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DE4213495A1 - Markierungsstreifen - Google Patents

Markierungsstreifen

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Publication number
DE4213495A1
DE4213495A1 DE4213495A DE4213495A DE4213495A1 DE 4213495 A1 DE4213495 A1 DE 4213495A1 DE 4213495 A DE4213495 A DE 4213495A DE 4213495 A DE4213495 A DE 4213495A DE 4213495 A1 DE4213495 A1 DE 4213495A1
Authority
DE
Germany
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main part
adhesive
marking
strip
marking strip
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE4213495A
Other languages
English (en)
Inventor
Ton Van Tuil
Jan Seegers
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Meto International GmbH
Original Assignee
Esselte Meto International GmbH
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Publication date
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Priority to ES93106105T priority patent/ES2088606T3/es
Priority to DE59302979T priority patent/DE59302979D1/de
Priority to EP93106105A priority patent/EP0568843B1/de
Priority to US08/049,846 priority patent/US5357702A/en
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Description

Die Erfindung betrifft einen Markierungsstreifen mit einem Hauptteil und einem in Längsrichtung daran an­ schließenden, durch einen Trennschnitt abgeteilten Kon­ trollabschnitt, wobei der Kontrollabschnitt und ein daran anschließender Bereich des Hauptteils auf der Rückseite eine Haftbeschichtung hat, die von einem silikonbeschich­ teten Deckstreifen abgedeckt ist, der fest mit dem Haupt­ teil verbunden ist und im Abstand vom Trennschnitt des Etikettenstreifens an einer Trennlinie unterbrochen ist. Solche Markierungsstreifen sind zur Kennzeichnung von Fluggepäck bekannt.
Bei Verwendung des bekannten Markierungsstreifens wird zunächst der Kontrollabschnitt vom Hauptteil abgerissen. Dabei wird am Kontrollabschnitt ein Teil der Haftbe­ schichtung freigelegt, weil die Trennlinie im Deckstrei­ fen gegenüber dem Trennschnitt zum Kontrollabschnitt hin versetzt ist. Der Kontrollabschnitt kann somit direkt auf den Flugschein aufgeklebt werden, ohne daß der restliche Deckstreifen abgezogen werden müßte. Anschließend wird der Hauptteil z. B. um einen Koffergriff geschlungen und der Deckstreifen wird am überstehenden Ende ergriffen, und in Richtung zum Koffergriff abgezogen. Da der Deckstrei­ fen an seinem, dem Koffergriff zugewandten Ende durch einen von hinten aufgeklebten Haltestreifen fest mit dem Hauptteil verbunden ist, kann er zur Freilegung der Haftbeschichtung nur in Richtung zum Koffergriff umge­ klappt werden, bevor der Hauptteil mit seinen beiden Enden rückseitig miteinander verklebt wird. Der umge­ klappte Deckstreifen muß also ebenfalls mit um den Kof­ fergriff geschlungen werden, oder er ragt seitlich aus der vom Hauptteil gebildeten Schlaufe heraus. Daß er am Hauptteil befestigt bleibt, hat seinen Sinn darin, daß er nicht am Arbeitsplatz, das ist im geschilderten Beispiel der Flugabfertigungsschalter, zurückbleibt. Dies soll unter allen Umständen vermieden werden, weil die silikon­ beschichteten Deckstreifen eine ernsthafte Gefahr dar­ stellen, wenn sie auf dem Boden verstreut sind. Man rutscht darauf sehr leicht aus. In der Vergangenheit sind wiederholt Unfälle bei Verwendung von Markierungsstreifen mit vollständig ablösbaren Deckstreifen vorgekommen. Die Befestigung des Deckstreifens am Hauptteil ist bei diesem Anwendungsfall deshalb eine unabdingbare Anforderung.
