DE2413451A1 - Gesenkvorrichtung - Google Patents
GesenkvorrichtungInfo
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Description
DR. MÜLLER-BORE DiPL-ING. GROENING DIPL.-CHEM. DR. DEUFEL DIPL.-CHEM. DR. SCHÖN DlPL-PH/S. HERTtL
PATEN'iAMWALTE
München, den 20.3-1974-D 1510
Dayton Progress Corporation 500 Progress Road
Dayton, Ohio, U.S.A.
Dayton, Ohio, U.S.A.
Gesenkvorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Gesenkvorrichtung und entsprechende
Zuführungs- und Materialsteuereinrichtungen, wie sie "bei Stan-'
zen, Pressen und ähnlichen Einrichtungen verwendet werden. Die Erfindung schafft eine universell anwendbare Einrichtung,
welche in den Gesenkaufbau eingefügt ist und welche es wesentlich erleichtert, eine relative Zuordnung zwischen den Gesenkwerkzeugen
und ihren entsprechenden Gesenkelementen aufrechtzuerhalten. Weiterhin sind gemäß der Erfindung Einrichtungen vorgesehen,
um die ordnungsgemäße Schließhöhe eines Gesenks leichter und genauer einzustellen, und zwar eines Gesenks, wie es
beispielsweise in einer Stanzpresse verwendet wird.
Es ist bekannt, die Schließhöhe eines Gesenks dadurch einzustellen,
daß Einstellblöcke in Verbindung mit dem oberen und dem unteren Gesenkschuh verwendet werden. Die Einstellblöcke
sind üblicherweise aus den Gesenkhälften ebenso wie die Einrichtungen zur Führung derselben herausgenommen worden,
wenn sich die Gesenkhälften relativ zueinander bewegen. Der untere Gesenkblock ist derart angeordnet worden,, daß er ein
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kurzes Stück eines Bleidrahtes mit einem geringen Durchmesser in einem Schlitz aufnehmen kann, der in seiner Oberfläche aus-*·
gebildet ist, wobei der Draht dann durch einen einzelnen Hub des Preßstempels abgeflacht wird. Sobald der Bleidraht abgeflacht
ist, und zwar auf die vorgeschriebene Dicke, so war dadurch die geeignete Schließhöhe bestimmt. Nach dem Stand der Technik
muß dieser Vorgang bei jeder Einstellung und bei jedem Austausch eines Gesenks wiederholt werden.
Während die bekannte Einrichtung zur Einstellung der Schließhöhe verhältnismäßig zufriedenstellend ist, hat sie jedoch
in vielen Fällen weder zu einer genauen noch zu einer zuverlässigen Einstellung geführt. Weiterhin weist das bisher übliche
Verfahren den Nachteil auf, daß es nicht einfach ist, die genau ausgewählte Schließhöhe im Falle der Wartung, der Einstellung
oder des Austausches eines Gesenks aufrechtzuerhalten. Darüber hinaus besteht keine spezifische und direkte
Beziehung zwischen den Gesenkteilen, die derart angepaßt sind, daß sie ineinander passen. Aus diesem Grunde sind das System
und die Vorrichtung zur Einstellung der Schließhöhe nach dem Stand der (Technik nicht voll zufriedenstellend.
Weiterhin hat die in starkem Maße auftretende Abnutzung der Gesenkteile die Wartung von Gesenken und ihrer Einzelteile
und ihrer entsprechenden Bauteile zu einer zeitaufwendigen und schwierigen Sache werden lassen. Beispielsweise ist in
solchen Gesenkanordnungen, bei welchen sowohl Stanz- als auch formgebende Werkzeuge in Kombination verwendet werden, die
Schwierigkeit besonders kritisch in Erscheinung getreten, eine ordnungsgemäße Koordination und Beziehung zwischen diesen
beiden Teilen aufrechtzuerhalten. Dies kommt daher, daß sich formgebende Werkzeuge nicht so schnell abnutzen wie
beispielsweise Stanzwerkzeuge, wenn jedoch das eine oder das
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andere eingestellt oder repariert werden muß, müssen die
gegenseitigen Positionen erneut koordiniert werden. Ähnliche
Probleme bestehen dabei, einen geeigneten Bezugsrahmen für die Gesenkwerkzeuge in bezug auf ihre entsprechenden Gesenkwerkzeuge aufrechtzuerhalten. Noch wichtiger ist es, daß ein
ordnungsgemäßer Bezugsrahmen für das durch die Gesenkwerkzeuge zu bearbeitende Werkstück aufrechterhalten werden muß. In
diesem Punkt ist zu bemerken, daß dann, wenn eine Einstellung an Gesenkwerkzeugen, an Gesenkelementen oder einer unteren
Gesenkplatte vorgenommen werden sollen, entsprechende Einstellungen an den Materialsteuereinrichtungen wie Zuführungseinrichtungen
und Fünrungseinrichtungen erforderlich werden, die in Verbindung mit dem Gesenk verwendet werden, um das Werkstück
in einer geeigneten Position zur Bearbeitung durch die Gesenkwerkzeuge im Hinblick auf den gewünschten Erfolg zu
halten.
Im Stand der Technik ist es zur Überwindung der oben genannten
Probleme üblich gewesen, einzelne und äußerst zeitaufwendige Einstellungen bei allen entsprechenden Teilen eines Gesenks
vorzunehmen, wenn irgendeines seiner Elemente eine !Fehleinstellung
aufweist oder nicht mit den anderen Elementen des Gesenks ordnungsgemäß koordiniert ist.
Weiterhin sind im Stand der Technik Probleme aufgetreten, die von Reibungsbeeinflussungen in der Materialzuführung herrühren,
welche entsprechende Nachstellungen in der haterialzuführung des Gesenks erforderlich machten.
Gemäß der Erfindung wird die Handhabung, die Wartung und die Einstellung eines beliebigen Gesenks und seiner zugehörigen
Teile wesentlich vereinfacht.
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Gemäß der Erfindung wird eine Einrichtung zur Einstellung
der ordnungsgemäßen Schließhöhe für ein Gesenk geschaffen,
welche eine Pührungsstütze und eine entsprechende Buchse aufweist,
wobei die Stütze und die Buchse sowohl zur Ausrichtung als auch zur Steuerung der Gesenkhälften "bei ihren Bewegungen
in eine Arbeitsstellung und aus dieser Arbeitsstellung heraus in bezug auf ein dazwischen angeordnetes Werkstück verwendet
werden. In bevorzugten Ausführungsformen dieses erfindungsgemäßen Merkmals sind ein Stanzring und ein Gesenkring um
jede Führungsstütze herum angeordnet, die in der Gesenkanordnung
vorhanden ist. Jedoch ist der Stanzring auf einer tführungsstütze mit einer speziell geformten Oberfläche ausgestattet,
während die zugehörige Buchse, welche von dem oberen Gesenkschuh herunterhängt, ihr unteres Ende in einer komplementären
Art zu der Oberfläche des Stanzringes ausgebildet hat. Wie nachfolgend beschrieben wird, ist der entsprechend geformte
Stanzring um 180° drehbar, und zwar zwischen einer Stellung "Einstellen" und einer Stellung "Lauf", wobei diese beiden
Stellungen um 180° voneinander entfernt sind. Wenn sich der Stanzring in der Stellung "Einstellen" befindet, kann ein Bleidraht
auf dem Stanzring angeordnet werden,, um durch einen einzigen Hub des Stempels in der Presse abgeflacht zu werden,
welche in der Gesenkvorrichtung angeordnet ist, um die erforderliche Schließhöhe des entsprechenden Gesenks einzustellen.
In der Stellung "Lauf" ist der Stanzring derart eingestellt, daß jegliche Möglichkeit der Störung zwischen dem Ring und
der entsprechenden Buchse während des Betriebes vermieden ist.
Es ist ein Merkmal des Gesenkringes und des Stanzringes, daß sie einfach modifiziert werden können, wie es nachfolgend
beschrieben wird, um in entsprechender Weise die Position des Gesenkringes in bezug auf die Oberfläche der unteren Gesenkplatte
des entsprechenden Gesenks und des Stanzringes mit der Position der Gesenkwerkzeuge zu koordinieren.
