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DE68922822T2 - Verfahren und Vorrichtung zum Nachweis der periodischen weiblichen Unfruchtbarkeit. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Nachweis der periodischen weiblichen Unfruchtbarkeit.

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DE68922822T2
DE68922822T2 DE68922822T DE68922822T DE68922822T2 DE 68922822 T2 DE68922822 T2 DE 68922822T2 DE 68922822 T DE68922822 T DE 68922822T DE 68922822 T DE68922822 T DE 68922822T DE 68922822 T2 DE68922822 T2 DE 68922822T2
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein Verfahren und Sets zum Bestimmen des Auftretens von Unfruchtbarkeit im Zyklus bei Frauen. Im spezielleren betrifft die vorliegende Erfindung den Nachweis eines Schwellenwertes von Pregnandiolglucuronid im Harn, der darauf hinweist, daß die Frau bis nach dem Auftreten der Menstruation nicht zur Empfängnis befähigt ist.
  • Aus religiösen, ethischen und medizinischen Gründen hat sich eine beträchtliche Anzahl von Frauen gegen den Einsatz empfängnisverhütender Medikamente oder Vorrichtungen entschieden und verläßt sich zur Geburtenkontrolle stattdessen auf natürliche Familienplanungsverfahren. Außerdem wollen andere Frauen und Paare, die auf Barrieren beruhende Emfängnisverhütungsverfahren anwenden, die Zeitspanne bestimmen, wo ein solcher Schutz nicht notwendig ist. Im allgemeinen beruhen natürliche Familienplanungsverfahren darauf, daß die Frau bestimmte physiologische Indikatoren, wie Basalkörpertemperatur und die Konsistenz des Zervixschleims, beobachtet, um den Zeitpunkt des Eisprungs zu bestimmen. Indem für einen angemessenen Zeitraum vor und nach dem Eisprung auf Geschlechtsverkehr verzichtet wird, kann Empfängnis üblicherweise vermieden werden. Aufgrund von Schwankungen im Zyklus einer Frau ist es jedoch nicht immer wirkungsvoll, sich auf die Basalkörpertemperatur und das Auftreten des Zervixschleims zu verlassen, und verläßlichere physiologische Indikatoren wären daher wünschenswert.
  • Es sind alternative Indikatoren vorgeschlagen worden. Beispielsweise ist bekannt, daß ein Anstieg des Spiegels an luteinisierendem Hormon (LH) bei einer Frau ein Hinweis auf den bevorstehenden Eisprung ist. Weiters ist bekannt, daß die Progesteronwerte der Frau für einen kurzen Zeitraum nach dem Eisprung erhöht sind. Daher ist vorgeschlagen worden, daß der Zeitraum, in dem eine Frau fruchtbar oder, im Gegenteil, unfruchtbar ist, ermittelt werden kann, indem zuerst das Auftreten des LH-Anstiegs und daraufhin das Vorliegen erhöhter Mengen an Pregnandiolglucuronid (PDG, einem Progesteron- Metaboliten) im Harn bestimmt wird.
  • Derartige zweistufige Bestimmungen weisen jedoch gewisse Mängel auf. Beispielsweise tritt der LH-Anstieg nicht immer auf, was die Bestimmung fruchtbarer und unfruchtbarer Zeiträume problematisch macht. Zweitens kompliziert die Notwendigkeit zur Durchführung von zwei unterschiedlichen Typen von Messungen die Bestimmung der Fruchtbarkeit und macht sie weniger nützlich.
  • Aus diesen Gründen wäre es wünschenswert, Unfruchtbarkeits-Assays bereitzustellen, die leicht durchzuführen sind und vorzugsweise auf einer einzigen Type von Messung beruhen. Derartige Assays sollten ein in hohem Maße zuverlässiger Indikator für die Unfruchtbarkeit sein und werden vorzugsweise mit der Beobachtung anderer physiologischer Indikatoren, wie der Menstruation, kombiniert, um den gesamten Unfruchtbarkeitszeitraum zu ermitteln.