Der bekannte Markierungsstreifen ist jedoch in seiner Herstellung sehr aufwendig. Um den Deckstreifen zu befe­ stigen, ist bei der Herstellung ein zusätzlicher Arbeits­ gang notwendig, der zudem noch von der Rückseite her ausgeführt werden muß. Nachdem der Markierungsstreifen mit der Haftbeschichtung versehen und mit dem Deckstrei­ fen zusammengefügt ist, muß noch ein zusätzlicher Klebe­ streifen von der Rückseite über das Ende des Deckstrei­ fens auf den Hauptteil geklebt werden. Daraus ergibt sich außerdem noch eine unterschiedliche Stärke des Markie­ rungsstreifens. Da die Markierungsstreifen vor ihrer Verwendung meist noch bedruckt werden, stört dies im Drucker erheblich und führt an den Übergängen oft zu einer unbrauchbaren Druckqualität. Auch werden die unbedruckten Markierungsstreifen meist auf einer Rolle bereitgehalten. Sie sind dann endlos, durch eine Perforation getrennt, aufgewickelt. Auch dabei stört die unterschiedliche Stärke.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Markierungsstreifen der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, daß die Befestigung des Deckstreifens am Markierungsstreifen direkt in einem Arbeitsgang beim Zusammenfügen der beiden Teile erfolgen kann, und daß die Stärke des Markierungs­ streifens nicht durch eine von Befestigungsmitteln zu­ sätzlich gebildete Schicht ungleichmäßig ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Deckstreifen im Bereich des Hauptteils einen stark haftenden Bereich auf seiner dem Hauptteil zugewandten Seite hat. Ein solch stark haftender Bereich wird am einfachsten durch eine Unterbrechung der Silikonschicht geschaffen, oder wenn aus fertigungstechnischen Gründen die Silikonschicht endlos aufgebracht werden soll, kann man die Silikonschicht im stark haften Bereich einfach neutralisieren oder mit einer Haftschicht überdecken. Zum Neutralisieren kann die Silikonschicht angeätzt oder corona behandelt werden. Zum Überdecken mit einer Haft­ schicht kann die Silikonschicht mit einer oxidierenden Druckfarbe bedruckt werden. Der besondere Vorteil bei der erfindungsgemäßen Lösung besteht darin, daß die feste Verbindung des Deckstreifens mit dem Hauptteil des Mar­ kierungsstreifens unmittelbar mit der Haftbeschichtung auf der Rückseite des Hauptteils erreicht wird. Der Deck­ streifen läßt sich dabei nur noch bis zum stark haftenden Bereich abziehen, ohne daß zusätzliche Elemente zur Befestigung benötigt würden. Die Stärke des Markierungs­ streifens bleibt dabei praktisch unbeeinflußt.
Fertigungstechnisch günstig ist es, wenn der stark haf­ tende Bereich in Längsrichtung über die gesamte Breite des Deckstreifens reicht. Der Deckstreifen kann damit quer zur Hauptrichtung des Markierungsstreifens endlos vorgefertigt werden, ohne daß in Fertigungsrichtung Unterbrechungen beim Aufbringen der Silikonbeschichtung oder bei der Bearbeitung für den stark haftenden Bereich notwendig sind.
Für die Verwendung zur Gepäckkennzeichnung ist es gün­ stig, wenn der stark haftende Bereich in Längsrichtung derart angeordnet ist, daß zwischen stark haftendem Bereich und Trennschnitt ein schmaler, in Richtung Kon­ trollabschnitt weisender, infolge der Silikonbeschichtung abweisender Abschnitt gebildet ist, und daß in entgegen­ gesetzter Richtung ein langer, abweisender Abschnitt gebildet ist. Dabei sollte dann die Längsausdehnung des langen, abweisenden Abschnittes annähernd gleich der Länge des stark haftenden Bereiches sein. Es können dann die Enden des Deckstreifens beidseitig zum stark haften­ den Bereich umgelegt werden und das Hauptteil wird im vom langen abweisenden Abschnitt, freigelegten Bereich unmit­ telbar hinter dem Koffergriff fest verklebt während die fahnenartig vom Koffergriff abstehenden Enden durch den vom schmalen abweisenden Abschnitt freigelegten Bereich sauber fixiert werden. Der gesamte Deckstreifen des Hauptteils ist damit zwischen den beiden verklebten Bereichen eingeklemmt. Es brauchen keine Teile des Deck­ streifens mit um den Koffergriff geschlungen werden. Es hängen auch keine Enden des Deckstreifens unschön hervor.
