DE3853445T2 - Methode und System zum Antrieb von magnetischen Bändern. - Google Patents
Methode und System zum Antrieb von magnetischen Bändern.Info
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Description
- Diese Erfindung betrifft ein Verfahren und ein System zum Antrieb eines Magnetbandes, welche besonders zum Antrieb eines dünnen Magnetbandes geeignet sind.
- Wie gut bekannt, wird bei einem Video- oder Audiobandrekorder das Magnetband üblicherweise durch eine Bandantriebsachse (einen Kapstan) und eine Andrückrolle angetrieben, die mit konstanter Geschwindigkeit gedreht werden. Wenn jedoch ein dünnes Magnetband wie ein Langspielband durch ein solches Antriebssystem angetrieben wird, kann es vorkommen, daß das Magnetband verdrillt oder mäandert und so den gleichmäßigen Lauf des Bandes schädlich beeinflußt, oder das Band manchmal durch Zugspannung gedehnt wird, wodurch es unmöglich gemacht wird, eine genaue Spurhaltung zu bewirken.
- Ein Verfahren zum Antrieb eines Magnetbandes nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und ein System zum Antrieb eines Magnetbandes nach dem Oberbegriff des Anspruchs 5 sind aus SU-A-732 995 bekannt. In diesem Dokument wird geoffenbart, drei piezoelektrische Elemente vorzusehen, die zu beiden Seiten des Magnetbandes angebracht sind. Eine Spannung wird an das piezoelektrische Element angelegt und das Band bewegt sich entsprechend der Offenbarung dieses Dokuments wie die Fortpflanzung einer Welle in einem elastischen Medium.
- JP-A-60 1 133 350 offenbart einen Bandführungsstab mit einem oberen Flansch und einem unteren Flansch, die beide mit laminierten piezoelektrischen Elementen versehen sind. Wenn eine Spannung an die piezoelektrischen Elemente angelegt wird, dehnen die Flansche und ziehen sich zusammen.
- FR-A-2 522 216 zeigt einen üblichen Ultraschallmotor zur Translationsbewegung eines zwischen zwei piezoelektrischen Teilen eingeklemmten (vgl. Fig. 11) oder der gegen die Oberfläche eines elastischen Körpers angedrückten elastischen Körpers mit Oberflächen-Wanderwellen.
- Es ist das Ziel der vorliegenden Erfindung, ein verbessertes Verfahren und ein verbessertes System zum Antreiben eines Magnetbandes zu schaffen, welche frei von den genannten Nachteilen der üblichen Antriebssysteme sind.
- Dieses Ziel wird erfindungsgemäß erreicht mit einem Verfahren nach Anspruch 1. Das erfindungsgemäße System ist in Anspruch 5 angegeben.
- Bevorzugte Ausführungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
- Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine einheitlich gerichtete Oberflächen-Wanderwelle durch Ultraschall an der Oberfläche eines Oszillators erzeugt, und ein Magnetband wird in der der Laufrichtung der Oberflächen-Wanderwelle entgegengesetzten Richtung zum Laufen gebracht, in dem die Oszillatoroberfläche gegen eine Oberfläche des Magnetbandes angedrückt wird. Als Oszillator wird ein Elektrostriktions- oder MagnetostriktionsElement benutzt.
- Bei der vorliegenden Erfindung wird das Prinzip eines Ultraschallmotors angewendet, der eine Oberflächen-Wanderwelle Biegevibration) durch Verwendung eines Elektrostriktions- oder Magnetostriktions-Elements durch Ultraschall-Oszillation erzeugt. Was den Ultraschallmotor betrifft, wird z.B. auf "Applied Physics", Seiten 65-66, Nr. 6, Band 54, 1985; "Nikkei Mechanical", Seite 40, Nr. 24, März 1986; "Nikkei Electronics", Seiten 90-92, Nr. 24, März 1986 und "Nikkei Electronics", Seiten 86-87, Nr. 9, März 1987 verwiesen.