  • EP-A-0075193 zeigt ein Verfahren und Set zum Messen von PDG, wobei ein Anti-PDG- Kaninchenserum in einem enzymgebundenen Immunoassay verwendet wird. DE-C- 1228442 offenbart einen komplexen Farbtest zum Bestimmen der PDG-Mengen im Harn.
  • Brown et al. (1987) "Am.J.Obstet.Gynecol." 157:1082-1089 beschreiben, wie der Zeitraum, in dem eine Frau fruchtbar ist, auf Basis der Messungen von Östrogen und Pregnandiolglucuroniden im Harn ermittelt werden kann. Enzymassays auf Östrogen werden eingesetzt, um den Beginn des fruchtbaren Zeitraums zu ermitteln, während Enzymassays auf Pregnandiolglucuronide eingesetzt werden, um das Ende zu ermitteln. Der Pregnandiolglucuronid-Assay war bei Konzentrationen von über 5,2 umol/24 h (äquivalent zu etwa 1,7 ug/ml, basierend auf 1500 ml Harn) positiv. Collins et al., (1981) "Proc. Xth Int'l Congress on Fertility and Sterility" MTP Ltd., S.19-33, schlägt vor, den fruchtbaren Zeitraum einer Frau zu bestimmen, indem zuerst der Peak des luteinisierenden Hormons oder des Östradiols gemessen wird, gefolgt von der Messung von Steroidglucuroniden, wie Pregnandiol-3α-glucuronid. Verfahren zum Nachweisen von Steroidglucuroniden im Harn werden von Samarajeewa et al. (1983) ''The Urinary Assay of Steroid Glucuronides: Their Value and Methodology for Clinical Chemistry", 2. Auflage, Churchill Livingston, Edinburgh, S. 414-421, beschrieben. Ein kompetitiver kolorimetrischer Festphasen-Immunoassay auf 5b-Pregnan-3α-20α-diol-glucuronid ist von Monoclonal Antibodies, Inc., Mountain View, California, unter dem Handelsnamen ProgestURINE PDG Assay im Handel erhältlich. Der Assay wird in einem Beipacktext beschrieben. Ein Radioimmunoassay zum Messen von Pregnandiol-3-glucuronid im Harn wird von Denari et al. (1981), ''Obstet.Gynecol." 58:5-9 beschrieben, worin weiters beschrieben wird, daß Metabolitmengen in frühmorgendlichen Harnproben die höchste Korrelation mit Serummengen des entsprechenden Hormons aufweisen.
  • Gemäß vorliegender Erfindung beginnt ein Verfahren zum Bestimmen der Unfruchtbarkeit im Zyklus bei Frauen damit, daß der erste Tag der Menstruation im Menstruationszyklus beobachtet wird. Beginnend zu einem Zeitpunkt nach dem ersten Tag der Menstruation, berechnet auf der Basis von Zusammenhängen, die in den Ansprüchen angegeben werden, kann die Menge eines Progesteron-Metaboliten, üblicherweise Pregnandiol-Glucuronid (PDG), im Harn mit einem Immunoassay gemessen werden und als Indikator für die Fruchtbarkeit dienen. Wenn festgestellt wird, daß die PDG-Menge einen vorbestimmten Schwellenwert, üblicherweise etwa 3,5 ug/ml, überstiegen hat, wird angenommen, daß die Frau beginnend mit diesem Tag bis zumindest dem ersten Tag der Menstruation im folgenden Menstruationszyklus nicht zur Empfängis durch Geschlechtsverkehr befähigt ist. Das Testen muß nur an Tagen vor der geplanten sexuellen Aktivität durchgeführt werden, und durch Testen lediglich innerhalb des vorgeschriebenen Zeitraums kann maximale Ökonomie erreicht werden.
