DE3211864A1 - Halbautomatischer werkzeugwechsler - Google Patents
Halbautomatischer werkzeugwechslerInfo
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- B21J13/08—Accessories for handling work or tools
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Description
Die Erfindung bezieht sich allgemein auf Werkzeugwechsler und im einzelnen auf eine neue und verbesserte Werkzeugwechseleinrichtung
für Schmiedemaschinen oder dergleichen.
Die anhängige US-Patentanmeldung Ser. No. 109 474 vom 4. Januar
1980 offenbart einen vollständig automatisierten Werkzeugwechsler für Schmiedemaschinen oder dergleichen. Ein solcher Werkzeugwechsler
ist betreibbar, um ausgewählte Werkzeuge oder einen gesamten Werkzeugsatz automatisch auszutauschen. Er verwendet
einen programmierbaren mechanischen Automaten zum Bewegen eines Werkzeug-Handhabungskopfes zwischen ausgewählten Stellen an der
Maschine, wo die zu entfernenden Werkzeuge festgelegt sind und wo Austauschwerkzeuge nachfolgend zu installieren sind, und ausgewählten
Stellen an dem Werkzeugspeicherbereich, wo entfernte Werkzeuge abgesetzt und Austauschwerkzeuge für einen nachfolgenden
Einbau in der Maschine festgelegt sind.
In einem solchen Werkzeugwechsler sind Lokalisiermittel an der Maschine und an dem Werkzeugspeicherbereich für ein genaues Lokalisieren
des Werkzeug-Handhabungskopfes vorgesehen. Solche Lokalisiermittel beinhalten Steuermittel (cams), die nach einer
Groblokalisierung des Kopfes durch das überführungsmittel arbeiten,
um den Kopf während der Werkzeugabnahme und des Werkzeugaustausches genau zu positionieren. Zusätzlich bilden diese Lokalisiermittel
eine direkte Abstützung für den Kopf, so daß das angetriebene Überführungsmittel nicht die Belastungen oder
Kräfte absorbieren muß, die von dem tatsächlichen Abnahme- und Einbauvorgang des Werkzeugs herrühren. Auf diese anhängige Patentanmeldung
wird hiermit Bezug genommen.
Da das System des Werkzeugwechslers vollständig automatisiert ist, erfordert es relativ aufwendige Servo-Rückführungssysteme
und relativ aufwendige programmierbare Steuerungen, was beides die Kompliziertheit und die Kosten des Systems beträchtlich vergrößert.
Deshalb ist der Markt für ein solches System auf relativ aufwendige Anlagen beschränkt, bei denen solche Kosten und
eine derartige Kompliziertheit gerechtfertigt sind.
Die vorliegende Erfindung ist auf einen Werkzeugwechsler für
Schmiedemaschinen oder dergleichen gerichtet, bei dem viele der Vorteile des oben beschriebenen, - vollständig automatisierten
Systems vorgesehen sind und bei dem aber die Systemsteuerungen stark vereinfacht sind. Mit dem vorliegenden System steuert eine
Bedienungsperson den Betrieb des Werkzeugwechslers, und die Notwendigkeit für aufwendige Servo-Rückführungssysteme und programmierbare
Steuerungen ist ausgeschaltet. Dementsprechend ist der Werkzeugwechsler nach der vorliegenden Erfindung wesentlich weniger
kompliziert und teuer als der Werkzeugwechsler des vollständig automatisierten Systems. Deshalb ist das erfindungsgemäße
System bei vielen Anlagen anwendbar, die nicht den Einbau eines vollständig automatisierten Systems rechtfertigen würden.
Erfindungsgemäß zeichnet sich ein Werkzeugwechsler durch die in Anspruch 1 bzw. 7 bzw. 12 bzw. 15 genannten Merkmale aus. Weitere
Merkmale ergeben sich aus den jeweiligen Unteransprüchen.
Bei der dargestellten Ausführungsfqrm. wird ein angetriebener
Heber von einem an einer Schiene angebrachten Wagen zwischen der Maschine und dem Werkzeugspeicherbereich getragen. Andern Heber
ist ein Werkzeug-Handhabungskopf angebracht, der dem Werkzeug-Handhabung
skopf der genannten Anmeldung ähnelt. Der erfindungsgemäße Werkzeug-Handhabungskopf ist jedoch in einem gewissen Ausmaß
modifiziert, um dessen Aufbau und Betriebsweise ohne bedeutende Änderung seiner Funktion zu vereinfachen.
Der- Wagen ist zwischen dem Werkzeugspeicherbereich sowie der Maschine
manuell bewegbar und mit Lokalisiermitteln versehen, die es der Bedienungsperson ermöglichen, den Wagen und dementsprechend
den Kopf genau an den verschiedenen Stellen zum Auswechseln eines ausgewählten Werkzeugs zu positionieren.
Ein Griff ('tiller1) ist vorgesehen, um es der Bedienungsperson
zu ermöglichen, den Wagen von einer einzigen bequemen Stelle zwischen der Maschine und dem Werkzeugspeicherbereich rückwärts und
vorwärts zu bewegen, so daß es für die Bedienungsperson nicht erforderlich ist, über der Maschine oder dem Werkzeugspeicherbereich
zu arbeiten. Ferner sind die Bedienungssteuerungen an dem Griff angeordnet, wo sie jederzeit bequem von der Bedienungsperson
erreicht werden können.
Es sind auch neue Steuermittel vorgesehen, um den Werkzeug-Handhabungskopf
für seinen Betrieb genau zu positionieren, ohne daß ein übermäßig genaues Positionieren des Wagens oder des Hebers
erforderlich ist.
Im Rahmen der vorliegenden Erfindung werden alle Werkzeugaustauschvorgänge,
die eine beträchtliche Anstrengung erfordern, durch Antriebsmittel durchgeführt und von der Bedienungsperson
gesteuert. Deshalb ist der zum Betreiben des Wechslers erforderliche Kraftaufwand minimal.
Die Erfindung wird nachfolgend an einem zeichnerisch dargestellten
Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen: .
