DE3435118A1 - Verfahren und vorrichtung zum verankern von seilen aus hochfestem stahldraht - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum verankern von seilen aus hochfestem stahldrahtInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Verankern
von Seilen, Draht-, Litzenbündeln o. dgl. aus vorzugsweise hochfestem Stahldraht nach dem
5 Oberbegriff des Anspruchs 1 bzw. dem des Anspruchs
Gemäß dejr Erfindung können Seile aller Art
verwendet werden, insbesondere bereits verseilte Drähte, sogenannte Spiralseile, ferner Bündel
in Form von bspw. Paralleldrahtbündel und Parallellitzenbündel. Der Anwendungsbereich solcher
Bündel oder Seile als Zugglieder ist bie Schrägkabelbrücken, Abspannungen von Masten, Türmen,
Plattformen usw., oder dgl. vorgesehen. Bei diesen Bauwerken ist die dynamische Beanspruchung,
die die Seile bzw. Bündel aushalten müßen, sehr hoch im Vergleich zur statischen Beanspruchung
durch das Eigengewicht des Bauwerks. Beispielsweise ist bei Schrägkabelbrücken der Anteil
der wechselnden Verkehrslast (z.B. Eisenbahn) sehr hoch; gleiches gilt für die dynamische
1-
Beanspruchung von Masten, Türmen, Plattformen usw. durch Wind und/oder Wellen und dgl.
Bei Spiralseilen ist es zu deren Verankerung bekannt, diese in ihrer verdrillten Form in einer
Verankerungshülse durch einen metallischen Verguß festzuhalten. Bei Paralleldraht- und
Parallellitzenbündeln ist es bekannt, die parallelen Drähte bzw. die Litzen innerhalb einer Verankerungsaufzuweiten
bzw. aufzubiegen und mittels eines Vergusses aus Stahlkugeln und Kunstharz festzusetzen.
Eine andere Form der Verankerung von Paralleldraht- oder Parallellitzenbündeln besteht darin, die Einzeldrähte bzw. -litzen
in Verankerungshülsen mit Hilfe von Keilverankerungen jeweils festzuhalten. Diese Paralleldrahtbündel
müssen aber auf der freien Länge zusätzlich zusammengehalten (gebändert) werden.
Den bekannten metallischen Verankerungen ist gemeinsam, daß sie bei Dauerschwingbeanspruchung
im Auslaufbereich des Seilkopfes bzw. der Seilverankerungshülse
versagen, da bereits unter Gebrauchslasten das Vergußmaterial plastisch vorgeformt wird, so daß zwischen dem Seil bzw.
den Einzeldrähten oder--litzen und dem Vergußmaterial Reibung entsteht, was unter Mitwirkung
vonSauerstoff zu Reibkorrosion führt. Mit anderen
Worten, das betreffende Seil reißt nach einer bestimmten Vielzahl von dynamischen Belastungen
im Bereich der Verankerung. Die mit den Spiralseil-Verankerungen erreichbaren Schwingbreiten
für 2 Millionen Lastwechsel liegen deshalb nur bei etwa 150 N/mm , währen für die eingangs
genannten Anwendungsbereiche zulässige Schwing-
2 breiten von etwa 250 - 300 N/mm erwünscht sind, um die Seile statisch voll ausnützen zu können.
Bei den als weiteres genannten bekannten Sonderformen der Verankerungen von Paralleldraht-
oder Parallellitzenbündeln mittels Stahlkugeln bzw. Keilen und zusätzlichem Kunststoffverguß
sind zwar demgegenüber höhere Schwingbreiten zu erreichen, jedoch sind diese Verankerungen
sowohl was das Verfahren als auch was die konstruktive Ausgestaltung anbetrifft sehr aufwendig
und teuer. Darüber hinaus besitzen derartige Paralleldraht- und Parallellitzenbündel keinen
ausreichenden Zusammenhalt, so daß Maßnahmen zum Zusammenhalten des Bündels über dessen Länge
getroffen werden müßen, was ebenfalls ein erhöhter Aufwand ist. Desweiteren ist Kunststoff
nicht feuersicher.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es des-
halb, ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Verankern von Seilen, Draht-, Litzenbündel o.
dgl. der eingangs genannten Art zu schaffen, mit dem die Verankerung ohne zusätzliche konstruktive
Sicherungsmaßnahmen bessere Eigenschaften unter statischer und insbesondere hoher dynamischer Beanspruchung aufweist und
dennoch weniger aufwendig herstellbar ist.
Diese Aufgabe wird beim Verfahren zum Verankern von Seilen, Draht-, Litzenbündeln o. dgl. der
eingangs genannten Art durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale und bei der
Vorrichtung zum Verankern von Seilen, Draht-, Litzenbündeln o. dgl. der genannten Art durch
die im Kennzeichen des Anspruchs 4 angegebenen Merkmale gelöst.
Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen wird einmal erreicht, daß die Einzeldrähte bzw.
-litzen auf gleichen Abstand gebracht werden, wobei die leichte Verdrillung des Seiles bzw.
Bündels bewirkt, daß die Einzeldrähte bzw. -litzen ohne eine Biegung sich geradlinig konisch
5 verlaufend öffnen, und zwar gleichmäßig über
den gesamten später zu vergießenden Bereich. Ein weiterer Vorteil dieses Verdrillens bzw.
Schiagens besteht darin, daß das Bündel nicht nur eine ausreichende Querstabilität (Zusammenhalt)
besitzt, sondern auch gleichzeitig so kompakt angeordnet ist, daß als Außenkorrosionsschutz
ausserhalb der Verankerung ein normaler Anstrich genügt. Desweiteren ergibt sich ein
genau definierter Bereich für die Vergußmasse bzw. den fertigen Vergußkopf. Darüber hinaus
ist durch den direkten metallischen Verbund zwischen den Einzeldrähten bzw. -litzen und der
Vergußmasse erreicht, daß höhere Kräfte pro Oberflächeneinheit übertragen werden können,
so daß das Verhältnis von Draht- bzw. Litzenoberfläche zu Draht- bzw. Litzenquerschnitt
reduziert werden kann, was bedeutet, daß bei gleicher Vergußlänge dickere Drähte bzw. Litzen
Verwendung finden können und/oder die Vergußlänge und damit die Verankerungshülse verkürzt
werden kann. Der Vergußkopf bzw. -körper wird deshalb relativ kurz und breit ausgeführt, was
diesem Vergußkopf eine federnde Wirkung verleiht , so daß er im Gebrauchslastbereich eine
elastisch federnde Lagerung der Bündeldrähte bzw. -litzen ohne Bewegung relativ zu diesen
darstellt. Dies ist eine wesentliche Voraussetzung für eine hohe Dauerschwingfähigkeit
der Verankerung, da vermieden ist, daß an den Einzeldrähten bzw. -litzen Reibung auftritt.
Zweckmäßigerweise werden die Abmessungen von Vergußkopf und Verankerungshülse so ermittelt,
daß auch im Traglastbereich bei starker Querverformung
(Gleichmaßdehnung) der Drähte unter Fließspannung das Vergußmaterial im Auslaufbereich
so umgeformt wird, daß die Querpressung auf die Drähte bzw. Litze erhalten bleibt und die metallische
Bindung zwischen Draht bzw. Litze und Vergußwerkstoff nicht überbeansprucht wird.
Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel vorliegender Erfindung am hinteren und/oder
vorderen Ende der Verankerungshülse eine Lochschablone vorgesehen, um die Drähte bzw. Litzen
in diesem Bereich oder diesen Bereichen auf genau definiertem gleichem Abstand zueinander
zu halten, wodurch der Vergußkopf in Bezug auf seine Länge und hinsichtlich der Erfassund
der Einzeldrähte bzw. -litzen gezielter hergestellt werden kann. Auf diese Weise ist ferner
gewährleistet, daß die Drähte bzw. Litzen in gleichem Schnitt bzw. gleichmäßig verankert
werden, so daß Relativbewegungen zueinander vermieden sind. Zweckmäßigerweise ist die im
Auslaufbereich der Verankerungshülse verwendete Lochschablone gleichzeitig ein Abdichtelemen
für die Verankerungshülse während des Eindringens des zähflüssigen Vergußwerkstoffes.
Weitere-Einzelheiten und Ausgestaltungen der
Erfindung sind der folgenden Beschreibung zu entnehmen, in der die Erfindung anhand des in
der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben und erläutert wird.
Es zeigen:
Figur 1 in schematischer Seitenansicht eine Vorrischtung zum Verankern
von Seilen, Draht-, Litzenbündeln o. dgl. ,
Figur 2 in schematischer Darstellung
einen Schnitt längs der Linie II -·II der Figur 1,
25
Figur 3 in schematischer Darstellung einen
Schnitt längs der Linie III - III der Figur 1,
Figur 4- in vergrößerter Darstellung
einen Längsschnitt durch eine Verankerungshülse mit unterer und oberer Lochschablone der
Vorrichtung nach Figur 1, 10
Figur 5 einen Längsschnitt durch eine
wiederverwendbare Verdrillklemme der Vorrichtung nach Figur 1,
15
15
Figur 6 eine Draufsicht auf die hintere
Lochschablone gemäß Pfeil VI der Figur 4,
Figur 7 eine Draufsicht auf die vordere
Lochschablone gemäß Pfeil VII der Figur M,
Figur 8 in vergrößerter Darstellung ' einen Schnitt längs der Linie
VIII - VIII der Figur 1,
-A-
Figur 9 in teilweise aufgebrochener Unteransicht gemäß PfeillX
der Figur U einen Haltering für die vordere Lochschablone, Figur 10 eine Draufsicht gemäß Pfeil
X der Figur 5 auf die Verseilklemme und
Figur 11 einen teilweise aufgebrochenen ' Schnitt längs der Linie XI -
XI der Figur 5 durch die Verdrillklemme.
Die in der Zeichnung dargestellte Vorrichtung 11 dient zum Verankern von Seilen, insbesondere
von geschlagenen Seilen bzw. Spiralseilen, von geschlagenen Seilen bzw. Spiralseilen, von
Paralleldrahtbündeln, Parallellitzenbündeln oder dgl., wie sie als Zugglieder von beispielsweise
Schrägkabelbrücken, Abspannungen von Masten, Türmen, Plattformen usw., oder dgl.
Verwendung finden, wobei sie außer den Eigengewichtslasten insbesondere die dynamischen
Lasten, wie Verkehrslasten bei Brücken, Wind, Wellen und dgl. auszuhalten haben. Eine derartige
Verankerungsvorrichtung 11 ist einendig oder
beidendig am Seil bzw. Bündel angebracht.
Beim in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel ist eine Vorrichtung 11 zum Verankern
eines Paralleldrahtbündels 12 dargestellt, das aus hier 37 einzelnen Drähten 13 von bspw.
7 mm Durchmesser besteht,die, wie noch erläutert wird, mit einer bestimmten Schlaglänge im Bereich
zwischen ihren beiden Enden, jedoch außer diesen, verdrillt werden. Das Paralleldrahtbündel 12
besitzt die in Figur 8 dargestellte hexagonale Konfiguration, die den kompaktesten Verbund
bildet.
Die Vorrichtung 11 besitzt eine Verankerungshülse 16, die gemäß Figur 1 an einem ortsfesten
Bauteil 17 zur Vorbereitung und Durchführung der Verankerung und des Verdrillens des Bündels
in nicht dargestellter Weise befestigt ist. Gemäß Figur 4 besitzt die Verankerungshülse
einen zylindrischen Außenumfang 18 und einen konisch verlaufenden Innenumfang 19. Der konische
Innenumfang 19 verjüngt sich von hinten nach
/Ib
vorne gesehen. Am hinteren durchmessergrößten Ende der Verankerungshülse 16 sind 4 über den
Ufern gleichmäßig verteilt angeordnete Innengewindesacklochbohrungen 22 angeordnet, in die
von Abstandshülsen 2 3 umgebene Stehbolzen 24 eingeschraubt sind, die im betreffenden Abstand
vom Ende der Verankerungshülse 16 eine hintere Lochschablone 26 auswechselbar halten. In den
vorderen Endbereich der Verankerungshülse 16 ist eine' vordere Lochschablone 27 mit ihrem
Haltering 28 eingesetzt. Der Haltering 28 ist, wie Figur 9 zeigt, zweiteilig ausgebildet und
besitzt am inneren Ende eine innere hinterschnittene Ringnut 29, in welcher im zusammengeschraubten
Zustand der beiden Halteringteile die mit einem entsprechenden schrägen Rand versehene vordere
Lochschablone 27 festgehalten ist. Der Außenumfang 31 des Halterings 28 ist konisch ausgebildet,
wobei der gewählte Konus gleich dem Innenkonus 19 der Verankerungshülse 16 entspricht,
so daß die Anordnung aus vorderer Lochschablone 27 und Haltering 28 nicht nach vorne aus der
Verankerungshülse 16 herausfallen kann. Die
Abmessungen sind ferner derart gewählt, daß die vordere Stirnfläche des Halterings 28 mit
der vorderen Stirnfläche der Verankerungshülse 16 bündig ist, und daß die vordere Lochplatte
die vorgesehene Position am Seilkopf als vorderer Abschluß des Vergußbereichs einnimmt. Wie den
Figuren 6 und 7 zu entnehmen ist, besitzen die beiden Lochschablonen 26 und 27 entsprechend
der Anzahl der Drähte 13 des Paralleldrahtbündels 12 3 7 Durchgangsbohrungen 3 2 bzw. 33, deren
Abstand entsprechend den noch zu beschreibenden gezielten gleichen Abständen der Drähte 13 des
aufgespreizten Endes 14 des Drahtbündels 12 gewählt ist und deren Außenumfang bzw. Umhüllende
die Form eines Sechsecks aufweist. Darüber hinaus besitzt die hintere Lochschablone 16 vier über
den Umfang verteilte äußere Bohrungen 34, die von den Stehbolzen 24 durchdrungen werden.
Die erfindungsgemäße Verankerungsvorrichtung 11 besitzt ferner eine in den Figuren 5, 10
und 11 im einzelnen dargestellte wiederverwendbare Verdrill- bzw. Verseilklemme 38, die aus
zwei miteinander verbundenen, insbesondere
verschraubten jeweils zweiteiligen Elementen besteht, nämlich einer ringförmigen Schlüsselplatte 39 und einer flanschartigen Verdrillplatte
41. Die Schlüsselplatte 39 besitzt einen zylindrischen Außenumfang und eine hexagonale
bzw. sechseckförmige Außnehmung 42, deren Schlüssel weite der entsprechenden Außenweite der hexafonalen
Konfiguration des Paralleldrahtbündeis in Figur 8 entspricht. Die Schlüsselplatte 39
ist läns einer Linie 4 3 zweigeteilt, die durch zwei gegenüberliegende Ecken der Sechskantausnehmung
42 verläuft. Die flanschartige Verdrillplatte 41 besitzt einen Hals 44, auf dem die
Schlüsselplatte 39 befestigbar ist und deren Außenumfang dem der Schlüsselplatte 39 entspricht.
Die damit einstückige Flanschpartie 46 der Verdrillplatte 41 besitzt einen durchmessergrößeren
Außenumfang; beide Teile 44 und 46 besitzen dieselbe koaxiale bzw. konzentrische
Innenbohrung 46, deren Innendurchmesser etwas größerist als die Schlüsselweite der Sechskantaußnehmung
42. Auch die Verdrillplatte 41 ist in Längsrichtung zweigeteilt, wobei die beiden
Teile mittels einer tangentialen Schraubverbindung 48, 49 verbunden werden können. Die Verdrillplatte
41 besitzt ferner im Bereich der Flanschpartie 46 an zwei diametral gegenüberliegenden
Stellen radiale Sacklochbohrungen 51, 52, in die ein Werkzeug zum Verdrehen der Verdrillklemme
38 ein- bzw. ansetzbar ist.
Die Verankerung jedes Endes eines derartigen Paralleldrahtbündels 12 mit Hilfe der erfindungsgemäßen
Vorrichtung 11 geht folgendermaßen vor sich: In definierter Entfernung vor den Enden
des sechseckförmigen Paralleldrahtbündels 12 wird die Verdrillklemme 38 angesetzt, wobei das
Bündel 12 in der Sechskantausnehmung 4 2 der Schlüsselplatte 39 in Umfangsrichtung formschlüssig
gehalten ist. Ober dieses Ende des Bündels wird die Verankerungshülse 16 mit ihrem durchmesserkleineren
Ende voraus geschoben. Die Verdrillklemme 38 wird dann in einer Umfangsrichtung gedreht, während das andere Ende des
Parallesdrahtbündels 12 festgehalten oder in Gegenrichtung ebenfalls mit einer Verdrillklemme
38 verdreht wird. Dadurch wird das Parallel-5 drahtbündel 12 zwischen den beiden Verdrill-
klenunen 38 bzw. der Verdrillklemme 38 und einem
anderen Festhaltepunkt verdrillt, wobei eine bestimmte definierte Schlaglänge erreicht werden
soll. Der durch die Verankerungshülse 16 geführte Endbereich des Paralleldrahtbündels 12 wird
bei diesem Verdrillen geöffnet, so daß die Einzeldrähte
13 dieses geöffneten bzw. gespreizten Bündelendes 14 sich konisch aufweitend verlaufen,
wobei der Spreizwinkel des betreffenden Einzeldrahtes 13 abhängig von dessen Lage innerhalb
der hexagonalen Drahtbündelanordnung 12 ist. Mit anderen Worten, der in der Längsachse liegende
Einzeldraht 13 verbleibt in der Längsachse, während sich die weiter außen liegenden Einzeldrähte
jeweils um einen von innen nach außen größer werdenden Winkel konisch öffnen. Dabei
ist die Schlaglänge der Verdrillung bzw. Verseilung derart gewählt, daß sich die äußersten Einzeldrähte
13 des hexagonalen Bündels 12 zu einem Konus aufweiten, dessen Winkel demjenigen Konuswinkel
entspricht, unter dem die konische Innenwandung 19 der Verankerungshülse 16 verläuft.
Während des Verseilens des Bündels 12 bzw. des öffnens des Endes des Drahtbündels 12 zum gespreizten
Ende 14 liegt die Verankerungshülse
16 in der in Figur 5 dargestellten Lage an der Verdrillklemme 38 an. In einem Zwischenzustand
des Verdrillens werden die Einzeldrähte 13 in die Durchgangsbohrung 33 der vorderen Lochschablone
27, die mit dem Haltering 28 verbunden ist, eingefädelt. Die vordere Lochschablone 27 wird an
ihren durch die öffnung derEinzeldrähte 13 am gespreizten Bündelende I1+ bestimmten Ort
geschoben, wo die vordere Lochschablone 27 die Einzeldrähte 13 in den durch das öffnen bzw.
Aufspreizen bestimmten gleichen Abständen hält.
Daraufhin wird die Verankerungshülse 16 aus der in Figur 5 dargestellten Lage nach hinten geschoben
derart, daß sich die Lage der Figur 1 bzw. 4 ergibt, in der sich die Verankerungshülse 16 über die Anordnung aus vorderer Lochschablone
27 und Haltering 28 schiebt, so daß der Haltering 28 nach Art eines konischen Sitzes
am vorderen Ende der Hülse 16 gehalten ist. Daraufhin werden die aufgespreizten Enden der
Einzeldrähte 13 in die Bohrungen 3 2 der hinteren Lochschablone 26 gefädelt, welche dann mittels
der Stehbolzen 24 am hinteren Ende der Verankerungshülse
16 fest und mittels der Abstandshülsen
auf Abstand gehalten wird. Dies ist die in Figur k bzw. in Figur 1 dargestellte Anordnung.
Da die Einzeldrähte 13 im Bereich des nunmehr herzustellenden Seilkopfes definiert auf Abstand
gehalten sind, wobei die Einzeldrähte 13 sich aufgrund der Verdrillung des übrigen Bündelbereichs
gerade und ohne Biegebeanspruchung konisch Verlaufend gleichmäßig verteilen, kann
nunmehr die Vergußmasse gemäß der Pfeile A in Figur 1 bzw. 2 in die Verankerungshülse 16
eingebracht werden, bei der die vordere Lochschablone 27 mit ihrem Haltering 28 als Abdichtelement
für die einzubringende zähflüssige Vergußmasse wirkt. Es versteht sich, daß die metallische Vergußmasse in der in Figur 1 dargestellten
senkrechten Lage in die Verankerungshülse 16 eingebracht wird. Das einzubringende
Vergußmaterial ist bspw. eine Zinklegierung, die erhitzt auf eine bestimmte Vergußtemperatur
in flüssiger Form eingebracht wird, wobei eine Temperatur der Hülse 16 von etwa H50 C° durch
gemäß den Figuren 1 und 3 vier über den Umfang der Hülse gleichmäßig verteilt angeordnete
Gasbrenner 56 (von denen einer durch eine öffnung des Bauteils 17 greift) aufrechterhalten wird.
Mit bzw. vor dem Einbringen der Zinklegierung als Vergußmaterial wird ein Flußmittel verwendet,
das auf die Vergußtemperatur und die Stahllegierung des Drahtbündels 12 abgestimmt ist. Es wird
soviel Vergußmaterial eingebracht, daß sich ein Vergußkörper 57 bestimmter Höhe ergibt, die
abhängig ist von den Abmessungen der Hülse 16, deren Höhe im Verhältnis zum mittleren Außendurchmesser
maximal 1,5 zu 1 ist. Dadurch ist ein konischer Vergußkörper 57 erreicht, der relativ kurz
(sich bspw. bis zur Linie 58 in Fig. 1 erstreckt) und relativ breit ist, so daß er im Gebrauchslastbereich
eine elastisch federnde Lagerung der Einzeldrähte 13 des Drahtbündels 12 ermöglicht,
ohne daß er sich relativ zu den Einzeldrähten 13 bewegen kann.
Nach dem Erstarren des Vergußmaterials jedoch wird zunächst noch die hintere Lochplatte 26
wieder abgeschraubt und ausgefädelt, so daß sie für eine weitere Verankerung eines Seilbzw.
Drahtbündelendes Verwendung finden kann.
Gleiches gilt für die Stehbolzen und die Abstand-
halter. Daraufhin wird die Verankerungshülse 16 wieder in die in Figur 5 dargestellte Lage
auf die Verdrillkleirane 38 geschoben, so daß der Vergußkörper 57 aus der Verankerungshülse
16 frei kommt. Es wird nun der Haltering 28 in seine zwei Teile auseinandergeschraubt und
von der vorderenlochschablone 27 bzw. dem Verguß körper 57 abgenommen, so daß auch dieser Haltering
28 für eine Verankerung eines anderen Seiles bzw. Drahtbündels Verwendung finden
kann. Danach wird die Verankerungshülse 16 wieder über den Vergußkörper bzw. -konus 57
geschoben (Fig. 1) und kann dann am betreffenden Einsatzort an einem ortsfesten Bauteil befestigt
werden. Danach kann auch die Verdrillklemme 38 vom verschlagenen Paralleldrahtbündel 12 zur
Wiederverwendung abgenommen werden.
Wenn auch das Verfahren zum Verankern eines Seiles bzw. Drahtbündels aus hochfestem Stahldraht
im Zusammenhang mit einem Paralleldrahtbündel 12 beschrieben worden ist, versteht es
sich, daß dasselbe Verfahren und diesselbe Vorrichtung auch für Parallellitzenbündel und für
Spiralseile oder dgl. Seile Anwendung finden kann. Im Falle von Spiralseilen bzw. verdrillten
- verseilen wird das betreffende zu verankernde
Ende derart geöffnet, daß es die in der Zeichnung dargestellte konisch aufgeweitete Form der
einzelnen Drähte bzw. Litzen aufweist. 5
- Ende der Beschreibung -
JX*-
L e e r s e i t e -
Claims (13)
1. Verfahren zum Verankern von Seilen, Paralleldraht-, Litzenbündel oder dgl. aus vorzugsweise
hochfestem Stahldraht, deren zumindest eines Einde in eine ortsfest gehaltene Verankerungshülse eingeführt und vergossen wird, dadurch
gekennzeichnet, daß das Bündel derart verdrillt und das Bündel bzw. das Seil in einiger Entfernung
vom betreffenden Ende derart geöffnet wird, daß sich die Drähte oder Litzen gleichmäßig
durch den konischen Innenbereich der
Verankerungshülse hindurch erstrecken, daß in die geöffneten Drähte oder Litzen eine metallische
Masse eingegossen wird und daß zwischen der metallischen Vergußmasse und den Drähten oder
Litzen des Seiles bzw. Bündels ein unmittelbar metallischer Verbund hergestellt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Draht- bzw. Litzenoberfläche verzinkt
wird und daß ein auf die Vergußtemperatur und die Stahllegierung des Seiles bzw. Bündels
abgestimmtes Flußmittel und eine metallische Vergußmasse, vorzugsweise eine Zinklegierung,
verwendet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Verdrillen bzw. öffnen des Seiles bzw. Bündels mittels einer wiederverwendbaren
Verdrillklemme bei in die Verankerungshülse eingeführtem Seilende erfolgt und daß
die Drähte bzw. Litzen des geöffneten Seilbzw. Bündelendes durch mindestens eine Lochschablone
für das Vergießen auf Abstand gehalten werden.
4. Vorrichtung zum Verankern von Seilen, Draht-,
Litzenbündel oder dgl. aus vorzugsweise hochfestem Stahldraht, mit mindestens einer orts-
fest gehaltenen Verankerungshülse, in der ein Ende eingegossen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß das mit einer Verdrillung versehene Seil bzw. Bündel (12) an seinem betreffenden Ende
(14) derart geöffnet ist, daß der Öffnungskonus dieses Endes (14) etwa gleich dem Innenkonus
(19) der Verankerungshülse (16) ist, und daß zwischen den so geöffneten bzw. aufgespreizten
Drähten (13) oder Litzen ein metallischer Vergußkörper (57) eingebracht ist, der mit den Drähten
bzw. Litzen einen unmittelbaren metallischen Verbund bildet.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß zum Verdrillen des Seiles bzw. Bündels (12) bzw. öffnen des betreffenden Endes
(14) eine vorzugsweise wiederverwendbare Verdrillklemme (38) vorgesehen ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verdrillklemme (38) einen oberen Ring (39) mit hexagonaler Ausnehmung
(4 2) zur Aufnahme des hexagonal angeordneten Draht- bzw. Litzenbündels (12) aufweist.
— If _
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verdrillklenune (38)
in das vordere durchmesserkleinere Ende der Verankerungshülse (16) zumindest teilweise
einschiebbar ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine am vorderen
Ende der Verankerungshülse (16) angeordnete Lochschablone (27) vorgesehen ist, in die die
aufgespreizten Drähte (13) bzw. Litzen einfädelbar sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet , daß die vordere Lochschablone (27)
eine Vergußabdichtung für die Verankerungshülse (16) bildet.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die vordere Lochschablone
(27) von einem vorzugsweise zweiteiligen wiederverwendbaren Ring (28) in der Verankerungshülse
(16) gehalten ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß eine am hinteren Ende der Verankerungshülse (16) angeordnete
Lochschablone (26) vorgesehen ist, in die die aufgespreizten Drähte (12) bzw. Litzen einfädelbar
sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die vorzugsweise wiederverwendbare
hintere Lochschablone (26) mit Stehbolzen (2U) an der Verankerungshülse (16) gehalten
ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis
von Höhe und mittlerem Außendurchmesser der Verankerungshülse (16) etwa 1,5 zu 1 kleiner
ist
- Ende der Ansprüche -
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