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Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Anordnung bestellt darin, daß eine selektive und kritische Anwendung der scheiben-
oder ringförmigen Elemente, welche Schleifstifte darstellen,
sich erübrigt. Diese Stifte werden in Verbindung mit und zusammengebaut mit den Gesenkkomponenten verwendet, die normalerweise
dem Verschließ und/oder Einstellungen unterworfen sind. Effektiv ergibt sich der Vorteil, wenn spezielle Werkzeuge
oder Gesenkteile verändert oder geschliffen werden müssen, und zwar nur durch eine allgemeine Einstellung oder ein
Nachschleifen der Stifte, daß dann ein geeigneter und genauer Bezugsrahmen für die Gesenkwerkzeuge und ihre entsprechenden
Gesenkelemente und die Gesenkwerkzeuge und das Werkstück einfach erhalten werden kann. Wie nachfolgend erläutert wird,
werden diese Schleifstifte nicht nut in bezug auf die Gesenkkomponenten verwendet, welche sie benötigen, sondern auch bei
der Materialzuführungs- und der -steuereinrichtung, welche
dazwischen angeordnet sind, um den ordnungsgemäßen Bezugsrahmen für das Werkstück in bezug auf die Gesenkkomponenten zu
bilden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Gesenkvorrichtung
und entsprechende Ausrüstungsteile zu schaffen, welche in Verbindung mit einer Stanzpresse oder einer ähnlichen Einrichtung
verwendbar sind, und zwar in der Weise, daß eine solche Vorrichtung wirtschaftlich herstellbar ist, im Gebrauch
mit höherem Wirkungsgrad und mit entsprechender Zuverlässigkeit arbeitet, daß eine Betriebsstörung beliebig unwahrscheinlich
ist.
Ein wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Anordnung besteht darin, daß. die Installation, die Einstellung und die Wartung
eines Gesenks erheblich vereinfacht werden.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung liegt darin, daß eine einfache Einrichtung geschaffen ist, welche die Einstellung einer
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ordnungsgemäßen Schließhöhe für ein Gesenk in einer Stanzpresse oder einer ähnlichen Einrichtung vereinfacht.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, in einer herkömmlichen Gesenkeinrichtung und den entsprechenden
Steuereinrichtungen eine Einrichtung zu schaffen, welche
die Einstellung und die Aufrechterhaltung eines ordnungsgemäßen Bezugsrahmens wie zwischen den Werkzeug- und* den
Gesenkelementen einerseits und dem durch solche Werkzeug- und Gesenkelemente zu bearbeitenden Werkstücke andererseits
zu erleichtern.
Weiterhin wird gemäß der Erfindung der Vorteil erreicht, daß eine Einrichtung zur Zuführung und zur Führung eines Werkstückes
in ein Gesenk geschaffen wird, durch welche wesentliche Verbesserungen in Stanzsystemen ermöglicht werden und durch
welche der Vorgang wesentlich vereinfacht wird, das Werkstück wiederholt in seinen geeigneten Bezugsrahme,n innerhalb eines
Gesenks zu bringen, und zwar auch nachdem eine Einstellung von Gesenkkomponenten oder beliebiger Teile derselben erforderlich
wurden, die sich auf die Arbeitsteile beziehen.
Die Erfindung wird nachfolgend beispielsweise anhand der Zeichnung beschrieben; in.dieser zeigen:
Fig. 1 eine teilweise schematisch gezeichnete perspektivisehe
Darstellung, welche die erfindungsgemäße Gesenkanordnung mit einem Materialstreifen zeigt, der ein
in das Gesenk eingeführtes Werkstück darstellt,
Fig. 2 eine vergrößerte Teildarstellung desjenigen Teils der Anordnung gemäß Fig. i, welche die Steuerung des Werkstückes
darstellt, wie es in die Gesenkanordnung eingeführt wird,
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I1Ig. 3 eine perspektivische Teildarstellung, welche einige
Einzelheiten der in der 51Ig. 1 dargestellten Anordnung
veranschaulicht,
Pig. 4- einen Schnitt, der weitere Einzelheiten des in der
Fig. 1 dargestellten Gesenks veranschaulicht, wobei Teile aus verschiedenen Ebenen in diesem Vertikalschnitt
zur Vereinfachung dargestellt sind,
Fig. 5 einen weiteren Schnitt, der insbesondere in einem
vergrößerten Maßstab Einzelheiten der Anordnung zeigt, welche die leichte Einstellung der Schließhöhe für
die Gesenkanordnung ermöglicht,
Fig. 6 eine ähnliche Darstellung wie Fig. 5, eine andere
Gebrauchslage darstellt, und
Fig. 7 und 8 Einzelheiten eines weiteren Gesenkteils, welches
die Erfindung verkörpert.
In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel
dargestellt, welches ein Gesenk betrifft, das in einer geeigneten Presse angeordnet ist, um Arbeiten wie Stanzen, Pressen,
Formen, Prägen und ähnliche auszuführen. Die Zeichnungen beinhalten zum Teil eine schematische Darstellung, und es sind
lediglich die zum Verständnis der Erfindung erforderlichen Teile dargestellt.
Gemäß der Zeichnung gehören zu den Komponenten des Gesenks ein Obergesenk oder eine Verkzeughalteplatte 10, die an dem
oberen Gesenkschuh 12 befestigt ist, der seinerseits derart ausgebildet ist, daß er in geeigneter Weise an dem Stempel
einer Presse angebracht ist. Dieser ist nicht dargestellt, da dessen Einzelheiten hinreichend bekannt sind und zum
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Verständnis der Erfindung nicht erforderlich sind. Weiterhin gehört zum Gesenk eine untere Gesenkplatte oder eine
Matrix 14, die in fester Beziehung auf dem Gesenkschuh 16 angebracht ist. Die Platten 10 und 14 sind natürlich direkt
übereinander angeordnet und fluchten miteinander. Der Gesenkschuh 16 ist in irgendeiner geeigneten Weise an dem Bett der
Presse "befestigt. Dabei bleibt der Gesenkschuh 16 fest an seinem Platz, während der Gesenkschuh 12 und die Werkzeughalteplatte 10 durch den entsprechenden Stempel bewegt werden,
und zwar in der Weise, daß sie sich der unteren Gesenkplatte 14 nähern und sich von derselben entfernen. Weiterhin
ist zwischen den Platten 10 und 14- eine Abstreifplatte 18 angeordnet, welche an der Platte 10 aufgehängt ist. Die
Befestigungseinrichtung für die Abstreifplatte 18 wird unten
beschrieben.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Gesenkschuhe 12 und 16 durch Führungsstangen 15 und durch Buchsen 13 miteinander
verbunden, die außerhalb der Gesenkplatten angeordnet sind. Die Buchsen 13 sind rohrförmig ausgebildet und
haben ihre oberen Enden derart befestigt, daß sie von der unteren iläche des oberen Gesenkschuhes 12 herabhängen, und
zwar senkrecht dazu, um mit den entsprechenden Führungsstangen
15 eine Teleskopanordnung zu bilden. Die letzteren stehen
von dem unteren Gesenkschuh 16 senkrecht nach oben, und ihre unteren Teile sind daran befestigt. Der untere Teil jeder
Führungsstauge 15 ist von einem Gesenkring 22 und einem Preßoder
Stanzring 24 umgeben, wobei der Gesenkring mit seiner Grundfläche auf der Oberfläche des Gesenkschuhes 16 aufliegt
und den Stanz- und Preßring trägt. Der Gesenkring und der Preß- oder Stanzring haben in der bevorzugten Ausführungsform die gleiche Tiefe oder Dicke und eine ähnliche Umfangskonfiguration.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung sind drei Stangen-Buchsen-Anordnungen vorgesehen, von denen zwei auf
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dem rückwärtigen Ende der Gesenkschuhe und eine an einer vorderen Ecke angeordnet sind. Um die Beschreibung zu vereinfachen,
sind die entscheidenden Merkmale der vorderen Buchse durch die Bezugszahl 13' gekennzeichnet und die entsprechende
Stange durch das Bezugszeichen 15' · Ebenso sind die Gesenk- und die Stanzringe auf der Stange 15' in ähnlicher Weise durch
entsprechende Bezugszeichen 22' und 24' gekennzeichnet. Wie
nachfolgend ersichtlich wird, arbeiten die Buchsen 13» 13'
und die entsprechenden Stangen 15» 15' derart zusammen, daß
eine gesteuerte und geführte Bewegung des oberen Gesenkteils erfolgt, und zwar in bezug auf das untere Gesenkteil.
Die in der Zeichnung veranschaulichte, bevorzugte Ausführungsform der Erfindung hat keine herkömmlichen Einstellblöcke.