Figur 1 - in einer Draufsicht das Gesamtsystem/ wobei hieran angrenzend
eine typische Schmiedemaschine sowie die Werkzeugspeicherzone dargestellt sind und wobei sich der
Werkzeugaustauschwagen in einer Mittenposition hierzu befindet,
Figur 2 - in einer gebrochenen Seitenansicht den Werkzeugwechsler,
wobei der schienengebundene Wagen, der Kraftheber und der Werkzeug-Handhabungskopf dargestellt sind,
Figur 3 - den Wagen in einer vergrößerten Teilansicht, wobei das lokalisierende Anschlaggebilde und die Anbringung des
Hebers an dem Wagen dargestellt sind,
Figur 4 - einen Schnitt längs der Linie IV-IV aus Figur 3,
Figur 5 - einen längs der Linie V-V aus Figur 4 verlaufenden Teilschnitt
der Vorrichtung zum Herstellen der passenden Drehposition des Hebers in bezug auf den Wagen,
Figur 6 - in einer Seitenansicht den teilweise geschnittenen Werkzeugauswechselkopf,
wobei der Werkzeughalter und der Mechanismus zum Abziehen des Werkzeugs aus einer Einbau-
position sowie zum Einsetzen des Werkzeugs in die Einbauposition
dargestellt sind,
Figur 7 - einen Teilschnitt zum Darstellen der Vorrichtung zum
Anheben des -Werkzeugeingriffselements und
Figur 8 - in einer fragmentarischen Seitenansicht eine zweite Ausführungsform eines Krafthebers unter Anwendung
eines mechanischen Schnecken-Betätigungsorgans statt eines Kolben/Zylinder-Betätigungsorgans.
In Figur 1 ist die vorliegende Erfindung im Rahmen einer Anwendung
bei einer herkömmlichen Mehrfachstations-Schmiedemaschine 10 desjenigen Typs dargestellt, bei dem das Material 11 zu einer
Schneidvorrichtung 12 geleitet wird. Diese schneidet von dem Material einzelne Werkstücke für die nachfolgenden Formungsvorgänge
ab. Die dargestellte Maschine wird allgemein als ein 'progressiver
Former1 bezeichnet, bei dem von dem Drahtgut abgeschnittene Roh- oder Werkstücke progressiv an jeder einer Mehrzahl
von Arbeitsstationen positioniert werden, in denen sie fortschreitend zu der erwünschten Form geformt werden. Eine solche
Maschine kann beispielsweise ein Kaltformer, ein Heißformer, ein Kopfstaucher (header) oder irgendeine andere herkömmliche Art
einer Schmiedemaschine sein.
Eine solche Maschine enthält eine Mehrzahl von Formen bzw. Gesenken
16 bis 20, die in dem Gesenkbrustabschnitt (die breast portion) des Maschinenrahmons 13 angebracht sind, und zugeordnete
Werkzeuge 21 bis 25, die an einem hin- und hergehenden
Schieber bzw. Schlitten 26 angebracht sind. Gewöhnlich wird der Schieber von einer Kurbel 27 und einem Kurbelwellen-Antriebsteil
(pitman) 28 im Sinne einer Hin- und Herbewegung zu und von den Gesenken angetrieben, die in der dargestellten Maschine zusammenarbeiten,
um fünf Bearbeitungsstationen 31 bis 35 längs der angegebenen Mittellinie zu bilden. Eine überführungsvorrichtung
(nicht dargestellt) dient zum fortschreitenden überführen der Werkstücke von dem Schneider 12 zu jeder der Bearbeitungsstationen
31 bis 35, wo die Werkstücke fortschreitend zu der erwünschten Form geformt werden.
Das US-Patent 2 542 864 zeigt in schematischer Weise ein Beispiel für einen Gesamtaufbau einer Schmiedemaschinenart des allgemeinen
Typs, bei dem die vorliegende Erfindung anwendbar ist. Es ist jedoch darauf hinzuweisen, daß die Erfindung auch bei anderen Maschinenarten
einsetzbar ist und daß, ausgenommen der Bestimmung in den Ansprüchen, der spezifische strukturelle Aufbau der Maschine
für die vorliegende Erfindung unkritisch ist.
An einer an die Maschine angrenzenden bequemen Stelle sind in einem Werkzeugspeicherbereich 40 Werkzeug-Speichergestelle 41
und 42 angeordnet. Das Gestell 41 ist mit Gesenkvertxefungen zum Aufnehmen von Austauschformen bzw. -gesenken 16a bis 20a ausgebildet.
Das Gestell 41 ist auch mit einem rohrförmigen Hohlraum 43 versehen, in dem die Formen bzw. Gesenke 16 bis 20 positioniert
werden, wenn sie von der Maschine 10 entfernt sind. Bei der dargestellten Ausführungsform dient ein solches Rohr für
ein hintereinander erfolgendes Aufnehmen der Formen bzw. Gesenke, und et» ist ausreichend lang, um alle von der Maschine entfernten
Formen bzw. Gesenke aufzunehmen.
Austauschwerkzeuge 21a bis 25a sind in ähnlicher Weise in dem Werkzeug-Gestell 42 gehalten und sind auch durch den Werkzeugwechsler
überführbar, um die entsprechenden Werkzeuge 21 bis 25 zu ersetzen. Auch das Werkzeug-Gestell 42 ist mit einem langgestreckten
rohrförmigen Hohlraum 44 versehen, um die Werkzeuge 21 bis 25 aufzunehmen, wenn sie während eines Werkzeug-Auswechselvorgangs
von der Haschine entfernt werden.
Zusätzlich zu der Werkzeugausrüstung 16a bis 25a sind in den Werkzeug-Gestellen 41 und 42 Spülköpfe 46 und 47 entsprechend
positioniert. Diese werden benutzt, um sicherzustellen, daß das Werkzeug sowie die Gesenk-Vertiefungen sauber und vorbereitet
sind, um während des Werkzeug-Auswechselvorgangs ein neues Werkzeug aufzunehmen. Normalerweise ist das erwünschte Austauschwerkzeug
in den Werkzeug-Gestellen 41 und 4 2 positioniert, wenn die Maschine arbeitet, so daß dann, wenn ein Werkzeugaustausch
erforderlich ist, das Werkzeug zur Verfügung steht, um installiert zu werden, wenn das eingebaute Werkzeug entfernt wird.
Eine Bahn oder Schiene 51, die bei der dargestellten Ausführungsform ein I-Träger ist, erstreckt sich über die Maschine 10 und
über den Werkzeugspeicherbereich 40. Der Werkzeugwechsler 53 ist für eine horizontale Vorwärts- und Rückwärtsbewegung zwischen
der Maschine 10 sowie dem Werkzeugzufuhrbereich 40 an der Schiene 51 gehalten.
Wie es am besten aus Figur 2 ersichtlich ist, enthält der Werkzeugwechsler
53 drei Unterbaugruppen, nämlich eine Laufkatze oder einen Wagen 61, die bzw. der von der Schiene 51 für eine
Horizontalbewegung zwischen der / . und dem Werkzeugspeicherbereich 40 gehalten ist, ferner einen Kraftheber 62 und einen
Werkzeugauswechselkopf 63, der von dem Kraftheber 62 gehalten und hierdurch vertikal bewegbar ist. /Maschine 10
Die Baudetails der Laufkatze oder des Wagens 61 sind am besten anhand der Figuren 3 und 4 verständlich. Der Wagen enthält einen
Wagenrahmen 64 mit unter Abstand angeordneten Paaren von Stützrollen 66, die mit dem unteren Rand 67 der Schiene 51 in Eingriff
stehen, wie es am besten aus Figur 4 ersichtlich ist. Durch die Rollen wird der Wagen 61 für eine horizontale Bewegung längs der
Schiene 51 zwischen dem Speicherbereich 40 und der Maschine 10 abgestützt.
