[go: up one dir, main page]
More Web Proxy on the site http://driver.im/

DE60029097T2 - Pulscodemodulation/Pulsbreitenmodulation-Umsetzer mit Pulsbreitenmodulation-Leistungsverstärker - Google Patents

Pulscodemodulation/Pulsbreitenmodulation-Umsetzer mit Pulsbreitenmodulation-Leistungsverstärker Download PDF

Info

Publication number
DE60029097T2
DE60029097T2 DE60029097T DE60029097T DE60029097T2 DE 60029097 T2 DE60029097 T2 DE 60029097T2 DE 60029097 T DE60029097 T DE 60029097T DE 60029097 T DE60029097 T DE 60029097T DE 60029097 T2 DE60029097 T2 DE 60029097T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pcm
digital
pwm
signal
signals
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60029097T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60029097D1 (de
Inventor
Antonio Grosso
Edoardo Botti
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
STMicroelectronics SRL
Original Assignee
STMicroelectronics SRL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by STMicroelectronics SRL filed Critical STMicroelectronics SRL
Application granted granted Critical
Publication of DE60029097D1 publication Critical patent/DE60029097D1/de
Publication of DE60029097T2 publication Critical patent/DE60029097T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03MCODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
    • H03M1/00Analogue/digital conversion; Digital/analogue conversion
    • H03M1/66Digital/analogue converters
    • H03M1/82Digital/analogue converters with intermediate conversion to time interval
    • H03M1/822Digital/analogue converters with intermediate conversion to time interval using pulse width modulation
    • H03M1/825Digital/analogue converters with intermediate conversion to time interval using pulse width modulation by comparing the input signal with a digital ramp signal
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING; CALCULATING OR COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F1/00Details not covered by groups G06F3/00 - G06F13/00 and G06F21/00
    • G06F1/02Digital function generators
    • G06F1/025Digital function generators for functions having two-valued amplitude, e.g. Walsh functions
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F3/00Amplifiers with only discharge tubes or only semiconductor devices as amplifying elements
    • H03F3/20Power amplifiers, e.g. Class B amplifiers, Class C amplifiers
    • H03F3/21Power amplifiers, e.g. Class B amplifiers, Class C amplifiers with semiconductor devices only
    • H03F3/217Class D power amplifiers; Switching amplifiers
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K7/00Modulating pulses with a continuously-variable modulating signal
    • H03K7/08Duration or width modulation ; Duty cycle modulation
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F2200/00Indexing scheme relating to amplifiers
    • H03F2200/342Pulse code modulation being used in an amplifying circuit
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F2200/00Indexing scheme relating to amplifiers
    • H03F2200/351Pulse width modulation being used in an amplifying circuit