- Entsprechend diesem Prinzip führen eine Anzahl von Wellenspitzen der auf der Oberfläche des Oszillators erzeugten Flächenwelle Ultraschall-Ozillationen aus unter Erzeugung ellipsoidischer Orte, und bewegen ein bewegbares Teil an der Oberfläche durch Reibung in einer zur Laufrichtung der Oberflächenwelle entgegengesetzten Richtung. Bei der vorliegenden Erfindung wird das Magnetband dadurch angetrieben, daß der eine solche Oberflächenwelle aufweisende Oszillator in Flächenkontakt mit dem Magnetband gebracht wird.
- Bei dem Bandantriebssystem nach der vorliegenden Erfindung kann der mit dem Magnetband in Berührung zu bringende Oszillator zu einer Oszillation gebracht werden durch Übermittlung von Vibration von einer Vielzahl von mit Hochfrequenz-Spannungen beaufschlagten Schwingelementen, deren Phase sich um 90º oder 120º unterscheidet, oder er kann direkt aus einer Vielzahl von piezoelektrischen Elementen gebildet werden, die aneinanderstoßend so angeordnet sind, daß Wanderwellen an der Oberfläche der piezoelektrischen Elemente erzeugt werden, wenn Wechselspannungen mit unterschiedlicher Phasenlage an abwechselnd liegende piezoelektrische Elemente angelegt wird.
- Bei einer bevorzugten Ausführung der vorliegenden Erfindung wird die Querposition des Magnetbandes dadurch gesteuert, daß eine einheitlich gerichtete Oberflächen-Wanderwelle durch Ultraschall-Oszillation an der Oberfläche eines Oszillators erzeugt wird und die Oberfläche des Oszillators gegen eine Oberfläche des Magnetbandes so angedrückt wird, daß die Laufrichtung der Flächenwelle eine quer zur Laufrichtung des Magnetbandes verlaufende Komponente besitzt.
- Fig. 1 ist eine schematische Ansicht eines mit einem erfindungsgemäßen Bandantriebssystem versehenen Bandlaufsystems für ein Videoband-Aufzeichnungs- und -Wiedergabesystem,
- Fig. 2A ist eine schematische Draufsicht, die ein Bandantriebssystem nach einer Ausführung der vorliegenden Erfindung zeigt,
- Fig. 2B ist eine Seitenansicht des Bandantriebssystems der Fig. 2A,
- Fig. 3 ist eine schematische perspektivische Ansicht, die ein Bandantriebssystem nach einer anderen Ausführung der vorliegenden Erfindung zeigt,
- Fig. 4 ist eine schematische Seitenansicht, die ein Bandantriebssystem nach noch einer anderen Ausführung der vorliegenden Erfindung zeigt,
- Fig. 5 ist eine schematische perspektivische Ansicht zur Darstellung eines Bandantriebssystems nach noch einer anderen Ausführung der vorliegenden Erfindung,
- Fig. 6 ist eine schematische Seitenansicht zur Darstellung einer Abwandlung der in Fig. 5 gezeigten Ausführung,
- Fig. 7 ist eine schematische Draufsicht, die ein Audioband-Aufzeichnungs- und -Wiedergabesystem zeigt, das mit einem Bandantriebssystem nach der vorliegenden Erfindung versehen ist,
- Fig. 8, 9, 10 und 11A sind schematische Ansichten zur Darstellung verschiedener Ausführungen eines Systems zur Regelung der transversen Position des Magnetbandes,
- Fig. 11B ist eine Seitenansicht der Fig. 11A, und
- Fig. 12 ist eine schematische Ansicht, die ein Beispiel des Bandantriebssystems zeigt, welches bei den in Fig. 8 bis 11A gezeigten Systemen verwendet werden kann.
