DE3808571A1 - Regal mit vertikalen staendern - Google Patents
Regal mit vertikalen staendernInfo
- Publication number
- DE3808571A1 DE3808571A1 DE19883808571 DE3808571A DE3808571A1 DE 3808571 A1 DE3808571 A1 DE 3808571A1 DE 19883808571 DE19883808571 DE 19883808571 DE 3808571 A DE3808571 A DE 3808571A DE 3808571 A1 DE3808571 A1 DE 3808571A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- guide
- shelf
- lifting
- shelf according
- receptacle
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G1/00—Storing articles, individually or in orderly arrangement, in warehouses or magazines
- B65G1/02—Storage devices
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Warehouses Or Storage Devices (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Regal mit vertikalen Ständern und
diese verbindende horizontale Regalböden, Querstreben oder
dgl.
Bei den bekannten Regalen teilen die Ständer und die Regalböden,
Querstreben oder dgl. Ablagefächer ab, die mit einem Hub-
oder Traggerät mit Waren bestückt werden und aus denen mit
denselben Geräten die Waren wieder entnommen werden können.
Dabei kommt es entscheidend darauf an, daß das Hub- oder
Traggerät mit seinem Aufnehmer, Greifer oder dgl. stets eine
definierte Stellung zu den Ablagefächern einnimmt, um abgelegte
Waren eindeutig fassen zu können. Dies ist aber gerade bei
hohen Regalen und in Leichtbauweise ausgeführten Hub- oder
Traggeräten nicht der Fall. Das Hub- oder Traggerät schwankt
stets mehr oder weniger parallel und senkrecht zur Vorder-
bzw. Rückseite des Regals. Es ist daher nicht sichergestellt,
daß beim Anfahren eines Ablagefaches stets dieselbe Stellung
des Aufnehmers, Greifers oder dgl. eingehalten wird. Die
abgelegte Ware läßt sich daher bei der Entnahme aus dem
Ablagefach oft nicht sicher fassen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Regal der eingangs erwähnten
Art zu schaffen, bei dem beim wiederholten Anfahren eines
Ablagefaches der Aufnehmer, Greifer oder dgl. des Hub- oder
Traggerätes stets dieselbe Stellung zum Regal einnimmt und
keine Schaukelbewegungen parallel und/oder senkrecht zur Vorder-
bzw. Rückseite des Regals ausführen kann.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß
zur Vorder- und/oder Rückseite des Regals hin die Ständer
hinterschnittene Führungsaufnahmen mit mindestens einer
Einführöffnung für ein Führungselement eines Hub- oder
Traggerätes aufweisen.
Diese Führungsaufnahmen nehmen vertikal verstellbar führbare
Führungselemente des Hub- oder Traggerätes auf, die sich über
die Einführöffnung in die hinterschnittenen Führungsaufnahmen
einführen lassen. Die Führungsaufnahmen sind mit mindestens
einer Einführöffnung für das Führungselement des Hub- oder
Traggerätes versehen, damit die Führungsverbindung zwischen
dem Regal und dem Hub- oder Traggerät hergestellt werden kann.
Die Führungselemente können sich dann nur vertikal in den
Führungsaufnahmen der Ständer verstellen und halten dabei
Regal und Hub- oder Traggerät in eindeutiger Stellung
zueinander. Der Aufnehmer, Greifer oder dgl. des Hub- oder
Traggerätes hat daher beim Anfahren eines Ablagefaches stets
dieselbe Stellung zum Regal. Dies läßt selbst bei einem Hub-
oder Traggerät in Leichtbauweise und bei hohen Regalen ein
eindeutiges Ablegen von Waren in Ablagefächer und ein ebenso
sicheres Entnehmen der Waren aus den Ablagefächern zu. Die
Führungsaufnahmen können auch zum eindeutigen Halten eines
Regals beim Transport desselben durch das Hub- oder Traggerät
ausgenützt werden.
Ist nach einer Ausgestaltung vorgesehen, daß die
Führungsaufnahme mittels eines vom Ständer getrennten
Profilabschnittes gebildet ist, das mit dem Ständer verbindbar
bzw. verbunden ist und sich über die gesamte Höhe des Ständers
erstreckt, dann läßt sich auch ein bereits ausgeliefertes
Regal nachträglich mit Führungsaufnahmen für die
Führungselemente eines Hub- oder Traggerätes versehen. Dabei
kann die Ausführung so sein, daß die Führungsaufnahme durch
einen C-Profilabschnitt gebildet ist, der mit dem vorzugsweise
als Vierkantrohrabschnitt ausgebildeten Ständer verbunden,
vorzugsweise verschraubt oder verschweißt ist.
Bei der Neukonzeption von Regalen ist dagegen vorteilhafterweise
vorgesehen, daß die Führungsaufnahme an dem einstückigen Ständer
angeformt ist und sich über die gesamte Höhe des Ständers
erstreckt.
Eine symmetrische, unverkantbare Führung erhält man nach einer
Ausgestaltung dadurch, daß die Führungsaufnahme T-förmigen
Querschnitt aufweist. Dies wird am einfachsten dadurch erreicht,
daß ein C-Profilabschnitt als Ständer mit Führungsaufnahme
verwendet ist, dessen offene Seite zur Vorder- bzw. Rückseite
des Regals hin gerichtet ist.
Das Einführen der Führungselemente des Hub- oder Traggerätes
in die Führungsaufnahmen der Ständer wird dadurch gewährleistet,
daß die Einführöffnung in der zur Vorder- bzw. Rückseite des
Regals parallelen Ebene quadratischen oder rechteckförmigen
Querschnitt aufweist und daß der Querschnitt in seinen
Abmessungen an die zugeordneten Abmessungen des
Führungselementes des Hub- oder Traggerätes angepaßt ist.
Die Ausgestaltung der Führungsaufnahme ist nach einer Ausführung
so vorgenommen, daß die Führungsaufnahme durch einen Grundsteg,
zwei senkrecht dazu stehende Seitenstege und zwei am Ende
der Seitenstege nach innen gerichtete, zum Grundsteg parallele
Führungsstege gebildet ist, daß die Führungsstege eine
durchgehende Führungsnut für einen schmäleren Träger des
Führungselementes des Trag- oder Hubgerätes freilassen und
daß im Bereich der Einführöffnung die Führungsstege bis zur
Innenwandung der Seitenstege ausgespart sind.
Nach einer weiteren Ausgestaltung ist vorgesehen, daß für
ein Hubgerät, das sich auf dem Boden abstützt, die
Einführöffnungen in die unteren Endabschnitte der
Führungsaufnahmen eingebracht sind, während eine andere
Ausgestaltung vorsieht, daß für ein Traggerät, das an der
Decke aufgehängt ist, die Einführöffnungen in die oberen
Endabschnitte der Führungsaufnahme eingebracht sind.
Eine eindeutige Führung der Führungselemente des Hub- oder
Traggerätes senkrecht zur Vorder- oder Rückseite des Regals
wird nach einer Ausgestaltung dadurch erreicht, daß zu beiden
Seiten des Trägers auf einer parallel zum Grundsteg der
Führungsaufnahme gerichteten Drehachse je eine Führungsrolle
drehbar gelagert ist, und daß die Führungsrollen auf den
einander zugekehrten Innenwandungen des Grundsteges und der
Führungsstege rollend geführt sind, während die unverkantbare
Führung in der Ebene der Vorder- oder Rückseite dadurch
sichergestellt ist, daß der Träger mit einem Querträger
verbunden ist, in dem zu beiden Seiten des Trägers je eine
senkrecht zum Grundsteg der Führungsaufnahme gerichtete
Drehachse angeordnet ist, daß auf jeder Drehachse zu beiden
Seiten des Querträgers je eine Führungsrolle drehbar gelagert
ist, und daß die Paare von Führungsrollen an den einander
zugekehrten Innenwandungen der Seitenstege der Führungsaufnahme
rollend geführt sind.
Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellten
Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 die Vorderansicht des Regals,
Fig. 2 die Draufsicht auf das Regal,
Fig. 3 einen Querschnitt durch einen Ständer mit
Führungsaufnahme,
Fig. 4 den Teil eines Führungselementes des Hub- oder
Traggerätes, der die Führung in der Führungsaufnahme
senkrecht zur Vorder- oder Rückseite des Regals übernimmt,
und
Fig. 5 den Teil eines Führungselementes des Hub- oder
Traggerätes, der die Führung in der Ebene der Vorder-
oder Rückseite des Regals übernimmt.
Das in den Fig. 1 und 2 dargestellte Regal hat sowohl auf
der Vorderseite, als auch auf der Rückseite vier vertikale
Ständer 10. Durch Regalböden 11 werden in der Höhe des Regals
drei Ablageebenen mit jeweils drei Ablagefächern geschaffen.
Die Regalböden 11 sind mit den Ständern 10 fest oder lösbar
verbunden.
Die Ständer 10 der Vorder- und der Rückseite sind als
C-Profilabschnitte oder Abschnitte einer Halfenschiene
ausgebildet und bilden hinterschnittene Führungsaufnahmen
12, die sich über die gesamte Höhe des Regals erstrecken und
zur Vorder- bzw. Rückseite hin offen sind. Getrennte
C-Profilabschnitte oder Abschnitte einer Halfenschiene können
aber auch nachträglich mit der Sichtseite eines als
Vierkantprofilabschnittes oder eines andersartigen
Profilabschnittes ausgebildeten Ständers 10 verbunden werden,
wobei eine Schraub- oder Schweißverbindung gewählt werden
kann, wenn es sich um ein ganz aus Metall bestehendes Regal
handelt.
Um eine eindeutige Festlegung an einem Hub- oder Traggerät
zu erhalten, sind mindestens zwei Führungsverbindungen
erforderlich. Daher genügt es, wenn an der Vorder- und/oder
Rückseite des Regals die Führungselemente des Hub- oder
Traggerätes mindestens in zwei Ständer 10 mit Führungsaufnahmen
12 eingebracht werden. Dabei wird oft der beidseitigen Anordnung
von Führungsaufnahmen 12 am Regal der Vorzug gegeben, da die
Ablagefächer des Regals dann auch von beiden Seiten in
eindeutiger Stellung von einem Hub- oder Traggerät angefahren
werden können.
Damit die Führungselemente des Hub- oder Traggerätes in die
Führungsaufnahmen 12 eingeführt werden können, sind die
Führungsaufnahmen 12 mit mindestens einer Einführöffnung 13
versehen. Wird das Regal von einem auf dem Boden abgestützten
Hubgerät angefahren, dann empfiehlt es sich, die
Einführöffnungen 13 in die unteren Endabschnitte der
Führungsaufnahmen 12 einzubringen. Wird das Regal jedoch von
einem an der Decke oder Ständern äufgehängten Traggerät
angefahren, dann empfiehlt es sich, die Einführöffnungen 13
in die oberen Endabschnitte der Führungsaufnahmen 12
einzubringen. Die Einführöffnungen 13 haben dabei in der Ebene
der Vorder- bzw. Rückseite des Regals quadratischen oder
rechteckförmigen Querschnitt, der an die zugeordneten
Abmessungen (horizontal oder vertikal) der Führungselemente
des Hub- oder des Traggerätes angepaßt ist. Vorteilhafterweise
können sowohl die unteren, als auch die oberen Endabschnitte
der Führungsaufnahmen 12 mit je einer Einführöffnung 13 versehen
sein, damit das Regal sowohl von einem Hubgerät, als auch
von einem Traggerät in gleich einfacher Weise angefahren werden
kann, um die Ablagefächer in eindeutiger Stellung mit Waren
zu beschicken oder die Waren wieder aus den Ablagefächern
zu entnehmen.
Die Fig. 3 zeigt im Querschnitt die Ausbildung der
Führungsaufnahme 12, die im Ausführungsbeispiel als einstückiges
Teil auch den Ständer 10 bildet. Diese Führungsaufnahme 12
kann aber auch als getrenntes Teil mit einem bereits vorhandenen
Ständer des Regals verbunden werden. Die Führungsaufnahme
12 schließt einen T-förmigen Führungsraum 20 ein, der durch
den Grundsteg 14, die beiden senkrecht dazu stehenden
Seitenstege 15 und 17 sowie die am Ende der Seitenstege 15
und 17 nach innen gerichteten und zum Grundsteg 14 parallelen
Führungsstege 16 und 18 umschlossen wird. Die beiden
Führungsstege 16 und 18 lassen eine durchgehende Führungsnut
19 frei, in dem ein schmälerer Träger 21 des Führungselementes
frei verstellbar ist, wie die Fig. 4 und 5 erkennen lassen.
Der teilweise durch die Einführöffnung 13 gehende Schnitt
nach Fig. 3 zeigt, daß in diesem Bereich die Führungsstege
16 und 18 bis zu den Innenwandungen der Seitenstege 15 und
17 ausgespart sind.
Im Bereich der Einführöffnung 13 kann das Führungselement
des Hub- oder Traggerätes eingeführt werden. Dieses
Führungselement kann eine doppelte Führung übernehmen, wie
die in Fig. 4 und 5 gezeigten, mit dem Träger 21 verbundenen
Teile zeigen. Ist in dem Träger 21 eine horizontale Drehachse
22 parallel zum Grundsteg 14 der Führungsaufnahme 12 festgelegt
und trägt diese Drehachse 22 auf jeder Seite des Trägers eine
drehbar gelagerte Führungsrolle 23 und 25, dann wird das
Führungselement die Führung senkrecht zur Vorder- bzw. der
Rückseite des Regals übernehmen. Die Führungsrollen 23 und
25 stützen sich dabei rollend auf den einander zugekehrten
Innenwandungen des Grundsteges 14 und der Führungsstege 16
und 18 ab. Die Sicherungselemente 24 und 26 halten die
Führungsrollen 23 und 25 auf der Drehachse 22 fest. In Richtung
der Längsabmessung der Drehachse 22 ist dieser Teil des
Führungselementes kleiner als der lichte Abstand der
Innenwandungen der Seitenstege 15 und 17.
Wie Fig. 5 zeigt, übernimmt ein zweiter Teil des
Führungselementes die Führung in der Ebene der Vorder- oder
Rückseite des Regals. An dem in der Führungsnut 19 verstellbaren
Träger 21 ist der Querträger 27 angebracht, der etwa in der
Mitte des Führungsraumes 20 zu liegen kommt. Zu beiden Seiten
des Trägers 21 nimmt der Querträger 27 je eine Drehachse 28
bzw. 33 auf. Diese Drehachsen 28 und 33 stehen senkrecht zum
Grundsteg 14 der Führungsaufnahme 12 und sind in ihrem Abstand
so angeordnet, daß sich die Führungsrollen 29 und 31 sowie
34 und 36 an den einander zugekehrten Innenwandungen der
Seitenstege 15 und 17 rollend abstützen. Die Drehachsen 28
und 33 stehen zu beiden Seiten des Querträgers 27 ab und tragen
die Paare von Führungsrollen 29 und 31 bz. 34 und 36, die
mittels der Sicherungselemente 30, 32, 35 und 37 auf den
Drehachsen 28 und 33 drehbar gehalten sind. Dieser Teil des
Führungselementes hat in der Richtung senkrecht zum Grundsteg
14 der Führungsaufnahme 12 eine Abmessung, die kleiner ist
als der lichte Abstand der Innenwandungen des Grundsteges
14 und der Führungsstege 16 und 18.
Dieses Ausführungsbeispiel darf nicht als Beschränkung der
Erfindung gesehen werden. Es sind auch anders gestaltete,
hinterschnittene Führungsaufnahmen mit daran angepaßten
Führungselementen möglich. Entscheidend ist, daß die
Führungsverbindungen zwischen den Ständern mit den
Führungsaufnahmen und den Führungselementen des Hub- oder
Traggerätes eine eindeutige Fixierung in der Ebene der Vorder-
bzw. Rückseite und senkrecht dazu ermöglicht.
Ist das Hub- oder Traggerät mit seinen Führungselementen in
zwei Führungsaufnahmen 12 geführt, dann kann über die gesamte
Höhe des Regals jedes zwischen den beiden Führungselementen
liegende Ablagefach eindeutig angefahren werden, da das Hub-
oder Traggerät parallel und/oder senkrecht zur Vorder- bzw.
Rückseite des Regals keine Bewegungen mehr ausführen, selbst
dann, wenn es so leicht gebaut ist, daß es ohne die Führung
der Führungselemente in den Führungsaufnahmen 12 der Ständer
10 des Regals erhebliche Schwankungen in beiden Richtungen
ausführt.
Sind die Führungselemente des Hub- oder Traggerätes in die
Führungsaufnahmen 12 der Ständer 10 eingeführt, dann ist das
Hub- oder Traggerät so mit dem Regal gekoppelt, daß die Ständer
10 die Position des Hub- oder Traggerätes und damit des
Aufnehmers, Greifers oder dgl. zu den Ablagefächern eindeutig
festlegen.
Die Führungselemente des Hub- oder Traggerätes und die
Führungsaufnahmen 12 des Regals können auch dazu verwendet
werden, das Regal beim Transport durch ein Hub- oder Traggerät
in eindeutiger Stellung zu diesem zu halten.
Claims (13)
1. Regal mit vertikalen Ständern und diese verbindende
horizontale Regalböden, Querstreben oder dgl.,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur Vorder- und/oder Rückseite des Regals hin
die Ständer (10) hinterschnittene Führungsaufnahmen (12)
mit mindestens einer Einführöffnung (13) für ein
Führungselement eines Hub- oder Traggerätes aufweisen.
2. Regal nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungsaufnahme (12) mittels eines vom Ständer
(10) getrennten Profilabschnittes gebildet ist, das mit
dem Ständer (10) verbindbar bzw. verbunden ist und sich
über die gesamte Höhe des Ständers (10) erstreckt.
3. Regal nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungsaufnahme (12) an dem einstückigen Ständer
(10) angeformt ist und sich über die gesamte Höhe des
Ständers (10) erstreckt.
4. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungsaufnahme (12) T-förmigen Querschnitt
aufweist.
5. Regal nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungsaufnahme (12) durch einen C-Profilabschnitt
gebildet ist, der mit dem vorzugsweise als
Vierkantrohrabschnitt ausgebildeten Ständer (10) verbunden,
vorzugsweise verschraubt oder verschweißt ist.
6. Regal nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein C-Profilabschnitt als Ständer (10) mit
Führungsaufnahme (12) verwendet ist, dessen offene Seite
zur Vorder- bzw. Rückseite des Regals hin gerichtet ist.
7. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Einführöffnung (13) in der zur Vorder- bzw.
Rückseite des Regals parallelen Ebene quadratischen oder
rechteckförmigen Querschnitt aufweist und
daß der Querschnitt in seinen Abmessungen an die
zugeordneten Abmessungen des Führungselementes des Hub-
oder Traggerätes angepaßt ist.
8. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungsaufnahme (12) durch einen Grundsteg (14),
zwei senkrecht dazu stehende Seitenstege (15, 17) und
zwei am Ende der Seitenstege (15, 17) nach innen gerichtete,
zum Grundsteg (14) parallele Führungsstege (16, 18) gebildet
ist,
daß die Führungsstege (16, 18) eine durchgehende Führungsnut
(19) für einen schmäleren Träger (21) des Führungselementes
des Trag- oder Hubgerätes freilassen und
daß im Bereich der Einführöffnung (13) die Führungsstege
(16, 18) bis zur Innenwandung der Seitenstege (15, 17)
ausgespart sind.
9. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß für ein Hubgerät, das sich auf dem Boden abstützt,
die Einführöffnungen (13) in die unteren Endabschnitte
der Führungsaufnahmen (12) eingebracht sind.
10. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß für ein Traggerät, das an der Decke aufgehängt ist,
die Einführöffnungen (13) in die oberen Endabschnitte
der Führungsaufnahme (12) eingebracht sind.
11. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß zu beiden Seiten des Trägers (21) auf einer parallel
zum Grundsteg (14) der Führungsaufnahme (12) gerichteten
Drehachse (22) je eine Führungsrolle (23, 25) drehbar
gelagert ist, und
daß die Führungsrollen (23, 25) auf den einander zugekehrten
Innenwandungen des Grundsteges (14) und der Führungsstege
(15, 17) rollend geführt sind.
12. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Träger (21) mit einem Querträger (27) verbunden
ist, in dem zu beiden Seiten des Trägers (21) je eine
senkrecht zum Grundsteg (14) der Führungsaufnahme (12)
gerichtete Drehachse (28, 33) angeordnet ist,
daß auf jeder Drehachse (28, 33) zu beiden Seiten des
Querträgers (27) je eine Führungsrolle (29, 31 bzw. 34, 36)
drehbar gelagert ist, und
daß die Paare von Führungsrollen (29 und 31 bzw. 34 und
36) an den einander zugekehrten Innenwandungen der
Seitenstege (15, 17) der Führungsaufnahme (12) rollend
geführt sind.
13. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungsaufnahmen (12) sowohl in den unteren,
als auch oberen Endabschnitten mit jeweils einer
Einführöffnung (13) versehen sind.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19883808571 DE3808571A1 (de) | 1988-03-15 | 1988-03-15 | Regal mit vertikalen staendern |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19883808571 DE3808571A1 (de) | 1988-03-15 | 1988-03-15 | Regal mit vertikalen staendern |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3808571A1 true DE3808571A1 (de) | 1989-09-28 |
DE3808571C2 DE3808571C2 (de) | 1989-12-28 |
Family
ID=6349751
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19883808571 Granted DE3808571A1 (de) | 1988-03-15 | 1988-03-15 | Regal mit vertikalen staendern |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE3808571A1 (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0599032A1 (de) * | 1992-11-23 | 1994-06-01 | Manitec Consulting AG | Behälterlager |
Citations (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2316630A1 (de) * | 1972-04-06 | 1973-10-11 | Malherbe Jean Marie | Foerdereinrichtung fuer die bedienung eines vielzellen-lagergeruestes |
-
1988
- 1988-03-15 DE DE19883808571 patent/DE3808571A1/de active Granted
Patent Citations (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2316630A1 (de) * | 1972-04-06 | 1973-10-11 | Malherbe Jean Marie | Foerdereinrichtung fuer die bedienung eines vielzellen-lagergeruestes |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0599032A1 (de) * | 1992-11-23 | 1994-06-01 | Manitec Consulting AG | Behälterlager |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE3808571C2 (de) | 1989-12-28 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE3916975C2 (de) | ||
DE2312746C2 (de) | Gestell mit Trägern und wenigstens einer Tragsäule | |
DE1286410B (de) | Transportwagen | |
DE3604657A1 (de) | Vorrichtung zum geordneten stellen oder legen insbesondere von flachmaterial wie bretter od.dgl. | |
DE3808571C2 (de) | ||
DE1303175B (de) | Rahmen fuer zerlegbare Regale, Kabinen, Kaesten u. dgl. | |
AT512008B1 (de) | Einrichtung zum lagern von utensilien, insbesondere werkzeug | |
DE69601751T2 (de) | Vorrichtung zum Befestigen einer horizontalen Konsole auf einem vertikalen Ständer mittels einem Schlüssel für Verriegelung | |
DE3934967C2 (de) | ||
EP0534578A1 (de) | Traganordnung für elektrische Geräte | |
DE1654460B1 (de) | Zerlegbares Lagergestell | |
EP0413904A1 (de) | Arbeitstisch | |
DE1951853A1 (de) | Schrank | |
DE19956951C2 (de) | Arbeitsplatzmöbel mit einem Möbelgestell aus vertikalen Säulen und Quertraversen | |
DE3926511C1 (en) | Display unit for goods - has supports for horizontal shelves and frame element with plate tapering toward top | |
DE9204135U1 (de) | Laborgestell | |
DE8903789U1 (de) | Lager- und Transportvorrichtung für Platten | |
DE29802617U1 (de) | Führungskette | |
CH675389A5 (de) | ||
DE1011718B (de) | Halteeinrichtung fuer Tablarkonsolen | |
DE4207282A1 (de) | Laborgestell | |
DE3009745C2 (de) | Vorrichtung zur lösbaren Befestigung von Greiferköpfen an Verpackungsmaschinen | |
DE9013360U1 (de) | Vorrichtung zur Vergrößerung der Tragfähigkeit von an Deckenkonstruktionen aufhängbaren profilierten Hängestielen zur Halterung von Langformteilen | |
DE1654460C (de) | Zerlegbares Lagergestell | |
EP0534330A1 (de) | Ablage für Gepäck, Hüte und dggl., insbesondere zum Einbau in Eisenbahnwaggons |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
D2 | Grant after examination | ||
8364 | No opposition during term of opposition | ||
8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |