmäßigen Abstand von
die Saugkammer 59 hindurchgesaugte Luft übt einen dem Band 58 haben, etwa einen Abstand gleich der
Druck auf den Tabakfüllstrang auf dem Band 58 aus, Tiefe der Seitenwände 160, wie er in Fig. 2 gezeigt
so daß dieser seitlich auf eine Dichte zusammenge- ist, dann reicht der Füllstrang, da seine Tiefe zupreßt
wird, die mindestens der Hälfte, in dem vor- 25 nimmt, über die divergierenden Teile der Trogwände
liegenden Fall zwei Dritteln, der Dichte des end- hinaus und liegt teilweise zwischen den parallelen
gültigen in Papier eingeschlagenen Zigarettenstranges Seitenwänden,
entspricht. Wie vorher erwähnt, wird der größere Teil des nach
Es hat sich gezeigt, daß der sich auf dem Band auf- außen gerichteten, durch den Füllstrang gegen die
bauende, dem oben beschriebenen Druck unterworfene 30 Trogwände ausgeübten Druckes durch den Tabak in
Tabak der Reihe nach verschiedenen Druckzuständen der mittleren Zone ausgeübt. Der Tabak zwischen der
unterworfen ist. Der an der Oberfläche befindliche Ta- mittleren Zone und dem Förderband 58 ist genügend
bak, d.h. der Tabak, der das Band gerade an der Stelle zusammengedrückt, so daß er nur einen kleinen, wenn
erreichten welcher dieses in den Kanal eintritt oder der überhaupt einen in Betracht kommenden Druck nach
eben die Oberfläche des schon auf dem Band liegenden 35 außen ausübt. Da das Zusammendrücken des Füll-
Tabaks erreicht, ist verhältnismäßig locker und übt stranges allmählich nach oben hin erfolgt, nimmt die
keinen wesentlichen seitlichen Druck gegen die Seiten- Tiefe dieses stark zusammengedrückten Teiles des
wände des Kanals aus. Wenn sich jedoch das Band in Füllstranges in der Nähe des Bandes 58 allmählich
dem Kanal entlang bewegt, nimmt die Tiefe des zu, und die mittlere Zone. d. h. die Zone, in der der
Tabaks an den einzelnen Stellen zu und allmählich 40 Tabak den erheblichsten Teil des Druckes nach außen
rückt der an der Oberfläche vorhandene Tabak von ausübt, rückt von dem Förderband ab. Wenn also die
dem Band ab. Die Dichte des Tabaks an irgendeinem divergierenden Teile 159 über die ganze Länge des
Querschnitt durch den Trog ist an der Oberfläche des Troges den gleichen Abstand von dem Band 58 hät-
Bandes am größten und nimmt rasch bis zu einer ten, ζ. B. den Abstand gemäß F i g. 2, würde die mitt-
zwischen der genannten dichten Zone und der Zone 45 lere Zone mindestens teilweise die divergierenden
des Oberflächentabaks liegenden mittleren Zone hin Teile der Trogwände überragen,
ab, in der er etwa über die Tiefe dieser mittleren Zone Bei dem in manchen Ländern verwendeten Tabak
die gleiche Dichte hat. Dieser Tabak in der mittleren hat sich die beschriebene Anordnung als zufrieden-
Zone übt mitunter gegen die Wand des Kanals einen stellend ergeben, bei gewissen anderen Tabakarten
seitlichen Druck aus, der etwa zwei Drittel desjenigen 50 jedoch, die in weitem Umfange ebenfalls benutzt wer-
beträgt, der auf den Tabak ausgeübt wird, um ihn den, kann infolge des hohen in der mittleren Zone
gegen das Band zu drücken. ausgeübten Druckes eine Verzögerung des Stranges
Wie erwähnt, ist der durch den Saugzug durch das eintreten.
Band 58 auf den Tabakfüllstrang ausgeübte Druck Aus diesem Grunde sind die Seitenwände 158 des
so stark, daß er den Füllstrang auf eine Dichte von 55 Troges, wie in den F i g. 2, 3 und 4 gezeigt, mit diver-
zwei Dritteln der Dichte des fertigen Zigarettenstran- gierenden Teilen 159 versehen, die so angeordnet sind,
ges zusammenpreßt. Dieser Druck, der natürlich in daß ihre Höhenlage über dem Band 58 der mittleren
Richtung nach dem Band 58 hin ausgeübt wird, ver- Zone des Füllstranges entspricht. An der Stelle des
anlaßt den Tabak in der mittleren Zone des Füll- Troges, die in Fig. 2 zu sehen ist, wo der Füllstrang
stranges oder in Teilen desselben, einen nach außen 60 sich in einem noch früheren Stadium seiner Bildung
gerichteten Druck gegen die Seitenwände des Troges befindet und verhältnismäßig flach ist, liegen also die
auszuüben, und dieser nach außen gerichtete Druck divergierenden Teile 159 dicht an dem Band, während
erreicht, wie oben erwähnt, bei gewissen Tabaksorten in den Fig. 3 und 4, die Teile des Troges zeigen, in
etwa zwei Drittel des auf den Füllstrang ausgeübten denen der Füllstrang an Tiefe zugenommen hat, die
Druckes. Ein solcher etwa nach außen gerichteter Druck 65 Teile 159 von dem Band weiter entfernt liegen. Bei
ergibt eine erhebliche Reibung zwischen der mittleren dieser Anordnung kann die mittlere Zone in dem
Zone des Füllstranges und den Seitenwänden des Tro- Füllstrang jederzeit zwischen divergierenden Teilen
ges, und um diese Reibung zu verringern, sind die der Wände liegen oder mindestens in einem größeren
Maße als dies bsi einer Konstruktion möglich wäre, bei der die divergierenden Teile über die ganze Länge
des Troges einen gleichmäßigen Abstand von dem Förderband hätten.