Ein Freilegen eines kleinen Bereiches der Haftbeschich­ tung am Hauptteil kann automatisch beim Abreißen des Kontrollabschnittes erreicht werden, wenn die Trennlinie im Deckstreifen den Trennschnitt zwischen Hauptteil und Kontrollabschnitt mindestens einmal kreuzt. Bei einer solchen Ausführung wird sowohl am Kontrollabschnitt, als auch am Hauptteil ein solcher kleiner Bereich mit Haftbe­ schichtung freigelegt. Besonders günstig ist es dabei, wenn die Trennlinie am seitlichen Rand des Markierungs­ streifens hinter dem Hauptteil quer zum Markierungsstrei­ fen beginnt, dann in einer geschwungenen Kurve den Trenn­ schnitt kreuzt und parallel zum Trennschnitt hinter dem Kontrollabschnitt verläuft und dann vor Erreichen des anderen seitlichen Randes erneut in einer geschwungenen Kurve wieder den Trennschnitt zum Hauptteil kreuzt. Damit wird am Kontrollabschnitt die Haftbeschichtung in der Mitte und am Hauptteil an den beiden Ecken freigelegt. Die nach Verwendung vom Koffergriff fahnenartig abstehen­ den Enden werden somit genau an den Ecken sauber ver­ klebt. Es wird damit vermieden, daß die Ecken unsauber abstehen und evtl. sogar Angriffspunkte zum Aufreißen bieten. Bei dem Kontrollabschnitt ist dies nicht so bedeutungsvoll, weil dieser ohnehin in das flache Ticket­ heft eingeklebt wird und praktisch keiner mechanischen Beanspruchung ausgesetzt ist.
Weitere Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeich­ nung. Darin zeigt:
Fig. 1 Eine Seitenansicht auf den erfindungsgemäßen Markierungsstreifen.
Fig. 2 Eine Unteransicht auf den Markierungsstreifen der Fig. 1.
Fig. 3 Eine Schnittansicht auf den Hauptteil des Markierungsstreifens der Fig. 1 und 2, wie es um einen Koffergriff verklebt wird.
In Fig. 1 ist ein Markierungsstreifen 1 von der Seite schematisch dargestellt. Der Markierungsstreifen 1 be­ steht aus einem Hauptteil 2 und einen in Längsrichtung, in der Zeichnung gesehen rechts, daran anschließenden Kontrollabschnitt 3. Der Kontrollabschnitt 3 und der Hauptteil ist durch einen Trennschnitt 4 voneinander getrennt. Am, dem Kontrollabschnitt 3 gegenüberliegenden Ende, in der Zeichnung gesehen links, sind noch drei kleine Kontrollabschnitte 31, 33 und 35 ebenfalls durch Trennschnitte 32, 34 und 36 abgeteilt.
Der Markierungsstreifen 1 ist auf seiner Rückseite in den Bereichen der Kontrollabschnitte 3, 31, 33 und 35 mit einer Haftbeschichtung versehen. Diese Haftbeschichtung ist jeweils durch einen mit Silikon beschichteten Deck­ streifen 6 und 37 vor dem Austrocknen geschützt. Die Silikonbeschichtung bewirkt, daß der Deckstreifen sich nicht mit der Haftbeschichtung fest verbindet, sondern zum Freilegen des Haftklebers leicht abziehbar ist. Damit der Deckstreifen 6 dennoch nicht vollständig abgezogen werden kann, hat er einen stark haftenden Bereich 6, der in Fig. 2 durch gekreuzte Schraffur verdeutlicht ist. Der stark haftende Bereich 6 ist entweder direkt frei von Silikon, d. h. bei der Beschichtung mit Silikon wird dieser stark haftende Bereich 6 einfach ausgenommen. Wenn dies aus fertigungstechnischen Gründen nicht möglich oder zu aufwendig ist, kann die Silikonbeschichtung im stark haftenden Bereich 6 auch neutralisiert, corona behandelt oder auf sonstige Weise unwirksam gemacht worden sein.
Der stark haftende Bereich 6 des Deckstreifens 5 ist räumlich gesehen hinter dem Hauptteil 2 derart angeordnet, daß zum Trennschnitt 4 ein Zwischenraum 7 bleibt. Die Silikonbeschichtung des Deckstreifens 6 ist also hinter dem Kontrollabschnitt 3 und dem Zwischenraum 7 wirksam. Weiterhin ist auf dem Deckstreifen 5 ein langer, silikon­ beschichteter Abschnitt 8 ausgebildet, der an dem vom Kontrollabschnitt abgewandten Ende des Deckstreifens angeordnet ist. Die Länge des langen Abschnittes 8 ent­ spricht nahezu der Länge des stark haftenden Bereiches 6.
Im Deckstreifen 5 ist noch eine Trennlinie 9 ausgebildet. Diese Trennlinie 9 beginnt am seitlichen Rand 10 des Markierungsstreifens 1 im Zwischenraum 7 nahe dem stark haftenden Bereich 6. Sie verläuft dann in einer Kurve zur Längsrichtung auf den Trennschnitt 4 zu und kreuzt die­ sen, so daß sie hinter dem Kontrollabschnitt 3 nach einer Kurve wieder quer zum Markierungsstreifen auf den gegen­ überliegenden Rand zuläuft. Bevor die Trennlinie 9 den gegenüberliegenden Rand 11 erreicht, schwenkt sie wieder zum Hauptteil 2 und kreuzt dabei erneut den Trennschnitt 4. Die Kurven der Trennlinie sind, bezogen auf die nicht dargestellte Mittellinie in Längsrichtung des Markie­ rungsstreifens 1, symmetrisch. Zwischen der Trennlinie 9 und dem Trennschnitt 4 wird somit hinter dem Kontrollab­ schnitt 3 eine Tasche 12 gebildet, während hinter dem Hauptteil 2 Eckflächen 13 und 14 abgegrenzt sind.
Der Hauptteil 2 und der Kontrollabschnitt 3 wird durch den Deckstreifen 5 zuammengehalten. Ebenso werden die kleinen Kontrollabschnitte 31, 33 und 35 durch den weiter bis auf den Hauptteil reichenden Deckstreifen 37 am Hauptteil 2 gehalten. Der Deckstreifen 37 ist hinter den kleinen Kontrollabschnitten 31, 33 und 35 vollständig mit Silikon beschichtet, während er hinter dem Hauptteil 2 auch einen stark haftenden Bereich hat, so daß nur die kleinen Kontrollabschnitte abgelöst, aber der Deckstreifen 37 nicht vom Hauptteil 2 abgelöst werden kann.
Es ist direkt erkennbar, daß bei endloser Herstellung der Markierungsstreifen 1 der Deckstreifen 37 eines ersten Markierungsstreifen direkt neben dem Deckstreifen 5 eines zweiten Markierungsstreifen angeordnet ist, usw. Die verschiedenen Markierungsstreifen 1 und Deckstreifen 5 und 37 brauchen nur durch eine gemeinsame Perforation voneinander getrennt werden. Sie können dann endlos aufgewickelt oder leporello gefalzt und vor ihrer Verwen­ dung einem Drucker zugeführt werden.
Unmittelbar vor ihrer Verwendung können die Markierungs­ streifen 1, z. B. von einem Thermodrucker mit Kennzeich­ nungsdaten bedruckt werden. Nachdem ein Markierungsstrei­ fen 1 dem Drucker entnommen ist, wird der Kontrollab­ schnitt 3 am Trennschnitt 4 vom Hauptteil 2 abgezogen. Dabei teilt sich der Deckstreifen 5 an der Trennlinie 9. Hinter dem Kontrollabschnitt 3 wird somit die Haftbe­ schichtung entsprechend der Tasche 12 freigelegt. Der Kontrollabschnitt 3 wird ohne daß der Rest des Deckstrei­ fens 5 abgezogen werden müßte, z. B. auf einen Flugschein aufgeklebt.
Anschließend wird der Hauptteil 2, wie in Fig. 3 darge­ stellt, um einen Koffergriff 20 des Gepäckstückes ge­ schlungen. Durch Pfeile 22 ist gezeigt, wo sich der stark haftende Bereich des Deckstreifens 5 in diesem Stadium befindet. Zunächst kann dann das Ende vom schmalen Zwi­ schenraum 7 zum stark haftenden Bereich 6 umgelegt und dann der lange Abschnitt 8 ebenfalls zum stark haftenden Bereich umgelegt werden. Anschließend wird das untere Ende des Markierungsstreifens 1 mit seiner Rückseite gegen die Rückseite des oberen Endes hinter dem Deck­ streifen 37 angedrückt und somit verklebt. Die Flächen, an welchen der Markierungsstreifen verklebt wird, sind durch Pfeile 23 und 24 verdeutlicht. Man erkennt daraus, daß der Markierungsstreifen an seinen Enden mit einer kleinen Klebefläche fixiert ist und unmittelbar hinter dem Kof­ fergriff mit einer großen Klebefläche eine fest um den Koffergriff 20 geschlossene Schlaufe bildet. Es sei an dieser Stelle noch erwähnt, daß es nicht unbedingt not­ wendig ist, daß das Ende des Deckstreifens vom schmalen Zwischenraum 7 zum stark haftenden Bereich 6 umgelegt wird. Durch das Abreißen des Kontrollabschnittes 3 sind am Zwischenraum 7 bereits die Eckflächen 13 und 14 frei­ gelegt. Es genügt auch, wenn das Ende des Markierungs­ streifens nur mit den Eckflächen 13 und 14 zur Fixierung verklebt wird.
Die kleinen Kontrollabschnitte 31, 33 und 35 befinden sich nun am Ende der um den Koffergriff 20 gebildeten Schlaufe. Diese können während des Transportes dort abgenommen und zur Dokumentation des Transportweges, zu Abrechnungszwecken oder dergleichen verwendet werden. Auch dabei bleibt der Deckstreifen 37 fest mit dem Haupt­ teil des Markierungsstreifens verbunden. Vor Ort zu ent­ sorgender Abfall entsteht nicht. Die feste Verbindung des Deckstreifens 37 ist auch von Bedeutung, wenn das Ende des Hauptteils 2 nicht, wie in Fig. 3 dargestellt, hinter dem Deckstreifen 37, sondern auf diesem verklebt wird. Auch dann bleibt die Schlaufe fest geschlossen, weil der Deckstreifen 37 sich nicht vom Hauptteil lösen kann. Dazu muß auch darauf hingewiesen werden, daß die kleinen Kontrollabschnitte 31, 33 und 35 entfallen kön­ nen. Diese werden nur bei Bedarf vorgesehen und sind nicht zwingender Bestandteil der Erfindung. Sie erfüllen eine Zusatzfunktion, welche mit der Erfindung erst ohne wesentliche Nachteile möglich ist.

Claims (9)

1. Markierungsstreifen mit einem Hauptteil und einem in Längsrichtung daran anschließenden, durch einen Trenn­ schnitt abgeteilten Kontrollabschnitt, wobei der Kon­ trollabschnitt und ein daran anschließender Bereich des Hauptteils auf der Rückseite eine Haftbeschichtung hat, die von einem silikonbeschichteten Deckstreifen abgedeckt ist, der fest mit dem Hauptteil verbunden ist und im Abstand vom Trennschnitt des Etikettenstreifens an einer Trennlinie unterbrochen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckstreifen (5) im Bereich des Hauptteils (2) einen stark haftenden Bereich (6) auf seiner dem Hauptteil (2) zugewandten Seite hat.
2. Markierungsstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der stark haftende Bereich (6) durch Unterbrechung der Silikonbeschichtung geschaffen ist.
3. Markierungsstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Silikonbeschichtung im stark haftenden Bereich (6) neutralisiert oder von einer Haftschicht überdeckt ist.
4. Markierungsstreifen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zu Neutralisation der Silikonschicht im stark haftenden Bereich (6) diese angeätzt oder corona behandelt ist.
5. Markierungsstreifen nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der stark haftende Bereich (6) in Längsrichtung über die gesamte Breite des Deckstreifens (5) reicht.
6. Markierungsstreifen nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der stark haftende Bereich (6) in Längsrichtung derart angeordnet ist, daß zwischen stark haftendem Bereich (6) und Trennschnitt (4) ein schmaler, in Richtung Kontroll­ abschnitt (3) weisender, infolge der Silikonbeschichtung klebstoffabweisender Zwischenraum (7) gebildet ist, und daß in entgegengesetzter Richtung ein langer, klebstoff­ abweisender Abschnitt (8) gebildet ist.
7. Markierungsstreifen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsausdehnung des langen, klebstoffabweisenden Abschnittes (8) annähernd gleich der Länge des stark haftenden Bereiches (6) ist.
8. Markierungsstreifen nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennlinie (9) im Deckstreifen (5) den Trennschnitt (4) zwischen Hauptteil (2) und Kontrollabschnitt (3) mindestens einmal kreuzt.
9. Markierungsstreifen nach Anspruch 8 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennlinie (9) am seitlichen Rand des Markierungs­ streifens (1) hinter dem Hauptteil (2) quer zum Markie­ rungsstreifen (1) beginnt, dann in einer geschwungenen Kurve den Trennschnitt (4) kreuzt und parallel zum Trenn­ schnitt (4) hinter dem Kontrollabschnitt (3) verläuft und dann vor Erreichen des anderen seitlichen Randes erneut in einer geschwungenen Kurve wieder den Trennschnitt (4) zum Hauptteil (2) kreuzt.
DE4213495A 1992-04-24 1992-04-24 Markierungsstreifen Withdrawn DE4213495A1 (de)

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