An der Schiene 51 sind Anschlag-Festlegungsmittel 68 an Positionen
vorgesehen, die jeder der fünf Bearbeitungsstationen 31 bis 35 und jeder der Aufnahme- und Abgabepositionen in dem Werkzeugspeicherbereich
40 entsprechen. Jedes Anschlag-Festlegungsmittel enthält ein Paar von unter Abstand angeordneten Blöcken 69, die
an der Unterseite des unteren Randes 67 festgelegt und für einen Eingriff durch eine federbelastete Anschlag-Rolle 71 positioniert
sind. Wie es in Figur 3 dargestellt ist, ist die Anschlag-Rolle 71 an einem Stützgestänge 72 angebracht, das seinerseits bei 73
an dem Wagenrahmen 64 angelenkt ist. Ein Stößel 74 ergreift das entgegengesetzte Ende des Stützgestänges 73 und ist durch eine
Feder 76 vorgespannt, um die Anschlag-Rolle 71 gemäß der Darstellung in Figur 3 federnd bzw. elastisch in Aufwärtsrichtung
zu drücken.
- Λ 2
Wenn der Wagen 61 längs der Schiene 51 rollt, erfaßt er die Unterseite
des Randes 67, bis er auf einen der unter Abstand angeordneten Anschlag-Blöcke 69 trifft. Bei einem solchen Eingriff
wird die Rolle 71 gegen die Wirkung der Feder 76 nach unten vorgespannt,
bis sie eine Stelle erreicht, die dem Raum zwischen dem Paar von Blöcken entspricht, wo sie zu der in Figur 3 dargestellten
Position aufwärts zurückschnappt. In einer solchen Position hemmt die Anschlag-Rolle 71 die Bewegung des Wagens in
beiden Richtungen, und sie bildet für den Bediener des Werkzeugwechslers eine positive Angabe darüber, daß sich der Wagen in
der passenden Positionen für einen der Werkzeug-Auswechselvorgänge befindet. Mit diesem Anschlag-Gebilde wird die Bedienungsperson
mit einer positiven Anzeige darüber versorgt, daß sich der Wagen längs der Schiene in einer derjenigen Positionen befindet,
in der der Werkzeug-Auswechselvorgang durchzuführen ist. Die Bedienungsperson kann visuell feststellen, daß sich der
Werkzeugwechsler in einer für den erwünschten Werkzeug-Auswechselvorgang entsprechenden Position befindet, und der Anschlag
bildet genaue Lokalisierungsanzeigen, um die Bedienungsperson beim passenden Positionieren des Werkzeugwechslers zu unterstützen.
Von dem Wagenrahmen 64 hängt ein Heberstützglied 77 herab, an dem der Kraftheber 62 angebracht ist. Bei der ersten dargestellten
Ausführungsform enthält der Kraftheber ein Kolben/Zylinder-Betätigungsorgan mit einem Kolben 78. Dieser ist an einem Paar
von unter Abstand angeordneten, an dem Heberstützglied 77 angebrachten Lagern 77a und 77b abgestützt, so daß der Kolben durch
das Heberstützglied 77 vertikal gehalten und aber hierzu drehbar ist. Das vertikal bewegbare Element des Krafthebers ist der Zylinder
79, in den der Kolben 78 ragt. Der Kolben und der Zylinder wirken zusammen, wenn in passender Weise Fluid-Druck zugeführt
wird, um den direkt an dem unteren Ende des Zylinders 79 angebrächten Werkzeugauswechselkopf anzuheben und abzusenken.
Zwischen dem Heberstützglied 77 und dem Zylinder 79 ist ein
Schaltmechanismus 81 vorgesehen, der ein Drehen des Krafthebers in bezug auf das Heberstützglied 77 über 180 Grad ermöglicht,
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wenn der Werkzeugwechsler zwischen dem Werkzeugspeicherbereich 40 und der Maschine 10 bewegt wird.
Der Schaltmechanismus ist am besten in den Figuren 4 sowie 5 dargestellt
und enthält eine Platte 82, die an dem Kolben 78 für ein Drehen hiermit durch Spannschrauben 83 festgelegt ist. Die
Platte 82 ist mit zwei Anschlagflachen 84 und 86 versehen, die
entsprechend mit entgegengesetzten Seiten eines herabhängenden, an der Heberstütze angebrachten Anschlagelements 87 in Eingriff
treten, wenn der Heber um 180 Grad in bezug auf das Heberstützglied 77 gedreht wird, um die Drehbetriebsbewegung auf 180 Grad
zu begrenzen. Um den Heber-Zylinder in einer der beiden Betriebspositionen zu halten, ist eine Anschlag-Rolle 88 an einem unter
Federvorspannung stehenden Schwenkarm 89 angebracht. Eine Feder 91 (in Figur 3 dargestellt) wirkt über einen Stößel 92, um die
Vorspannkraft auf die Anschlag-Rolle 88 auszuüben. Diese ist an dem Heberstützglied 77 an einer Position gehalten, die dem Stoppoder
Anschlagelement diametral gegenüberliegt, so daß dann, wenn die Anschlagfläche 84 mit einer Seite des Anschlagelements 87 in
Eingriff tritt, die Anschlag-Rolle mit dem Rand der entgegengesetzten Anschlagfläche 86 in Eingriff tritt und eine Vorspannkraft
bildet, die dazu neigt, die Anschlagfläche 84 in Eingriff mit dem Anschlagelement 87 zu halten. Wenn der Heber aus der in
Figur 5 dargestellten Position im Gegenuhrzeigersinn über 180 Grad gedreht wird, wird die Anschlag-Rolle auf die Oberfläche
der Platte 84 gesteuert (cammed), um dann längs dieser Oberfläche
zu rollen, bis die Anschlagfläche 86 die entgegengesetzte Seite des Anschlagelements 87 erfaßt. In einer solchen Position
rollt die Rolle 88 über den Rand der Anschlagfläche 84, um wiederum eine Federvorspannung zu bilden, die dazu neigt, die Anschlagfläche
86 in Eingriff mit dem Anschlagelement 87 zu halten.
Die Platte 82 ist auch mit einer Verlängerung 93 versehen, in der
das obere Ende einer Führungsstange 94 festgeklemmt ist. Diese Stange dient zum Verhindern einer Relativdrehung zwischen dem
Kolben 78 des Hebers und dem Zylinder 79. Die Führungsstange 94 erstreckt sich mit einem Gleitsitz durch einen an dem Zylinder
angebrachten Führungsblock 96, so daß sich der Zylinder in bezug
auf den Kolben frei aufwärts sowie abwärts bewegen kann, wobei er jedoch an einer Drehung relativ hierzu gehindert ist.