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung ist ein PWM-Leistungsverstärker, insbesondere ein PWM-Leistungsverstärker mit Digitaleingang.
  • Der allgemeine Trend, den Energieverbrauch sowie das Gewicht und die Gesamtabmessung, die von Kühlkörpern dargestellt wird, zu verringern, hat die Nachfrage von Ausrüstungsherstellern nach Audioleistungsverstärkern mit größerem Wirkungsgrad als Verstärker der "AB"-Klasse angeregt.
  • Um diese Anforderungen zu erfüllen, wurden Audioverstärker der D-Klasse vorgeschlagen, die eine DC-AC-Umsetzerschaltung enthalten, die ein pulsbreitenmoduliertes (PWM = puls width modulated) Ausgangssignal erzeugen. Das PWM-Signal seinerseits treibt Leistungsschalter, die eine Last treiben, die zur Rekonstruktion des verstärkten Audiosignals mit einem passiven Filter versehen sind.
  • Ein einzelner Ausgangsverstärker mit analoger Eingabe und PWM-Ausgabe (Verstärker der D-Klasse) ist in dem Artikel von F. A. Himmelstoss, u.a.: "Analysis of a quality class-D amplifier", I.E.E.E. Transactions on Consumer Electronics, Bd. 42, Nr. 3, August 1996, beschrieben.
  • Ein erweitertes Interesse an der Digitalsignalverarbeitung von Signalen hat zur Herstellung von Leistungsverstärkern mit Digitaleingang anstelle eines Analogeingangs geführt. Diese Leistungsverstärker mit Digitaleingang enthalten PCM/PWM-Umsetzer, die in der Lage sind, ein PCM-Digitalsignal in ein PWM-Digitalsignal umzuwandeln, wobei eine Endstufe der Leistungsverstärkung das PWM-Digitalsignal empfängt und ein verstärktes PWM-Analogausgangssignal erzeugt, das eine Last treibt, die zur Wiederherstellung des verstärkten Audiosignals mit einem passiven Filter versehen ist. Der PCM/PWM-Umsetzer enthält einen Zähler, der von einem Taktsignal gespeist wird und digitale Vergleichswörter erzeugt, und einen digitalen Komparator, der die digitalen Vergleichswörter über einen ersten Eingang und das digitale PCM-Signal über einen zweiten Eingang empfängt und an seinem Ausgang ein digitales PWM-Signal erzeugt.
  • In einem Leistungsverstärker des obigen Typs ist die Vorrichtung zum Erzeugen des Taktsignals, das für die PCM/PWM-Umsetzung des Digitalsignals am Eingang benötigt wird, typischerweise aus einem PLL-Taktgenerator (phasenverriegelt) aufgebaut, der in an sich bekannter Weise aus einer Schleifenstruktur besteht, die einen Phasenvergleicher, ein Filter, einen spannungsgesteuerten Oszillator und einen Frequenzteiler enthält.
  • Ein PLL-Taktgenerator stellt jedoch einen komplexen Aufbau dar und wird vor allem Kraft des Vorhandenseins des Phasenkomparators durch verschiedene Arten von Störungen beeinträchtigt.
  • WO 00 35095 offenbart einen Digital-Analog-Wandler zum Umwandeln eines digitalen M-Bit-Eingangswerts in ein analoges Ausgangssignal durch getrennte Verarbeitung der Anzahl von (M-N) höchstwertiger Bits und der Anzahl von N niedrigstwertiger Bits der digitalen M-Bit-Eingangswerte.
  • US 6,066,988 offenbart eine phasenverriegelte Schleife, die eine Rücksetzsignalerzeugungsschaltung zum Erzeugen eines Referenztaktsignals und eines Rücksetzsignals aus einem Eingangstaktsignal enthält.
  • EP 711 036 offenbart eine variable Verzögerungsschaltung, die einen Hochgeschwindigkeitstaktgenerator enthält, der ein Triggersignal empfängt und ein Pulssignal nach einem gewünschten Zeitintervall von dem Ansteigen des Triggersignals aus ausgibt, und einen groben Verzögerungssignalgenerator.
  • EP 457 496 offenbart einen Digital-Analog-Wandler, der für ein Pulsbreitenmodulationssystem geeignet ist zum Umwandeln digitaler Eingangssignale in PWM-Signale und schließlich in ein Analogsignal. Der Wandler enthält ein PWM-Signalerzeugungsmittel, das die Abtastperiode des digitalen Datensignals in eine Anzahl m von Abtastperioden unterteilt und ein PWM-Signal mit zwei gleichen Pulsbreiten erzeugt, das dem digitalen Eingangssignal in jeder unterteilten Abtastperiode entspricht.
  • Angesichts des beschriebenen Stands der Technik besteht die Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, einen PWM-Leistungsverstärker bereitzustellen, der mit einem Taktgenerator versehen ist, der zumindest teilweise die oben genannten Nachteile vermeidet.
  • In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung wird diese Aufgabe gelöst mittels eines PWM-Leistungsverstärkers, wie er in Anspruch 1 definiert ist.
  • Dank der vorliegenden Erfindung kann ein PWM-Leistungsverstärker hergestellt werden, der mit einem Taktgenerator versehen ist, der eine einfachere Schaltung hat als die bekannten Taktgeneratorvorrichtungen und der im Vergleich mit denselben bekannten Vorrichtungen weniger durch Störungen beeinträchtigt wird. Die Eigenschaften und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden klar aus der folgenden detaillierten Beschreibung ihrer Ausführungsformen, die in den beigefügten Zeichnungen als nichteinschränkende Beispiele dargestellt sind, wobei:
  • 1 ein Blockdiagramm des grundsätzlichen Aufbaus eines PWM-Leistungsverstärkers gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
  • 2 ein Blockdiagramm eines Taktgenerators des PWM-Leistungsverstärkers von 1 ist;
  • 3 die Signalverläufe des Taktgenerators von 2 zeigt;
  • 4 ein Schaltbild eines Oszillators des Taktgenerators von 2 ist;