- In Fig. 1 wird ein Videoband 4 von einer Zuführrolle 6 abgewickelt und von einer Aufnahmerolle 5 aufgenommen. Das Videoband 4 wird durch erste und zweite Bandantriebssysteme 1 bis 2 entsprechend einer Ausführung der vorliegenden Erfindung angetrieben, die jeweils zulaufseitig und ablaufseitig von einer Drehtrommel 3 mit einem (nicht gezeigten) Magnetkopf angeordnet sind. Das erste Bandantriebssystem 1 ablaufseitig von der Drehtrommel 3 dient zum genauen Antrieb des Magnetbandes 4 bezüglich der Drehtrommel 3, und das zweite Bandantriebssystem 2 zulaufseitig zur Drehtrommel 3 dient zum Aufbringen einer Rückhalte-Zugspannung auf das Magnetband 4. Wie bei den üblichen Videoband-Aufzeichnungssystemen wird die Aufnahmerolle 5 angetrieben, um das Magnetband aufzunehmen, während die Zuführrolle 6 so ausgelegt ist, daß sie eine leichte Rückhalte- Zugspannung auf das Magnetband 4 ausübt.
- Jedes erste oder zweite Bandantriebssystem 1 oder 2 umfaßt, wie in Fig. 2A und 2B gezeigt, eine aus einer Vielzahl von piezoelektrischen Elementenpaaren gebildete piezoelektrische Elementenreihe, wobei jedes Paar erste und zweite piezoelektrische Elemente 11 bzw. 12 umfaßt, die an einem Träger 10 aneinanderstoßend angeordnet sind. Die piezoelektrischen Elementenpaare sind so angeordnet, daß die jeweiligen ersten und zweiten piezoelektrischen Elemente 11 bzw. 12 miteinander abwechseln. Die ersten und zweiten piezoelektrischen Elemente 11 bzw. 12 sind jeweils abwechselnd mit ersten bzw. zweiten elektrischen Quellen Ea und Eb verbunden zum Anlegen von Wechselspannungen mit unterschiedlicher Phase. Wenn die ersten und zweiten piezoelektrischen Elemente 11 bzw. 12 mit Wechselspannung mit unterschiedlicher Phase beaufschlagt werden, werden an den Oberflächen der piezoelektrischen Elementenreihe Wanderwellen (Oberflächen-Wanderwellen) erzeugt, und, wie vorstehend beschrieben, durch Andrücken des Magnetbandes 4 gegen die Oberfläche der piezoelektrischen Elementenreihe wird das Magnetband 4 zum Lauf in der zur Wanderrichtung der Oberflächen-Wanderwellen entgegengesetzten Richtung angetrieben.
- Fig. 3 zeigt eine andere Ausführung der vorliegenden Erfindung. Das Bandantriebssystem dieser Ausführung umfaßt piezoelektrische Elemente 21, die an einer Seite eines elastischen Körpers 20 befestigt sind. Bei dieser Ausführung wird das Magnetband 4 dadurch zum Laufen gebracht, daß der elastische Körper durch die piezoelektrischen Elemente 21 zu hochfrequenten Oszillationen veranlaßt wird, wodurch einheitlich gerichtete Wanderwellen an der anderen Seite des elastischen Körpers 20 erzeugt werden, und daß das Magnetband 4 gegen die andere Seite des elastischen Körpers 20 angedrückt wird.
- Fig. 4 zeigt noch eine weitere Ausführung der vorliegenden Erfindung. Das Bandantriebssystem nach dieser Ausführung umfaßt ein Paar Oszillatoren 31 und 32, die mit dem elastischen Körper 30 an dessen einander gegenüberliegenden Enden in Berührung stehen. Die Oszillatoren 31 und 32 lassen den elastischen Körper 30 hochfrequente Oszillationen ausführen, die sich voneinander in ihrer Phase um 90º unterscheiden. Weiter ist ein Vibrationsabsorber 33 mit einem Ende des elastischen Körpers 30 verbunden, um an einem Ende des elastischen Körpers 30 die Erzeugung von reflektierten Wellen zu verhindern, welche die Oszillation des elastischen Körpers 30 insgesamt als stationäre Wellen wirken lassen könnten.