  • Die vorliegende Erfindung umfaßt auch ein Set zur Durchführung des oben beschriebenen Verfahrens. Das Set umfaßt Komponenten und Reagenzien, die zur Durchführung einer Vielzahl von PDG-Assays notwendig sind, sowie Anleitungen dafür, wann und wie die Assays durchzuführen sind und wie die Ergebnisse interpretiert werden sollen, um den unfruchtbaren Zeitraum im Menstruationszyklus der Frau zu ermitteln.
  • In den Zeichnungen:
  • ist Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Reaktionszelle, die zur Durchführung eines PDG-Assays nach dem erfindungsgemäßen Verfahren dient,
  • ist Fig. 2 eine aufgelöste Querschnittansicht der Reaktionszelle aus Fig. 1,
  • veranschaulichen die Fig. 3A-3C die Ergebnisse, die unter Anwendung einer ersten Anleitung für den kolorimetrischen Assay zur Messung von PDG erzielt wurden,
  • veranschaulichen die Fig. 4A und 4B die Ergebnisse, die unter Anwendung einer zweiten Anleitung für den kolorimetrischen Assay zur Messung von PDG erzielt wurden.
  • Die vorliegende Erfindung basiert auf der Kombination der Beobachtung des physiologischen Zustandes, d.h. des Einsetzens der Menstruation, einer Frau, mit der quantitativen Messung eines einzelnen Hormonwerts, d.h. der Menge eines Progesteron-Metaboliten im Harn. Der erste Tag der Mestruation dient als Markierungs- oder Basistag, und die Messung des Progesteron-Metaboliten im Harn sollte nicht früher als eine vorbestimmte Anzahl von Tagen nach dem Basistag beginnen. Die Zeitspanne, die zwischen dem ersten Tag der Menstruation und der Messung des Progesteron- Metaboliten im Harn verstreicht, basiert auf der durchschnittlichen Dauer der Menstruations (Zyklus) der Frau. Die Dauer kann basierend auf dem folgenden Zusammenhang bestimmt werden, der festgelegt wurde, um ein hohes Maß an Sicherheit zu bieten, daß der anfängliche Anstieg an Progesteron-Metabolit nicht verpaßt wird, während vorzeitiges Testen auf Metaboliten minimiert wird. Dauer des Zyklus Beginn des Tests
  • Sobald damit begonnen wurde, werden die Progesteron-Metabolit-Messungen täglich durchgeführt, bis festgestellt wird, daß der gemessene Wert einen vorbestimmten Schwellenwert übersteigt, der anzeigt, daß der Eisprung zumindest 24 Stunden zuvor, vorzugsweise zumindest 36 Stunden zuvor, noch bevorzugter zumindest 48 Stunden zuvor, stattgefunden hat. Da das Ei nach dem Eisprung maximal 24 Stunden lang lebensfähig ist, führt Geschlechtsverkehr mehr als 24 Stunden nach dem Eisprung wahrscheinlich nicht zur Empfängnis.
  • Zu geeigneten Progesteron-Metaboliten im Harn gehören sowohl Pregnandiol-3a- glucuronid (PDG) als auch Pregnantriol-3α-glucuronid (PTG), wobei die Messung von PDG bevorzugt wird, da es in höheren Konzentrationen vorhanden ist. Es sei jedoch darauf verwiesen, daß auch die Messung von PTG bei geeigneter Modifikation des Schwellenwerts geeignet ist, wie nachstehend erörtert.
  • Der Schwellenwert von PDG wird so gewählt, daß er ausreichend hoch ist, um zu gewährleisten, daß der Eisprung zumindest 24 Stunden zuvor stattgefunden hat, während er ausreichend niedrig ist, daß erhöhte PDG-Werte auch bei Frauen festgestellt werden können, bei denen die Werte nicht besonders hoch sind. Es ist festgestellt worden, daß eine PDG-Messung im Bereich von etwa 2 bis 5 ug/ml geeignet ist, wobei ein Schwellenwert von 3,5 ug/ml bevorzugt wird. Die PDG-Messung sollte jeden Tag zur gleichen Zeit erfolgen, vorzugsweise mit einer Probe vom ersten Harn am Morgen.
  • Es ist eine Vielzahl herkömmlicher Systeme zur Durchführung der PDG-Messung verfügbar, einschließlich von Radioimmunoassay, Enzymimmunoassay und dergleichen. Da die Tests normalerweise zu Hause von einer nicht speziell ausgebildeten Person durchgeführt werden, ist es jedoch vorzuziehen, daß die Tests schnell durchgeführt werden können und kein Instrumentarium erfordern. Besonders geeignet sind Festphasenimmunoassays mit einem enzymkatalysierten Farbendpunkt, der von der Anwenderin visuell beobachtet und interpretiert werden kann. Derartige Tests sollten ausreichend empfindlich und so geeicht sein, daß der Schwellenwert des Progesteron- Metaboliten beobachtet werden kann. Üblicherweise bietet der Test eine positiv/negativ-Interpretation, die mit den fruchtbaren oder unfruchtbaren Abschnitten des Menstruationszyklus der Frau korrelieren.
  • Besonders bevorzugt werden Festphasenmembranassays des Typs, wie sie in der am 3. Dezember 1987 eingereichten US-A-Ser.No.128,257 (EP-A-0319294) und der am 3. Dezember 1982 eingereichten US-A-Ser.No.128,260 beschrieben werden. Derartige Assaysysteme können adaptiert werden, um kompetitive Immunoassays für PDG wie folgt durchzuführen.
  • Auf Fig. 1 und 2 bezugnehmend umfaßt eine Reaktionszelle 10 eine Basisplatte 12 und eine Deckplatte 14. Zwischen den Platten 12 und 14 sind eine Membran 16 mit Mikroporen, eine Abstandshalterschicht 18 und ein Absorbens 20 angeordnet, das eine Vielzahl von Schichten aus Zellulosevlies umfaßt. Zweckmäßig sind die Basis- und die Deckplatten 12 und 14 aus einem Thermoplastmaterial, wie z.B. Polystyrol, gebildet und können entlang ihrer Ränder heißgesiegelt sein, um die Reaktionszelle 10 zu bilden. Die Deckplatte 14 umfaßt eine Öffnung 22, die die Deckfläche der Membran 16 zur Außenseite der Reaktionszelle 10 hin freilegt. Die Harnprobe und die erforderlichen Reagenzien, wie nachstehend detaillierter beschrieben, können der Festphasenmembran 16 durch die Öffnung 22 zugeführt werden, wobei das Absorbens 20 als Docht dient und die Lösungen durch die Membran 16 zieht.
  • Membran 16 wirkt als Festphase zum Tragen von immobilisierten Anti-PDG-Antikörpern darauf. Geeignete Antikörper können monoklonal oder polyklonal sein und nach herkömmlichen Techniken, basierend auf der Hyperimmunisierung eines wirbellosen Wirts mit PDG-Immunogenen, hergestellt werden. Spezielle Verfahren zur Herstellung von Antikörpern gegen PDG werden von Samarajeewa et al. (1981) "Steroids" 38:667- 678 gelehrt. Eine besonders geeignete Membran ist eine Nylonmembran mit einem Porenöffnungsdurchmesser von 3 um.
  • Sobald sie hergestellt, isoliert und gereinigt wurden, können die Anti-PDG-Antikörper nach herkömmlichen Techniken, einschließlich von Adsorption und kovalenter Bindung, auf einer Membran immobilisiert werden. In jedem Fall sollten die Antikörper in einer Konzentration immobilisiert werden, die ausreicht, um Differenzierung zwischen einer Harnprobe mit PDG-Mengen unter und über dem Konzentrationsbereich von 2 bis 5 ug/ml zuzulassen.