Ein Leitungsrohr 97 ist ebenfalls an seinem oberen Ende in dem Führungsblock 96 festgelegt und erstreckt sich längs der Seite
des Zylinders 79 zu dessem unteren Ende nach unten, wo es ebenfalls
an dem Zylinder 79 festgelegt ist. Wie es in Figur 2 dargestellt ist, ist ein seitlich vorstehender Griff (tiller) 98 an
dem Leitungsrohr 97 festgelegt, um sich gemäß der Darstellung in Figur 1 seitwärts von dem Heber zu erstrecken. An dem Griff sind
im wesentlichen an dessen Ende angrenzend die verschiedenen Steuerventile 99 angebracht, die von der Bedienungsperson benutzt
werden, um den Betrieb des Werkzeugwechslers in der nachfolgend detailliert beschriebenen Weise zu steuern. Der Griff 98 ermöglicht
es der Bedienungsperson des Werkzeugwechslers, diesen manuell längs der Schiene 51 zwischen den verschiedenen Werkzeugauswechselpositionen
an der Maschine 10 und dem Speicherbereich 40 zu bewegen. Während einer solchen Bewegung bleibt die Bedienungsperson
an einer Bedienungsposition 101 zwischen der Maschine 10 und dem Werkzeugspeicherbereich 40, um den Werkzeugwechsler
über die einzelnen Maschinen- und Werkzeugspeicherbereiche zu bewegen, ohne die Position 101 zwischen diesen zu verlassen. Dementsprechend
muß die Bedienungsperson nicht entweder im Bereich der Maschine 10 oder im Werkzeugspeicherbereich 40 arbeiten.
Während der Uberführungsbewegung des Werkzeugwechslers wird dieser
von dem Griff 98 um 180 Grad gedreht. Wenn sich der Werkzeugwechsler über der Maschine befindet, erstreckt sich der Griff
rückwärts längs der Bahn 51 in einer Richtung zu dem Werkzeugspeicherbereich, so daß die Steuerventile 99 und das Ende des
Griffs an die Seite der Maschine angrenzend angeordnet sind. Wenn der Werkzeugwechsler über dem Werkzeugspeicherbereich angeordnet
ist, erstreckt sich der Griff 98 umgekehrt in der entgegengesetzten Richtung zu der Maschine, so daß die Steuerventile und das
Ende des Griffs in der für die Bedienungsperson bequem zugänglichen Bedienungsposition sich befinden.
Der Schaltmechanismus 81, der die Anschlag-Rolle 88 und das An-
schlagelement 87 enthält, versorgt die Bedienungsperson mit
einem Gefühl dafür, wann der Heber 61 um 180 Grad zu der passenden
Position für die Werkzeugauswechrselvorgänge gedreht worden ist. In ähnlicher Weise wird die Bedienungsperson durch die Wirkung
der Anschlag-Rolle 71 an dem Wagen 61 mit einer Anzeige dafür versorgt, daß sich der Werkzeugwechsler längs der Bahn oder
Schiene 51 an einer passenden Stelle für den Werkzeugauswechselvorgang befindet.
Der Werkzeugauswechselkopf 63 ist am besten in den Figuren 2, 6 und 7 dargestellt. Der Kopf 63 enthält einen an dem unteren Ende
des Zylinders 79 befestigten Rahmen 106. Von diesem hängt ein Paar von entgegengesetzten, ersten Steuerelementen (cam elements)
107 und 108 herab, die entsprechend geneigte Steuerflächen 109 und 111 haben. Wenn der Werkzeugauswechselkopf an der ausgewählten
Form- bzw. Gesenkstation zu der entsprechenden Position abgesenkt wird, bewegt sich das Steuerelement 107 in Angrenzung
an die Vorderseite 112 des Schiebers 26 nach unten, während sich das Steuerelement 108 längs der Vorderseite 113 des Brustabschnitts
des Maschinenrahmens 13 nach unten bewegt.
Vor dem Werkzeugwechselvorgang wird der Schieber in seiner rückwärtigen Totpunktzentrumsposition angeordnet, so daß ein vorbestimmter
Abstand zwischen den beiden Seiten 112 und 113 gebildet
wird. Wenn irgendeine bedeutende Fehlausrichtung zwischen dem Werkzeugauswechselkopf 63 und dem Raum zwischen den beiden Flächen
112 sowie 113 besteht, sorgen die geneigten Steuerflächen 109 und 111 gemäß der Darstellung in Figur 6 zum seitlichen
Steuern des Werkzeugauswechselkopfes in die Position in Richtung der Hauptachse der Maschine. In ähnlicher Weise ist ein an dem
Kopf 63 angebrachter Steuerblock 114 mit einer sich nach unten
Öffnenden, V-förmigen öffnung 116 versehen, die über einen Bolzen 117 an dem Schieber 26 paßt, um den Kopf in eine passende
Position in Richtung rechtwinklig zu der Ebene aus Figur 6 zu steuern, wenn der Kopf in eine Betriebsposition abgesenkt wird.
Somit arbeiten die Steuerelemente 107 und 108 zum Positionieren des Kopfes in einer Ebene, und der Steuerblock 114 sorgt für ein
Positionieren des Kopfes in einer rechtwinkligen Ebene.
r Λ 5
Die endgültige Positionierung des Kopfes in bezug auf das Werkzeug
erfolgt durch drei Bolzen 118, die an der Maschine vorgesehen
sind (nur zwei derartige Bolzen sind zeichnerisch dargestellt). Diese Bolzen ragen in zugeordnete und an VorSprüngen 119 vorgesehene
Schlitze, um den Kopf genau zu positionieren und während des Werkzeugwechselvorgangs in einer passenden Position zu halten.
Bezüglich einer detaillierteren Beschreibung der Art und Weise, in der die Bolzen 118 und die geschlitzten Vorsprünge 119 angeordnet
sind sowie funktionieren, wird auf die obige gleichzeitig anhängige US-Anmeldung verwiesen. Die unteren Enden der Schlitze
in den Vorsprüngen 119 sind nach außen erweitert und fungieren
als sekundäre Steuermittel zum genauen Positionieren des Kopfes, wenn sich dieser zu seiner endgültigen Betriebsposition bewegt.
Ferner wirken die Bolzen und Schlitze zusammen, um den Kopf während des Werkzeugaustauschvorgangs so zu positionieren, daß eine
passende Kopfposition aufrechterhalten wird und die aus der Werkzeugentfernung und -einsetzung resultierenden Kräfte nicht auf
den Heber 62 oder den Wagen 61 übertragen werden.
