DE1949627U - Bausatz von zusammenfuegbaren taefelchen mit entlang ihrem umfang angeordneten, normgerechten zahnnuten zum zusammenbau von kleinmodellen verschiedener art, insbesondere zu lehr- und spielzwecken. - Google Patents
Bausatz von zusammenfuegbaren taefelchen mit entlang ihrem umfang angeordneten, normgerechten zahnnuten zum zusammenbau von kleinmodellen verschiedener art, insbesondere zu lehr- und spielzwecken.Info
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- A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
- A63H33/00—Other toys
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Description
leandro lornasier, Rauscedo Di S. Giorgio (Udine) Italien
Bausatz von zusammenfügbaren läfeichen mit entlang ihrem
Umfang angeordneten, normgerechten Zahnnuten zum Zusammenbau von Kleinmodellen verschiedener Art, insbesondere zu
lehr- und Spielzweoken.
Die Erfindung betrifft einen Bausatz von zusammenfügbaren Kleintafeln grundsätzlich rechteckiger Form, die mittels
Zahnnuten ineinandersteckbar und so miteinander verbindbar sind.
Ein erster Zweck dewr Erfindung besteht darin, zusammenfügbare
Täfeichen mit an ihrem Umfang entlang angeordneten,
normgerechten Zahnnuten vorzusehen, die sich.dazu eignen,
Kleinmodelle verschiedenster Art, insbesondere zu Lehr-
und Spielzwecken, zusammenzubauen.
Ein weiterer Zweck der Erfindung ist es, Kleintafeln der erwähnten Art vorzusehen, bei denen die Ausbildung und die
Anordnung der normgerechten, an dem Umfang der Tafeln ent-
- 2 - 13. 9*. 1966
lang angeordneten Zahnnuten den Zusammenbau von Kleinmodellen verschiedenster Art gestatten, ohne daß hierzu etwa besondere
Werkzeuge irgendwelcher Art benötigt werden.
Der erfindungsgemäße Bausatz der miteinander, zu verbindenden
Kleintafeln besteht grundsätzlich, wie aus der folgenden Beschreibung näher hervorgeht, aus zweierlei Ausführungsarten.
In diesem Zusammenhang ist es auch Zweck der Erfindung, beide Ausführungsarten mit Anreißlinien zu versehen, um aus den Tafelr
weitere zusätzliche Bauelemente zu gewinnen, die beispielsweise zur gegenseitigen Verbindung oder Befestigung der normalen
Tafeln dienen sollen.
Ein letzter Zweck der Erfindung ist es, die dem Umfang der
zusammenfügbaren Tafeln entlang Zahnnuten derart auszubilden, daß deren Tiefen- und BreitenaHbmessungen in einem bestimmten
und konstanten Verhältnis zum Stärkenmaß der Tafeln stehen, so daß der Zahneingriff bei jeder beliebigen Anlage der Tafeln
gesichert ist.
Beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung sind nachstehend an Hand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 den Grundriß einer ersten Ausführungsart "A" der
erfindungsgemäßen Kleintafel,
Pig. 2 einen Querschnitt dieser Tafel gemäß Mg. 1, Fig. 3 den Grundriß einer zweiten Ausführungsart "B" der
erfindungsgemäßen Kleintafel und Fig. 4 einen Querschnitt dieser zweiten Tafel gemäß Fig. 2 ·
*) angeordneten
■ - 5 - 13.9.1966
Die Ixgx anschließenden Fig. 5 bis 10 stellen einige Beispiele
ineinandergesteckter Kleintafeln dar, wobei im einzelnen zeigen: ^
Pig. 5 einen Bausatz aus Kleintafeln beider Ausführungsr
arten "A11 und "B11, die in Messerstellung zueinander
angeordnet und im rechten Winkel miteinander verbunden sind,
Fig. 6 den Grundriß von zwei nebeneinander angeordneten Reihen von Tafeln nach der Ausführungsart "A", die
mittels senkrechte angeordneter Tafeln nach der Ausführungsart
"B11 gegenseitig verbunden sind,
I1Xg. 7 den Grundriß einer bogenförmigen Verkettung von durch
Teilung der Tafeln nach der Ausführungsform "B" gewonnenen Bauelementen (b'), die abwechslungsweise
senkrecht und waagerecht zueinander angeordnet sind,
Pig. 8 eine Vorderansicht der Verkettung gemäß Fig. 7,
Fig. 9 eine perspektivische Ansicht zusammengefügter Tafeln, die eine teilweise gerade und teilweise kurvenförmig
verlaufende Wand bilden und
Fig.10 eine perspektivische Ansicht zusammengefügter Tafeln
nach der Ausführungsart "A", die im rechten Winkel zueinander angeordnet und mittels Bruchteilen der
Tafeln nach der Ausführungsart 11B" miteinander verbunden
sind.
Der erfindungsgemäße Bausatz besteht grundsätzlich aus zusammenfügbaren
Kleintafeln naoh einer ersten und nach einer zweiten Ausführungsart, wobei beide Ausführungsarten rechteckig ausge-
■ > I
4 - 13.9.1966·
bildet sind und in der Beschreibung der Einfachheit halber
durch die Kennbuchstaben "A" und "BM bezeichnet werden. Beide
an
Ausführungsformen weisen dem Umfang der Tafeln entlang eingeschnittene,
normgerechte Nuten auf, d4e durch Zahneingriff zur gegenseitigen Verbindung der Tafeln dienen.
Die Pig. 1 und 2 zeigen die erste, den erfindungsgemäßen Bausatz zusammenfügbarer Kleintafeln bildende Ausführungsart
"A" von verlängerter Rechteckform, bei der die Breite der Tafeln mit h und deren Stärke mit s bezeichnet sind. Diese
Tafeln weisen an beiden l&ngläeiten je zwei gegenüberliegende
Nuten 1 auf. Die Breite ο der gerade oder auch in Winkellage zu den Tafelseiten verlaufenden Nuten 1 ist gleich der Stärke
s der Tafeln, während die Tiefe e der Nuten einem Viertel der Differenz zwischen der Breite h und der Stärke s der Tafeln
entspricht. Die Anordnung der Nuten 1 zu den Ecken der Tafeln ist dabei derart, daß sich zwei gegenüberliegende Nuten 1
gegen die eine Kopfseite der Tafel hini in einem Abstand d
von den Kopfeoken befinden und die beiden anderen gegenüberliegenden
Nuten 1 gegen die andere Kopfseite der Tafel hin im gleichen Abstand d von den Kopfecken befinden, wobei der Abstand
d gleich der doppelten Tiefe e der Nuten 1 ist. Dieses Maßverhältnis ist deswegen erforderlich, damit beim Zusammenbauen
der Tafeln, wie später näher erläutert wird, zwischen zwei nebeneinander befindlichen Tafeln ein Spalt entsteht,
passgerechte
dessen lichte Weite gleich der Stärke s ist und der das/Einfügen einer dritten Tafel in diesen Spalt ermöglicht.
- 5 - 13.9.1966 V
Außerdem ist der Abstand d so gewählt, daß dieser gleich
der doppelten Tiefe e ist, damit man aus einer Tafel der Ausführungsart "A" die in der Fig. 1 gestrichelten Bruchteile
2 und 21 gewinnen kann, die als Zusatzelemente, bei-,spielsweise
als Verbindungskeile oder -Stege oder aber auch ,als Distanzstücke od. dgl. verwendet werden können. Diese
Zusatzteile können durch auf den Tafeln eingezeichnete oder eingekerbte Anrißlinien abgegrenzt werden, je nach dem gewählten
Baumaterial der Tafeln. Bei Holztafeln z.B. ist es nicht nötig, besondere Anrißlinien einzukerben, wenn diese
durch den Holzfaserverlauf gegeben sind.
Unter der Berücksichtigung der zuvor erwähnten Maßverhältnisse weisen die Bruchteile .2 die Form eines Reohteckes auf, dessen
Länge h gleich der Breite der Tafel und dessen Breite d gleich der doppelten Tiefe e der Zahnnuten ist. Analog weisen die
Bruchteile 21 die Form eines Rechteckes auf, dessen Länge d
gleich der doppelten Tiefe e der Zahnnuten und dessen Breite e gleich der einfachen Tiefe e der Zahnnuten ist.
Gemäß den Pig. 1 und 2 weisen die beiden Kopfseiten der Tafel 11A" je eine in Mittelstellung angeordnete Nut 5 auf,
deren Breite c gleich der einfachen Stärke s und deren Tiefe e gleich der doppelten Stärke der Tafel ist. Biese Nuten 5 dienen
dazu, die Kopfseiten der Tafeln miteinander zu verbinden.
Die auf den Figuren dargestellten Zahnnuten der Tafel "A" verlaufen alle senkrecht zur entsprechenden Tafelseite. Erfindungsgemäß
können jedoch die Nuten auch unter verschiedenen Winkeln zur Tafelseite geneigt verlaufen.
- 6 - 13.9.1966 j
Die Mg. 3 und 4 zeigen die zweite, den erfindungsgemäßen
Bausatz zusammenfügbarer Kleintafeln bildende Ausführungsart "B", deren Form und Abmessungen gleich jenen der Ausführungsart
"A" sind, wobei deren Breite mit H und deren Stärke mit S bezeichnet sind. Die Längsseiten "der Tafeln "B" weisen
eine MehrzaüL von ö Zahnnuten 3 auf, deren Breite 0 der
doppelten Stärke S und deren Tiefe E der Nutentiefe der Tafeln "A" entspricht. Außerdem sind zwischen den Zahnnuten 3
in einer der doppelten Wutentiefe E entsprechenden Distanz D von den Ecken der Tafel Anrißlinien 4 eingezeichnete oder
eingekerbt. Diese Anrißlinien 4 erlauben den Bruch bzw. die Aufteilung der Tafel in kleinere, mit I3E bezeichnete Bauelemente.
Die Anordnung der Anrißlinien 4 ist dabei de"art gewählt, daß
dieö dadurch entstehenden kleineren, in der Fig. 3 gestrichelt
-1
gezeichneten Bauelemente b der Tafel "B" jeweils zwei gegenüberliegende
und in der Mittelstellung des Bauelementes liegende Zahnnuten 3 aufweisen.
Wie noch aus der folgenden Beschreibung näher hervorgeht, so
dienen diese Bauelemente b als Verbindungsstücke, insbesondere Reiteirstege,und außerdem für den Zusammenbau bogenförmiger
Gebilde.
Auch die Tafeln nach der Ausführungsart "B" weisen in Mittelsteilung an deren Kopfseiten angeordnete, normgerechte
Nuten 5 auf, die sowohl in den Abmessungen als auch in der
7 - 13.9.1966 A
Zweckbestimmung den Kopfnuten der Tafeln nach der Ausführung
11A" entsprechen.
Außerdem verlaufen auch alle auf den Figuren dargestellten
Nutender Tafeln "B" senkrecht zu den Tafelseiten. Diese
Nuten können jedoch auch unter verschiedenen Winkeln zu den Tafelseiten geneigt verlaufen.
Aufgrund der bisherigen Ausführungen über die Maßverhältnisse der erfindxingsgemäßeajJiafeln können deren wesentliche Abmessungen
folgendermaßen zusammengefaßt werden:
Für die Tafeln nach der ersten Ausführungsart 11A" :
c J= s; d β 2e; h = 4e + s; e '= 2s = 2c .
Für die Tafeln nach der zweiten Ausführungsart 11B" :
0 a 2 S β 2c; D « 2E » 2e; E * 0 * 2S; H « 4E + S;
1 (Breite der Nuten 5) β S » c .
Es versteht sich, daß die Stärke der beiden Tafelarten identisch ist, also s = S ,
Die Gleichung e » 2s =» 2c für die Tafeln "A" und die
Gleichung E « 0 » 2S für die Tafeln "B" bestimmen die Tiefe
der Nuten derart, daß beim Zusammenfügen von zwei Tafeln in einer Ebene durch Verkeilung mittels eines Tafelbruchteiles 2'
dieser Bruchteil genau der Stärke der zusammengefügten Tafeln entspricht und keine Vorsprünge aufweist. Die normgerechte Abmessung
der Nuten gestattet es daher, kontinuierliche, passgerecht zusammengefügte und sowohl gerade als auch kurvenförmig verlaufende Wände zu bilden, ohne daß irgendwelche
Spalten zwischen den einzelnen Tafeln entstehen (beispielsweise
beim Zusammenbau von Dächern, Wänden od. dgl.)·
Die Pig. 5 bis 10 zeigen an einigen Beispielen, wie die «den erfindungsgemäßen Bausatz bildenden Tafeln zusammengefügt
werden können. Gemäß den Fig. 5 und 6 sind die Tafeln"AM
mittels Tafeln "B" miteinander verbunden, wobei die als Verbindungselemente dienenden Tafeln "B11 ungeteilt oder aber
auch als durch Aufteilung gemäß den Anrißlinien 4 gewonnene Bruohelemente b te Merzu Verwendung finden können. Infolge
der werwähnten Tiefe e und E der Nuten 1 bzw. 3 der Tafeln "A"
und 11B", wird nach der Verzahnung von zwei in einer Ebene
parallel zueinander angeordneten Tafeln zwischen diesen ein Spalt entstehen, dessen Weite gleich der Stärke s der Tafeln
ist. Hierdurch wird es möglich, bei Bedarf eine oder mehrere Tafeln in der Querrichtung oder auch als Reiterstege b wie
in den Figuren veranschaulicht, einzufügen.
Die Fig. 7 und 8 zeigen die Verwendung von Bruchelementen b1
der Tafel "B" als Reiterstege zur Bildung von Bogen oder Streben. In diesem Falle ist es H±Kfci nötig, um den Bogen
genügend robuist zu bauen, Bruchteile 2' als Keile oder Distanzstücke zu verwenden, weil die Nutenbreite 0 an den
Tafeln 11B" größer, und zwar gleich 2S ist. Zum gleichen Zwecke
kann man an Stelle eines Bruchteiles 21 jeweils zwei zusammengelegte
Bruchteile b benutzen.
- 9 - 13.9.1966 /I
Die Jig. 9 zeigt die Möglichkeit, durch Zusammenfügen mehrerer
Tafeln gerade oder auch kurvenförmig verlaufende Wände zu bil-·
den, wozu Bruchteile 21 als Verbindungskeile dienen. Aus dieser
Mg, 9 wird auch ersichtlich, wie die Kopfnuten dazu dienen,
übereinander angeordnete Tafeln in Kreuzform zusammenzufügen.
Die Pig. 10 zeigt in der Perspektive, wie mehrere Tafeln nach der Ausführungsart 11A" mittels Bruchteilen b der Tafeln nach
der Ausführungsart "B" rechtwinklig miteinander verbunden werden. Hierzu dienen auch, wie die Pig, 10 weiterhin zeigt,
Bruchteile 2' und zwar sowohl als Verbindungskeile für zwei aneinandergereihte Tafeln, als auch als Distanzstücke zur
Verbindung von zwei in der gleichen oder in zwei parallelen Ebenen verlaufenden, jedoch schräg zueinander angeordneten Tafeln
der Ausführungsart "A", deren Zahnnuten eventuell nicht zusammenfallen, wobei die erwähnten Distanzstücke 2' zugleich als
Verbindungskeile dienen.
Wie bereits erwähnt, so können die gemäß den Zeichnungen senkrecht
zu den Tafelseiten gerichteten Nuten auch in anerer Winkelrichtung eingeschnitten sein, falls dies aus Montagegründen
erforderlich wird.
Die beschriebenen, den erfindungsgemäßen Bausatz bildenden Tafeln können eine !beliebige Größe aufweisen und aus geeignetem,beliebig
gefärbten Material hergestellt sein, wobei die Tafeln auch mit Werhebeschriftungen versehen sein können, falls
sie als Werbemittel Verwendung finden.
Claims (13)
1. Bausatz von zusammenfügbaren Tafeln mit entlang ihrem Umfang
angeordneten, normgerechten Zahnnuten zum Zusammen-
bau von Kleinmodellen verschiedener Art, insbesondere zu Lehr- und Spielzwecken, dadurch gekennzeichnet, daß die
eine verlängerte Rechteckform aufweisenden und gegebenenfalls in zwei Ausführungsarten vorgesehenen Tafeln alle
zum Zusammenbauen von Modellen verschiedener Art nötigen Bau- und Verbindungselemente bilden bzw. diese Elemente aus
den Tafeln zu gewinnen sind, wobei zum Zusammenhau der Modelle keinerlei andere Materialien oder Werkzeuge erforderlich
sind.
2. Bausatz von zusammenfügbaren Tafeln nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß dieser durch eine erste Ausfühxa;-rungsart
von Tafeln "A" gebildet ist, deren Längsseiten in der Nähe der Tafelecken vier paarweise gegenüberliegende
Zahnnuten (1) aufweisen, deren Breite gleich der Stärke (s) der Tafeln und deren Tiefe (e) gleich ä einem
Viertel der Differenz zwischen der Tafelbreite (h) und der Tafelstärke (s) ist.
3. Bausatz von,zusammenfügbaren Tafeln nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,daß an den Tafeln der Ausführungs-Zahn
art 11A" die vier ägüHÄnuten (1) senkreoht zu den Längsseiten
der Tafeln gerichtet sind.
- 11 - 13.9.1$
4. Bausatz von zusammenfügbaren !Tafeln nach. Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Tafeln der Ausführungsart "A" an ihren Kurz- bzw. Kopfseiten je eine in der Mittelstellung
angeordnete, senkrecht zu den Kopfseiten gerichtete Zahnnut (5) aufweisen, deren Breite (c) gleich der
einfachen Tafelstärke (s) und deren Tiefe gleich der doppelten Tafelstärke ist.
5. Bausatz von zusammenfügbaren Tafeln nach. Anspruch 2 und 3,
dadurch gekennzeichnet, daß an den Tafeln der Ausführungsart "A" Zahnnuten (1) und (5) unter verschiedener Winkellage
zu den Tafelseiten geneigt gerichtet sind.