In den F i g. 2 bis 4 ist der Deutlichkeit wegen die Länge der divergierenden Teile 159 durch strichpunktierte
Linien angedeutet und mit dem Buchstaben h versehen, der einen Betrag darstellt, der in
den Fi g. 2 und 3 gleich, aber in Fi g. 4 etwas größer ist, da letztere die Querschnittsform durch den Trog
jenseits des Kanals 53 zeigt, d. h. links von dem Kanal nach Fig. 1 gesehen.
Die Seitenwände 158 haben auch parallele Teile 160, die sich von den Teilen 159 aus nach dem Förderband
hin erstrecken. Diese Anordnung macht es möglich, daß die divergierenden Teile 159 der mittleren
Zone folgen und dabei einen gleichmäßigen Divergenzwinkel beibehalten, ohne daß es notwendig ist,
die Breite des Teiles des Füllstranges, der nicht in Berührung mit dem Förderband ist, zu vergrößern.
Dies ist wünschenswert, weil es ein wichtiges Kennzeichen der Vorrichtung nach der Erfindung ist, daß
der auf dem Band 58 gebildete FüUstrang nicht nur auf eine Dichte zusammengepreßt wird, die mindestens
die Hälfte, in der vorliegenden Bauart zwei Drittel derjenigen des fertigen eingeschlagenen Zigarettenstranges
ist, sondern auch einen entsprechend kleinen Querschnitt hat, um den Betrag des folgenden
seitlichen Zusammendrückens zu verringern und durch die Druckzunge die erforderliche Form zu erzeugen.
Durch die beschriebene Anordnung wird also in der Längsrichtung des Troges sein seitliches Fassungsvermögen
allmählich vergrößert und daurch die Reibung zwischen FüUstrang und Trogwänden verringert,
ohne die maximale Breite des auf dem Band 58 gebildeten Füllstranges zu vergrößern.
Die Anordnung nach den F i g. 2 bis 4 kann deswegen mit Vorteil in solchen Fällen benutzt werden,
bei denen eine Anordnung, bei der die divergierenden Teile 159 von dem Band 58 über die ganze Troglänge
einen gleichbleibenden Abstand haben, keinen freien Durchtritt des Füllstranges zuläßt.
Claims (1)
- Patentanspruch:Vorrichtung zum Bilden eines ununterbrochenen Tabakstranges, etwa für Zigarettenstrangmaschinen, durch Saugzug auf einem durchlochten Förderband, das sich in der Längsrichtung durch einen Trog mit ortsfesten, einander gegenüberliegenden, den FüUstrang seitlich begrenzenden Seitenwänden bewegt, die in Richtung nach dem Förderband hin gesehen, divergierende Teile haben, dadurch gekennzeichnet, daß die divergierenden Teile (159) der Trogwände, in der Längsrichtung des Troges gesehen, sich in der Bewegungsrichtung des Förderbandes allmählich um so weiter von dem Band entfernen, je mehr der FüUstrang während seiner Bewegung durch den Trog an Tiefe zunimmt, wobei die Teile der Seitenwände, die zwischen dem Förderband und den divergierenden Teilen der Wände liegen, etwa parallel sind, so daß das Fassungsvermögen des Troges nach den Seiten hin in seiner Längsrichtung zunimmt und die Reibung zwischen den Seitenwänden und dem FüUstrang, wenn dieser an Tiefe zunimmt, verringert wird, während die Breite des Troges dicht bei dem Band über die ganze Länge des Troges etwa gleichförmig bleibt.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 266 385, 496 801.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen309 807/73 1.64 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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GB15709/58A GB912411A (en) | 1958-05-15 | 1958-05-15 | Improvements in or relating to apparatus for forming a continuous tobacco filler |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
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DE1162248B true DE1162248B (de) | 1964-01-30 |
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ID=10064069
Family Applications (1)
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DEM41498A Pending DE1162248B (de) | 1958-05-15 | 1959-05-13 | Vorrichtung zum Bilden eines ununterbrochenen Tabakstranges, etwa fuer Zigaretten-strangmaschinen, durch Saugzug auf einem durchlochten Foerderband |
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