DE69927402T2 - Abstandhalter für einen inhalator - Google Patents
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Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Spacer- bzw. Abstandshalter-Vorrichtung für einen Inhalator zur oralen Verabreichung eines Arzneimittels durch Inhalation.
- Es gibt im Wesentlichen zwei bekannte Typen von Inhalatoren im allgemeinen Gebrauch. Beim ersten Typ wird ein Gasstrom mit einer Arzneimitteldosis darin erzeugt und dieser Inhalator wird durch Lenken des Stroms in den Hals während der Inhalation eingesetzt. Das Gas ist gewöhnlich ein Aerosoltreibmittel und das Arzneimittel ist ein feines Pulver. Während diese Inhalatoren in der Abgabe von vorherbestimmten Arzneimitteldosen ausgezeichnet sind, gibt es eine Tendenz bei dem Pulver im Mund und Hals des Anwenders abgelagert zu werden und somit nicht die Lungen zu erreichen. Tatsächlich erfordert der wirklich erfolgreiche Einsatz dieser Inhalatoren nicht nur Übung, sondern auch eine gute Koordination zwischen der Atmung eines Patienten und der Betätigung der Vorrichtung. Die Effizienz der Verabreichung durch diesen Weg hängt auch von der Form und den Größenmaßen des oralen Hohlraums des Patienten ab.
- Der zweite Typ des Inhalators ist im Wesentlichen einfacher und umfasst im Wesentlichen eine pulverförmige Arzneimitteldosis, die von der Vorrichtung zurückgezogen wird, die in der Luft durch das Inhalieren des Patienten durch die Vorrichtung schwebend getragen wird. Ein Nachteil dieser Vorrichtungen ist die Variabilität des Inhalationsluftstroms, der sich wiederum auf die Übertragung des Pulvers von der Vorrichtung und der Inhalationsgeschwindigkeit auswirkt. Eine Pulverablagerung ist im Mund und Hals allgemein üblich, bis der Patient beim Einsatz der Vorrichtung gut geübt ist.
- Bei Betrachtung zur Reduktion dieser Probleme wurde vorgeschlagen, eine Spacer-Vorrichtung zwischen der Arzneimittelquelle und dem Mund des Patienten bereitzustellen. Die Spacer-Vorrichtung umfasst im Wesentlichen eine Kammer mit einem Einlass zum Aufnehmen des Arzneimittels, das im Gas (z.B. Luft oder einem Treibmittel) schwebend gehalten wird und einen Auslass, durch den die Arzneimittelsuspension durch Inhalation des Patienten gezogen wird. Der Einsatz einer Spacer-Vorrichtung verbessert die Wirksamkeit der Inhalation des Arzneimittels in die Lungen.
- Die WO 93/11817 beschreibt eine Spacer-Vorrichtung zur Verabreichung von Gemischen in einer Aerosol- oder schwebend gehaltenen Pulverform. Die freigelegte innere Oberfläche der Vorrichtung kann mit einem antistatischen Spray überzogen sein. Ein ähnlich geformter Abstandshalter bzw. Spacer wird auch in der
GB 2 299 512 - Die
US 4 509 515 bezieht sich auf eine Aerosolinhalationsvorrichtung, die ein verlängertes Element mit einem Mundstück umfasst, das in Verbindung mit einem Arzneimittelbehälter eingesetzt wird. Das Mundstück und die Hülle können aus einem geeigneten Werkstoff wie beispielsweise Metall oder Kunststoff hergestellt sein. - Die WO 97/12639 bezieht sich auf ein Verfahren zum Ablagern einer Nikotinmischung bzw. Formulierung an eine Person unter Verwendung eines tragbaren Inhalators. Der Inhalator kann zum Beispiel ein Gehäuse und eine Luftleitung umfassen, die einen Luftstrom zu einer Person führen kann.
- Spacer-Vorrichtungen sind bekannt, die aus Metall oder Polykarbonat hergestellt sind. Metallvorrichtungen werden nicht bevorzugt und Polykarbonatvorrichtungen sind meist üblich. Wir haben jedoch herausgefunden, dass es deshalb einen Nachteil mit Polykarbonatvorrichtungen gibt, da das pulverförmige Arzneimittel auf den Innenwänden der Kammer abgelagert wird und somit sich die inhalierte Dosis des Patienten reduziert. Wir haben dieses Phänomen untersucht und haben herausgefunden, dass sich eine ähnliche Wirkung zeigt, wenn eine Spacer-Vorrichtung aus verschiedenen anderen Kunststoffwerkstoffen hergestellt ist, die Polypropylen, Polystyren und Polyethylen mit niedriger Dichte umfassen. Ferner haben wir herausgefunden, dass dieses Problem durch das Aufnehmen eines antistatischen Mittels am Kunststoffwerkstoff reduziert werden kann, jedoch die Verbesserung nur für eine kurze Zeitdauer ist: die antistatische Wirkung des Mittels lässt bald nach.
- Wir haben nun herausgefunden, dass dieses Problem durch Verwendung eines nichtmetallischen Werkstoffs für die Spacer-Vorrichtung überwunden werden kann, der von Natur aus im Wesentlichen antistatisch ist. Wir haben überraschenderweise herausgefunden, dass es solche Kunststoffwerkstoffe gibt, aus denen die Spacer-Vorrichtungen hergestellt werden können. Wir haben insbesondere herausgefunden, dass Kunststoffwerkstoffe insbesondere geeignet sind, die nicht Feuchtigkeit absorbieren und zurückhalten. Unter den am meisten bevorzugten Werkstoffen sind die Polyamide: Ein Routineversuch und Experiment wird offenbaren, ob nicht irgendein besonderer Werkstoff brauchbar ist.
- Entsprechend stellt nach einem Aspekt die Erfindung eine Spacer-Vorrichtung zur oralen Verabreichung eines flüchtigen Mediums, ein Arzneimittel enthaltend, bereit, wobei die Vorrichtung eine Kammer (
120 ) mit einem Einlass (105 ) zum Einlassen einer genau abgemessenen Dosis eines Arzneimittels und einem Auslass (106 ) zum Aufnehmen in den Mund umfasst, worin die Kammer (120 ) drei stumpfkegelige Glieder (101 ,102 ) umfasst, die an ihren divergierenden Enden (103 ,104 ) koaxial zusammengebaut sind, wobei sich genannter Einlass (105 ) bzw. Auslass (106 ) an den entgegengesetzten konvergierenden Enden (105 ,106 ) befindet, dadurch gekennzeichnet, dass die Kammer aus Polyamid hergestellt ist. - Gemäß einem anderen Aspekt stellt die Erfindung einen Inhalator zur Abgabe einer abgemessenen Dosis eines Arzneimittels in einem flüchtigen Medium, eine Spacer-Vorrichtung zur Aufnahme des Mediums und Mittel bereit, wobei der Anwender das genannte Medium aus der Spacer-Vorrichtung inhalieren kann, wobei die Spacer-Vorrichtung wie oben definiert ausgebildet ist.
- Die antistatische Spacer-Vorrichtung kann zur Inhalation eines partikulären Arzneimittels in einem flüchtigen Medium eingesetzt werden.
- Das Verabreichen einer Dosis eines feinen partikulären Arzneimittels, das in einem Gas schwebend gehalten wird, umfasst das Einspritzen dieser Dosis in die antistatische Kammer und das Inhalieren der Dosis aus der Kammer.
- Die Spacer-Vorrichtung der Erfindung umfasst zwei stumpfkegelige Glieder, die koaxial an ihren divergierenden Enden koaxial zusammengebaut sind, wobei sich der Einlass bzw. der Auslass an entgegengesetzten konvergierenden Enden befindet. Vorzugsweise wird das divergierende Ende von einem Glied im divergierenden Ende des anderen Gliedes aufgenommen, um eine im Wesentlichen luftdichte Abdichtung bereitzustellen. Vorzugsweise weisen auch die divergierenden Enden komplementär abgestufte Oberflächen auf, um eine luftdichte Feinpassung bereitzustellen. Einrastmittel können bereitgestellt sein, um die beiden Glieder im zusammengebauten Zustand einzurasten.
- Damit die Erfindung vollständig besser verstanden werden kann, wird nun eine Ausführungsform der Spacer- bzw. Abstandshalter-Vorrichtung der Erfindung durch ein einziges Beispiel mit Bezug zu den beiliegenden Zeichnungen beschrieben, in denen:
-
1 eine Draufsicht einer zusammengebauten, erfindungsgemäßen Ausführungsform einer Spacer-Vorrichtung ist; oder -
2 eine longitudinale axiale Querschnittsansicht der Spacer-Vorrichtung ist, wobei die Konen voneinander gelöst sind; -
3 eine Seitenansicht in Richtung A der2 ist; -
4 eine Seitenansicht in Richtung B der2 ist; und -
5 eine schematische Darstellung der Spacer-Vorrichtung ist, die auf einem Arzneimittelbehälter (z.B. eine Pumpe) positioniert ist. - Mit Bezug zu den Figuren sind
101 und102 zwei konische Glieder, die aus einem antistatischen Werkstoff hergestellt sind und die eine Kammer120 definieren. Die konischen Glieder101 und102 sind an ihren divergierenden Enden103 bzw.104 zusammengebaut. Das konvergierende Ende105 des konischen Glieds101 ist ein Einlass und kann mit einer (nicht gezeigten) Pumpenvorrichtung verbunden werden, die eine medizinische Zusammensetzung enthält. Das konvergierende Ende106 des konischen Glieds102 ist der Auslass und kann in den Mund eines Patienten eingeführt werden. Die Innenoberfläche des divergierenden Endes des konischen Glieds101 ist mit gestuften Ringen107 bereitgestellt, wobei die Stufen gegen das divergierende Ende gerichtet sind und die Außenoberfläche des divergierenden Endes des konischen Glieds102 mit gestuften Ringen108 korrespondierend zu den gestuften Ringen107 bereitgestellt wird. Ein Anschlag110 an dem divergierenden Ende des konischen Elements102 begrenzt den Einschub des konischen Glieds101 . Die konischen Glieder101 und102 sind mit Einrastmitteln109 bereitgestellt, wie beispielsweise einer Klinkennut und einer Hervorhebung, um sicherzustellen, dass die zwei Glieder richtig zusammengebaut sind. - Beim Einsatz wird zum Beispiel der Einlass
105 mit einem Aerosol-Arzneimittelreservoir (121 ) verbunden und eine Dosis einer Inhalationsmittelsuspension wird in die Kammer120 gepumpt. Der Patient platziert dann den Auslass105 in den Mund und inhaliert stetig durch Ziehen der Suspension in die Lungen. - Ein Polyamid-Spacer der Erfindung wurde mit verschiedenen kommerziell verfügbaren Polykarbonat- und metallischen Abstandshaltern bzw. Spacer unter Verwendung des Feinpartikelbewertungstests (Aerodynamische Bewertung einer Feinpartikelfraktion wie des BP Anhangs 1996 (Addendum 1996) unter Verwendung einer Vorrichtung A und zehn Dosen) verglichen.