An dem Rahmen 106 des Kopfes 63 ist ein vertikal beweglicher Werkzeughalter 121 angebracht, der ein Paar von unter Abstand
angeordneten sowie parallelen Werkzeughalteelementen 122 hat. Diese sorgen für ein Abstützen der Werkzeuge an dem Kopf, wenn
sie zwischen der Maschine und dem Werkzeugspeicherbereich transportiert werden. Ein Kolben/Zylinder-Halter 120 ist vorgesehen,
um den Werkzeughalter 121 zwischen einer angehobenen und einer abgesenkten Position zu bewegen, so daß er an Werkzeuge zweier
unterschiedlicher Größen anpaßbar ist. Bei der dargestellten Ausführungsform haben die Formen bzw. Gesenke 16 bis 20 einen
Durchmesser, der größer als der Durchmesser der Werkzeuge 21 bis 25 ist. Deshalb wird der Werkzeughalter 121 abgesenkt, um
die Werkzeughalteelemente 122 mit den Formen bzw. Gesenken 16 bis 20 auszurichten, wenn diese auszuwechseln sind. Für eine
passende Ausrichtung mit den Werkzeugen 21 bis 25 wird er zu seiner oberen Position angehoben. Ein seitlicher Bolzen 123 und
eine Führung 124 verhindern ein Drehen des Werkzeughalters in bezug auf den Kopf.
An dem Werkzeugauswechselkopf 63 ist ein Paar von gegenüberliegenden
Bahnen bzw. Schienen 126 angebracht, die einen Wagen für ein rückwärts und vorwärts erfolgendes Bewegen längs des
Werkzeugkopfes abstützen. Dieser Wagon ist mit gegenüberliegenden Paaren von Rollen 128 sowie 129 und seitlichen Rollen 131
versehen. Der Wagen 127 wird für eine rückwärts und vorwärts erfolgende Hin- und Herbewegung über den Werkzeugauswechselkopf
von einem Motor 132 angetrieben, der ein Luftmotor oder dergleichen sein kann. Der Motor ist über einen Kettenantrieb 133 mit
dem Wagen verbunden.
Von dem Wagen 127 hängt ein Werkzeugeingriffselement 134 herab,
das zwei herabhängende, unter gegenseitigem Abstand angeordnete Finger 136 und 137 aufweist. Der' Finger 136 ist so bemessen, daß
er in eine zugehörige Nut 138 in jedem der Werkzeuge 21 bis paßt. Der Finger 137 ist so bemessen, daß er in eine Nut 139 in
jeder der Formen bzw. Gesenke 16 bis 20 paßt. Das Werkzeugeingriff selement 134 ist in bezug auf den Werkzeugkopf durch ein
am besten aus Figur 7 ersichtliches Betätigungssystem in begrenztem Maße vertikal bewegbar angebracht. Dieses Betätigungssystem enthält einen Kolben 141 mit einem Kolbenkopf 142 in
einem Zylinder 143. Wenn der Kolben gemäß Figur 7 ausgefahren wird, befindet sich das Werkzeugeingriffselement in seiner abwärts
gelegenen oder Betriebsposition. Wenn jedoch der Kolben zurückgezogen wird, wird das Werkzeugeingriffselement aus seiner
Betriebsposition angehoben.
Die Werkzeuge sind in dem Schieber 26 lösbar, verriegelt, und
zwar durch Mittel, die in der genannten US-Anmeldung detailliert beschrieben sind, worauf hiermit Bezug genommen wird. In ähnlicher
Weise ist auch hier ein Werkzeugverriegelungssystem für jede der Formen bzw. Gesenke vorgesehen, um diese in dem Formenbrustabschnitt
des Rahmens lösbar festzulegen. Auch in diesem Zusammenhang wird bezüglich einer detaillierten Beschreibung
solcher Mittel auf die genannte US-Anmeldung Bezug genommen.
Die Verriegelungsmittel für die Formen bzw. Gesenke sind auch so aufgebaut, daß sie die Form bzw. das Gesenk zu der in Figur
dargestellten Position teilweise ausstoßen, in der die Nut 139 für den Finger 137 zugänglich ist. In der vollständigen Einbauposition
ist die Stirnseite der Form 20 im wesentlichen mit der Fläche 113 des Brustabschnitts des Rahmens 13 ausgerichtet.
Durch Vorsehen eines Systems, bei dem der Zylinder 79 angehoben sowie abgesenkt wird und bei dem der Kolben fixiert ist, ist es
nicht erforderlich, mehrere Versorgungsschläuche von dem Wagen 61 zu den Steuerungen zu führen. Stattdessen erstreckt sich eine
einzige flexible Druckleitung 146 (siehe Figur A) von dem Wagen 61 zu dem Leitungsrohr 97 und von diesem zu den verschiedenen
Steuerventilen 99 an dem Griff. Es ist nicht erforderlich, von den Ventilen flexible Druckleitungen zu dem Antriebsmotor 132,
dem Zylinder 120 oder dem Zylinder 79 zu führen, da keine Relativbewegung zwischen den entsprechenden Ventilen und diesen Betätigungnorganen
stattfindet. Es ist jedoch erforderlich, eine flexible Leitung an dem Werkzeugauswechselkopf vorzusehen, um
den Zylinder 143 mit dem entsprechenden Ventil zu verbinden.
Ein solches System, bei dem der Bedarf für flexible Leitungen minimal gehalten ist, reduziert die Wahrscheinlichkeit von Wartungsproblemen
.
Durch die Ventile 99 am Ende des Griffs 98 ergibt sich eine vollständige
Steuerung des Wechselvorgcings. Beispielsweise wird ein
Ventil 99 mit dem Heber-Zylinder 79 verbunden, um den Kopf anzuheben und abzusenken. Ein anderes Ventil 99 ist mit dem Kolben/
Zylinder-Halter 120 verbunden, der die Position der Werkzeughalteelemente 122 steuert. Ein drittes Ventil 99 steuert den Betrieb
des Motors 132, der den Wagen antreibt. Ein viertes Ventil 99 steuert das Anheben und Absenken der Finger 136 und 137.
Ein Werkzeugaustauschvorgang erfolgt im wesentlichen wie folgt.
Wenn es erwünscht ist, eine bestimmte Form zu entfernen, wie die Form 20., wird diese entriegelt und teilweise von der Maschine zu
der in Figur 6 dargestellten Position ausgestoßen. Die Bedienungsperson bewegt den Werkzeugwechsler-Wagen längs der Schiene 51,
bis der der Bearbeitungsstation 35 entsprechende Wagen-Anschlag erreicht ist. Während der Bewegung des Werkzeugwechslers zu die-
ser Position wird der Werkzeugwechsler zu der passenden Position geschaltet, und zwar durch Drehen des Griffs und des Heber-Zylinders
sowie Kopfes zu der Position zum Entfernen der Werkzeugausrüstung aus der Maschine.