  • 5 ein Diagramm des internen Aufbaus jeder der beiden PCM/PWM-Einzelrampenumsetzer von 1 ist;
  • 6 die Betriebssignalverläufe eines PCM/PWM-Einzelrampenumsetzers zeigt;
  • 7 ein Blockdiagramm des grundsätzlichen Aufbaus eines Leistungsverstärkers gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung ist, der durch die Verwendung von PCM/PWM-Doppelrampenumsetzern gekennzeichnet ist;
  • 8 den internen Aufbau eines PCM/PWM-Doppelrampenumsetzers zeigt;
  • 9 die Betriebssignalverläufe des PCM/PWM-Doppelrampenumsetzers von 8 zeigt;
  • 10 ein Blockdiagramm des grundsätzlichen Aufbaus eines Leistungsverstärkers gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung ist;
  • 11 ein Blockdiagramm des grundsätzlichen Aufbaus eines Leistungsverstärkers gemäß einer vierten Ausführungsform der Erfindung ist;
  • 12 ein Blockdiagramm des grundsätzlichen Aufbaus eines Leistungsverstärkers gemäß einer fünften Ausführungsform der Erfindung ist;
  • 13 ein Blockdiagramm des grundsätzlichen Aufbaus eines Leistungsverstärkers gemäß einer sechsten Ausführungsform der Erfindung ist.
  • Mit Bezug auf 1 ist ein Leistungsverstärker gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dargestellt, bei dem zunächst ein Digitalsignal In mit Pulscodemodulation (PCM) mit einer Anzahl von M Bit mit der Bitfrequenz Fin an den Eingang eines Blocks 1 gesendet wird, wo er mit einer Überabtasttechnik und einer Rauschformung in ein Digitalsignal mit einer Anzahl von N Bit, die kleiner als die Anzahl der Bits des Digitalsignals In ist (M > N), und mit einer mehrfachen Bitfrequenz Fin·k im Vergleich zu der Bitfrequenz Fin des Digitalsignals In umgewandelt wird. Die N Bit, die das Signal am Ausgang des Blocks 1 des Überabtastens und Rauschformens bilden, sind in zwei verschiedene Busse aufgeteilt, einen ersten Bus, der eine erste Anzahl P von höherwertigen Bits (MSB = more significant bits) überträgt und einen zweiten Bus, der ein Anzahl S von niedrigerwertigen Bits (LSB = less significant bits) überträgt, so dass sie jeweils Digitalsignale Ip und Is mit der Frequenz Fin·k bilden.
  • Die Digitalsignale Ip und Is werden an die Eingänge von zwei PCM-PWM-Umsetzern übertragen, wobei jeweils das Digitalsignal Ip am Eingang des PCM/PWM-Umsetzers 2 anliegt, während das Digitalsignal Is am Eingang des PCM/PWM-Umsetzers 3 anliegt. Die PCM/PWM-Umsetzer 2 und 3 sind Teil eines Blocks 4 zum Umsetzen von Digitaldaten mit Pulscodemodulation (PCM) in Digitaldaten mit Pulsweitenmodulation (PWM), der auch einen Taktgenerator 5 enthält, der geeignet ist, ein Signal E mit einer Taktfrequenz Fclock zu erzeugen, die für die PCM/PWM-Umsetzung der Digitaldaten erforderlich ist.
  • Die Aufteilung der Bits der N-Bit-Digitalsignale, in die die PCM-Digitalsignale am Eingang In mit M Bit reorganisiert wer den, ermöglicht die Verwendung von nicht übermäßig hohen Taktfrequenzen Fclock in dem Block 4. In der Tat wäre, wenn ein PCM-Signal mit 16 Bit bei 44,1 kHz ohne bemerkbare Verschlechterung des Signal/Rausch-Verhältnisses in ein PWM-Signal umgewandelt werden soll, ein Abtasttakt von 44.100·216 = 2,8 GHz erforderlich, was ein Wert ist, der für die derzeitigen integrierten Schaltungen nicht vorgeschlagen werden könnte.
  • Ein weiteres Problem, das durch die durchgeführte Unterteilung beseitigt wird, besteht in der Tatsache, dass die Kommutierungsfrequenz des PWM-Signals am Ausgang, die in dem betrachteten Beispiel 44,1 kHz ist, zu nahe an der maximal wiederzugebenden Frequenz (in einem Audiosystem im allgemeinen etwa 20 kHz) wäre, was Probleme von harmonischer Verzerrung, Frequenzlinearität und Signalrückständen bei der Kommutierungsfrequenz hinter dem Tiefpasswiederherstellungsfilters verursacht.
  • Wenn eine hinreichend weit von dem Audioband entfernte Kommutierungsfrequenz des PWM-Signals erforderlich ist, und unter Berücksichtigung der Tatsache, dass die Kommutierungsfrequenz von PWM-Verstärkern normalerweise zwischen 100 kHz und 500 kHz liegt, beispielsweise in dem betrachteten Fall etwa 44.100·8 = 352,8 kHz, und unter Auswahl einer Anzahl höherwertiger Bits (MSB) P = 6 und einer Anzahl von niedrigerwertigen Bits (LSB) S = 6, wird die Taktfrequenz Fclock 352800·26 = 22,57 MHz sein, was mit den derzeitigen für die Herstellung integrierter Schaltungen verwendeten Technologien gehandhabt werden kann.
  • Der Taktgenerator 5 enthält wie aus 2 ersichtlich einen Rücksetzpulsgenerator 6 und einen Oszillator 7. Der Rücksetzpulsgenerator 6, der beispielsweise durch einen Einzelpulsmultivibrator gebildet sein kann, hat ein Eingangssignal IG mit Rechteckverlauf bei der Frequenz Fin·k und erzeugt ein Pulsausgangssignal IR, dessen Pulse wie aus 3 ersichtlich bei jedem Wechsel des Signals IG erzeugt werden. Das Signal IR wird an einen Eingang R des Oszillators 7 übertragen, das an seinem Ausgang (OUT) das erforderliche Taktsignal E mit der Taktfrequenz Fclock erzeugt.