- Bei noch einer anderen Ausführung der vorliegenden Erfindung, die in Fig. 5 gezeigt ist, sind Bandantriebssysteme nach der vorliegenden Erfindung direkt an einem Paar Zylinder 7 und 8 der Drehtrommel eines Videoband-Aufzeichnungssystems angebracht. Zwischen den Zylindern 7 und 8 ist ein sich drehender Magnetkopf 9 angeordnet. Der sich drehende Magnetkopf 9 ist an dem Zylinder 7 angebracht und der Zylinder 8 ist stationär. In diesem Fall wird eine piezoelektrische Elementenreihe, wie sie vorstehend beschrieben wurde, an mindestens einem Teil der Oberfläche des stationären Zylinders 8 vorgesehen, längs dem das Magnetband 3 zum Laufen gebracht wird. Falls beide Zylinder 7' und 8' stationär sind, während der sich drehende Magnetkopf 9 dazwischen umläuft, wie in Fig. 6 gezeigt, werden an den Zylindern 7' und 8' jeweils Gruppen 40 bzw. 41 piezoelektrischer Elemente vorgesehen. Jede dieser Gruppen 40 und 41 piezoelektrischer Elemente umfaßt eine Vielzahl von aneinanderstoßend in der Richtung senkrecht zur Laufrichtung des Magnetbandes 4 angeordneten piezoelektrischen Elementzeilen. Jede piezoelektrische Elementzeile 42 umfaßt eine Vielzahl von piezoelektrischen Elementenpaaren, die den vorstehend in Verbindung mit Fig. 2A und 2B beschriebenen gleichen und in der Laufrichtung des Magnetbandes 4 angeordnet sind, um Oberflächen-Wanderwellen in Längsrichtung der Zeile zu erzeugen, wenn auch die einzelnen entsprechenden Elemente hier nicht gezeigt sind.
- Fig. 7 zeigt noch eine weitere Ausführung, bei der die vorliegende Erfindung bei einer Audiobandkassette 50 angewendet wird. Ein Paar Bandantriebssysteme 51 und 52 ist an gegenüberliegenden Seiten des Teils vorgesehen, an welchem dem Magnetkopf eines Band-Aufzeichnungs- und Wiedergabe-Systems Zugriff zu dem Magnetband 4 bekommt. Die Bandantriebskräfte der Bandantriebssysteme 51 und 52 unterscheiden sich so voneinander, daß mit Hilfe der unterschiedlichen Antriebskraft eine erforderliche Rückspannung auf das Band 4 aufgebracht wird.
- Falls das Bandantriebssystem der vorliegenden Erfindung bei einem Videoband-Aufzeichnungs- und -Wiedergabesystem angewendet wird, beträgt die Schwingungsfrequenz des Bandantriebssystems vorzugsweise ein Vielfaches einer Frequenz, die der Anzahl horizontaler Abtastzeilen eines TV-Systems entspricht. Der Ausdruck "Vielfaches" sollte so angesehen werden, daß er auch "Einfaches" einschließt. Das bedeutet, die Schwingungsfrequenz des Bandantriebssystems kann gleich einer Frequenz sein, die der Anzahl horizontaler Abtastzeilen des TV-Systems entspricht.
- Damit wird ein Oszillator wie ein Elektro- oder Magneto-Striktionselement allgemein mit einer Resonanzfrequenz in Schwingung gebracht, die von dem Material des Elements, der Größe des Elements und dergleichen abhängt. Eine solche Frequenz kann jedoch schädlich auf das Aufzeichnungs- oder das Wiedergabesignal des Videoband-Aufzeichnungs- und Wiedergabesystems zur Erzeugung von Rauschen und/oder Flimmern im wiedergegebenen Bild einwirken. Wie dem Fachmann offensichtlich ist, kann ein Einfluß der Schwingung des Bandantriebssystems auf die Bildsignale leicht beseitigt werden, wenn die Schwingungsfrequenz des bei dem jeweiligen VideobandAufzeichnungs- und -Wiedergabesystem eingesetzten Bandantriebssystems ein Vielfaches der der Anzahl der horizontalen Abtastzeilen des TV-Systems entsprechenden Frequenz ist, und gleichzeitig kann die Frequenz der Antriebsleistung des Bandantriebssystems leicht aus der in dem Videoband-Aufzeichnungs- und -Wiedergabesystem benutzten Frequenz gewonnen werden.