Der Kraftheber wird dann betätigt, um den Werkzeugkopf in seine Betriebsposition abzusenken. Die Steuerelemente 107 und 108 sorgen
für ein Korrigieren irgendeiner in einer Ebene möglicherweise auftretenden Fehlausrichtung, wenn der Kopf abgesenkt wird.
Der Steuerblock 114 korrigiert jegliche wesentliche Fehlausrichtung
in der hierzu rechtwinkligen Ebene. Diese Steuermittel arbeiten in der Weise, daß eine ausreichend genaue Positionierung
des Werkzeugauswechselkopfes erfolgt, so daß die entsprechenden Bolzen 118 in die sich nach außen erweiternden öffnungen in den
zugeordneten genuteten Vorsprüngen 119 für ein endgültiges Positionieren
des Kopfes eingreifen.
Vor dem Absenken des Kopfes wird der Wagen 127 am Ende seines Bewegungspfades
zu der Form positioniert, so daß der Finger 137 automatisch in die Nut 139 gelangt, wenn der Kopf seine Betriebsposition erreicht. Außerdem wird der Werkzeughalter abgesenkt,
um das Werkzeughalteelement 122 zum Aufnehmen der Form 20 passend zu positionieren.
Wenn der Kopf in passender Weise positioniert ist, wird der Motor 132 betätigt, um den Wagen 127 gemäß Figur 6 nach links zu bewegen
und die Form aus der Formbrust sowie auf den Werkzeughalter zu ziehen. Der Heber wird dann betätigt, um den Kopf mit dem darauf
abgestützten Werkzeug 20 anzuheben, bis eine Freigabe für eine Bewegung zu dem Werkzeugspeicherbereich vorliegt, wo der
Werkzeugwechsler mit dem Rohr bzw. Hohlraum 43 ausgerichtet und in passender Weise davor positioniert wird. Auch hierbei bilden
Anschläge an der Schiene 51 für die Bedienungsperson eine Anzeige, daß der Werkzeugwechsler in passender Weise positioniert ist,
um die abgenommenen Formen bzw. Gesenke in dem Rohr 43 abzusetzen.
Während der von der Maschine zu dem Werkzeugspeicherbereich erfolgenden
Uberführungsbewegung, die von der Bedienungsperson mit-
tels des Griffs 98 manuell durchgeführt wird, wird der Werkzeugauswechselkopf
um 180 Grad gedreht, um den Kopf in bezug auf das Rohr 43 passend zu positionieren. Der Motor 132 wird dann erneut
betätigt, um die Form 20 von dem Werkzeugauswechselkopf in das Rohr 43 zu stoßen, wo es freigegeben wird. Wenn ein Spülvorgang
durchzuführen ist, wird der Werkzeugwechsler zu der Position bewegt,
um den Spülkopf 46 aufzunehmen und ihn zu der Bearbeitungsstation 35 zu transportieren, wo er eingesetzt und betrieben
wird, um den Formenhohlraum in der in der genannten US-Anmeldung beschriebenen Weise zu spülen.
Nachdem der Spülkopf wieder in dem Werkzeugspeicherbereich angeordnet
i.'it, wird der Wagen zu einer Position zum Aufnehmen des
Austauschwerkzeugs 20a bewegt. Hier sind wiederum Bolzen 118a
vorgesehen, um eine passende Lokalisierung des Werkzeugkopfes zum Aufnehmen der Austauschform 20a sicherzustellen. Wenn der
Kopf zu der entsprechenden Position abgesenkt wird, kommt der Finger 137 in Eingriff mit der Nut 139 des Werkzeugs 20a, und
der Motor 132 wird betrieben, um die Form 20a aus dem Werkzeugspeichergestell 41 auf die Werkzeughalteelemente 122 zu bewegen.
Dann werden der Kraftheber angehoben und der Werkzeugwechsler zu der Position der Bearbeitungsstation 3 5 zurückgeführt. Während
dieser Überführung erfolgt wiederum eine Drehung um 180 Grad, so daß die von dem Werkzeugauswechselkopf getragene Form
passend positioniert wird, um in den Formenhohlraum an dieser Bearbeitungsstation eingesetzt zu werden. Der Kopf wird dann abgesenkt
und in der zuvor beschriebenen Weise positioniert, so daß die auf dem Werkzeugauswechselkopf ruhende Form 20a für ein
Einsetzen in den dann leeren Formenhohlraum passend positioniert ist. Der Motor 132 wird dann betätigt, um den Wagen 127 gemäß
Figur 6 nach rechts zu bewegen, was dazu führt, daß die Form in den Formenhohlraum zu der Position aus Figur 6 gestoßen wird.
Wie es oben erörtert wurde, handelt es sich hierbei nicht um die vollständige Einbauposition. Ein vollständiger Einbauvorgang
wird dadurch erzielt, daß das Werkzeugeingriffselement 134 angehoben
wird, um den Finger 137 aus der Nut 139 zu ziehen, und der
Wagen gemäß Figur 6 aus der dargestellten Position nach links
bewegt wird, bis der Finger 137 die Stirnseite der Form bzw. des Gesenks überschritten hat. Das Werkzeugeingriffselement wird dann
erneut abgesenkt, so daß der Finger 137 mit der Stirnseite der Austauschform ausgerichtet ist. Anschließend werden der Wagen
nach rechts bewegt und die Form in ihre endgültige Einbauposition gestoßen. Da das Werkzeugeingriffselement 134 in bezug auf
den Werkzeugauswechselkopf angehoben werden kann, ist es nicht erforderlich, den Werkzeugauswechselkopf für diesen letzten Einset
zvorgang anzuheben.
Ein ähnlicher Vorgang erfolgt zum Entfernen und Austauschen der Werkzeuge 21 bis 25. Jedoch ist im Falle der Werkzeuge die Nut
138 vollständig freiliegend, wenn das Werkzeug vollständig in
den Schieber 26 eingebaut ist. Somit ist es nicht erforderlich, die Werkzeuge teilweise auszustoßen, bevor der Wagen abgesenkt
wird, damit die Finger 136 mit der Nut 138 in Eingriff kommen. In ähnlicher Weise beendet beim erneuten Einbauen eine einzige
überführung des Wagens 127 nach links den vollständigen Einsetzvorgang
des Werkzeugs in seinen zugehörigen Werkzeughohlraum.
Figur 8 offenbart eine zweite Ausführungsform, bei der der Kraftheber
statt eines Kolben/Zylinder-Betätigungsorgans ein Schnekken/Mutter-Betätigungsorgan
aufweist. Bei einem solchen Aufbau ist eine Schnecke 151 an dem Heberstützglied 77 in derselben
Weise wie der Kolben der ersten Ausführungsform angebracht, und eine Mutter 152 ist in einem dem Zylinder entsprechenden Gehäuse
153 gelagert. Der Werkzeugauswechselkopf ist an dem Gehäuse angebracht.