Statt dessen ist die Einrichtung zum Einstellen der Schließhöhe des Gesenks in Verbindung mit der durch das Bezugszeichen
13* bezeichneten vorderen Buchse gebildet sowie mit der zugehörigen
Pührungsstange 15'·
Wie oben bereits ausgeführt wurde, sitzt auf der oberen Fläche des unteren Gesenkschuhes 16 und um die Grundfläche der Stange
15' herum ein ringförmiger Gesenkring 221. Weiterhin ist um
die Führungsstange 15' herum ein ringförmiger Stanzring 24'
gleicher Dicke angeordnet, der auf dem Gesenkring 22' sitzt.
Der Ring 24' ist um die Stange 15' drehbar und hat eine
entsprechend geformte Oberfläche 26, in welcher in einem sehnenähnlichen Teil derselben eine Eille oder ein Kanal 28
ausgebildet ist. Das herabhängende Ende 32 der Buchse 13' »
welches direkt oberhalb von und gegenüber von der Fläche 26 des Stanzringes 24' angeordnet ist, ist im wesentlichen
komplementär ausgebildet. Der Stanzring 24' ist über einen
Bogen von 180° drehbar einstellbar, um die Positionen "Einstellen" und "Lauf" zu bilden. In der ersten Position wird
der Stanzring derart positioniert, daß die Schließhöhe des
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entsprechenden Gesenks in einer unten beschriebenen Weise eingestellt werden kann. Es sind weiterhin geeignete Einrichtungen
vorgesehen, um den Ring 24* im Reib eingriff in den oben genannten Positionen zu halten. Diese Einrichtungen
sind nicht beschrieben und nicht dargestellt, da sie dem Fachmann hinreichend bekannt sind.
In_dem nachfolgend insbesondere auf die Fig. 4 Bezug genommen wird, wird die Erfindung im einzelnen beschrieben. Es
sei ausdrücklich darauf hingewiesen, daß es sich dabei lediglich um Beispiele handelt. Dabei ist auf Vollständigkeit
der beschriebenen Einrichtung kein Wert gelegt. Die Anordnung der Werkzeug- und der Gesenkelemente läßt jedoch erkennen,
daß eine repräsentative Elementenkombination vorliegt, wie sie in der Praxis normalerweise auftreten könnte, und zwar
entweder in einer einfachen oder in einer vielfachen Anordnung in einem Gesenk. Gemäß Fig. 4 ist die Werkzeughalteplatte
in geeigneter Weise mit Bohrungen und Gegenbohrungen ausgestattet, um die einzelnen Teile des Gesenks aufzunehmen, wobei
der Gesenkschuh 12 an den erforderlichen Stellen im wesentlichen komplementär ausgebildet ist. Insbesondere hat gemäß der Darstellung
eine Bohrung 38 der Platte 10 eine Gegenbohrung 40, und zwar an ihrem obersten Ende, welches durch die ebene Grundfläche
des Gesenkschuhes 12 abgedeckt ist. Die Bohrung 38 nimmt den Schaft eines Stempels 34 auf, dessen mit einem
Flansch versehenes Kopfende in der Gegenbohrung 40 sitzt, und zwar in der Weise, daß es mit der Grundfläche des Gesenkschuhes
12 fluchtet. In der in der Fig. 4 dargestellten geöffneten Stellung des Gesenks ragt der Stempel 34 in eine Durchführung
oder Bohrung 42 in der Abstreifplatte 18 hinein. Der Durchgang 42 befindet sich in vertikaler Richtung auf Abstand
fluchtend in bezug auf die Bohrung 38 und weiterhin in bezug
auf eine rohrförmige Gesenkbuchse 44, die in einer öffnung in der Gesenkplatte 14 angebracht ist. Am Boden der Buchse 44
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.liegt ein scheibenförmig und ringförmig ausgebildeter Ring
45 an, der eine Verlängerung bildet und mit seinem Boden an
dem Gesenksehuh 16 anliegt·
Eine zweite Bohrung 50 in der Platte 10 nimmt den Schaft 48
eines Formwerkzeuges 46 mit gleichförmigem Durchmesser auf. Das oberste Ende des Werkzeuges 46 liegt im wesentlichen
bündig mit der obersten !"lache der Platte 10 und wird durch
ein ringförmiges scheibenartig ausgebildetes Element 56 gehalten, welches einen größeren Querschnitt aufweist als
der Schaft des Formwerkzeuges. Aus der Zeichnung ist ersichtlich, daß der Gesenksehuli 12 einen Durchgang 52 mit einem kleinen
Durchmesser aufweist, welcher mit der Bohrung 50 fluchtet,
wobei der Durchgang 52 an seinem unteren Ende eine Gegenbohrung
aufweist, um die Scheibe 56 aufzunehmen, und zwar
derart, daß sie an der Schulter anliegt, welche durch diese Gegenbohrung gebildet ist. Eine Schraube 58 ist durch eine
zentrale Öffnung in der Scheibe 56 über den Durchgang 52
eingesetzt und stellt in Gewinde eingriff in einer Gewindebohrung in dem oberen Ende des Formwerkzeuges 46. Im zusammengebauten
Zustand liegt der Kopf der Schraube fest an der Haltescheibe 56 an. Ss ist ersichtlich, daß aufgrund der Tatsache,
daß die Haltescheibe am Kopf des Formwerkzeuges anliegt, nicht nur eine Verlängerung desselben gebildet ist,
sondern daß darüber hinaus diese Verlängerung in einer V/eise wirkt, daß das Arbeitsende des Formwerkzeuges innerhalb
einer fluchtenden Bohrung 62 in der Abstreifplatte 18 exakt
positioniert ist. Eine Öffnung 64 in der unteren Gesenkplatte 14, welche fluchtend in bezug auf die Bohrung 62 angeordnet
ist, nimmt eine Gesenkbuchse 66 für das Formwerkzeug 46 auf. Die Buchse 66 wird iron einem ringförmigen Scheibenelement
gehalten, welches eine Verlängerung derselben bildet und in einer Gegenbohrung 70 im oberen Ende einer Bohrung 72 in
dem unteren Gesenksehuh 16 sitzt. Das gegenüberliegende Ende
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der Bohrung 72 hat eine Gegenbohrung 74-, welche das Kopfende
einer Schraube 78 aufnimmt. Der Schaft dieser Schraube ragt
durch eine zentrale Öffnung in der Scheibe 58 hindurch, um mit der Buchse 66 zum Eingriff zu gelangen und um dieselbe
in fester Beziehung in bezug auf die Scheibe 68 zu halten. Diese letztere sitzt an der Schulter, welche durch die Gegenbohrung
70 gebildet ist und hat eine Tiefe, die gleich derjenigen
des Ringes 45 ist.
Es ist ersichtlich, daß die Schreuben 58 und 78 lösbar sind,
um das Formwerkzeug und seine Stanzbuchse von ihren entsprechenden
Verlängerungen zu trennen, wenn dies erforderlich ist.
An der Gesenkplatte 10 sind auch I'ührungsstifte befestigt,
von denen einer dargestellt ist und deren Funktion darin bestehen, die einander zugeordneten Platten in einer fluchtenden
Stellung zu halten, die zu der gesamten Anordnung gehören. Genial Fig. 4 erstreckt sich eine Bohrung 82 in der
Platte 10 durch einen koaxialen Durchgang 88 im oberen Gesenkschuh 12. Der Durchgang 88 ist an seinem unteren Ende unmittelbar
neben der Gesenkplatte 10 mit einer Gegenbohrung 86 ausgestattet, deren Durchmesser etwas größer ist als der
Durchmesser der Bohrung 82. Die Bohrung 82 nimmt den Schaftteil eines Führungsstiftes 80 in der Veise auf, daß dessen
oberes Ende im wesentlichen bündig mit der Oberfläche der Platte 10 liegt. Darüber hinaus ist das obere Ende des Führungsstiftes
80 durch ein ringförmiges, scheibenähnliches
Segment 84 gehalten, welches in der Gegenbohrung 86 sitzt und diese ausfüllt, wobei dieses Element an der dadurch
gebildeten Schulter anliegt. Das obere Ende des Durchganges 88 hat eine Gegenbohrung 90, welche eine weitere Schulter
bildet, in welcher der mit einem Flansch versehene Kopf einer Schraube 83 sitzt, deren Schaft durch den Durchgang 88
hindurchragt, wobei eine zentrale Öffnung in der Scheibe 84
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vorhanden ist und wobei weiterhin ein Gewindeeingriff mit dem oberen Ende des Führungsstiftes 80 besteht. Dadurch wird
der Führungsstift 80 derart positioniert, daß er vertikal von der Platte 10 herabhängt und daß sein Arbeitsende durch
eine fluchtende Bohrung 92 in der Abstreifplatte 18 in einer
Richtung hindurchgeht, die auch ein koaxiales Führungsbuchsenelement
93 aufweist, das in der fluchtenden Öffnung 94- in
der unteren Platte 14 angeordnet ist. Die Führungsbuchse 93
liegt an dem obersten ebenen Flächenteil des unteren Gesenkschuhes 16 an und wird von diesem gehalten.