  • Eine geeignete Arbeitsvorschrift für die Immobilisierung lautet wie folgt:
  • Anti-PDG-Antikörper werden in einem geeigneten Puffer in einer Konzentration im Bereich von etwa 2 bis 6 mg/ml hergestellt und immobilisiert, indem 1 bis 3 ul der Antikörperlösung auf die Membran 16 aufgebracht werden. Auf der Membran 16 wird ein reaktiver Fleck gebildet, der einen typischen Durchmesser von 2 bis 5 mm aufweist. Unbesetzte Bindungsstellen auf dem umgebenden Abschnitt der Membran 16 werden dann durch Zugabe von 200 bis 400 ul einer nicht-spezifischen Proteinlösung, üblicherweise Trockenmagermilch, in einer Konzentration von zwischen 10 und 50 mg/ml blockiert. Die Reaktionszellen 10 mit immobilisierten Anti-PDG-Antikörpern werden getrocknet und in einem feuchtigkeitsfreien Zustand verpackt.
  • Die soeben beschriebene Reaktionszelle 10 eignet sich zur Durchführung kompetitiver Bindungsassays, worin die Harnprobe zuerst auf die Membran aufgebracht wird, gefolgt vom Auftragen eines geeigneten Enzym-PDG-Konjugats. Das freie PDG in der Harnprobe und das Enzym-PDG-Konjugat konkurrieren um beschränkte Anti-PDG- Bindungsstellen auf der Membran, sodaß die Menge des an die Membran gebundenen Enzyms durch die relative Menge an in der Harnprobe vorhandenem, freiem PDG bestimmt wird. Nachdem ausreichend Zeit zur Erreichung des Bindungsgleichgewichts vergangen ist, werden überschüssiges freies PDG und Enzym-PDG-Konjugat durch Waschen entfernt, und das Enzymsubstrat wird dann auf die Membran aufgetragen. Das Enzym- und Substratsystem werden so gewählt, daß sie zur Bildung eines gefärbten Produktes führen, das auf der Membran abgelagert wird. Da die Menge an gebundenem Enzym umgekehrt proportional zur Menge an freiem PDG in der Harnprobe ist, ist die Farbintensität auf der Membran 16 umgekehrt proportional zur PDG-Konzentration im Harn. Das heißt, eine intensive Farbe weist auf wenig oder keine PDG in der Harnprobe hin, während keine oder schwache Farbe auf viel PDG in der Harnprobe hinweist.
  • In der US-PS-4,366,241, Spalte 27, Zeile 35, bis Spalte 36, Zeile 63, werden zahlreiche geeignete Signalerzeugungssysteme beschrieben. Bevorzugt wird der Einsatz farberzeugender Systeme, die zur Ablagerung eines Farbstoffs auf der Membran führen, wie z. B. PDG-alkalische Phosphatase-Konjugat mit Indoxylphosphat-Substrat, das zur Ablagerung eines dunkelblauen Farbstoffs auf der Membranoberfläche führt.
  • Nun auf Fig. 3A-3C bezugnehmend werden Antikörper typischerweise nur auf einen begrenzten Abschnitt der freiliegenden Membranfläche der Reaktionszelle aufgetragen, wie beispielsweise in einem durch strichlierte Linie 30 begrenzten, kreisförmigen Bereich, wie in Fig. 3A gezeigt. Bei der Durchführung des Assays wie oben beschrieben, führen hohe PDG-Mengen, typischerweise über 4 ug/ml, zu wenig oder keiner Färbung auf Membran 16, wie in Fig. 3A gezeigt. Ein solches Ergebnis weist darauf hin, daß der Eisprung mehr als 24 Stunden zuvor stattgefunden hat und daß die Anwenderin bis nach dem Beginn des nächsten Menstruationszyklus nicht zur Empfängnis befähigt ist.
  • Eine PDG-Konzentration im Harn von etwa 2 ug/ml führt zu einem Punkt 32 mit mäßiger Intensität, wie in Fig. 3B dargestellt, während PDG-Mengen von deutlich unter 2 ug/ml zu einem intensiv gefärbten Punkt 34 führen, wie in Fig. 3C gezeigt. Im allgemeinen erwartet die Anwenderin ein Fortschreiten vom dunklen Punkt 34 über den mäßigen Punkt 32 hinaus, bis nur ein schwacher Punkt oder überhaupt kein Punkt auf der Membran 16 erscheint. Eine Eichtabelle, die mit dem Assayset gemäß vorliegender Erfindung mitgeliefert wird, hilft der Anwenderin dabei, zu bestimmen, in welchen Abschnitt ihres Zyklus sie sich zum Zeitpunkt des Tests befindet. Im allgemeinen ist die Frau von dem Zeitpunkt an nicht zur Empfängnis befähigt, wenn der mäßig gefärbte Punkt 32 erstmals auftritt, bis nach dem Beginn ihres nächsten Menstruationszyklus, üblicherweise für einen Zeitraum von 3 bis 4 Tagen nach dem ersten Tag der Menstruation.
  • Als Alternative zum System aus Fig. 3A-3C kann die Reaktionszelle 10 gemäß vorliegender Erfindung mit einem Kontrollfleck auf der Membran 16 versehen sein. Wie in den Fig. 4A und 4B dargestellt, wird der Kontrollfleck 40 erzeugt, indem eine Konzentration des Enzyms, die einer PDG-Menge im Harn am Schwellenwert entspricht, typischerweise 3 ug/ml (was knapp unter dem gewünschten positiven Schwellenwert für den Testfleck liegt), immobilisiert wird. Daher wird, wenn der Assayanleitung gefolgt wird, eine Färbung innerhalb des Kontrollflecks erzeugt, die der präzisen Intensität entspricht, die mit dem Schwellenwert des PDG-Werts in Verbindung steht. Vor dem Eisprung und für die ersten etwa 24 Stunden nach dem Eisprung ist der Testfleck 42' (Fig. 4A), der aus dem Aufbringen der Harnprobe resultiert, intensiver als der Kontrollfleck 40, was darauf hinweist, daß die Frau ihren unfruchtbaren Zyklusabschnitt noch nicht erreicht hat. Mehr als 24 Stunden nach dem Eisprung erscheint der Testfleck 42" jedoch wie in Fig. 4B, und die relativ zum Kontrollfleck 40 verringerte Intensität weist darauf hin, daß die Frau ihren unfruchtbaren Zyklusabschnitt erreicht hat. Die Verwendung von Kontrollflecken wird im allgemeinen bevorzugt, da sie Schwankungen in der Farbintensität ausschaltet, die das Ergebnis von Differenzen in der Aktivität der Reagenzien und in der Art, wie der Test von der Anwenderin durchgeführt wird, sein können.
  • Bei einem dritten alternativen Format kann ein Bezugsfleck, der Anti-Enzym-Antikörper enthält, auf der Reaktionszellenmembran vorgesehen sein. Ein solcher Bezugsfleck liefert keine Kontrolle der Konzentration, wie oben beschrieben. Stattdessen weist eine positive Ablesung innerhalb des Bezugsflecks darauf hin, daß die Schritte des Assays korrekt durchgeführt worden sind. Die Anti-Enzym-Antikörper binden das Enzym-PDG- Konjügat und sorgen für Farbablagerung, solange die Assayschritte korrekt durchgeführt worden sind.

Claims (9)

1. Verfahren zum Nachweis der Unfruchtbarkeit im Zyklus bei Frauen, umfassend:
das Beobachten des Zeitpunkts der Menstruation der Frau; das Bestimmen der Konzentration eines Progesteron-Metaboliten im Harn der Frau durch einen Immunoassay, wobei die Bestimmungen beginnend ab einem gewissen Zeitpunkt nach dem ersten Tag der Menstruation erfolgen, der aus dem folgenden Zusammenhang errechnet wird: Dauer des Zyklus Beginn des Tests
das Beobachten, ob die Konzentration des Metaboliten einen den Eisprung anzeigenden Schwellenwert übersteigt; und
das Beobachten des Auftretens der nachfolgenden Menstruationen der Frau;
wodurch die Frau nach dem Zeitpunkt der Schwellenkonzentrations- Überschreitung bis zumindest zum nächsten Auftreten der Menstruation als nicht zur Empfängnis durch sexuelle Aktivität befähigt erachtet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, worin der Progesteron-Metabolit Pregnandiol-3α- glucuronid (PDG) oder Pregnantriol-3α-glucuronid (PTG) ist.
3. Verfahren nach Anspruch 2, worin der bestimmte Schwellenwert jener von PDG ist und zumindest etwa 3,5 ug/ml beträgt.
4. Verfahren nach Anspruch 2, worin der bestimmte Metabolit PDG ist und der Schwellenwert im Bereich von 2 - 5 ug/ml liegt.
5. Verfahren nach Anspruch 2, worin der Wert für PDG durch einen Festphasen- Immunoassay mit kolorimetrischem Endpunkt bestimmt wird.
6. Kit zum Nachweis der Unfruchtbarkeit im Zyklus bei Frauen, umfassend:
Immunoassay-Mittel zur Bestimmung, ob der Wert von Pregnandiol-3α- glucuronid (PDG) in einer Harnprobe einen Schwellenwert übersteigt; und
eine Anleitung zum Nachweis der Unfruchtbarkeit im Zyklus nach dem Verfahren, das umfaßt:
a) das Beobachten des Zeitpunkts der Menstruation der Frau;
b) das Bestimmen der Konzentration von PDG im Harn der Frau, wobei diese Bestimmungen beginnend ab einem gewissen Zeitpunkt nach dem ersten Tag der Menstruation erfolgen, der aus dem folgenden Zusammenhang errechnet wird: Dauer des Zyklus Beginn des Tests
c) das Beobachten, ob die Konzentration von PDG einen den Eisprung anzeigenden Schwellenwert übersteigt; und
d) das Beobachten des Auftretens der nachfolgenden Menstruationen der Frau;
wodurch die Frau nach dem Zeitpunkt der Schwellenkonzentrations- Überschreitung bis zumindest zum nächsten Auftreten der Menstruation als nicht zur Empfängnis durch sexuelle Aktivität befähigt erachtet wird.
7. Kit nach Anspruch 6, worin der PDG-Schwellenwert zumindest etwa 3,5 ug/ml beträgt.
8. Kit nach Anspruch 6, worin der PDG-Schwellenwert im Bereich von etwa 2 - 5 ug/ml liegt.
9. Kit nach Anspruch 6, worin das Mittel zum Bestimmen des PDG-Werts umfaßt:
eine feste Phase mit darauf immobilisierten Anti-PDG-Antikörpern;
eine erste Reagenslösung, umfassend ein Enzym-PDG-Konjugat; und
eine zweite Reagenslösung, umfassend Substrat für das Enzym, wobei das Enzym zur Umwandlung des Substrats in ein gefärbtes Produkt befähigt ist;
worin die Anleitung beschreibt, daß der PDG-Wert nach den folgenden Schritten bestimmt wird:
Aussetzen der festen Phase dem Harn;
Aussetzen der festen Phase der ersten Reagenslösung unter Bedingungen, wo das PDG im Harn und das Enzym-PDG-Konjugat um die Bindung an die feste Phase konkurrieren;
Waschen der festen Phase, um ungebundenes PDG und Enzym-PDG-Konjugat zu entfernen; und
Aussetzen der gewaschenen festen Phase dem Substrat, um das gefärbte Produkt zu erzeugen.
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