  • In 4 ist eine mögliche Verwirklichung des Oszillators 7 dargestellt. Der Eingang R des Oszillators 7 ist auf den Gateanschluss eines MOS-Transistors Mr gelegt, dessen Source mit Masse verbunden ist und dessen Drain verbunden ist mit einem Anschluss eines Kondensators C1, dessen anderer Anschluss mit Masse verbunden ist, mit Gateanschlüssen von MOS-Transistoren M1, M2, die Teile eines ersten Inverters sind, und mit dem Ausgang OUT des Oszillators 7. Die Sourceanschlüsse der Transistoren M1, M2 sind mit geeigneten Stromerzeugern verbunden, und die Drainanschlüsse sind mit einem Anschluss eines Kondensators C2 verbunden, dessen anderer Anschluss mit Masse verbunden ist, und sie sind mit dem Gateanschlüssen von zwei MOS-Transistoren M3, M4 verbunden, die Teil eines zweiten Inverters sind. Die Sourceanschlüsse der Transistoren M3, M4 sind mit geeigneten Stromerzeugern verbunden, und die Drainanschlüsse sind mit einem Anschluss eines Kondensators C3 verbunden, dessen anderer Anschluss mit Masse verbunden ist, und sie sind mit den Gateanschlüssen von zwei MOS-Transistoren M5, M6 verbunden, die Teil eines dritten Inverters sind. Die Sourceanschlüsse der Transistoren M5, M6 sind mit geeigneten Stromerzeugern verbunden, und die Drainanschlüsse sind mit dem Ausgang OUT verbunden. Die Bulkanschlüsse der Transistoren Mr, M2, M4, M6 sind mit Masse verbunden, während die Bulkanschlüsse der Transistoren M1, M3, M5 mit einer Versorgungsspannung Vcc verbunden sind. Der Transistor Mr bringt das Taktsignal E wie aus 3 ersichtlich auf einen niedrigen Wert, wenn ein Puls IR an seinem Gateanschluss anliegt auf diese Weise kann der Oszillator 7 zurückgesetzt werden.
  • Das Funktionsblockdiagramm und die Funktionssignalverläufe, die für jeden der zwei in dem PWM-Leistungsverstärker von 1 verwendeten PCM/PWM-Umsetzer 2 und 3 gilt, sind in 5 und 6 dargestellt; der Einfachheit halber wird im folgenden nur der PCM/PWM-Umsetzer 2 beschrieben.
  • Dieser PCM/PWM-Umsetzer 2 ist von dem Einzelrampentyp B, der durch einen zyklischen oder rücksetzbaren Aufwärtszähler (up-counter) gewonnen wird, der von dem Taktsignal E mit der Frequenz Fclock = (Fin·k)·2P versorgt wird, was gleich dem Produkt der Frequenz des Signals Ip am Eingang des Umsetzers 2 mit der Zweierpotenz der Anzahl von Bits P ist, die das Signal Ip bilden; das Taktsignal E wird mittels des vorher beschriebenen Taktgenerators 5 gewonnen. Das Rampensignal B wird von einem digitalen Komparator 8 mit dem digitalen PCM-Signal Ip verglichen; das Ergebnis des Vergleichs ist das digitale PWM-Signal Op am Ausgang des Umsetzers 2, dessen Tastverhältnis eine Funktion der MSB-Eingangsdaten ist und dessen Frequenz Fin·k ist. Auf dieselbe Weise hat das PWM-Digitalsignal Os am Ausgang des Umsetzers 3 ein Tastverhältnis, das von den LSB-Eingangsdaten abhängt und dessen Frequenz Fin·k ist.
  • Das PWM-Digitalsignal Os am Ausgang des Umsetzers 3 wird in dem Block 9 in einem Verhältnis gedämpft, das gleich der Zweierpotenz der Anzahl S von Bits ist, die dem Eingang dieses Umsetzers zugeführt wurden, wodurch ein Signal O's = Os/(2S) gewonnen wird. Die Signale Op und O's werden an dem invertierenden Knoten eines Leistungsverstärkungsendblocks 10 (der Ausgangsstufe des PWM-Leistungsverstärkers) addiert, welches das in der europäischen Patentanmeldung Nr. 1 001 526 beschriebene und veranschaulichte Leistungsverstärkungsmodul ist, das in Klasse D arbeitet. Eine Referenzspannung Vref ist mit dem nichtinvertierenden Knoten des Blocks 10 verbunden.
  • Das von dem PCM/PWM-Umsetzer 2 erzeugte Digitalsignal Op treibt die Ausgangsstufe 10 und bestimmt seine Kommutierungsfrequenz. Das digitale PWM-Signal O's treibt den Block 10 mit einer um 1/2S verringerten Gewichtung; auf diese Weise moduliert das Signal O's das PWM-Signal Iout am Ausgang des Blocks 10, indem es seine Nichtlinearität korrigiert und das Rauschen dämpft, das durch die Quantisierung zu einer verringerten Anzahl p von Bits des PWM-Digitalsignals Op eingeführt wurde.
  • Das verstärke PWM-Signal Iout wird an den Eingang eines Tiefpassfilters 11 übertragen, das für die Wiederherstellung des ursprünglichen Audiosignals sorgt; das Signal am Ausgang des Filters 11 wird an eine Last 12 übertragen, die beispielsweise durch einen Lautsprecher gebildet ist.
  • Im folgenden werden Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung beschrieben, bei denen Elemente, die gleich denen der ersten oder anderer Ausführungsformen sind, dieselben Bezugszeichen haben.
  • In 7 bis 9 wird ein PWM-Leistungsverstärker gemäß einer zweiten Ausführungsform beschrieben, der sich von der ersten Ausführungsform in der Verwendung von PCM/PWM-Doppelrampenumsetzern anstelle von Einzelrampenumsetzern unterscheidet. Auf diese Weise ist die Frequenz der am Ausgang der zwei PCM/PWM-Umsetzer erzeugten PWM-Signale halbiert im Vergleich zu der Frequenz Fin·k der Digitalsignale Ip und Is am Eingang der Umsetzer 2 und 3.
  • Das Funktionsblockdiagramm und die Funktionssignalverläufe, die für jeden der zwei in dem PWM-Leistungsverstärker von 1 verwendeten PCM/PWM-Doppelrampenumsetzer 2 und 3 gelten, sind in 8 und 9 dargestellt; zur Vereinfachung wird im folgenden nur der PCM/PWM-Umsetzer 2 beschrieben.
  • Dieser PCM/PWM-Umsetzer 2 ist vom Doppelrampentyp, der mittels eines zyklischen oder rücksetzbaren Aufwärts/Abwärts-Zählers (up-down counter) gewonnen wird, der sowohl von dem Taktsignal E gespeist wird bei einer Frequenz Fclock = (Fin·k)·2P, die gleich dem Produkt der Frequenz des Signals Ip am Eingang des Umsetzers 2 mit der Zweierpotenz der Bitzahl P ist, die das Signal Ip bilden (das Taktsignal E wird mittels des oben beschriebenen Taktgenerators 5 gewonnen), als auch mit einem zweiten Taktsignal D bei einer Frequenz Fup/down, das von einem von dem Generator 5 verschiedenen Taktgenerator erzeugt wird, mit der Frequenz Fup/down = Fin·k, das die Rampenumkehr synchronisiert. Das Doppelrampensignal Z wird von einem digitalen Komparator 8 mit dem PCM-Digitalsignal Ip verglichen. Das Ergebnis des Vergleichs ist das PWM-Digitalsignal Op am Ausgang des Umsetzers 2, dessen Tastverhältnis eine Funktion der MSB-Eingangsdaten ist und dessen Frequenz Fin·k/2 ist. Auf dieselbe Weise hat das PWM-Digitalsignal Os am Ausgang des Umsetzers 3 ein Tastverhältnis, das von den LSB-Eingangsdaten abhängt und dessen Frequenz Fin·k/2 ist.
  • Das PWM-Digitalsignal Os am Ausgang des Umsetzers 3 wird in einem Block 9 in einem Verhältnis gedämpft, das gleich der Zweierpotenz der Anzahl S von Bits ist, die an den Eingang dieses Umsetzers übertragen werden, wodurch ein Signal O's = Os/(2S) gewonnen wird. Die Signale Op und O's werden an dem invertierenden Knoten des Leistungsverstärkungsendblocks 10 addiert.
  • Die Doppelrampenumsetzer ermöglichen es, dass die Leistungsfähigkeit des Verstärkers unter dem Gesichtspunkt des Signal/Rausch-Verhältnisses und der Verzerrung im Vergleich zu der Verwendung von Einzelrampenumsetzern verbessert wird.
  • Das Blockdiagramm eines PWM-Leistungsverstärkers gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung ist in 10 gezeigt und unterscheidet sich von der oben beschriebenen zweiten Ausführungsform nur in dem Vorhandensein eines Ausgangs, der nicht mehr ein einzelner ist, sondern vom Brückentyp unter Verwendung von zwei push-pull-getriebenen Ausgangsstufen 101 und 102 mit jeweiligen Tiefpassfiltern 111 und 112. Die Signale Op und O's werden an dem invertierenden Knoten der ersten Ausgangsstufe 101 addiert, während die Signale Opn und O'sn (das Signal O'sn ist das von dem Block 9 gedämpfte Signal Osn), die jeweils die negierten Signale Op und O's sind, werden an dem invertierenden Knoten der zweiten Ausgangsstufe 102 addiert. Die Ausgangssignale der zwei Stufen 101 und 102 I'out und I''out werden zu den jeweiligen Tiefpassfiltern 111 und 112 übertragen, und die Ausgangssignale der Filter treiben die Last 12.
  • 11 zeigt das Blockdiagramm eines PWM-Leistungsverstärkers gemäß einer vierten Ausführungsform der Erfindung, die sich von der oben beschriebenen dritten Ausführungsform darin unterscheidet, dass sie sowohl für die Signale Ip und Is als auch für die Signale Ipn und Isn, die die negierten Signale Ip und Is sind, für eine Doppelrampenumsetzung sorgt mittels weiterer PCM/PWM-Doppelrampenumsetzer 20 und 30, die den Umsetzern 2 und 3 ähnlich sind und am Ausgang die Signale Opn und Osn liefern. In diesem Fall ist der Ausgang des PWM-Leistungsverstärkers vom Phasenschiebebrückentyp und weist eine komplexe Architektur als die in 10 auf, aber er ist in der Lage, eine höhere Leistungsfähigkeit zu liefern, wie es in der europäischen Patentanmeldung Nr. 1 001 526 im Detail beschrieben ist.
  • 12 zeigt das Blockdiagramm eines PWM-Leistungsverstärkers gemäß einer fünften Ausführungsform der Erfindung, die sich von der oben beschriebenen vierten Ausführungsform darin unterscheidet, dass die Signale Opn und Osn am Ausgang der PCM/PWM-Umsetzer 20 und 30 nicht aus invertierten Signalen Ipn und In abgeleitet sind, sondern durch Invertieren des Taktsignals D bei der Frequenz Fup/down der Aufwärts/Abwärts-Zähler der Umsetzer 20 und 30, so dass Dreieckssignale erzeugt werden, die zueinander gegenphasig sind.
  • 13 zeigt das Blockdiagramm eines PWM-Leistungsverstärkers gemäß einer sechsten Ausführungsform der Erfindung, die sich von der oben beschriebenen fünften Ausführungsform darin un terscheidet, dass die PWM-Digitalsignale Op und Opn an den jeweiligen invertierenden Knoten der zwei Ausgangsstufen 101 und 102 zu dem Doppelten der jeweiligen Signale O's1 und O'sn1 addiert werden, die Signale O's und O'sn mit doppelter Frequenz im Vergleich zu der Frequenz der Signale Op und Opn sind.
  • Die Vorteile dieser Ausführungsform liegen sowohl in der Tatsache, dass das Korrektursignal (bezüglich der Signale Os und Osn) addiert oder subtrahiert werden kann oder auch das Haupttreibersignal (bezüglich der Signale Op und Opn) nicht beeinflussen kann, als auch in der Tatsache, dass das Korrektursignal keine Töne bei der PWM-Kommutierungsfrequenz oder in ihrer Nähe enthält (die Töne eines Bands von 20 kHz um eine Kommutierungsfrequenz herum werden in das Basisband zurückgegeben, was ein Ansteigen von Verzerrung oder Rauschen bewirkt).
  • Bei den in den Figuren dargestellten Ausführungsformen können die Blöcke 9 und 200 aus einfachen Widerständen oder durch Stromerzeuger gebildet sein, die von dem Ausgangslogiksignal der jeweiligen PCM/PWM-Umsetzer gesteuert werden.
  • Die Frequenz des Oszillators 7 des Taktgenerators 5 kann verändert werden durch kontinuierliches Ändern seiner Eigenschaften, die Konsequenz ist eine kontinuierliche Veränderung der Breite des Ausgangssignals des PWM-Verstärkers aufgrund der variablen Verstärkung des PCM/PWM-Umsetzungsblocks 4.
  • In allen oben beschriebenen Ausführungsformen wird das Taktsignal E bei der Frequenz Fclock von dem Generator 5 von 2 erzeugt.

Claims (14)

  1. PCM-Leistungsverstärker mit zumindest einem PCM/PWM-Umsetzer (2, 3, 20, 30), der mit digitalen PCM-Eingangssignalen (Ip, Is) gespeist wird und digitale PWM-Ausgangssignale (Op, Os, Opn, Ops) erzeugt, und zumindest einer Endstufe (10, 101, 102) zur Leistungsverstärkung der digitalen PWM-Signale (Op, Os, Opn, Ops) am Ausgang des zumindest einen PCM/PWM-Umsetzers (2, 3, 20, 30), wobei der zumindest eine PCM/PWM-Umsetzer (2, 3, 20, 30): einen Aufwärtszähler oder einen Aufwärts/Abwärtszähler enthält, der mit zumindest einem Taktsignal (E) gespeist wird, das von einer Takterzeugungsvorrichtung (5) erzeugt wird, und einen digitalen Komparator (8) enthält, der geeignet ist, die digitalen PCM-Eingangssignale (Ip, Is) des zumindest einen PCM/PWM-Umsetzers (2, 3, 20, 30) mit einem digitalen Vergleichssignal (B, Z) zu vergleichen, das von dem Aufwärtszähler oder Aufwärts/Abwärtszähler erzeugt wird, und am Ausgang die digitalen PWM-Signale (Op, Os, Opn, Ops) zu erzeugen; dadurch gekennzeichnet, dass die Takterzeugungsvorrichtung (5) eine Pulserzeugungsvorrichtung (6) und einen Oszillator (7) enthält, die Pulserzeugungsvorrichtung (6) ein Signal mit einer Frequenz (Fin·k) gleich der Frequenz der digitalen PCM-Eingangssignale (Ip, Is) des zumindest einen PCM/PWM-Umsetzers (2, 3, 20, 30) empfängt und Ausgangsrücksetzpulse (IR) erzeugt, und die Rücksetzpulse (IR) an den Eingang des Oszillators (7) gesendet werden, der das zumindest eine Taktsignal (E) als Ausgabe erzeugt.
  2. Verstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er einen Überabtast- und Rauschformblock (1) enthält, der ein erstes digitales PCM-Eingangssignal (In) empfängt, das in Wörtern mit einer vorgegebenen Anzahl von Bits (M) bei einer vorgegebenen Frequenz (Fin) organisiert ist, und als Ausgabe zweite digitale PCM-Signale (Ip, Is) erzeugt, die in Wörtern organisiert sind, die aus einer kleineren Anzahl von Bits (N) als die vorgegebene Anzahl von Bits (M) und mit einer Vielfachfrequenz (Fin·k) relativ zu der vorgegebenen Frequenz (Fin) des ersten digitalen PCM-Eingangssignals (In) zusammengesetzt sind, wobei die zweiten digitalen PCM-Signale (Ip, Is) die digitalen PCM-Signale am Eingang des zumindest einen PCM/PWM-Umsetzers (2, 3, 20, 30) sind.
  3. Verstärker nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass er enthält: einen ersten Bus, der geeignet ist, erste digitale PCM-Daten (Ip) zu übertragen, die eine erste Anzahl (P) von höherwertigen Bits (MSB) der zweiten digitalen PCM-Signale (Ip, Is) enthalten, und einen zweiten Bus, der geeignet ist, zweite digitale PCM-Daten (Is) zu übertragen, die eine zweite Anzahl (S) von niedrigerwertigen Bits (LSB) der zweiten digitalen PCM-Signale (Ip, Is) enthalten, und dadurch gekennzeichnet, dass ein erster (2, 20) und ein zweiter (3, 30) PCM/PWM-Umsetzer vorgesehen sind, die jeweils von den ersten (Ip) bzw. den zweiten (Is) digitalen PCM-Daten gespeist werden und am Ausgang jeweils ein erstes (Op, Opn) und ein zweites (Os, Osn) PWM-Signal erzeugen.
  4. Verstärker nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite PWM-Signal (Os, Osn) vorher in einem Verhältnis gedämpft wird, das gleich der Zweierpotenz der zweiten Anzahl (S) von niedrigerwertigen Bits (LSB) ist, die von dem zweiten Bus zu dem Eingang des zweiten PCM/PWM-Umsetzers (3, 30) übertragen werden, und an einem invertierenden Knoten (–) der zumindest einen Leistungsverstärkungsendstufe (10, 101, 102) des Verstärkers zu dem ersten PWM-Signal (Op, Opn) addiert wird.
  5. Verstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine Taktgenerator (5) ein Taktsignal (E) erzeugt, dessen Frequenz (Fclock) gleich dem Produkt aus der Frequenz (Fin·k) der Bits der digitalen PCM-Signale (Ip, Is) als Eingabe für den zumindest einen PCM/PWM-Umsetzer (2, 3, 20, 30) und der Zweierpotenz der Anzahl der Bits (P, S) der digitalen PCM-Signale (Ip, Is) ist, die dem zumindest einen PCM/PWM-Umsetzer (2, 3, 20, 30) eingegeben werden, wobei der Aufwärtszähler oder Aufwärts/Abwärtszähler, der von dem zumindest einen Taktsignal (E) gespeist wird, ein digitales Vergleichsausgabesignal (B, Z) erzeugt zusammengesetzt aus der Anzahl von Bits (P, S) in der Form zumindest einer Rampe von Digitalwerten mit derselben oder der halben Frequenz im Vergleich zu der Frequenz (Fin·k) der Bits der digitalen PCM-Signale (Ip, Is) am Eingang des zumindest einen PCM/PWM-Umsetzers (2, 3, 20, 30).
  6. Verstärker nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das digitale Vergleichssignal (B) des zumindest einen PCM/PWM-Umsetzers (2, 3, 20, 30) ausgebildet ist in der Form einer Aufeinanderfolge von Aufwärtsrampen von Digitalwerten mit einer Frequenz, die dieselbe ist wie die Frequenz (Fin·k) der Bits der digitalen PCM-Signale (Ip, Is), die dem zumindest einen PCM/PWM-Umsetzer (2, 3, 20, 30) eingegeben werden.
  7. Verstärker nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine PCM/PWM-Umsetzer (2, 3, 20, 30) ein Doppelrampentyp ist, der Aufwärts/Abwärtszähler vom Aufwärts/Abwärtstyp ist, als Eingabe ein Rampeninversionssignal (D) hat und als Ausgabe ein digitales Vergleichssignal (Z) erzeugt zusammengesetzt aus der Anzahl von Bits (P, S) der digitalen PCM-Signale (Ip, Is), die dem zumindest einen PCM/PWM-Umsetzer (2, 3, 20, 30) eingegeben werden, in der Form einer Aufeinanderfolge von Aufwärts- und Abwärtsrampen bei einer halben Frequenz (Fin·k/2) im Vergleich zu der Frequenz der digitalen PCM-Signale (Ip, Is), die dem zumindest einen PCM/PWM-Umsetzer (2, 3, 20, 30) eingegeben werden.
  8. Verstärker nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine einzige Leistungsverstärkungsendstufe (10) vorgesehen ist.
  9. Verstärker nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwei identische Leistungsverstärkungsendstufen (102, 102) vorgesehen sind, die im Gegentakt arbeiten und bei denen das Invertieren des Signals, das dem invertierenden Eingang der zwei Endstufen zugeführt wird, geschieht durch Invertieren des digitalen PWM-Signals (Op, Os), das von dem zumindest einen PCM/PWM-Umsetzer (2, 3) ausgegeben wird.
  10. Verstärker nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwei identische Leistungsverstärkungsendstufen (101, 102) vorgesehen sind, die im Gegentakt arbeiten und bei denen das Invertieren des Signals, das dem invertierenden Eingang (–) der zwei Endstufen (101, 102) zugeführt wird, geschieht durch Verdoppeln des zumindest einen PCM/PWM-Umsetzer (2, 3) und Invertieren der digitalen PCM-Signale (Ip, Is), die den zumindest zwei PCM/PWM-Umsetzern (2, 3) eingegeben werden.
  11. Verstärker nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine Taktgenerator (5) ein Taktsignal (E) erzeugt, dessen Frequenz (Fclock) gleich dem Produkt aus der Frequenz (Fin·k) der Bits der digitalen PCM-Signale (Ip, Is), die dem zumindest einen PCM/PWM-Umsetzer (2, 3, 20, 30) einge geben werden, und der Zweierpotenz der Anzahl der Bits (P, S) der digitalen PCM-Signale (Ip, Is) ist, die dem zumindest einen PCM/PWM-Umsetzer (2, 3, 20, 30) eingegeben werden, der zumindest eine PCM/PWM-Umsetzer (2, 3, 20, 30) ein Doppelrampentyp ist, der Aufwärts/Abwärtszähler, der von dem Taktsignal (E) gespeist wird und vom Aufwärts/Abwärtstyp ist, als Eingabe ein Rampeninversionssignal (D) hat und als Ausgabe ein digitales Vergleichssignal (Z) erzeugt zusammengesetzt aus der Anzahl von Bits (P, S) der digitalen PCM-Signale (Ip, Is), die dem zumindest einen PCM/PWM-Umsetzer (2, 3, 20, 30) eingegeben werden, in der Form einer Aufeinanderfolge von Aufwärts- und Abwärtsrampen bei einer halben Frequenz (Fin·k/2) verglichen mit der Frequenz der digitalen PCM-Signale (Ip, Is), die dem zumindest einen PCM/PWM-Umsetzer (2, 3, 20, 30) eingegeben werden, und dadurch gekennzeichnet, dass zwei identische Leistungsverstärkungsendstufen (101, 012) vorgesehen sind, die im Gegentakt arbeiten und bei denen das Invertieren des Signals, das dem invertierenden Eingang (–) der zwei Endstufen (101, 102) zugeführt wird, geschieht durch Verdoppeln des zumindest einen PCM/PWM-Doppelrampenumsetzers (2, 3) und Invertieren des Rampeninversionssignals (D) des zumindest einen PCM/PWM-Umsetzers (2, 3) und Speisen sowohl des zumindest einen PCM/PWM-Umsetzers (2, 3) als auch seines Duplikats (20, 30) mit denselben digitalen PCM-Signalen (Ip, Is).
  12. Verstärker nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine Taktgenerator (5) ein Taktsignal (E) erzeugt, dessen Frequenz (Fclock) gleich dem Produkt aus der Frequenz (Fin·k) der Bits des digitalen PCM-Signals (Ip, Is) am Eingang des zumindest einen PCM/PWM-Umsetzers (2, 3, 20, 30) und der Zweierpotenz der Anzahl der Bits (P, S) der digitalen PCM-Signale (Ip, Is) ist, die dem zumindest einen PCM/PWM-Umsetzer (2, 3, 20, 30) eingegeben werden, der zumindest eine PCM/PWM-Umsetzer (2, 3, 20, 30) ein Doppelrampentyp ist, der Aufwärts/Abwärtszähler, der von dem Taktsignal (E) gespeist wird und vom Aufwärts/Abwärtstyp ist, als Eingabe ein Rampeninversionssignal (D) hat und als Ausgabe ein digitales Vergleichssignal (Z) erzeugt zusammengesetzt aus der Anzahl von Bits (P, S) der digitalen PCM-Signale (Ip, Is), die dem zumindest einen PCM/PWM-Umsetzer (2, 3, 20, 30) eingegeben werden, in der Form einer Aufeinanderfolge von Aufwärts- und Abwärtsrampen bei einer halben Frequenz (Fin·k/2) verglichen mit der Frequenz der digitalen PCM-Signale (Ip, Is), die dem zumindest einen PCM/PWM-Umsetzer (2, 3, 20, 30) eingegeben werden, und dadurch gekennzeichnet, dass zwei identische Leistungsverstärkungsendstufen (101, 102) vorgesehen sind, die im Gegentakt arbeiten und bei denen das Invertieren des Signals, das dem invertierenden Eingang (–) der zwei Endstufen (101, 102) zugeführt wird, geschieht durch Verdoppeln des Paars von PCM/PWM-Doppelrampenumsetzern (2, 3) und Invertieren des Rampeninversionssignals (D) des Paars von PCM/PWM-Umsetzern (2, 3) und Speisen sowohl des Paars von PCM/PWM-Umsetzern (2, 3) als auch seines Duplikats (20, 30) mit denselben digitalen PCM-Signalen (Ip, Is) des ersten Busses und des zweiten Busses.
  13. Verstärker nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass er enthält: ein Mittel zum Invertieren des PWM-Signals (Os, Osn), das am Ausgang der PCM/PWM-Umsetzer (3, 30) des Paars (2, 3) und seines Duplikats (20, 30), die mit den digitalen PCM-Signalen (Is) gespeist werden, die die niedrigerwertigen Bits (LSB) enthalten, ein Mittel zum Dämpfen (200) der invertierten PWM-Signale und ein Mittel zum Addieren jedes der PWM-Signale, die invertiert und gedämpft wurden, an dem invertierenden Knoten (–), an dem die PWM-Signale, die von zu dem anderen aus dem Paar (2, 3) von Umsetzern und seinem Duplikat (20, 30) gehörenden PCM/PWM-Umsetzern (2, 20) erzeugt werden, addiert werden.
  14. Verstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Oszillator (7) enthält Inverter, von denen jeder aus einem Paar von MOS-Transistoren (M1, M2, M3, M4, M5, M6) gebildet ist und die in Serie in einer Schleife geschaltet sind, so dass der Eingang des ersten Inverters mit dem Ausgang des letzten Inverters verbunden ist, Kapazitäten (C1, C2, C3) in der gleichen Anzahl wie die Inverter, wobei bei jedem ein Anschluss mit einem jeweiligen Eingang jedes Inverters verbunden ist und der andere Anschluss mit Masse verbunden ist, und einen MOS-Transistor (Mr), der als Eingabe die Rücksetzpulse (IR) hat und dessen Ausgang mit dem Eingang des ersten Inverters verbunden ist.
DE60029097T 2000-08-04 2000-08-04 Pulscodemodulation/Pulsbreitenmodulation-Umsetzer mit Pulsbreitenmodulation-Leistungsverstärker Expired - Lifetime DE60029097T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
EP00830560A EP1178388B1 (de) 2000-08-04 2000-08-04 Pulscodemodulation/Pulsbreitenmodulation-Umsetzer mit Pulsbreitenmodulation-Leistungsverstärker