Bei dieser Ausführungsform ist ein Luftmotor 154 an dem Gehäuse 153 angebracht und über einen Kettenantrieb mit
einem Schneckenrad 156 verbunden, das seinerseits mit den peripheren
Zahnradzähnen an einer / kämmt, um diese in bezug auf
das Gehäuse zu drehen und um das letztere anzuheben sowie abzusenken,
damit der Werkzeugauswechselkopf angehoben und abgesenkt wird. /Mutter
Bei dieser Ausführungsform mit einer Schnecke und einer Mutter
bleibt der Heber nach einem Anhalten des Motors ohne Druckbeauf-
schlagung in einer fixierten Position.
In gewissen Fällen kann es wünschenswert sein, den Werkzeugauswechselkopf
so einzurichten, daß er sich während der Überführungsbewegung nicht um 180 Grad um eine vertikale Achse dreht. In solchen
Fällen ist der Griff selbst an dem Kraftheber schwenkbar gehalten,'
und der Griff dreht sich während der überführung des Werkzeugwechslers
um etwa 180 Grad, wobei sich jedoch der Werkzeugauswechselkopf nicht dreht.
Die vorliegende Erfindung beinhaltet einen angetriebenen Werkzeugwechsler,
der es einer Bedienungsperson ermöglicht, die Werkzeugausrüstung in einer Schmiedemaschine oder dergleichen in einfacher
und bequemer Weise auszuwechseln. Bei der dargestellten Vorrichtung ist es nicht erforderlich, einen Servomechanismus
zum Positionieren des Werkzeugwechslers während seines Betriebes vorzusehen. Die Anschläge an der Bahn oder Schiene versorgen die
Bedienungsperson mit einer Anzeige, daß der Wagen des Werkzeugwechslers passend positioniert ist. Die Steuermittel arbeiten
automatisch, um die Endpositionierung des Werkzeugauswechselkopfes vorzusehen, wenn dieser in seine Betriebsposition abgesenkt
wird. Ferner wird die Endpositionierung des Werkzeugauswechselkopfes automatisch durch die an der Maschine und an den
Werkzeugspeichergestellen angeordneten Bolzen erreicht. Die bei dom Entfernen und Einbauen der Werkzeugausrüstung auftretenden
Kräfte worden direkt von dem Werkzeugauswechselkopf aufgenommen. Da die Steuerglieder für den Werkzeugwechsler an einem Griff
vorgesehen sind, der für die Bedienungsperson in allen Betriebspositionen des Wechslers bequem zugänglich ist, ist es für die
Bedienungsperson nicht erforderlich, direkt an der Maschine oder dem Werkzeugspeicherbereich zu arbeiten.
Der Werkzeugwechsler nach der vorliegenden Erfindung ist relativ
einfach und kann Deicht betätigt werden, um sogar die Werkzeugausrüstung
in großen Schmiederna schinen oder dergleichen zu wechseln. Während bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung beschrieben
und dargestellt sind, ist darauf hinzuweisen, daß im
Rahmen dor vorliegenden Erfindung verschiedene Modifikationen
und Umgestaltungen von Teilen vorgenommen werden können.
Claims (16)
1.J Werkzeugwechsler für Schmiedemaschinen oder dergleichen, ein-
>. s
schließlich einer Maschine, die Werkzeuge an einer Mehrzahl von unter Abstand angeordneten Bearbeitungsstationen bereitstellt,
wobei ein an die Maschine angrenzender Werkzeugvorrat Austauschwerkzeuge an einer Mehrzahl von unter Abstand
angeordneten SpeicherStationen liefert, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkzeugwechsler einen zwischen der Maschine
(10) und dem Vorrat (40) horizontal bewegbaren Wagen (61) vorsieht, ferner einen Kraftheber (62), der von dem Wagen
für eine Bewegung hiermit abgestützt ist, ferner einen Werkzeug-Handhabungskopf (63) , der von dem Heber für eine vertikale
Bewegung hierdurch abgestützt ist, ferner eine Mehrzahl von Lokalisiermitteln (68), die eine Anzeige bilden, wenn der
Wagen über jeder der Bearbeitungsstationen (31-35) und jeder
der SpeicherStationen angeordnet ist, um den Werkzeugwechsler
an jeder Station zu positionieren, ferner erste sowie zweite Steuermittel (107, 108, 114 und 118, 119), die betreibbar
sind, um den Kopf in bezug auf die Stationen zu positionieren, wenn der Kopf durch den Heber abgesenkt wird, wobei die ersten
Steuermittel (107, 108, 114) zuerst arbeiten, um ein relativ enges bzw. genaues Positionieren des Kopfes sicherzustellen,
und wobei die zweiten Steuermittel (118, 119) arbeiten,
um danach für eine endgültige Positionierung des Kopfes zu sorgen.
2. Werkzeugwechsler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lokalisiermittel (68) Anschläge .(69). sind, die in Eingriff
kommen, wenn der Wagen (61) an jeder Station positioniert ist, wobei der Wagen zwischen den Stationen bewegbar ist und die
Anschläge anzeigen, wenn der Wagen an jeder Station positioniert ist.
3. Werkzeugwechsler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein sich seitlich erstreckender Griff (98) an dem Heber (62)
angebracht ist und es einer Bedienungsperson ermöglicht, den Wagen (61)· von einer Bedienungsposition (101) rückwärts und
vorwärts über die Maschine (10) und den Werkzeugvorrat (40) zu bewegen.
4. Werkzeugwechsler nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
Steuerungen (9 9) für den Heber (62) und den Werkzeug-Handhabungskopf (63) für einen Betrieb an der Bedienungsposition an
dem Griff (98) angeordnet sind.
5. Werkzeugwechsler nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Heber (62) und der Werkzeug-Handhabungskopf (63) angetrieben
sind, daß der Heber teleskopisch verschiebbare erste und zweite Glieder (78, 79 und 151, 152) aufweist, daß das erste
Glied (78 und 151) an dem Wagen (61) angebracht ist, daß das
zweite Glied (79 und 152) relativ zu dem ersten Glied vertikal bewegbar ist, daß der Werkzeug-Handhabungskopf an dem
zweiten Glied für eine vertikale Bewegung hiermit abgestützt ist, daß die Steuerungen (99) für den Heber und den Werkzeug-Handhabungskopf
an der Bedienungsposition (101) angeordnet sind und daß eine mit den Steuerungen verbundene flexible
Leistungszufuhr (146) die Leistung zum Betreiben des Hebers und des Werkzeug-Handhabungskopfes liefert.