Gemäß Fig. 4 ist die Abstreifplatte 18 durch eine Aufhängeeinrichtung
96 gehalten. Diese weist eine rohrförmige Hülse
98 auf, die innerhalb einer Bohrung 100 in der Platte 10 angeordnet ist, um an der Platte 10 angebracht zu sein, und
zwar wegen eines äußeren Flansches 102 am oberen Ende, der an der obersten Fläche der Platte 10 anliegt, und zwar um
die Bohrung 100 herum. Ein verhältnismäßig größerer Durchgang 104 im Gesenkschuh 12 bildet eine direkte Verlängerung des
Durchganges 100, welches es gestattet, daß eine Schraube durch die Hülse 98 hindurchragt, um in Gewindeeingriff mit
einem vertikal gerichteten Gewindeloch in der Abstreifplatte
18 zu gelangen. Ein ringförmiges, scheibenähnliches Segment 106 ist zwischen dem unteren Ende der Hülse 98 und der Abstreifplatte
angeordnet, wodurch der mit einem Flansch ausgestattete Kopf der Schraube 101 die Abstreifplatte aufgehängt
hält, weil sie mit ihrem Umfangsrand an dem Flansch am oberen Ende der Hülse 98 anliegt. Das Segment 106 verlängert somit
die Hülse 98 auf eine Länge, welche die exakte Stellung der
Abstreifplatte im geöffneten Zustand des Gesenks festlegt.
Eine weitere Bohrung 108 in der Platte 10 wird durch einen
zylindrischen Hohlraum 110 von ähnlichem Querschnitt verlängert, der in der Bodenfläche des Gesenkschuhes 12 ausgebildet
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ist. Die oberste Fläche der Abstreifplatte 18 hat weiterhin
einen ähnlichen zylindrischen Hohlraum 112, in welchem das untere Ende einer gekapselten Federanordnung 114- aufliegt.
Die Anordnung 114 weist ein äußeres Gehäuse mit zylindrischer
Form auf, welches nach innen gerichtete Flanschen an seinen
Enden aufweist, wobei sich auf dem untersten Flansch eine Federeinrichtung 116 abstützt. Ein plattenähnliches Segment
liegt am oberen Ende der Federeinrichtung an, um dadurch gegen den inneren Flansch am oberen Ende des Federkäfigs oder des
Gehäuses vorgespannt zu werden, wobei darin ein Stift 118 angeordnet ist, der sich durch die zentrale Öffnung nach außen
erstreckt, welche am oberen Ende des Gehäuses ausgebildet ist. Die auf diese Weise gebildete Anordnung 114 erstreckt sich
senkrecht zu ihrer Grundfläche auf die Abstreifplatte und durch die Bohrung 108 hindurch, so daß die stiftartige Verlängerung
118, welche außerhalb des Federkäfigs durch die Feder 116 vorgespannt ist, im Hohlraum 110 angeordnet ist. Der stiftähnlichen
Verlängerung 118 ist ein scheibenähnliches Segment 122 überlagert, welches einen geringen Abstand gegenüber der
Basis des Hohlraumes 110 aufweist.
Es ist von Bedeutung, daß in der bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung die scheibenähnlichen Segmente, 56, 84, 106, 122,
45, 70 und 134 sowie die Preß- oder Stanzringe und die Gesenkringe
alle dieselbe Länge oder Tiefe aufweisen. Weiterhin ist in Betracht gezogen, daß sie aus ähnlichem Material bestehen j
wodurch ihre leichte und gleichzeitige und identische Einstellung von ihrer ursprünglichen Länge oder Tiefe auf eine
geringere Tiefe durch entsprechendes Schleifen, Schneiden oder Abtrennen erleichtert wird, wie es nachfolgend erläutert
wird.
Die Fig. 1,2 und 4 zeigen tiaterialführungen und Zuführungssteuerungen gemäß der. Erfindung. An dem oben beschriebenen
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Eintrittsende des Gesenks sind an dem unteren Gesenkschuh 16 auf Querabstand senkrecht vorspringende Stützen vorgesehen.
Jede Stütze weist einen stiftähnlichen Teil 130 auf, und
zwar oben, der sich von der Mitte und in ax aler .Richtung
in bezug auf einen verbreiterten Körperteil 132 erstreckt.
In axialer Richtung von der Hitte des gegenüberliegenden oder des unteren Endes des Körperteiles 132 erstreckt sich ein
Schraubenteil 133» welches durch eine zentrale öffnung in einem scheibenähnlichen ringförmigen Element 134- hindurch«
ragt, um in Gewindeeingriff in eine Gewindebohrung im Gesenkschuh 16 zu kommen. An ihrer Verbindung mit den Stiftteilen
130 legen die Körperteile 132 der auf Querabstand angeordneten
Stützen horizontale Flächenabschnitte fest, die außerhalb der Stifte angeordnet sind und welche in einer gemeinsamen
Ebene liegen, wobei diese Ebene auch von der Oberfläche der Gesenkplatte 14 eingenommen werden. Demgemäß bilden gemäß
Pig. 1 und 2 beim Zuführen'eines Katerialstückes oder eines
Werkstückes V zum Gesenk die Stützen eine Basis für die seitlichen Enden des Werkstückes oder des Materials, während
die Stiftteile 130 eine Führung und eine seitliche Steuerung des Materials bilden, während es dem Gesenk zugeführt wird.
Es sei darauf hingewiesen, daß die scheibenähnlichen Elemente 13^, welche die Körperteile 132 der Stützen halten, nicht nur
die Zuführungsebene festlegen, welche durch die Stützen
definiert wird, sondern gemäß der nachfolgenden Beschreibung auch die Einrichtung zum leichten Einstellen der Zuführungsebene
darstellen.·
Weiterhin tragen kappenahnlxche Stützen 138 dazu bei, das
Material oder das Werkstück W bei seiner Bewegung in das Gesenk zu führen, so daß es auf einer Plattform liegt, welche
durch die untere Gesenkplatte 14- gebildet ist. Die Stützen haben ihre untersten und verhältnismäßig breiten Enden in
zylindrischen Hohlräumen in der Gesenkhalteplatte 14· angeordnet, die auf scheibenähnlichen Segmenten aufliegen und von diesen
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gehalten werden, welche derart ausgebildet sind, daß sie ähnlich wie die Segmente 134· aussehen, wobei das Segment 68
die formgebende Gesenkbuchse 66 trägt. Die obersten und nach oben vorstehenden Abschnitte der Stützen 138 haben
stiftähnliche Teile, die eine Tiefe aufweisen, die im wesentlichen der Dicke des Materials oder des Werkstückes
entspricht, welches auf der Gesenkplatte 14 zugeführt wird.
Die oberen Enden der stiftähnlichen Abschnitte der kappenähnlich ausgebildeten Stützen weisen Kopfelement mit einem
Flansch auf. Die kappenähnlich ausgebildeten Stützen 138
sind dabei in Querrichtung auf Abstand und in Längsrichtung gestaffelt gegeneinander angeordnet und haben die mit einem
Plansch ausgestatteten Kopfteile mit den entgegengesetzten Seitenrändern des Materials überlagert.
Demgemäß bilden gemäß Fig. 2 die oben beschriebenen Stützen und die entsprechenden kappenähnlich ausgebildeten Stützen
138 bei einem minimalen Aufwand an Material und Geräten eine
Steuerung für die Zuführung des Materials, und zwar in einer y-Richtung und in einer z-Eichtung, wobei sich diese Bezeichnungen
auf die in der Gesenktechnik übliche Terminologie bezieht, welche x, y und ζ zur Richtungsangabe verwendet.
Die Steuerung in der Richtung χ ist eine Funktion der Zuführungseinrichtung,
die beliebig ausgebildet sein kann, welche zum Transport des Materials in das Gesenk verwendet wird. Die
in der Fig. 2 dargestellte Materialsteuerungs- und -führungseinrichtung weist auch eine Schubeinrichtung auf, welche
gegenüber von den auf Querabstand angeordneten kappenähnlichen Stützen i38 angeordnet ist. Die Schubeinrichtung weist eine
Deckplatte 14-2 auf, welche über dem Rand des Materials oder des Werkstückes W liegt, während ein exzentrisches, elastisches
Halsteil als Einrichtung dient, welche in eine Stellung gebracht werden kann, um das Material derart zu schieben, daß es
entsprechend ausgerichtet und fluchtend mit den kappenähnlich
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ausgebildeten Stützen 138 gegenüber von der Schubeinrichtung
liegt. Obwohl dies nicht im einzelnen dargestellt ist, ist der untere stiftähnliche Teil der Schubeinrichtung ebenfalls
in einem zylindrischen Hohlraum in der Gesenkplatte 14 angeordnet und von einem scheibenähnlichen-Element gehalten, welches
ähnlich ausgebildet ist wie die Scheibe 134. Weiterhin sei
darauf hingewiesen, daß die Basisscheiben, welche zum Stützen 'der Körperabschnitte der Stützen, der kappenähnlich ausgebildeten
Stütze 138 und der Schubeinrichtung dienen, in der
bevorzugten Ausführungsform alle identisch ausgebildet sind und alle die gleiche Tiefe und Dicke aufweisen. Der wesentliche
Vorteil und die Bedeutung der Verwendung der Scheiben oder der scheibenähnlichen Segmente werden nachfolgend erläutert.
Es sei darauf hingewiesen, daß die Materialführungen und die Zuführungssteuerung, wie sie oben in bezug auf die dargestellte
Ausführungsform erläutert wurde, insbesondere in bezug auf Flachmaterial von Bedeutung ist.
In den Fig. 7 und 8 sind Haterialheber dargestellt. Materialheber
werden dazu verwendet, um das Material dort anzuheben, wo die Konfiguration des Werkstückes dies an bestimmten Stellen
verlangt. Die Materialheber können beispielsweise in ainer Bohrung 151 einer unteren Gesenkplatte 14' angeordnet sein.
Fluchtend mit der Bohrung 151 ist gemäß Fig. 7 eine verhältnismäßig
breite Bohrung 156 in dem Stützgesenkschuh 16' angeordnet.
Die Hubeinrichtung gemäß Fig. 7 weist ein umgekehrtes becherförmiges
Element 150 auf, dessen Rand nach unten weist und einen externen Flansch aufweist, der in der Bohrung 156 an- .
geordnet ist. Dieser Flansch hat einen größeren Durchmesser als die Bohrung 151· Unter dem Einfluß einer Vorspannungsfeder,
welche in dem becherförmigen Element 150 angeordnet ist, und auf dem Stutζgesenkschuh abgestützt ist, ist der externe Flansch
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auf dem Becher gegen die untere Fläche der Gesenkplatte 14*
innerhalb der Bohrung 156 vorgespannt. Auf der Grundfläche
des becherförmigen Elementes 150, die nach oben weist, sitzt ein ringförmiges scheibenähnliches Element 158» dessen Art
ähnlich und dessen Tiefe identisch ist wie bei den anderen
scheibenähnlichen Elementen oder Segmenten, die dazugehören, und zwar gemäß der Erfindung die untere Gesenkplatte und der
untere Gesenkschuh in einer Anordnung wie die Elemente 134-,
68 usw.. Die Hubeinrichtung' weist weiterhin ein kappenähnlich ausgebildetes Element 148 mit einem Flansch auf, das an einem
Basisteil auf dem scheibenähnlichen Segment 158 mit vermindertem Durchmesser sitzt und eine zentrale öffnung aufweist,
die eine Schraube aufnimmt. Der mit Gewinde versehene Schaft dieser Schraube erstreckt sich durch die zentrale Öffnung in
dem Element 158, um in Gewindeeingriff in eine Gewindebohrung in der Basis des becherförmigen Elementes 150 zu gelangen.
Bei der Anwendung der dargestellten Hubeinrichtung hat das Element 158 seine oberste Fläche im wesentlichen bündig mit
der Oberfläche der unteren Gesenkplatte 14' angeordnet, und zwar unter dem Einfluß der Vorspannung der Feder 154 auf dem
becherförmigen Element 150· Dadurch wird das oberste Ende 158 mit einem Flansch der Eubanordnung auf Abstand zu der
Oberfläche der Gesenkplatte 14' gebracht, um mit dem darunterliegenden
Element 158 eine Rille zu bilden, die dazu verwendet
werden kann, den Durchgang des Materials oder eines Werkstückes W zu bilden. Die Funktion der Hubeinrichtung ist im
Gegensatz zu ihrer Ausbildung im Stand der Technik üblich und braucht somit nicht weiter erläutert zu werden. Gemäß
Fig. 7 ist unter normalen Umständen ein zylindrischer Hohlraum im Boden der zugehörigen Abstreifplatte angeordnet, und
zwar aus offensichtlichen Gründen. In der Fig. 8 ist die Einrichtung
gemäß Fig. 7 in einer Explosionsdarstellung gezeigt. Es sei darauf hingewiesen, daß die Hubeinrichtungen speziell
in Verbindung mit dem unteren Gesenkschuh angeordnet sein können, falls dies erforderlich ist.
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Es sei unter Bezugnahme auf die Stützen, und die kappenähnlich
ausgebildeten Stützen darauf hingewiesen, wie sie in der "bevorzugten veranschaulichten Ausführungsform der Erfindung
verwendet sind, daß die Stützen herkömmliche Schürzen oder Auslegerarme ersetzen und offene Jührungseinrichtungen des
Materials oder des Werkstückes W bilden, um dieses zu Beginn in das Gesenk zu bringen, und daß die dargestellte Einrichtung
insbesondere zur manuellen Zuführung von Streifenmaterial geeignet ist.
Nachfolgend wird nochmals auf die Beziehung zwischen den
lührungsstützen 15' » mit den Ringen 22' und 24' an ihrer
Basis und den. Buchsen 13* Bezug genommen, deren Kobmination
es erleichtert, die erforderliche Schließhöhe des beschriebenen Gesenks einzustellen und aufrechtzuerhalten. Hierzu wird
auf die Fig. 5 der Zeichnung Bezug genosmen. .Ss ist ersichtlich,
daß der drehbare Ring" 24-' eine Oberfläche aufweist, die
gemäß der obigen Beschreibung einen Xanal 28 hat, der so ausgebildet
ist, daS in der entsprechenden Position "Einstellen"
ein Bleidrakt 2? darin aufgenommen lsi. Beim anfänglichen Einstellen
des Gesenks wird bei einem Versuchsbetrieb, wobei eine relative Annakerungsbewegung der oberen Hälfte des dargestellten
Gesenks zur unteren Hälfte erfolgt, die Buchse 13' sich
nach unten bewegen, um auf den Draht 27 auf zutreffen und diesen
abzuflachen. Die Tiefe oder Dicke des Drahtes wird bis zu dem Punkt der gewünschten und erforderlichen Abstandsbeziehung
der Gesenkwerkzeug-e in bezug auf die entsprechenden Gesenkelemente
beobachtet, und an diesem 3?unkt ist der Draht auf eine bestimmte Dicke abgeflacht worden, und die Schließhöhe
des Gesenks ist eingestellt. Sobald dies geschehen ist, braucht lediglich der fiing 24-' um 180° gedreht zu werden, um ihn in
die Stellung "Lauf" zu bringen, die in der !'ig. 6 der Zeichnung dargestellt ist. Sobald die Bestimmung der Dicke
des Drahtes für die erforderliche Schließhöhe der Gesenkanordnung
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durchgeführt ist, überzeugt man sich davon, daß dasselbe
oder ein ähnliches Gesenk leicht und genau ohne wiederholten Versuch und Einstellung für den Betrieb verwendbar sind.
Wenn die Teile sich·in der Betriebsstellung befinden, gewährleistet
die komplementäre Beziehung des entsprechend geformten unteren Endes der Buchse 13' und die Oberfläche 26, die
oben auf dem Ring 24' angeordnet ist, daß das Gesenk nicht beschädigt wird, wenn es unbeabsichtigt geschlossen wird, ohne
daß sich Material auf der Plattform befindet, welche durch die untere Gesenkplatte 14 gebildet ist. Die in dieser Beziehung
gemäß der Erfindung erreichten Vorteile, welche die herkömmlichen Einstellblöcke überflüssig werden lassen, und zwar ebenso wie
das bisher übliche Verfahren zur Einstellung der Schließhöhe, ist insbesondere wegen der Tatsache von großer Bedeutung, daß
die Gesenkanordnung genauer und mit einer exakter reproduzierbaren Schließstellung betrieben werden kann, was insbesondere
dann von Vorteil ist, wenn formgebende Werkzeuge im Gesenk angeordnet sind.
In der nachfolgenden Beschreibung des Betriebes des Gesenks mit seinen entsprechenden Einrichtungen, wie sie in der Zeichnung
dargestellt sind, wird das Gesenk zunächst in herkömmlicher Weise betrieben. Es sei angenommen, daß das Material
oder das Werkstück W in die richtige Lage auf einer Plattform gebracht ist, welche durch die Oberseite der unteren Gesenkplatte
14 gebildet ist, und zwar mittels des Stempels der Presse, in welcher das Gesenk angeordnet ist, dann bewegt sich
die Werkzeughalteplatte 10, welche von dem Gesenkschuh 12 gehalten ist, und vor welcher die Abstreifplatte 18 angeordnet
ist, so lange nach unten, bis die Abstreifplatte mit dem Werkstück in Berührung kommt. Eine fortgesetzte Abwärtsbewegung
des Stempels der Presse führt zu einem Zusammendrücken der in einem Käfig angeordneten Federn 116. Dadurch wird ein
verhältnismäßig starker Druck über die Abstreifplatte ausgeübt,
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um das Werkstück flach auf der unteren Gesenkplatte zu halten.
In bezug auf die gekapselten Federanordnungen, welche auf die Abstreifplatte wirken, sei darauf hingewiesen, daß zunächst
ein geringfügiger Abstand wie zwischen dem Scheibenelement 122 in Abstützung gegen die Stütze 118 und der Basis des Hohlraumes
110 besteht. Dadurch ist gewährleistet, daß eine Vorlasteinstellung in bezug auf die gekapselte Feder 116 in
jeder Stützfederanordnung gleichmäßig ist und daß gemäß der
obigen Beschreibung die Wirkung der Feder oder der Federn im Hinblick auf das Zusammendrücken zuverlässig vorhersagbar
ist. . '
Wenn die Bewegung des Stempels der Presse weiter fortgesetzt wird, bewegen sich die Preßkomponenten und die Formwerkzeuge
gemäß der Kennzeichnung durch die Zahlen 34 und 46 in der
Weise, daß ihre Arbeitsenden sich derart bewegen, wie es im Hinblick auf das Werkstück erforderlich ist. Die vorderen
Enden der Werkzeuge führen ihre entsprechende Arbeit aus, nämlich Pressen, Stanzen, Schneiden, Biegen oder ähnliche
Vorgänge, und die Bewegungen dieser Werkzeuge werden von den entsprechenden Elementen ausgeführt, die in der unteren Gesenkplatte
14- angeordnet sind. Gleichzeitig führen natürlich die anderen Teile, welche zu der oberen Gesenkplatte gehören,
beispielsweise die Führungsstifte 80, ihre normale Funktion aus. Bei einer relativen Aufwärtsbewegung des Stempels der
Presse, in welcher das Gesenk eingesetzt ist, werden die Arbeitswerkzeuge aus der Gesenkplatte 14- zurückgezogen und
auch in bezug auf die Abstreifplatte 18, zumindest in der ersten Phase. Dadurch wird der Eeaktionsdruck vermindert,
welcher auf die Abstreifplatte über die Stützfederanordnungen 1*14- ausgeübt wird. Offensichtlich erstrecken sich während
des Schließens des Gesenks die Aufhängeeinrichtungen in die Durchgänge 104- in dem oberen Gesenkschuh, und beim Öffnen des
Gesenks kehren sie in ihre entsprechenden Stellungen zurück, deren Genauigkeit aufgrund der Buchsen 98 gewährleistet ist,
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und die scheibenähnlichen Elemente 106, welche ihre Verlängerungen
bilden, gehen von der Oberseite der Werkzeugehalteplatte 10 zur Oberseite der Abstreifplatte 18 in ihre
geöffneten Stellung zurück.
Es ist ersichtlich, daß die Werkzeuge wie die Preßwerkzeuge 34·
eine begrenzte Lebensdauer aufweisen, und zwar im Vergleich zu formgebenden Werkzeugen wie 46. Die -Preß- oder Stanzteile
müssen häufig abgeschliffen werden, damit ihre Arbeitsenden geschärft oder erneut exakt geformt werden, wobei ihre effektive
Länge geringer wird. Wegen dieser Verkürzung ist es erforderlich, daß alle anderen Elemente, welche mit diesen Werkzeugen zusammenwirken
und welche derart angebracht sind, daß. ihre Anordnung von der Werkzeughalteplatte abhängig ist, derart nachgestellt
werden, daß die ursprüngliche Beziehung der Teile wieder hergestellt ist. Nach dem herkömmlichen Verfahren ist dies sehr
zeitaufwendig, sehr teuer und verhältnismäßig schwierig. Gemäß der Erfindung ist dieser Einstellvorgang jedoch wesentlich
vereinfacht. Zur Wiederherstellung der ursprünglichen relativen Position der Teile, wie sie in der i"ig. 4- dargestellt ist, ist
es lediglich erforderlich, die scheibenähnlichen Segmente 84-, 122, 106 und 56 abzunehmen, sie durch irgendeine mechanische
Einrichtung in ihrer relativen Lage zueinander zu befestigen, und zwar in der Weise, daß ihre Oberflächen in einer gemeinsamen
Ebene liegen, worauf gleichzeitig ein Teil dieser Segmente abgenommen werden kann, der in seiner Tiefe dem Teil des
Stanzwerkzeuges 3^" entspricht, welches beim Schärfen ausgebaut
wurde, weil es abgenutzt war. In ähnlicher Weise wird der Stanzring
24-1 auf der Stütze 15' in. seinerTiefe verringert. Mit
dieser Dimensionsveränderung, die offensichtlich leicht zu bestimmen ist, können dann die Anschläge für den Stempel der
Presse eingestellt werden, worauf die erforderliche Schließhöhe einfach wieder besteht. Es ist natürlich offensichtlich,
daß nach dem Austausch von scheibenähnlichen Segmenten bezüglich ihrer entsprechenden Bauteile die zugehörigen Schrauben wie 83 j
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101 und 58 einfach in der Weise gedreht werden, daß die mit
diesen verbundenen Gesenkelemente fest sitzen.
Wenn das beschriebene Konzept einen Schritt weitergeführt
wird, und zwar unter der Bedingung, daß die untere Gesenkplatte ein Nacharbeiten oder ein Schleifen ihrer Plattform
oder ihrer Oberfläche erfordert, brauchen nur die Gesenkelemente wie 44, 66 und die Scheiben abgenommen zu werden,
welche deren. Verlängerungen bilden, wie sie bei 68 dargestellt sind,'bevor mit dem Schleifen begonnen wird. Da die Tiefe
leicht bestimmt werden kann, um welche die Platte 14 verändert wurde, brauchen nur die Scheiben wie 68 wieder zusammengebaut
zu werden, und es braucht lediglich die Einstellung in einer einfachen und offensichtlich ähnlichen Weise verändert zu werden.
Da natürlich die Ebene der Platteform der unteren Gesenkplatte 14 aus ihrer ursprünglichen Lage herausgebracht wurde,
werden diejenigen Scheiben, welche den Stützen wie 134, den kappenähnlich ausgebildeten Stützen wie 140 und der Schubeinrichtung
usw. zugeordnet sind, ebenfalls um einen ähnlichen
Betrag verändert, und in den meisten Fällen wird durch einfaches Anziehen von Schrauben erreicht, daß alle Arbeitsflächen der
zusammenwirkenden Bauteile, welche die Ebene bestimmen, in der das Werkstück W bewegt werden soll, rasch wieder in einer
gemeinsamen Ebene mit der Oberfläche der unteren Gesenkplatte 14 liegen. Der Gesenkring 22 wird gleichzeitig um einen geringen
Betrag reduziert, wenn die Position der Gesenkteile dies erforderlich macht. Wo jedoch Hub- oder Führungsrolleneinrichtungen
wie in den Fig. 7 und 8 verwendet werden, werden auch die Scheibenelemente 158 in Abhängigkeit von ihrer jeweiligen
Verwendung in ähnlicher Weise modifiziert.
Es sei darauf hingewiesen, daß gemäß der Erfindung die Notwendigkeit
zur Bearbeitung oder zur Abänderung irgendwelcher
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Werkzeuge oder Führungen an sich in vorteilhafter Weise vermieden wird, deren Materialien gegen die Wegnahme von
Teilen oder gegen ihre Anpassung in irgendeiner Beziehung sehr widerstandsfähig sein könnten. Außerdem dürfte für
den Fachmann offensichtlich sein, daß sowohl im Hinblick auf Zeit als auch auf finanzielle Aufwendungen bei der Wartung
"gemäß der Erfindung große Vorteile erreichbar sind.
Darüber hinaus sei hervorgehoben, daß die Verwendung von Eingen 22 und 24 anstatt der herkömmlichen Einstellblöcke
ein Gesenk in die Lage versetzt, unmittelbar nach dem Herausnehmen aus dem Lager verwendet .zu werden, und zwar bei allen
Tiefen, die rasch- einstellbar sind. Die Möglichkeit, daß der Stanzring 22* geschliffen oder in anderer Weise um einen
geringen Betrag verändert werden kann, wenn die Stanzwerkzeuge nachgeschliffen werden, und zwar gemeinsam mit den
anderen scheibenähnlichen Segmenten, welche auf die Werkzeughalteplatte bezogen sind und die weitere Möglichkeit, den
Stanzring 24' um einen gleichen Betrag zusammen mit denjenigen Scheibenelementen zu verändern, welche auf die untere
Gesenkplatte bezogen sind, versetzt die Hechaniker in die Lage, welche die Einstellung eines Gesenks und die Wartung
desselben vornehmen, daß sie ihre Tätigkeiten leicht synchronisieren und tatsächlich automatisch durchführen können.
Natürlich kommt die Anwendung der Buchse T3' in bezug auf
den Ring 24' nur in Betracht, wenn die Einstellung erforderlich ist zu der Zeit, zu welcher die Gesenkanordnung in Betrieb
genommen wird. Die dem beschriebenen System eigene Genauigkeit läßt jedoch die dazu erforderliche Zeit ein Minimum werden.
Es sollte ersichtlich sein, daß dann, wenn während des Betriebes
des Gesenks irgendein Grund bestehen sollte, daß das Gesenk die Einstelltiefe überschreitet, der größere Teil der
Kraft des Durchschlagene durch das Aufschlagen auf die Führungsbuchsen gegen die Ringe 22 und 24 absorbiert wird, so daß
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dadurch weiterer Schaden auf die Werkzeuge innerhalb des Gesenks vermieden wird.
Weiterhin ist gemäß der Erfindung der Vorteil erreichbar, daß auch die Notwendigkeit entfällt, die oft komplexen
Arbeitsenden der Werkzeuge in ihren Formen wieder herzustellen. Weiterhin wird die Aufmerksamkeit auf die Tatsache gelenkt,
daß in der Verwendung der Scheibe 122 in Verbindung mit den Stützringen für die Abstreifplatte die Möglichkeit geschaffen
ist, einen fortwährenden Plattendruck während der Schliffdauer des Gesenks aufrechtzuerhalten. Dadurch kommt es nicht
zu einer Verformung der Platte 18. Weiterhin wird gemäß der
Erfindung die häufig auftretende Notwendigkeit vermieden, die Druckbedingungen über ein Gesenk erneut einzustellen. Dies
ist bei der Verwendung des erfindungsgemäßen Systems nicht erforderlich. Zusammenfassend läßt sich somit feststellen,
daß gemäß der Erfindung ein Aufbau und eine Wartung eines Gesenks erreicht werden, so daß darin eine konstante Arbeitshöhe erhalten bleibt, welche über die beteiligten Bauteile
in einer einfachen und höchst effektiven Weise koordiniert ist.
- Patentansprüche -
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Claims (21)
- PatentansprücheGesenkvorrichtung mit einer oberen und einer unteren Gesenkhälfte, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung vorgesehen ist, um zwischen der oberen und der unteren Gesenkhälfte ein Werkstück aufzunehmen und um in der Weise auf dieses Werkstück einzuwirken, daß dieses Werkstück modifiziert wird, daß weiterhin die untere Hälfte eine untere Gesenkplatte aufweist, welche eine Plattform für das Werkstück festlegt, daß weiterhin die obere Hälfte eine Werkzeughalteplatte aufweist, an welcher die Werkzeuge befestigbar sind, die mit dieser Halteplatte in bezug auf die Plattform auf- und abbewegbar sind, um mit dem Werkstück in Eingriff zu gelangen und um dieses zu modifizieren, daß eine Einrichtung wenigstens einen Teil der Gesenkwerkzeuge zugeordnet ist, um deren effektive Position einzustellen, und daß,diese Einstelleinrichtung derart ausgebildet ist, daß sie an sich zur Kompensation der Verkürzung oder Veränderung von ein oder mehreren der Werkzeuge dient derart, daß die vorgeschriebene relative Positionierung der Arbeitsteile der Werkzeuge erhalten bleibt.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge kennzeich net, daß die Einrichtung zur Einstellung der effektiven Positionierung von wenigstens einem Teil der Werkzeuge scheibenähnliche Segmente aufweist, welche Verlängerungen der entsprechenden Werkzeuge darstellen.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich net, daß die scheibenähnlichen Segmente zur Stützung der Gesenkwerkzeuge dienen, welche eine geringere Tendenz zum Verschließ als andere Werkzeuge aufweisen.409840/0365- 27 - *
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die scheibenähnlichen Segmente alle dieselbe Länge oder Tiefe aufweisen.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Abstreifplatte zwischen der Werkzeughalteplatte und der Plattform angeordnet ist und in bezug auf die Werkzeughalteplatte durch eine Aufhängeeinrichtung gehalten ist, daß weiterhin eine Vorspannungseinrichtung zwischen der Werkzeugehalteplatte und der Abstreifplatte angeordnet ist, daß die Aufhängeeinrichtung und die Vorspannungseinrichtung eine weitere Einrichtung aufweisen, mit welcher gemeinsam eine Einstelleinrichtung zur effektiven Positionierung gebildet ist, um einer effektiven Längenveränderung der Gesenkwerkzeuge Rechnung zu tragen, welche an der Werkzeughalteplatte angebracht sind.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Einstellung der effektiven Positionierung der Aufhängeeinriclitraig und der Vorspannungseinrichtung und des Teils der Gesenkwerkzeuge derart ausgebildet ist, daß eine gemeinsame Einstellung"dieser Teile ermöglicht wird, um eine vorgegebene relative Positionierung der Werkzeuge und der Abstreifplatte aufrechtzuerhalten.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Einstellung der Aufhängeeinrichtung und der Vorspannungseinrichtung eine stift- oder eine scheibenähnliche Form aufweist, wodurch eine gleichzeitige Veränderung dieser Teile möglich wird, um eine Einstellung der effektiven Länge der Gesenkwerkzeuge in bezug auf die Werkzeughalteplatte zu erreichen.09 840/0365
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Gesenkplatte Gesenkelemente aufweist, welche den Werkzeugen und/oder anderen Gesenkelementen angepaßt sind, die von der Werkzeughalteplatte vorstehen, daß wenigstens ein Teil der angepaßten Gesenkelemente eine Arbeitsbeziehung zu Werkzeugen und ähnlichen von der Werkzeughalteplatte vorstehenden Teilen aufweist, bei denen die geringste Wahrscheinlichkeit der Abnutzung besteht, und daß weiterhin als Verlängerung derselben eine Einrichtung zur Veränderung ihrer Positionierung . vorhanden ist, um eine vorgegebene Arbeitsbedingung für die Gesenkvorrichtung aufrechtzuerhalten.
- 9- Vorrichtung nach Anspruch 1, dad~urch gekennzeich η e t, daß eine Führungseinrichtung vorhanden ist, welche die beiden Gesenkhälften verbindet, um ihre gegenseitige Ausrichtung zu steuern, wenn sich eine der beiden Hälften in bezug auf die andere bewegt, und daß die Führungseinrichtung eine Einrichtung zur Bestimmung der Schließhöhe der Gesenkvorrichtung aufweist.
- 10. Vorrichtung nach Anspruch 9» dadurch g e k "e η η ζ e i c h net, daß die Einrichtung zur Bestimmung der Schließhöhe der Vorrichtung eine weitere Einrichtung aufweist, welche dazu dient, um innerhalb der Führungseinrichtung eine Verminderung der vorstehenden Länge von einem oder mehreren der Werkzeuge derart "zu kompensieren, daß die exakte Positionierung derselben in bezug auf die untere Gesenkplatte erleichtert ist.
- 11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich net, daß die untere Gesenkplatte eine Stützplatteneinrichtung aufweist, welche sich im Bereich von deren Umfang erstreckt, daß weiterhin eine Stützeinrichtung an der Stützplatteneinrichtung befestigt ist, um ein Werkstück auf die409840/0365Plattform zu führen, und daß die Stützeinrichtung eine Kompensationseinrichtung aufweist, um eine Veränderung in der Höhe der Plattform zu kompensieren, um die Zuführungsebene in bezug auf die Ebene der Plattform konstant zu halten.
- 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch g e k e η η - ; zeichnet, daß Gesenkelemente vorhanden sind, J welche in der unteren Gesenkplatte angeordnet sind und 'mit den Gesenkwerkzeugen zusammenwirken, daß wenigstens ein Teil der Gesenkelemente eine Einrichtung aufweist, welche eine Verlängerung derselben darstellen, daß die Verlängerungen Kompensationseinrichtungen bilden, um | die .Dicke .der unteren-Gesenkplatte zu vermindern, um die Notwendigkeit zu erübrigen-^ daß die Gesenkelemente an ~ sich nachgeschliffen werden, wenn die Gesenkelemente in einem geeigneten Bezugsrahmen auf die entsprechenden Werkzeuge eingestellt werden.
- 13. Vorrichtung zur Verwendung-, in einer Stanz einrichtung, dadurch gekennz eichnet, daß eine Werkzeug- ■ halteplatte -vorgesehen ist, auf welcher Gesenkwerkzeuge befestigt sind, welche von dieser Platte abstehen, daß weiterhin eine gegenüberstehende Gesenkhalteplatte vorhanden ist, an welcher Gesenkelemente befestigt· sind, die in bezug auf die Gesenkwerkzeuge eine fluchtende Arbeitsrichtung haben, daß-weiterhin I'ührungs-. und Ausrichteinrichtungen vorhanden sind, die aneinander angebracht sind, und zwar bei der Bewegung von der einen Platte in bezug auf die andere, um ein dazwischen angeordnetes Werkstück zu stanzen, zu schneiden und/oder zu verformen, daß wenigstens ein Teil der i'ührungs- und Ausrichteinrichtungen eine weitere Einrichtung zur Einstellung der Schließhöhe der Gesenkvorrichtung aufweist, daß die letztgenannte Einrichtung derart aufgebaut ist,409840/0365daß sie selektiv positioniert werden kann, um die Schließhöhe einzustellen oder um einen Betrieb der Vorrichtung ohne Störung zu gewährleisten, und daß die Elemente der Gesenkvorrichtung derart positioniert sind, daß keine Beschädigung auftreten kann.
- 14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der ffuhrungs- und Ausrichteinrichtungen zur Einstellung der Schließhöhe der Gesenkvorrichtung eine Stütze und eine mit dieser Stütze eine Teleskopanordnung "bildende Buchse aufweist, daß weiterhin eine Einstelleinrichtung auf der Stütze vorhanden ist, welche den Aufbau festlegt, die eine ringähnliche Konfiguration aufweist und auf der Stütze drehbar ist,, daß eine Fläche der ringähnlichen Struktur und ein Endteil der Teleskopanordnung an der Buchse komplementär ausgebildet ist, daß die ringähnliehe Struktur £n einer bestimmten Stellung dazu dienen kann, die Schließhöhe der Gesenkvorrichtung einzustellen, und in der anderen Stellung dazu dient, die normale Arbeitsweise der Gesenkvorrichtung zu ermöglichen.
- 15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch g e k e η η -ζ ei chnet, daß eine Einrichtung zur Veränderung der axialen Verlagerung der ringähnlichen Struktur vorgesehen ist, pm die Einstellung der Elemente der Gesenkvorrichtung aufgrund von Verschließ oder Beschädigung zu kompensieren.
- 16. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten jeweils eine Stützplatte haben, wobei sich die Stützplatte für die Gesenkhalteplatte im Bereich von deren Umfang erstreckt, daß die Struktur zur Einstellung der Schließhöhe der Gesenkvorrichtung409840/0365- 3t -eine Stütze und eine mit dieser Stütze eines Teleskopanordnung bildende Buchse aufweist, daß weiterhin eine Einrichtung auf der Stütze angeordnet ist, welche funktionell mit der Buchse in Verbindung steht, um die Schließhöhe der Gesenkvorrichtung einzustellen, und zwar entweder bei der ursprünglichen Installation oder nach einer beliebigen Verstellung und daß die Stütze und die entsprechende Buchse in Verbindung mit der Stützplatte angebracht sind·
- 17. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß eine Haterialführungseinrichtung der Halteplatte zugeordnet ist r -an' welcher eine Kompensationseinrichtung angebracht ist, um· eine beliebige Veränderung in der Höhe der Halteplatte derart zu kompensieren, daß eine vorgegebene und vorbestimmte Anordnung in bezug auf dieselbe aufrechterhalten werden kann«
- 18. Gesenkvorrichtung zur Anwendung in einer Stanzeinrichtung, ■ dadurch g ek ennz e i chnet, daß eine Werkzeughalteplatte vorgesehen ist, an welcher Gesenkwerkzeuge angebracht sind, welche von der Halteplatte abstehen, daß eine gegenüberliegende Gesenkhalteplatte vorhanden ist, an welcher Gesenkelemente befestigt sind, die in einer fluchtenden Arbeitsbeziehung mit den entsprechenden Gesenkwerkzeugen stehen, daß weiterhin eine Einrichtung vorhanden ist, welche scheibenähnliche Segmente bildet, die mit ausgewählten Gesenkwerkzeugen verbunden sind, welche an sich eine Einrichtung bilden, die unabhängig von den ausgewählten Werkzeugen derart einstellbar ist, daß eine Veränderung in der Position, der Werkzeuge kompensiert werden kann, wodurch eine Veränderung in ihrer effektiven vorstehenden Länge derart erreicht ist, daß die relative Lage der Werkzeugteile aller Gesenkwerkzeuge in der ursprünglichen Einstellung beibehalten werden kann.409840/0368
- 19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Gesenkhalteplatte Gesenkelemente aufweist, mit welchen eine Einrichtung in Verbindung steht, die eine effektive Verlängerung derselben darstellt, daß die eine effektive Verlängerung darstellende Einrichtung an sich aus Schleifstiften besteht, die gleichzeitig oder unabhängig voneinander in Verbindung mit irgendeiner Lockerung gelöst werden können, und zwar aus der Oberfläche der Gesenkhalteplatte, um eine vorgegebene Beziehung der Gesenkelemente zu der Oberfläche der Gesenkhalteplatte aufrechtzuerhalten, welche ein Werkstück aufnimmt.
- 20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß eine führungseinrichtung vorgesehen ist,, welche eine gesteuerte und ausgerichtete Bewegung von entweder der Werkzeughalteplatte oder der Gesenkhalteplatte in bezug auf die andere gewährleistet, daß die Führungseinrichtung eine weitere Einrichtung aufweist, um die erforderliche Schließhöhe der Vorrichtung einstellen zu können und um die Einstellung in der effektiv "vorstehenden Länge der Gesenkwerkzeuge zu kompensieren, tind zwar in bezug auf die Werkzeughalteplatte und irgendeine Lockerung oder Veränderung auf der- gegenüberliegenden Sesenkhalteplatte.
- 21. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch g e k e η η *elchnetv daß eine Zuführungs- und Materialsteuereinrichtung in Verbindung mit der Halteplatte vorgesehen ist,, welche eine Einrichtung aufweist, die Schleif stifte zur Einstellung der Höhe in Übereinstimmung mit den Einstellungen in der Ebene der Gesenkplatte ermöglichtt welche als Plattform für ein Werkstück dientv das zwischen der Werkzeughalteplatte und der Gesenkhalteplatte angeordnet ist.409840/0365
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