- Dieser Test zur Feinpartikelbewertung durch Doppelimpinger gibt eine in-vitro-Abschätzung der Verteilung des Arzneimittels im menschlichen Atmungstrakt. Die Vorrichtung umfasst zwei Teile. Der erste Teil ist eine obere Aufprall-(Impinger-)kammer, die mit dem Oropharyngeal-Hohlraum (Stufe 1) korrespondiert und eine nominelle Partikelgrößenabscheidung von 6,4 μm aufweist. Das hierin abgelagerte Arzneimittel wird als nicht einatembar betrachtet, da es mit dem Mund oder im Hals abgelagerten Arzneimittel korrespondiert. Der zweite Teil ist eine untere Aufprall-(Impinger-)kammer (Stufe 2), die den Lungen entspricht. Die hierin abgelagerte Arzneimittelmenge mit einer Partikelgröße von weniger als 6,4 μm korrespondiert mit der Arzneimittelmenge, die sofort an der Betätigungsseite, d.h. an den Lungen, verfügbar sein sollte und wird als der einatembare Teil betrachtet.
- Der Test wurde bei Verwendung eine Budecourt
100 Inhalators einer 100 mcg Dosis durchgeführt, die mit einer Serie von verschiedenen Abstandshaltern eingepasst ist. Die Abstandshalter gemäß der Erfindung wurden in den Zeichnungen hierin dargestellt und wurden aus Polyamid hergestellt. Die Ergebnisse waren wie folgt: - Die Zahlen sind die Gewichtsprozente der abgelagerten Partikel nach 10 "Inhalationen".
- Die Ergebnisse zeigen die Vorteile des erfindungsgemäßen Spacers, sowohl die viel niedrigere Festkörperablagerung im Spacer selbst, als auch die viel höhere Ablagerung in der Stufe 2.
Claims (5)
- Spacer-Vorrichtung zur oralen Verabreichung eines flüchtigen Mediums, enthaltend ein Arzneimittel, welche Vorrichtung eine Kammer (
120 ) mit einem Einlass (105 ), zum zum Einlassen einer genau abgemessenen Dosis eines Arzneimittels und einem Auslass (106 ) zum Aufnehmen in den Mund umfasst, worin die Kammer (120 ) zwei stumpfkegelige Glieder (101 ,102 ) umfasst, die an ihren divergierenden Enden (103 ,104 ) koaxial zusammengebaut sind, wobei sich genannter Einlass (105 ) bzw. Auslass (106 ) an den entgegengesetzten konvergierenden Enden (105 ,106 ) befindet, dadurch gekennzeichnet, dass die Kammer aus Polyamid hergestellt ist. - Vorrichtung nach Anspruch 1, worin das divergierende Ende (
103 /104 ) von einem Glied (101 /102 ) im divergierenden Ende (103 /104 ) des anderen Glieds (101 /102 ) aufgenommen wird, um eine im Wesentlichen luftdichte Abdichtung bereitzustellen. - Vorrichtung nach Anspruch 2, worin die genannten divergierenden Enden (
103 ,104 ) zur Bereitstellung einer luftdichten Feinpassung komplementär abgestufte Oberflächen (107 ,108 ) aufweisen. - Vorrichtung nach Ansprüchen 1, 2 oder 3, worin Einrastmittel (
109 ) zum Einrasten der beiden Glieder (101 ,102 ) in zusammengebautem Zustand bereitgestellt sind. - Inhalator zur Abgabe einer genau abgemessenen Dosis eines Arzneimittels in einem flüchtigen Medium, eine Spacer-Vorrichtung zur Aufnahme des Mediums und Mittel, wobei der Anwender das genannte Medium aus der Spacer-Vorrichtung inhalieren kann, worin die Spacer-Vorrichtung wie nach einem der vorangehenden Ansprüche beansprucht beschaffen ist.
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