- Beispielsweise wird bei einem NTSC-Fernsehsystem die Oszillationsfrequenz des Bandantriebssystems bevorzugt ein Vielfaches von 15,75 kHz, d.h. 262,5 x 2(Felder) x 30(Rahmen) sein.
- Das eben genannte Prinzip kann auch angewendet werden, um die Position des Magnetbandes in der Querrichtung zu regulieren. Üblicherweise wird ja die Position des Magnetbandes in Querrichtung durch ein mechanisches Führungsteil wie eine mit Flanschen versehene Walze, einen trommelartigen Stab oder dergleichen reguliert. Wenn jedoch die Dicke des Magnetbandes geringer wird, wird es immer schwieriger, die Position des Bandes in Querrichtung mittels eines herkömmlichen Führungsteils mechanisch zu regulieren.
- Durch Erzeugung einer in einer Richtung laufenden Oberflächen- Wanderwelle durch Ultraschall-Oszillation an einer Oberfläche eines Oszillators und durch Andrücken der Oberfläche des Oszillators gegen eine Fläche des Magnetbandes in der Weise, daß die Laufrichtung der Oberflächen-Wanderwelle eine in Querrichtung des Magnetbandes gerichtete Komponente besitzt, kann die Position des Magnetbandes in der Querrichtung reguliert werden.
- Beispielsweise wird dadurch, daß ein Paar Oszillatoren so vorgesehen wird, daß die Laufrichtungen der an den Oberflächen der jeweiligen Oszillatoren erzeugten Oberflächen-Wanderwellen in Querrichtung des Magnetbandes gerichtete Komponenten besitzen, die einander entgegengesetzt gerichtet sind, durch selektives Ansteuern eines der Oszillatoren die Querposition des Magnetbandes reguliert. Sonst kann die Querposition des Magnetbandes in einer Richtung durch einen Oszillator reguliert werden, während das Magnetband normalerweise durch irgendein geeignetes Mittel, wie eine geneigte Fläche, in die andere Richtung gedrängt wird.
- In Fig. 8 ist eine Bandführung 63 vorgesehen mit einem Paar Bandantriebssystemen 62A und 62B in der Weise, daß das Magnetband 4 gegen die Bandantriebssysteme 62A und 62B angedrückt wird. Die Bandantriebssysteme 62A und 62B können so sein, wie sie vorher in Verbindung mit Fig. 2 bis 4 beschrieben wurden, oder können so sein, wie in der später zu beschreibenden Fig. 12 gezeigt. Die Bandantriebssysteme 62A und 62B sind jeweils so ausgerichtet, daß sie das Band 4 bezüglich der durch den Pfeil A gezeigten Laufrichtung des Magnetbandes schräg nach oben oder nach unten bewegen, wie durch Pfeile B gezeigt. Die Bandantriebssysteme 62A und 62B werden wahlweise beaufschlagt, um das Magnetband 4 nach oben bzw. unten zu bewegen unter Beeinflussung durch ein Ausgangssignal eines (nicht gezeigten) Bandpositions-Erfassungsmittels für die Querposition des Magnetbandes 4.
- Die Bandantriebssysteme 62A und 62B können so ausgerichtet sein, daß sie das Magnetband 4 senkrecht seiner Laufrichtung nach oben bzw. unten bewegen, wie in Fig. 9 gezeigt. Wenn auch in der in Fig. 9 gezeigten Ausführung das Bandantriebssystem 62A im oberen Abschnitt der Bandführung 3 angeordnet ist, während das Bandantriebssystem 62B sich im unteren Abschnitt der Bandführung 3 befindet, können die Bandantriebssysteme 62A und 62B auch alternativ, wie in Fig. 10 gezeigt, abwechselnd angeordnet werden.
- In den in Fig. 8 bis 10 gezeigten Ausführungen wird, wenn die beiden Bandantriebssysteme 62A und 62B gleichzeitig so beaufschlagt werden, daß sie die gleichen Antriebskräfte ausüben, das Magnetband 4 nicht in seiner Querrichtung bewegt. Wenn nur eines der Antriebssysteme 62A oder 62B beaufschlagt wird, während das andere nich beaufschlagt ist, oder wenn die Antriebssysteme 62A und 62B gleichzeitig so beaufschlagt werden, daß eines von ihnen eine stärkere Antriebskraft ausübt als das andere, wird das Magnetband 4 in der Richtung bewegt, in der die Antriebskraft des stärker wirkenden Antriebssystems 62A bzw. 62B wirkt.
- Bei einer anderen in Fig. 11A und 11B gezeigten Ausführung wird ein einzelnes Bandantriebssystem 65 an einer geneigten Fläche einer Bandführung 64 so gehalten, daß das Magnetband 4 durch die geneigte Oberfläche der Bandführung 64 in die durch Pfeil C in Fig. 11B gezeigte Richtung gedrängt wird. Das Bandantriebssystem 65 wird beaufschlagt, um eine Antriebskraft in durch Pfeil D gezeigten Richtung auszuüben, die mit der in Richtung des Pfeils C durch die Neigung der Oberfläche der Bandführung 64 gegebenen Drängekraft abgeglichen ist. Die Antriebskraft des Bandantriebssystems 65 wird unter Steuerung durch ein Ausgangssignal eines (nicht dargestellten) die die Querlage des Magnetbandes 4 erfassenden Bandpositions-Erfassungsmittels eingestellt.
- Das in Fig. 12 gezeigte Bandantriebssystem umfaßt eine Vielzahl abwechselnd Seite an Seite angeordnete Elektro-Striktionselementen 66A und 66B. Die Elektro-Striktionselemente 66A und 66B sind an den jeweils einen Enden an einer einzigen langen Elektrode 68 angeschlossen und gegenüber an den jeweils anderen Enden an getrennten Elektroden 67A bzw. 67B. Die Elektroden 67A sind an einer elektrischen Wechselstromquelle 70 und die Elektroden 67B an einer anderen elektrischen Wechselstromquelle 69 angeschlossen. Wenn die Elektroden 67A und 67B mit Wechselspannungen unterschiedlicher Phasen beaufschlagt werden, vollführen die Elektro-Striktionselemente 66A und 66B Längs-Schwingungen und erzeugen dabei insgesamt Wanderflächenwellen in Querrichtung (d.h. in der Richtung der Zeile von Elektrostriktions-Elementen).
- Wie aus der vorstehenden Beschreibung zu verstehen ist, wird bei dem erfindungsgemäßen Bandantriebssystem das Magnetband keiner starken örtlichen Spannung unterworfen, da das Magnetband über einen Flächen/Flächen-Kontakt zwischen Oszillator und Magnetband angetrieben wird, und dementsprechend wird das Magnetband nicht gedehnt oder verdrillt, so daß auch dann, wenn das Magnetband sehr dünn ist, keine schädliche Beeinflussung des Magnetbandlaufes eintritt. Da der Motor zum Antrieb der Bandantriebswelle, der bei dem üblichen Bandantriebssystem erforderlich ist, weggelassen werden und die Position des Bandantriebssystems frei ausgewählt werden kann, kann das gesamte Bandantriebssystem in Größe und Gewicht weiter verkleinert werden. Dazu hat das erfindungsgemäße Bandantriebssystem den Vorteil gegenüber herkömmlichen Bandantriebssystemen, daß das Magnetband mit einer hohen Genauigkeit von besser als 1 um und mit einem ausgezeichneten Ansprechverhalten zum Lauf angetrieben werden kann.
Claims (8)
1. Verfahren zum Antrieb eines Magnetbandes (4), das die
Schritte umfaßt des Erzeugens einer Oberflächen-Wanderwelle
durch Ultraschall-Oszillation einer Fläche eines
Oszillators und durch Andrücken der Oberfläche des Oszillators an
eine Fläche des Magnetbandes,
dadurch gekennzeichnet, daß
nur eine Oberfläche des Magnetbandes mit dem Oszillator
mittels der Bandspannung in Berührung ist und daß es um
den Oszillator geschlungen ist, der eine entsprechend
gekrümmte Oberfläche besitzt, und
daß die Richtung, in der das Magnetband (4) läuft,
entgegengesetzt zur Wanderrichtung der Oberflächen-Wanderwelle
ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem der Oszillator eine
Vielzahl von piezoelektrischen Elementen (11, 12) umfaßt,
die aneinanderstoßend in einer Reihe angeordnet sind, und
daß die Oberflächen-Wanderwelle erzeugt wird, indem
Wechselspannungen mit unterschiedlicher Phasen an abwechselnde
piezoelektrische Elemente angelegt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem die Frequenz der
Ultraschall-Oszillation ein Vielfaches einer der Anzahl von
Horizontal-Abtastzeilen eines Fernsehsystems entsprechenden
Frequenz ist.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 3, weiter mit den Schritten
des Erzeugens mit einer in einer Richtung verlaufenden
Oberflächen-Wanderwelle durch Ultraschall-Oszillation an
einer Oberfläche eines zweiten Oszillators (31; 32), und
Andrücken der Oberfläche des zweiten Oszillators gegen eine
Fläche des Magnetbandes (4) in der Weise, daß die
Wanderrichtung der Oberflächen-Wanderwelle an dem zweiten
Oszillator eine in Querrichtung des Magnetbandes gerichtete
Komponente besitzt, um dadurch die Position des Magnetbandes
in der Querrichtung zu regulieren.
5. Bandantriebssystem zum Antrieb eines Magnetbandes (4) in
seiner Längsrichtung mit einem Oszillator zum Erzeugen
einer Oberflächen-Wanderwelle in der Längsrichtung des
Magnetbandes durch Ultraschall-Oszillation, wobei dieser
Oszillator eine Oberfläche besitzt, an welche die
Oberfläche des Magnetbandes angedrückt wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Oszillator eine gekrümmte Oberfläche besitzt;
daß nur eine Oberfläche des Magnetbandes mit dem Oszillator
mittels der Bandspannung in Berührung ist, und es um den
Oszillator an dessen gekrümmter Oberfläche geschlungen ist,
und daß die Richtung, in der das Magnetband (4) läuft, zu
der der Wanderrichtung der Oberflächen-Wanderwelle
entgegengesetzt ist.
6. Bandantriebssystem nach Anspruch 5, bei dem das
Oszilliermittel (11, 12) eine Vielzahl von piezoelektrischen
Elementen umfaßt, die in einer Zeile aneinanderstoßend angeordnet
sind, und die Oberflächen-Wanderwelle erzeugt wird durch
Anlegen von Wechselspannungen mit unterschiedlichen Phasen
an die abwechselnden piezoelektrischen Elemente.
7. Bandantriebssystem nach Anspruch 6, bei dem die Frequenz
der Ultraschall-Oszillation ein Vielfaches einer der Anzahl
von horizontalen Abtastzeilen eines Fernseh-Systems
entsprechenden Frequenz ist.
8. Bandantriebssystem nach Anspruch 5 oder 7, welches das
erste Oszillationsmittel (31) und ein zweites
Oszillationsmittel (32) zum Erzeugen einer in einer Richtung
verlaufenden Oberflächen-Wanderwelle durch Ultraschall-Oszillation
an einer Oberfläche des zweiten Oszillators umfaßt, das so
an die Oberfläche des Magnetbandes (4) angedrückt wird, daß
die Wanderrichtung der Oberflächen-Wanderwelle an dem
zweiten Oszillator eine in Querrichtung des Magnetbandes
gerichtete Komponente besitzt, um dadurch die Position des
Magnetbandes in der Querrichtung zu regulieren.
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