6. Werkzeugwechsler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Heber (62) und der Werkzeug-Handhabungskopf (63) angetrieben
sind, daß der Heber teleskopisch verschiebbare erste und zweite Glieder (78, 79 und 151, 152) aufweist, daß das
erste Glied (78 und 151) an dem Wagen (61) angebracht ist, daß das zweite Glied (79 und 152) in bezug auf das erste
Glied vertikal bewegbar ist, daß der Werkzeug-Handhabungskopf an dem zweiten Glied für eine vertikale Bewegung hiermit abgestützt
ist, daß Steuerungen (99) für den Heber und den Werkzeug-Handhabungskopf
an einer Bedienungsposition (101) angeordnet sind und daß eine den Wagen sowie die Steuerungen ver-
, bindende flexible Leistungszufuhr (146) die Leistung zum Be-
treiben des Hebers und des Werkzeug-Handhabungskopfes liefert.
7. Werkzeugwechsler für Schmiedemaschinen oder dergleichen, einschließlich,
einer Maschine, die Werkzeuge an einer Mehrzahl von unter Abstand angeordneten Bearbeitungsstationen bereitstellt,
wobei ein an die Maschine angrenzender Werkzeugvorrat Austauschwerkzeuge an einer Mehrzahl von unter Abstand
angeordneten Speicherstationen liefert, dadurch gekennzeichnet,
daß der Werkzeugwechsler einen zwischen der Maschine (10) und dem Vorrat (40) horizontal bewegbaren Wagen (61)
vorsieht, ferner einen Kraftheber (62), der den Wagen für eine Bewegung hiermit abstützt, ferner einen Werkzeug-Handhabungskopf
(63), der von dem Heber für eine vertikale Bewegung hierdurch abgestützt ist, daß der Werkzeug-Handhabungskopf
angetrieben ist, daß der Heber teleskopisch verschiebbare erste und zweite Glieder (78, 79 und 151, 152) aufweist, daß
das erste Glied (78, und 1.51) an dem Wagen angebracht ist, daß das zweite Glied (79 und 152) in bezug auf das erste Glied
vertikal bewegbar ist, daß der.Werkzeug-Handhabungskopf an
dem zweiten Glied für eine, vertikale Bewegung hiermit abgestützt ist, daß Steuerungen für den Heber und den Werkzeug-Handhabungskopf
an einer Bedienungsposition (101) angeordnet sind und daß eine den Wagen (61) mit den Steuerungen (99) verbindende
flexible Leistungszufuhr (146) die Leistung zum Betreiben
des Hebers und des Werkzeug-Handhabungskopfes liefert.
8. Werkzeugwechsler nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
ein sich seitlich erstreckender Griff (98) an dem Heber (62)
angebracht ist und daß es dieser Griff .einer Bedienungsperson
ermöglicht, den Wagen von der Bedienungsposition ' (101) rückwärts und vorwärts über die Maschine (10) und den Werkzeug-
. vorrat (40) zu bewegen.
9. Werkzeugwechsler nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerungen (99) für den Heber (62) und den Werkzeug-Handhabungskopf
an dem Griff an, einer für die Bedienungsposition bequemen Stelle angeordnet sind.
10. Werkzeugwechsler nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Griff (98) um eine im wesentlichen vertikale Achse über
etwa 180 Grad gedreht wird, wenn sich der Wagen (61) zwischen der Maschine (10) und dem Werkzeugvorrat (40) bewegt.
11. Werkzeugwechsler nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß der Werkzeug-Handhabungskopf (63) durch die Drehung des Griffs (98) um im wesentlichen 180 Grad gedreht wird.
12. Werkzeugwechsler für Schmiedemaschinen oder dergleichen, einschließlich
einer Schmiedemaschine, die Werkzeuge an einer Mehrzahl von unter Abstand angeordneten Bearbeitungsstationen
bereitstellt, wobei ein an die Maschine angrenzender Werkzeug»
. vorrat Austauschwerkzeuge an einer Mehrzahl von unter Abstand angeordneten Speicherstationen liefert, dadurch gekennzeichnet,
daß der Werkzeugwechsler einen zwischen der Maschine (10) und dem Vorrat (40) horizontal beweglichen Wagen (61)
vorsieht, ferner einen Kraftheber (62), der von dem Wagen für
eine Bewegung hiermit abgestützt ist, ferner einen Werkzeug-Handhabungskopf
(63), der von dem Heber für eine vertikale Bewegung hierdurch abgestützt ist, ferner eine Mehrzahl von
Lokalisiermitteln (68) , die eine Anzeige liefern, wenn der Wagen über jeder der Bearbeitungsstationen (31-35) und jeder
der Speicherstationen positioniert ist, um den Werkzeugwechsler
an jeder Station zu positionieren, daß der Werkzeugwechsler (53) zwischen den Stationen manuell bewegbar ist und
einen Griff (98) aufweist, der es einer Bedienungsperson ermöglicht, den Wechsler von einer Bedienungsposition (101)
zwischen der Maschine sowie dem Werkzeugvorrat zu der Maschine und dem Werkzeugvorrat zu bewegen.
13. Werkzeugwechsler nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
• daß sich der Griff (98) in bezug auf den Werkzeugwechsler
(53) horizontal erstreckt und daß Anlenkmittel (81) vorgesehen sind, die ein Drehen des Griffs um eine im wesentlichen
vertikale Achse ermöglichen.
14. Werkzeugwechsler nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß Steuerungen (99) zum Betreiben des Hebers (62) und des Kopfes (63) an dem Griff (98) an Positionen vorgesehen sind,
die für die Bedienungsposition (101) bequem zugänglich sind.
15. Werkzeugwechsler zum Wechseln von Werkzeugen an einer Mehrzahl
von Bearbeitungsstationen, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkzeugwechsler (53) einen Werkzeug-Handhabungskopf (63)
aufweist, ferner überführungsmittel (61), die betreibbar sind, um den Werkzeug-Handhabungskopf an der Mehrzahl von
Bearbeitungsstationen (31-35) zu positionieren, ferner Mittel (77) zum Abstützen des Werkzeug-Handhabungskopfes an jeder
der Bearbeiturigsstationen, ferner einen angetriebenen Finger (134) an dem Werkzeug-Handhabungskopf, wobei der Finger
betreibbar ist, um ein Werkzeug zum Entfernen und Auswechseln an den Bearbeitungsstationen zu erfassen, und Rückzugmittel
(141, 143) zum Bewegen des Fingers relativ zu dem Werkzeug-Handhaburigskapf, um den Finger aus einem Eingriff
mit einem Werkzeug an den Bearbeitungsstationen zu bewegen.
16. Werkzeugwechsler nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet,
daß der Finger (134) in einem Betriebsvorgang betreibbar
is.t, um ein Werkzeug teilweise einzubauen, und in einem nachträglichen Betriebsvorgang betreibbar ist, um das Werkzeug
für eine Beendigung des' Einbauvorgangs wieder zu erfassen.
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8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
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