6. Bausatz von zusammenfügbaren Tafeln nach Anspruch 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß an den Tafeln der Ausführungsart "A" der Abstand (d) zwischen den Tafelecken und der Außenkante
der Zahnnuten (1) gleich der doppelten Tiefe (e) dieser Zahnnuten ist.
7. Bausatz von zusammenfügbaren Tafeln nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dieser durch eine zweite Ausfühs?-
rungsart von Tafeln 11B" gebildet ist, deren Längsseiten
eine Reihe von gegenüberliegenden, senkrecht zu den erwähnten !Längsseiten gerichteten Zahnnuten (3) aufweisen,
wobei die Breite (0) dieser Zahnnuten gleich der doppelten Tafelstärke (S) und deren Tiefe (E) gleich einem Viertel
der Differenz zwischen der Tafelbreite (H) und der Tafelstärke (S) ist.
■β ? - 12 - 13.9.1966s «*'
8. Bausatz von zusammenfügbaren Tafeln, dadurch gekennzeichnet,
daß die Tafeln der zweiten Ausführungsart "B" an ihren Kopfseiten je eine in Mittelstellung angeordnete,
senkrecht zur entsprechenden Kopfseite gerichtete Zahnnut (5) aufweisen, wobei die Breite (I) dieser Zahnnut (5)
gleich der Tafelstärke (S) und deren Tiefe (E) gleich der doppelten Tafelstärke (S) ist.
9. Bausatz von zusammenfügbaren Tafeln nach Anspruch 7 und 8,
dadurch gekennzeichnet, daß an den Tafeln der Ausführungsform "B" die Zahnnuten (3) und (5) unter verschiedener
Winkellage zu den Tafelseiten geneigt gerichtet sind,
10. Bausatz von zusammenfügbaren Tafeln nach Anspruch 7»
dadurch gekennzeichnet, daß die Tafeln der Ausführungsart "B" eine Reihe von Anrißlinien (4) aufweisen, die in
vorbestimmten und konstant bleibenden Abständen in der Querrichtung der Tafeln verlaufen, wodurch bei der
Aufteilung der Tafel gemäß den Anrißlinien (4) Bruchstücke entstehen, die jeweils zwei gegenüberliegende und
in Mittelstellung angeordnete Zahnnuten (3) einschließen und als Reiterstege od. dgl. zur Verbindung der Tafeln
dienen.
11. Bausatz von zusammenfügbaren Tafeln nach Anspruch 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß an den Tafeln der zweiten Ausführungsart
11B" der Abstand (D) zwischen den Tafelecken
und der Außenkante der Zahnnuten (3) gleich der doppelten Tiefe (E) dieser Zahnnuten ist.
*)nach Anspruch 1 und 7
A1
- 13 - 13.9.1966
12. Bausatz von zusammenfügbaren Tafeln nach Anspruch 1 bis
dadurch gekennzeichnet, daß sowohl von den Tafeln der Aus fühl rungsart "A" als auch von jenen der Ausführungsart "BM
Bruchteile (2) mit den Abmessungen (dxh) bzw. (DxH) zu gewinnen sind, die beim Zusammenbauen der Tafeln als
Verbindungsteile dienen.
13. Bausatz von zusammenfügbaren Tafeln nach Anspruch 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß sowohl von den Tafeln der Ausführungsart "A" als auch von fe jenen der Ausführungsart "B" Bruchstücke (21) mit den Abmessungen (d χ e) bzw.
(D χ E) zu gewinnen sind, die beim Zusammenbau der Tafeln als Distanzstücke oder als Verbindungskeile dienen.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
IT2081765 | 1965-09-15 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1949627U true DE1949627U (de) | 1966-11-10 |
Family
ID=11172490
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE1966F0030747 Expired DE1949627U (de) | 1965-09-15 | 1966-09-14 | Bausatz von zusammenfuegbaren taefelchen mit entlang ihrem umfang angeordneten, normgerechten zahnnuten zum zusammenbau von kleinmodellen verschiedener art, insbesondere zu lehr- und spielzwecken. |
Country Status (2)
Country | Link |
---|---|
BE (1) | BE686900A (de) |
DE (1) | DE1949627U (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0022100A1 (de) * | 1979-06-14 | 1981-01-07 | Peters, Bengt | Langgestreckte Baustruktur |
-
1966
- 1966-09-14 DE DE1966F0030747 patent/DE1949627U/de not_active Expired
- 1966-09-15 BE BE686900D patent/BE686900A/nl unknown
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0022100A1 (de) * | 1979-06-14 | 1981-01-07 | Peters, Bengt | Langgestreckte Baustruktur |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
BE686900A (de) | 1967-02-15 |
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