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60029097D1 DE60029097D1 (de) 2006-08-10
DE60029097T2 true DE60029097T2 (de) 2007-06-14

Family

ID=8175440

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE60029097T Expired - Lifetime DE60029097T2 (de) 2000-08-04 2000-08-04 Pulscodemodulation/Pulsbreitenmodulation-Umsetzer mit Pulsbreitenmodulation-Leistungsverstärker

Country Status (3)

Country Link
US (1) US6473009B2 (de)
EP (1) EP1178388B1 (de)
DE (1) DE60029097T2 (de)

Families Citing this family (18)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7200187B2 (en) * 2001-07-26 2007-04-03 O'brien Thomas J Modulator for digital amplifier
DE10156744B4 (de) * 2001-11-19 2007-01-25 Infineon Technologies Ag Linearer PCM/PWM-Modulator
KR100932501B1 (ko) * 2002-08-06 2009-12-17 엘지전자 주식회사 멀티 채널 펄스 폭 변조기에서의 채널별 게인 조절장치
US7580532B2 (en) 2002-08-06 2009-08-25 Lg Electronics Inc. Multi-channel pulse width modulation apparatus
KR100906427B1 (ko) * 2002-08-08 2009-07-09 엘지전자 주식회사 멀티 채널 펄스 폭 변조기에서의 채널별 온/오프제어장치
WO2004049561A1 (en) * 2002-11-22 2004-06-10 Koninklijke Philips Electronics N.V. Pulse width-modulated noise shaper
US20040223545A1 (en) * 2003-03-04 2004-11-11 Lee Ying Lau Multi-level pulse width modulation in digital system
US20040189502A1 (en) * 2003-03-04 2004-09-30 Lee Ying Lau Multi-level pulse width modulation in digital system
DE10337782B4 (de) 2003-07-14 2007-03-01 Micronas Gmbh Methode und Schaltung zur effektiven Konvertierung von PCM-in PWM-Daten
US7515072B2 (en) * 2003-09-25 2009-04-07 International Rectifier Corporation Method and apparatus for converting PCM to PWM
JP2005322958A (ja) 2004-05-06 2005-11-17 Nec Electronics Corp D級アンプ
EP1936801A1 (de) 2004-05-28 2008-06-25 The TC Group A/S System zur Impulsbreitenmodulation
US7728689B2 (en) 2004-05-28 2010-06-01 The Tc Group A/S Pulse width modulator system
KR100810322B1 (ko) * 2004-10-29 2008-03-07 삼성전자주식회사 이동 통신용 고효율 전력 증폭 장치 및 방법
TWI372557B (en) * 2006-08-04 2012-09-11 Realtek Semiconductor Corp Analog back end device, analog front end device, video data source system, tv system and image procession system
KR20100008749A (ko) 2008-07-16 2010-01-26 삼성전자주식회사 스위칭 파워 증폭 장치 및 그 제어 방법
WO2012132377A1 (ja) * 2011-03-28 2012-10-04 パナソニック株式会社 増幅器および増幅器を備えた音響装置
CN113837389B (zh) * 2021-09-27 2023-07-11 国开启科量子技术(北京)有限公司 离子阱驱动装置

Family Cites Families (16)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS5310253A (en) * 1976-07-16 1978-01-30 Sharp Corp Fs signal demodulator
JPH073953B2 (ja) * 1987-10-30 1995-01-18 日本電気株式会社 コード変換器
JPH0362621A (ja) * 1989-07-31 1991-03-18 Ricoh Co Ltd データ変調方式
DE69026904T2 (de) * 1989-10-31 1997-01-02 Sony Corp Schaltung zur digitalen Modulation
JPH0421215A (ja) * 1990-05-16 1992-01-24 Sony Corp デジタル・アナログ変換器
JPH08139577A (ja) * 1994-11-07 1996-05-31 Mitsubishi Electric Corp 可変遅延回路
US5594386A (en) * 1995-04-21 1997-01-14 Sipex Corporation Pulse width modulated amplifier
US5629997A (en) * 1995-11-03 1997-05-13 Santa Barbara Research Center Method and apparatus for coupling laser diode beams to optical fibers and achieving high power densities
CN1123115C (zh) * 1996-10-31 2003-10-01 邦及奥卢夫森公司 采用增强的级联控制方法的脉冲调制功率放大器
US6016075A (en) * 1997-06-04 2000-01-18 Lord Corporation Class-D amplifier input structure
JPH1168559A (ja) * 1997-08-20 1999-03-09 Nec Corp 位相同期ループ回路
US6208216B1 (en) * 1998-09-28 2001-03-27 Mikko J. Nasila Phase-locked-loop pulse-width modulation system
EP1001526B1 (de) * 1998-11-13 2005-04-20 STMicroelectronics S.r.l. Pulsbreitenmodulierter Brückenverstärker mit konfigurierbarem Eingangsnetzwerk für analogen oder digitalen Eingang ohne Verwendung eines Dreieckwellengenerators
US6317067B1 (en) * 1998-12-04 2001-11-13 Philips Electronics North America Corporation Pulse density modulation based digital-to-analog conversion
US6373417B1 (en) * 1999-02-23 2002-04-16 Cirrus Logic, Inc. Digital to analog converter using level and timing control signals to cancel noise
EP1049247B1 (de) * 1999-04-27 2005-08-03 STMicroelectronics S.r.l. Klasse D Verstärker mit hoher Bandbreite

Also Published As

Publication number Publication date
US20020036579A1 (en) 2002-03-28
EP1178388A1 (de) 2002-02-06
DE60029097D1 (de) 2006-08-10
EP1178388B1 (de) 2006-06-28
US6473009B2 (en) 2002-10-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60029097T2 (de) Pulscodemodulation/Pulsbreitenmodulation-Umsetzer mit Pulsbreitenmodulation-Leistungsverstärker
DE60115834T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur digitalen Fehlerkorrektur für eine Klasse D Leistungsstufe
DE60306685T2 (de) Delta-sigma-verstärker mitausgangsstufenversorgungsspannungsvariationskompensation und verfahren und digitale verstärkersysteme damit
DE69229973T2 (de) Pulsbreitenmodulationsverstärker
DE69528234T2 (de) Schaltung und Verfahren zur Erzeugung eines Taktsignals
DE60001148T2 (de) Schaltung zur rausch- und fehlerkompensation der ausgangsstufe eines digitalen verstärkers
DE69029751T2 (de) Digital-Analogwandler
DE69422046T2 (de) Digital-analog-wandler mit überabtastung
DE69411809T2 (de) Verfahren und Einrichtung zur Amplitudenmodulierung eines Radiofrequenzsignals
DE3213269C2 (de)
EP2812997B1 (de) Vorrichtung mit einem delta-sigma-modulator und einem mit diesem verbundenen schaltenden verstärker
DE112009001227T5 (de) Prädiktive Rückkopplungskompensation für PWM-Schaltverstärker
DE60030950T2 (de) Digital-analog-wandler
EP0039430B1 (de) Audio-Leistungsverstärker mit D-Gegentakt-Endstufe
DE10347293A1 (de) Klasse D-Verstärker
DE60024052T2 (de) Pulsbreitenmodulation-D/A-Wandler
DE69829852T2 (de) Pulsbreitenmodulierter Brückenverstärker mit konfigurierbarem Eingangsnetzwerk für analogen oder digitalen Eingang ohne Verwendung eines Dreieckwellengenerators
DE69602959T2 (de) Vorrichtung zur digitalverarbeitung eines analogsignals, welches auch wieder in analoger form ausgegeben werden soll
DE69114129T2 (de) Dezimationsfilter für Sigma-Delta Konverter und Datenendeinrichtung mit einem solchen Filter.
DE3147578C2 (de)
DE69732518T2 (de) Demodulator zweiter Ordnung für Sigma-Delta-Digital/Analog-Wandler
DE4005489C2 (de) Schaltungsanordnung für einen Digital/Analog-Wandler
DE3641676C2 (de)
EP1588483A1 (de) Vorrichtung und verfahren zur frequenzsynthese
DE102005052702B4 (de) Synchronisationsschaltung zur Synchronisation von PWM-Modulatoren

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition