DE2709436A1 - Fahrkartenausgabe- und reservierungssystem - Google Patents
Fahrkartenausgabe- und reservierungssystemInfo
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Description
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Die Erfindung betrifft ein Fahrkartenausgabe- und Reservierungssystem
mit einer zentralen Datenverarbeitungseinheit, die eine Datenbank der verfügbaren Reiserouten und Transportkapazitäten
eines vorgegebenen Transportsystems verwaltet, mit einem Netz lokaler Datenverarbeitungsstationen, die mit der
zentralen Datenverarbeitungseinheit verbunden sind und über Dateneingabe, -anzeige und -druckeinrichtungen verfügen, mit
lokalen Datenverarbeitungseinheiten, die als Leitstellen für wenigstens eine Datenverarbeitungsstation dienen und die mit
Speichereinrichtungen ausgestattet sind, welche eine begrenzte und für die betreffende lokale Leitstelle charakteristische
Auswahl der Daten aus der zentralen Datenbank enthalten, nach Patent ... (Patentanmeldung P 25 14 915).
Es sind bereits Billettausgabe und Reservierungssysteme bekannt, die eine zentrale Datenverarbeitungseinheit mit einem
Datenspeicher großer Kapazität aufweisen, welcher die für eine Platzreservierung und Billettausgabe wichtigen Daten enthält,
wie beispielsweise Ortsnamen, Reiserouten, Fahrpreise, verfügbare Platzkapazität, Datumangaben usw. Eine Anzahl
Terminaleinheiten, die üblicherweise aus einer Tastatur, einer Sichtanzeigeeinheit und einem Drucker bestehen, sind
mit der zentralen Verarbeitungseinheit verbunden. Wenn die am Billettschalter tätige Bedienungsperson eine Verfügbarkeitsanfrage
oder einen Billettverkauf durchführen möchte, ist eine Verbindung zur zentralen Verarbeitungseinheit herzustellen,
die daraufhin einen Zugriff zur Datenbank vornimmt.
Ein derartiges System weist verschiedene Nachteile auf. Zunächst ist es kostenaufwendig, wegen jeder Anfrage und jedem
Billettverkauf eine Verbindung zwischen der Terminaleinheit und der entfernt angeordneten zentralen Verarbeitungseinheit
herzustellen. Des weiteren weist ein solches System wegen der Vielzahl der von den verschiedenen Terminaleinheiten bei
der zentralen Datenverarbeitungseinheit eingehenden Anfragen und Aufträge eine erhebliche Antwortzeit auf, welche die
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Abwicklung der Geschäftsvorgänge am Schalter verzögert. Schließlich 1st ein derartiges System auch In erhöhtem Maße
empfindlich gegen Störungen. Wenn eine Verbindung zwischen einer Terminaleinheit und dem System ausfällt, kann am Schalter der betreffenden Terminaleinheit keine Platzreservierung,
keine Verfügbarkeitsanfrage und demzufolge auch kein Billettverkauf durchgeführt werden. Der Ausfall der zentralen Verarbeitungseinheit verursacht noch weitreichendere Folgen, da
in diesem Fall über keine der angeschlossenen Terminaleinheiten Aufträge abgewickelt werden können.
Diese Nachteile werden gemäß dem Hauptpatent (Hauptanmeldung) weitgehend dadurch vermieden, daß zusätzlich zur zentralen
Datenbank lokale Datenbanken vorgesehen werden, die von lokalen Leitstellen verwaltet werden. Jede lokale Leitstelle ist
mit einer Datenverarbeitungs- und Steuereinrichtung sowie mit Speichereinrichtungen versehen. An jede Leitstelle ist wenigstens eine Terminaleinheit, vorzugsweise aber mehrere Terminaleinheiten angeschlossen. Jede Terminaleinheit weist eine
Dateneingabeeinrichtung und eine Sichtanzeigeenrichtung sowie einen Billettdrucker auf. Die Speichereinrichtungen enthalten eine begrenzte und für die betreffende lokale Leitstelle charakteristische Auswahl der Daten aus der zentralen
Datenbank. Bei diesem System kann ein Teil der Anfragen, Reservierungen und Billettverkäufe ohne Zugriff auf die zentrale Verarbeitungseinheit ausgeführt werden, wodurch die
Bearbeitungszeit verkürzt, die Kommunikationskosten gesenkt und die Systemsicherheit erhöht wird. Diesen Vorteilen stehen die erhöhten Kosten für die Anordnung lokaler Speicher
zur Aufnahme der dezentralen Datenbanken sowie für die lokalen Datenverarbeitungseinheiten gegenüber, wobei jedoch insbesondere der Vorteil der erhöhten Arbeitsproduktivität der
Bedienungsperson und die erhöhte Systemsicherheit die genannten Kostennachteile üblicherweise überwiegen.
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Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die Einrichtung gemäß dem Hauptpatent (Hauptanmeldung) weiter zu verbessern, um
deren Vorteile und insbesondere eine kurze Beatbeitungszeit auch dann sicherzustellen, wenn über die lokalen Datenverarbeitungseinheiten
Reiseverbindungen von und zu einer größeren Anzahl von Zielorten zu erfassen sind. Diese Aufgabe wird
durch die im Anspruch 1 angegebenen Maßnahmen gelöst. Verschiedene vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen
der Erfindung sind aus den übrigen Ansprüchen zu ersehen.
Nachfolgend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand von Zeichnungen erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels des Reisebillett-Reservierungs-
und Ausgabesystems gemäß der Erfindung,
Fig. 2 die Struktur der Datenbank, wie sie im System
von Fig. 1 benutzt wird,
Fig. 3 ein Blockdiagramm einer lokalen Verarbeitungseinheit zur Verwendung im System von
Fig. 1,
Fig. 4 ein AbIaufdiagramm zur Erläuterung eines Zugriffs
zur Datenbank,
Fig. 5 ein Blockdiagramm zur Erläuterung der Auswahl eines alternativen Bestimmungsortes,
Fign. 6 bis 9 verschiedene lokale Teilsätze der Datenbank,
Fig. 10 eine Bildschirmabbildung bei Anzeige eines
Teils des lokalen Ortsnamenverzeichnisses,
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Die in Fig. 1 dargestellte Anlage weist eine zentrale Verarbeitungseinheit 1 auf/ die mit einem externen Speicher 2 verbunden ist, der eine vollständige Reisebillett-Datenbank enthält. Der Speicher 2 kann beispielsweise ein Magnetplattenspeicher großer Kapazität sein. An die Verarbeitungseinheit 1
sind über Leitungen 3 lokale Subsysteme 4 angeschlossen, von denen jedes wenigstens einer Billettausgabestation eines Transportsystems zugeordnet ist und die Funktion einer lokalen Leit-Btelle hat. Das Transportsystem kann beispielsweise das vollständige Eisenbahnnetzwerk eines Landes sein. Um die Ausgabe
von Fahrkarten für ein anderes Transportsystem zu ermöglichen, kann die Verarbeitungseinheit 1 über Leitungen 5 mit weiteren
Verarbeitungseinheiten 6 in Verbindung stehen, die ihrerseits Datenbanken enthalten für die Transportsysteme, mit denen
diese Verarbeitungseinheiten in Verbindung stehen.
Jedes lokale Subsystem 4 enthält eine Steuereinheit 7, die eine arithmetische und logische Einheit 8, einen Festwertspeicher 9 mit wahlfreiem Zugriff, einen Kommunikationsadapter 10 zur Verbindung der Steuereinheit mit der Verarbeitungseinheit 1, Eingabe/Ausgabe-Adapter 11 sowie einen Speicheradapter 12 enthält. An die Eingabe/Ausgabe-Adapter 11 sind
mehrere Dateneingabeeinheiten 13 angeschlossen. Jede dieser letztgenannten Einheiten enthält einen Bildschirm 14 zur Anzeige von Nachrichten für die Bedienungsperson an der Billettausgabestation sowie zur Anzeige von Details, die den auszuführenden Billettverkauf betreffen. Jede Dateneingabestation
weist ferner eine Tastatur 15 auf, über welche die Bedienungsperson Daten eingibt und/oder Funktionen auslöst, sowie
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einen Drucker 16, der die Fahrkarten ausgibt, wenn eine Verkaufsoperation beendet ist.
An den Speicheradapter 12 ist ein Datenspeicher 17 angeschlossen, der einen Teil der Billettdatenbank des Speichers
enthält. Der Speicher 17 kann ein Diskettenspeicher sein, dessen Kapazität je nach lokaler Notwendigkeit bestimmt wird.
Die Steuerung eines solchen Speichers ist für sich bekannt und wird daher hierin nicht im Detail erläutert.
Die Fig. 2 zeigt den Aufbau der Billettdatenbank von Fig. 1. Die Datenbank besteht aus einer Anzahl von Seiten- oder Programrasegmenten in einer Baumstruktur. Eine erste Seite bzw.
ein erstes Programmsegment 21 stellt die Wurzel der Datenbank dar, über welche die anderen Seiten der Datenbank zugänglich sind. Zusätzlich kann die Seite 21 dazu benutzt werden, Zugriff zu anderen Seiten 22 zu erhalten zum Zwecke der
Anzeige von Seiten aus einer Anfrage- oder Reservierungsdatenbank. Die Seite 21 enthält auch Hinweisadressen zu Seiten
23, die dazu benutzt werden, Ortsnamen anzuzeigen, zu Seiten 27, die zur Anzeige von Datumangaben dienen, sowie zu Seiten
24, die zur Anzeige von Städtepaaren dienen. Die Seiten oder Programmsegmente 24 haben ihrerseits Hinweisadressen zu weiteren Seiten, wie beispielsweise den Seiten 26, die zur Erzeugung von alternativen Reiserouten benutzt werden, wenn eine
Wahl der Reiseroute zwischen einem vorgegebenen Städtepaar besteht, sowie zu Seiten 25, die zur Anzeige von besonderen
Fahrpreisen verwendet werden.
Die Fig. 3 zeigt den Aufbau des lokalen Subsystems 4. Als Beispiel wurde eine Steuereinheit gewählt, an die bis zu drei
Dateneingabeeinheiten angeschlossen werden können. Das Subsystem enthält einen Datenspeicher 17, der eine flexible
Magnetaufzeichnungsscheibe 32 umfaßt, die kontinuierlich
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in einer vertikalen Ebene rotiert, wie dies durch den Pfeil angedeutet wird. Die Scheibe 32 befindet sich zwischen einem
Magnetkopf, der von einem Arm 34 getragen wird, und einer Druckdüse, die von einem Arm 35 getragen wird. Die Arme 34
und 35 können entlang des Radius der Scheibe 32 bewegt werden, wie dies der Pfeil 36 andeutet. Auf diese Weise kann auf die
verschiedenen Spuren der Scheibe 32 zugegriffen werden. Wenn eine bestimmte Spur aufgesucht und Information darin gespeichert oder gelesen werden soll, verursacht die mit dem Arm 35
bewegte Druckdüse, daß die magnetische Aufzeichnungsfläche der Scheibe mit dem Aufzeichnungskopf in Kontakt gelangt.
Die Scheibe kann beispielsweise so ausgebildet sein, daß sie bis zu 256 Kilobytes Daten in 77 Spuren aufnehmen kann.
Das in Fig. 3 dargestellte Subsystem 4 umfaßt fernen einen Speicher 31 mit wahlfreiem Zugriff, der in eine Anzahl von
Abschnitte unterteilt ist, nämlich in einen Anzeigepufferbereich 40, einen Druckpufferbereich 41, einen Seiten- oder
Programmsegmentpuffer 42 und einen Kommunikationsleitungspuffer 43. Typische Speicherkapazitäten für diese Puffer sind
2400 Bytes für den Displaypuffer 40, 600 Bytes für den Druckpuffer 41, 6OO Bytes für den Kommunikationsleitungspuffer 43
und 10 0OO Bytes für den Seitenpuffer 42.
Die Bewegung der Daten innerhalb des Subsystems 4 wird durch eine Steuereinheit 30 gesteuert, die wahlweise als spezielle
Schaltung oder als Mehrzweck-Steuerschaltung ausgebildet sein kann, wobei im letzteren Falle die auszuführenden Steueroperationen unter zu Hilfenahme eines Mikroprogramms ausgeführt
werden können.
Den Kern der Steuereinheit 30 bildet eine Überwachungseinheit 50, deren Zweck es ist, das Zusammenwirken der verschiedenen Einheiten des Systems zu steuern. Unter der Wirkung
einer Plattensteuereinheit 38 werden Daten, die über eine
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Leitung 39 von der Platte 33 gelesen oder auf diese aufgezeichnet werden, organisiert und gesteuert, wobei die Plattensteuereinheit 38 ihrerseits über eine Sammelleitung 56 von der
Uberwachungseinheit 50 gesteuert wird. In ähnlicher Weise werden Signale von der Tastatur 15 der Dateneingabeeinheit 13
über eine Leitung 51 einer Dateneingabesteuereinheit 44 zugeführt und von dieser interpretiert. Diese Einheit wird über
eine Sammelleitung 57 von der Uberwachungseinheit 50 gesteuert, üie Einheit 44 hat auch die Funktion der Sammlung von
anzuzeigenden Daten im Anzeigepufferbereich 40, mit dem sie über eine Leitung 52 verbunden ist. Die Daten aus dem Pufferbereich 40 werden über eine Leitung 68 der Anzeigeeinheit 14
zugeführt.
In ähnlicher Weise werden die zu druckenden Daten dem Drucker 16 über eine Leitung 69 aus dem Druckpufferbereich 40 zugeführt, wo diese Daten unter der Steuerung einer Drucksteuereinheit 45 gesammelt werden, die ihrerseits über eine Sammelleitung 58 unter der Steuerung der Uberwachungseinheit 50
steht. Die Verbindung mit der zentralen Verarbeitungseinheit 1 erfolgt über den Kommunikationspuffer 43, der über eine Leitung 55 durch eine Kommunikationsleitungssteuereinheit 49 gesteuert wird, die ihrerseits über eine Sammelleitung 63 mit der
Uberwachungseinheit verbunden ist und unter deren Kontrolle sicherstellt, daß die zur Verarbeitungseinheit 1 zu übertragenden oder von dieser zu empfangenden Daten in der richtigen
Weise formatiert werden.
In der Speicherplatte 32 sind Seiten (Programmsegmente) der Datenbank gespeichert. Sie enthält ferner Aufzeichnungen von
Billettverkäufen, die an jedem der Endgeräte ausgeführt worden sind. Anstelle oder zusätzlich zu der Platte 32 kann eine
Magnetbandkassettenstation 65 vorgesehen sein zur Aufzeichnung von Buchungseinträgen oder ähnlichen Informationen. Eine solche Station 65 wird durch eine Kassettensteuereinheit 64 ge-
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steuert, die über eine Sammelleitung 67 an die Uberwachungseinheit 50 angeschlossen ist. Die Kassettenstation 65 kann auch
zur Speicherung der Seiten der Datenbank benutzt werden, wenn die Anforderungen an die Arbeitsgeschwindigkeit des Subsystems 4 entsprechend gering sind.
Die Seiten- oder Programmsegmente können sich in der Magnetplattenstation 17 oder im Seitenpufferbereich 42 befinden.
Seiten werden in den Puffer 42 gebracht oder aus diesem entnommen über eine Leitung 54 unter der Steuerung einer Seitensteuereinheit 47, die über eine Sammelleitung 60 von der Überwachungseinheit 50 gesteuert wird. Die vom Puffer 42 gelesenen
Seiten werden durch eine Seiteninterpretiereinheit 48 analysiert, die über eine Sammelleitung 61 mit der Seitensteuereinheit 47 verbunden ist und über eine Sammelleitung 62 an die
Uberwachungseinheit 50 angeschlossen ist. Die Überwachungseinheit 50 ist in für sich bekannter Weise über eine Sammelleitung 59 mit einer Fehlerdiagnoseeinheit 46 verbunden, die unter
Benutzung von Diagnoseprogrammen eine Fehlerdiagnose ausführt, wenn innerhalb des Subsystems 4 Operationsfehler auftreten.
Die Diagnoseeinheit 46 dient zur Erleichterung der Tätigkeit des Wartungsdiensttechnikers bei der Bestimmung der Einheit
oder der Komponente des Subsystems, die fehlerhaft arbeitet.
Die Operation der Einheiten von Fig. 3 wird nachfolgend anhand der Fign. 4 bis 14 erläutert. Wie bereits erwähnt, befindet sich innerhalb der Datenbasis eine große Anzahl von Seiten,
die Städtepaare definieren. Für "n" Städte oder Stationen innerhalb eines Transportsystems existieren somit n(n -1)/2
mögliche Städtepaar-Kombinationen. Um eine Fahrkarte für jede mögliche Reise ausgeben zu können, muß ein Terminal daher in
der Lage sein, jede der n(n -1)/2 Kombinationen zu lokalisieren. Die Arbeitsgeschwindigkeit, mit der ein bestimmtes Billett erzeugt werden kann, hängt somit hauptsächlich davon ab,
wie schnell das entsprechende Städtepaar im Speicher zugänglich ist. Die Speicherzugriffszeit ist kurz, wenn alle Städte-
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paare lokal gespeichert sind, und sie ist entsprechend lang, wenn ein Zugriff zu einer zentralen Datenbank notwendig ist,
die von einer entfernt befindlichen zentralen Verarbeitungseinheit verwaltet wird. Es ist praktisch nicht möglich, alle
Städtepaare an den Billettausgabestationen zu speichern, da dies einen zu großen lokalen Speicher erfordern würde. Es ist
bereits vorgeschlagen worden, eine Teilmenge der in der Datenbasis insgesamt vorhandenen Städteverbindungen lokal zu speichern. Wenn diese Teilmenge so gewählt wird, daß sie die an
der betreffenden Station am häufigsten verlangten Städtepaar-Kombinationen enthält, können die meisten Fahrkartenwünsche
durch einen Zugriff innerhalb der lokal gespeicherten Teilmenge der Städteverbindungen abgewickelt werden. Wenn jedoch
die Zahl der Stationen in einer lokal gespeicherten Teilmenge typischerweise etwa 50 beträgt, so sind Maßnahmen notwendig,
die eine schnelle Auswahl anderer Städtepaar-Seiten gestatten.
Die Fig. 4 zeigt ein Flußdiagramm, das die von den Einheiten 50, 47 und 38, (Fig. 3) ausgeführten Operationen erläutert.
Wenn die Uberwachungseinheit 50 bestimmt, daß eine Seite oder ein Programmsegment benötigt wird, veranlaßt sie mit dem
Schritt 70 die Seitensteuereinheit 47 nachzusehen, ob die betreffende Seite im Speicher 31 enthalten ist oder nicht. Wenn
sich die angeforderte Seite im Speicher 31 befindet, wird sie aus diesem im Schritt 71 entnommen für eine Anzeige oder
für die entsprechende Verarbeitung.
Befindet sich dagegen die angeforderte Seite nicht im Speicher 31, bestimmt die Uberwachungseinheit 40 im Schritt 72,
ob sich die Seite in einer Seitennachschlagtabelle befindet, welche die Adressen von den zuletzt benutzten oder am häufigsten benutzten Seiten im Plattenspeicher 17 enthält. Wird die
angeforderte Seite in der Seitennachschlagtabelle (Wörterbuch) ermittelt, so wird sie durch die Plattensteuereinheit 38 im
Schritt 73 von der Platte 33 gelesen und im Schritt 77 in den
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Speicher 31 übertragen. Daraufhin kann im Schritt 71 ein Zugriff
zu dieser Seite im Speicher 31 erfolgen.
Wird andererseits im Schritt 72 festgestellt, daß sich die gesuchte
Seite nicht in der Seitennachschlagtabelle befindet,
ist es notwendig festzustellen, ob die Seite auf der Platte gespeichert ist oder ob ein Zugriff zur Datenbank am Ort der
Verarbeitungseinheit 1 notwendig ist. Hierfür können verschiedene für sich bekannte Methoden verwendet werden. Eine bevorzugte
Methode besteht in der Durchführung einer Suchoperation in den gespeicherten Daten unter Verwendung einer Adressenauswahl,
die mit Hilfe eines Zufallsgenerators oder vorgegebener Algorithmen erfolgt (Hash-Operation). Eine solche Operation
wird im Schritt 74 ausgeführt, um eine Spur auf der Platte 33 auszuwählen, die möglicherweise die gesuchte Seite
enthält. Die im Schritt 74 ermittelte Spur wird im Schritt unter Verwendung der Spur-Nachschlagtabelle geprüft, um zu
bestimmen, ob die gesuchte Seite tatsächlich in der ausgewählten Spur enthalten ist. Wenn der Schritt 75 eine Ja-Anzeige
liefert, kann die Seite im Schritt 73 durch die Seitensteuereinheit 38 der Platte 32 entnommen werden. Als eine alternative
Lösung kann die Seitennachschlagtabelle und das Durchsuchen des Plattenspeichers ersetzt werden durch ein einzelnes
Wörterbuch, das unmittelbar durchsucht werden kann, nachdem im Schritt 70 festgestellt worden ist, daß sich die gesuchte
Seite nicht im Speicher 31 befindet.
Nach dem bestimmt worden ist, daß die gesuchte Seite nicht im Plattenspeicher 17 gespeichert ist, veranlaßt die überwachungseinrichtung
50 die Kommunikationssteuereinheit 49, die gesuchte Seite von der Verarbeitungseinheit 1 zu holen. Dies
geschieht im Schritt 76. Nach Eintreffen dieser Seite wird sie im Schritt 77 sofort in den Speicher 31 eingeschrieben,
wo sie für die nachfolgende Benutzung bereitgehalten wird. Gleichzeitig veranlaßt die Überwachungseinheit 50, daß die
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Plattensteuereinheit 38 im Schritt 78 feststellt, ob sich eine Spur mit freiem Speicherplatz auf der Platte 32 befindet.
Wenn dies der Fall ist, wird die von der Verarbeitungseinheit 1 geholte Seite durch die Plattensteuereinheit 38 im
Schritt 79 in den Plattenspeicher 17 eingegeben. Ist nicht genügend Speicherraum im Speicher 17 vorhanden, um die Seite
dort zu speichern, so wird im Schritt 18 durch Löschen gespeicherter Daten dieser Platz geschaffen. Hierzu wird entweder
die am längsten unbenutzte oder die am wenigsten häufig benutzte Seite im Speicher 17 gelöscht, sofern diese Seite
nicht gegen Löschen geschützt ist.
Wenn somit eine Seite benötigt wird, setzt die überwachungseinheit
50 zunächst die Seitensteuereinheit 47 in Tätigkeit, um zu bestimmen, ob sich die Seite im Speicher 31 befindet,
danach veranlaßt sie im Bedarfsfalle die Plattensteuereinheit 38 festzustellen, ob die Seite im Plattenspeicher 17
enthalten ist, und danach setzt sie die Kommunikationssteuereinheit 49 in Tätigkeit, um die benötigte Seite von der Verarbeitungseinheit
1 zu holen. Abweichend von dieser Reihenfolge kann nach Feststellung, daß sich die gesuchte Seite
nicht im Speicher 31 befindet, bereits ein Zugriff zur Verarbeitungseinheit 1 ausgelöst werden, während noch ermittelt
wird, ob die Seite im Plattenspeicher 17 enthalten ist. Diese Paralleloperation ist in Fig. 4 durch den strichierten Steuerpfad
81 angegeben. In diesem Falle würde die Uberwachungseinheit 50 die Anforderung zur Verarbeitungseinheit 1 löschen
bzw. zurückziehen, wenn die Seite vor ihrer Verfügbarkeit aus der Verarbeitungseinheit 1 im Plattenspeicher 17 der Leitstelle
4 gefunden wird, oder die Anforderung zum Suchen im Plattenspeicher 17 löschen bzw. zurückziehen, wenn die Seite
vor ihrem Auffinden im Plattenspeicher 17 von der Verarbeitungseinheit 1 erhalten wird. Auf diese Weise wird eine Akkumulation
von Zeitverzögerungen vermieden, die auftreten können, wenn ein Zugriff zur Verarbeitungseinheit 1 erst dann erfolgt, nach
dem endgültig festgestellt worden ist, daß die gesuchte Seite
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nicht lokal gespeichert 1st.
Die Fig. 6 zeigt die Sichtanzeige und die Tastatur der Eingabeeinheit 13, wie die Bedienungsperson sie sieht. Der Bildschirm der Sichtanzeigeeinheit 14 ist in vier Bereiche unterteilt. Der Bereich 101 ist der Hauptanzeige- oder Billettbereich, der normalerweise den Text oder die Information enthält, die auf eine Fahrkarte gedruckt wird, wenn eine Drucken-Taste 1OO gedrückt worden ist. Immer wenn eine Fahrkarte gedruckt wird, erfolgt eine Tagesaufzeichnung, welche zumindest die laufende Nummer und den Wert des Fahrkartenverkaufes
enthält und die auf der Magnetplatte gespeichert wird. Im dargestellten Beispiel wird eine einzelne Erwachsenen-Fahrkarte zweiter Klasse von Paris (Gare de Lyon) nach Besancon-Viotte gedruckt, nachdem die Taste 100 gedrückt worden ist.
Bereiche 1O2, 103 und 104 enthalten verschiedene Informationen, welche Tasten 15 bezeichnen, die sich beiderseits und
unterhalb des Bildschirmes 14 befinden. Tasten 15 oberhalb des Bildschirms sind zusätzlich mit LS1, LS2, LS3, LS4 bezeichnet und gestatten es der Bedienungsperson, vier lokale
Teilsätze zur Anzeige zu bringen. Die Taste BS dient zum Rücksetzen der Anzeige, beispielsweise zur Wurzel der Datenbank.
Sollte ein Passagier eine Fahrkarte von Paris nach Arles wünschen, wäre es beispielsweise für die Bedienungsperson lediglich notwendig, die mit "Arles" gekennzeichnete Taste zu
drücken, um das Terminal für einen Druck einer Fahrkarte von Paris nach Arles einzustellen. Die Fign. 7, 8 und 9 sind ähnlich der Fig. 6 mit der Ausnahme, daß sie andere lokale Untermengen der gespeicherten Informationen zeigen. Die Tasten am
unteren Rand der Fign. 6 bis 10 betreffen die folgenden Funktionen: 1.KL stellt die erste Klasse dar, 2.KL die zweite
Klasse, EINFACH stellt eine Einzelfahrkarte dar, H & R stellt eine Hin- und Rückfahrt dar, PT ist die Taste für einen nor-
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malen Tarif, FN 30 betrifft eine Fahrkarte mit 30 % Rabatt für Gruppenreisen, MIL-KL betrifft eine kostenlose Millitärfahrkarte und ABT 50 eine Saisonfahrkarte mit 50 % Rabatt. Wie
später noch erwähnt wird, können diese Tasten jedoch auch anderen Funktionen zugeordnet werden.
Das Flußdiagramm von Fig. 5 stellt die verschiedenen Wege dar, über welche die Bedienungsperson einen Zielort auswählen kann.
Zunächst bestimmt die Bedienungsperson im Schritt 85, ob der Zielort auf dem Bildschirm angezeigt wird. Wie im Beispiel
von Fig. 6 angenommen wurde, ist der Zielort auf dem Bildschirm und kann im Schritt 86 ausgewählt werden. Wenn dies
hingegen nicht möglich ist, bestimmt die Bedienungsperson im Schritt 87, ob ein anderer Teilsatz von Informationen existiert, der den Zielort enthält. Wenn dies der Fall ist, wird
dieser Teilsatz ausgewählt, der Zielort angezeigt und danach seinerseits zum Druck der Fahrkarte ausgewählt. Wenn dagegen
der Zielort in keinem der Teilsätze enthalten ist, entscheidet die Bedienungsperson im Schritt 89, ob der Zielort im
lokalen Ortsnamenverzeichnis enthalten ist. Wenn dies der Fall ist, wird das lokale Ortsnamenverzeichnis im Schritt 90
ausgewählt. Im anderen Falle ist ein Zugriff zum vollständigen Ortsnamenverzeichnis notwendig, das in der Datenbank am
Ort der Verarbeitungseinheit 1 gespeichert ist.
Das Ortsnamenverzeichnis besteht aus einer Anzahl von Seiten-
oder Programmsegmenten, die Ortsnamen enthalten. Das vollständige Ortsnamenverzeichnis, das am Ort der Verarbeitungseinheit 1 gespeichert ist, enthält jeden Stationsnamen, der angezeigt werden kann. Das lokale Namensverzeichnis, auch Bereichnamensverzeichnis genannt, enthält die Namen derjenigen Stationen, zu denen von einer bestimmten Station aus, an deren
Ort dieses Verzeichnis gespeichert ist, am häufigsten Fahrkarten gelöst werden. Es können somit drei Klassen von Ortsnamen unterschieden werden:
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(1) die Namen der am häufigsten gewünschten Zielorte, die einen
Teil des lokalen Teilsatzes bilden und deren Zahl Üblicherweise 50 ist/
(2) die Namen der Zielorte mit dem nächstniedrigeren Häufigkeitsgrad, die einen Teil des lokalen Ortsnamenverzeichnis
bilden und deren Zahl üblicherweise zwischen 130 und 140 liegt, und
(3) die am wenigsten populären Namen, die ausschließlich im
vollständigen Ortsnamenverzeichnis enthalten sind.
Wie bereits erwähnt wurde, wird bei der Anzeige eines Ortsnamens unabhängig davon, ob der vom lokalen Teilsatz, vom
lokalen Ortsnamenverzeichnis oder vom vollständigen Ortsnamenverzeichnis erhalten wurde, als Folge seiner Auswahl durch die
Bedienungsperson ein Zugriff zur zutreffenden Städtepaar-Seite in der Datenbank bewirkt und damit der Verkauf einer Fahrkarte
für die Wegstrecke zwischen dem Ursprungsort und dem Zielort ermöglicht.
Wenn im Schritt 89 bestimmt worden ist, daß der gewünschte Zielort nicht im lokalen Ortsnamenverzeichnis enthalten ist,
betätigt die Bedienungsperson im Schritt 91 die Zurücksetzen-Taste BS, bis die Billettierungswurzelanzeige auf dem Bildschirm erscheint. Daraufhin wird durch Niederdrücken der Taste
"anderer Zielort" ein Index einer ersten Indexstufe angezeigt, wie dies in Fig. 11 dargestellt ist. Durch geeignete Auswahl
aus dem Index der ersten Stufe gemäß Schritt 92 wird ein Index einer zweiten Stufe angezeigt, wie dies aus Fig. 12 ersichtlich ist, und es kann im Schritt 93 eine Auswahl aus diesem
Index getroffen werden. Auf diese Weise wird schließlich im Schritt 94 die richtige Seite aus dem vollständigen Ortsnamenverzeichnis geholt und zur Anzeige gebracht, wie es das Beispiel von Fig. 13 zeigt.
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Befindet sich der Zielort im lokalen Teilsatz oder im lokalen
Ortsnamenverzeichnis, kann die Wahl des Zielortes ohne Zugriff zur Datenbank am Ort der Verarbeitungseinheit 1 erfolgen. Wenn
jedoch ein Zugriff zum vollständigen Namensverzeichnis erforderlich ist, kann dies dazu führen, daß ein oder zwei Zugriffe
zur Verarbeitungseinheit 1 notwendig werden. Obgleich die Wurzel und der Index der ersten Stufe lokal gespeichert werden,
wird der Index der zweiten Stufe wegen seiner geringen Zugriffshäufigkeit üblicherweise nicht lokal gespeichert
werden, so daß in diesem Fall ein Zugriff zur Verarbeitungseinheit 1 notwendig wird. Da das vollständige Ortsnamenverzeichnis
zuviel Speicherraum benötigt und eine geringe Zugriff shäufigkeit aufweist, wird es üblicherweise in der Verarbeitungseinheit
1 gespeichert sein. Eine zuletzt benutzte Seite des vollständigen Ortsnamenverzeichnis ist jedoch jeweils
lokal gespeichert.
Die Benutzung des lokalen Ortsnamenverzeichnisses reduziert die Zahl der notwendigen Zugriffsoperationen zur entfernten
Verarbeitungseinheit 1, da viele Stationsnamen ausgewählt werden können, obgleich diese nicht in den lokalen Teilsätzen
enthalten sind. Aus der Fig. 5 ist es ersichtlich, daß die Bedienungsperson zusätzlich nicht-lokale Teilsatzstationen
schneller auswählen kann, wenn sie im lokalen OrtsnamenVerzeichnis
enthalten sind, da sie in diesem Falle kein Zurücksetzen der Seiten und keine Auswahl im Index der ersten Stufe
und im Index der zweiten Stufe vornehmen muß.
In Fig. 5 ist ferner eine Abwandlung gezeigt, die eine schnellere Auswahl ermöglicht, wenn der gewünschte Zielort nicht in
den lokalen Teilsätzen enthalten ist. Demzufolge wird bei einer negativen Aussage im Schritt 87 unmittelbar eine Auswahl der
entsprechenden Seite aus dem lokalen Ortsnamenverzeichnis gemäß Schritt 95 ausgeführt. Dies hat zur Folge, daß der entsprechende
Teil des lokalen Ortsnamenverzeichnis zur Anzeige
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gelangt (Fig. 14) und die Entscheidung gemäß Schritt 96 gemacht
werden kann. Wie aus Fig. 14 ersichtlich ist, kann neben der Anzeige eines Auszugs aus dem lokalen Ortsnamenverzeichnis
auch eine Anzeige von Hinweisadressen am unteren Rand des Bildschirms zum vollständigen Ortsnamenverzeichnis erfolgen.
Diese Hinweisadressen entsprechen dem Index mit der zweiten Indexstufe. Wenn daher der Zielort nicht im lokalen Index enthalten ist, kann die geeignete Hinweisadresse im Schritt 97
ausgewählt werden, um den gewünschten Teil des vollständigen Ortsnamenverzeichnisses auszuwählen.
Um das Zurücksetzen der Anzeige zur Wurzel der Datenbasis zu vermeiden, wenn ein Zielort nicht in einem der lokalen Teilsätze oder im lokalen Ortsnamenverzeichnis enthalten ist, können Hinweisadressen ähnlich denen in der Wurzelseite, nämlich
"andere Herkunftsorte" und "andere Zielorte", in einem oder
in allen lokalen Teilsätzen angezeigt werden. Wenn daher die Bedienungsperson die Auswahl eines anderen Herkunftsortes
oder eines anderen Zielortes wünscht, braucht sie nicht zur Wurzel zurückzusetzen, sondern lediglich eine Anzeige des lokalen Teilsatzes zu veranlassen, wie er in Fig. 6 dargestellt
ist. Daraufhin können die Tasten "anderer Herkunftsort" oder "anderer Zielort" betätigt werden, um den Index der ersten Indexstufe zur Anzeige zu bringen.
Die Auswahl eines anderen Herkunftsortes ist ähnlich der Auswahl eines anderen Zielortes mit der Ausnahme, daß in der beschriebenen Einrichtung davon ausgegangen wird, daß alle Änderungen in den zur Anzeige gelangenden Städten im Billettbereich
auf den Zielort bezogen sind anstatt auf den Herkunftsort. Im dargestellten Ausführungsbeispiel erfordert daher die Auswahl eines anderen Herkunftsortes (selbst wenn dieser im lokalen Teilsatz oder im lokalen Ortsnamenverzeichnis enthalten
ist) ein Zurücksetzen zur Wurzel der Datenbasis oder die Betätigung der Auswahltaste "anderer Herkunftsort" im lokalen
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Teilsatz LS1 (Fig. 6). Wenn andererseits für eine bestimmte
Station eine erhöhte Wahrscheinlichkeit vorliegt, daß ein Reisender eine Fahrkarte verlangt, die einen anderen Ort des Reisebeginns
als den Ort des Fahrkartenerwerbs ausweist, kann das Terminal der betreffenden Station entsprechend programmiert
werden für eine leicht abgewandelte Betriebsweise, so daß die Bedienungsperson der Anlage anzeigen kann, ob der Herkunftsort
oder der Zielort geändert wurde ohne Bezugnahme auf die Wurzel der Datenbasis.
Nachfolgend wird anhand der Fign. 6 bis 14 eine Auswahloperation
eines Zielortes beschrieben. Es wurde an früherer Stelle bereits darauf hingewiesen, daß die Fig. 6 eine Abbildung des
lokalen Teilsatzes 1 ist und daß bei Betätigen der Taste 100 mangels weiterer angegebener Informationen ein sogenanntes
Standardticket gedruckt wird, das den im Billettbereich 101 angezeigten Angaben entspricht. Wenn hingegen die Bedienungsperson
einen anderen Zielort auszuwählen wünscht als Besancon-Viotte,
aber dieser Zielort ebenfalls im Teilsatz 1 enthalten ist, wie beispielsweise Arles, ist von der Bedienungsperson
lediglich die Taste mit der Bezeichnung "Arles" niederzudrücken und danach die Drucktaste 100 zu betätigen. In ähnlicher
Weise kann die Art der Fahrkarte verändert werden durch Niederdrücken eine der Tasten 15 am unteren Rand des Bildschirms.
In der gleichen Weise wird mit den lokalen Teilsätzen 2, 3 und 4 gearbeitet, die in den Fign. 7, 8 und 9
dargestellt sind.
Zum Zwecke der Erläuterung sei angenommen, daß die Bedienungsperson
den Ausdruck einer Fahrkarte nach Avalion wünscht, also zu einem Zielort, der nicht im lokalen Teilsatz enthalten ist.
Die Bedienungsperson betätigt in diesem Falle die mit "andere A" bezeichnete Taste 15, woraufhin der entsprechende Teil
des lokalen Ortsnamenverzeichnisses unmittelbar zur Anzeige kommt, wie dies in Fig. 10 dargestellt ist. Durch Niederdrücken
der mit einem Pfeil gekennzeichneten und die Bezeich-
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nung "Avalion" tragenden Taste 15 in Fig. 10 wird die Städtepaar-Seite
Paris-Avallon entweder aus dem lokalen Speicher oder aus der Datenbank am Ort der zentralen Verarbeitungseinheit 1
geholt, und es wird eine Fahrkarte von Paris nach Avallon ausgedruckt, nachdem die Drucktaste 100 betätigt worden ist.
Es wird nun angenommen, daß die Bedienungsperson dan Ausdruck einer Fahrkarte von Paris nach Marsac vornehmen möchte. Aus
Fig. 8 ist ersichtlich, daß Marsac nicht im lokalen Teilsatz enthalten ist. Dieser Zielort ist auch nicht im lokalen Ortsnamenverzeichnis enthalten. Die Bedienungsperson veranlaßt
daher durch Betätigen der Taste BSP ein Zurücksetzen bis ein Eintrag "anderer Bestimmungsort" auf dem Bildschirm angezeigt
wird, wie er der Datenbank-Wurzel-Anzeige entspricht. Durch Auswahl der mit "anderer Zielort" bezeichneten Taste wird der
Index der ersten Stufe angezeigt, wie dies die Fig. 11 erkennen läßt. Durch Niederdrücken der mit "M" bezeichneten Taste
wird der Index der zweiten Stufe angezeigt. Dies ist in Fig. dargestellt. Bei Betätigen der mit einem Pfeil bezeichneten
Taste, der zu dieser Zeit die Bezeichnung "Maro - Marv" zugeordnet ist, wird ein Auszug des vollständigen Ortsnamenverzeichnisses
der Datenbasis entnommen und zur Anzeige gebracht, wie dies in Fig. 13 dargestellt ist.
Als nächstes wird die mit einem Pfeil markierte Taste 15 mit der Bezeichnung "Marsac (Dordogne)" betätigt, worauf im
Billettbereich 101 die neue Billettinformation erscheint und das betreffende Billett nachfolgend gedruckt werden kann. Die
Fig. 13 zeigt auch eine Tastenbezeichnung "Vorausschau", die es der Bedienungsperson erlaubt, den nächsten Teil des Ortsnamenverzeichnisses zur Anzeige zu bringen.
Die Fign. 8 und 13 stellen die oben in Verbindung mit Fig. 5 erläuterte Modifikation der Betriebsweise dar. In diesem Falle
wird die mit "andere M" bezeichnete Taste 15 in Fig. 8 betä-
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tigt, um einen Auszug aus dem lokalen Ortsnamenverzeichnis anzuzeigen.
Dies ist in Fig. 14 dargestellt. Zu dieser Zeit, wenn also eine Liste von Stationen angezeigt wird, enthält die
Anzeige auch im Bereich 104 Hinweisadressen zum vollständigen Ortsnamenverzeichnis in der Datenbank. Mit Niederdrücken der
durch Pfeil markierten Taste 15 am unteren Rand des Bildschirmes wird veranlaßt, daß derjenige Teil des vollständigen Ortsnamenverzeichnisses zur Anzeige gelangt, der die Ortsnamen
von MAN bis MAZ enthält. Aus den angezeigten Ortsnamen kann daraufhin die endgültige Auswahl getroffen werden.
Es ist darauf hinzuweisen, daß diejenigen Seiten, welche die Anzeige der lokalen Teilsätze und des lokalen Ortsnamenverzeichnisses
steuern, stets auch lokal gespeichert sind. Diese Seiten werden daher in für sich bekannter Weise geschützt gegen
Löschen im Speicher. Wenn die lokale Steuereinheit 7 genügend Speicherplatz aufweist, kann jede Bedienungsperson an
einem Terminal mit ihren eigenen Teilsätzen und ihrem eigenen lokalen Ortsnamenverzeichnis ausgestattet werden. Bei weniger
Speicherplatz ist es indessen notwendig, daß alle Bedienungspersonen, die das betreffende Terminal benutzen, die gleichen
lokalen Teilsätze und das gleiche lokale Ortsnamenverzeichnis verwenden.
Wenn ein Transportsystem unterteilt ist in eine Anzahl von Bereiche oder Regionen, kann es empfehlenswert sein, in das
lokale Ortsnamenverzeichnis diejenigen Namen des gleichen Bereiches oder der gleichen Region aufzunehmen, die nicht bereits
in den lokalen Teilsätzen enthalten sind.
Die Fig. 15 ist eine schematische Darstellung des oben beschriebenen
Fahrkartenausgabesystems. Die Dateneingabeeinheit 13 gestattet der Bedienungsperson am Fahrkartenausgabe-
und -reservierungsschalter auf eine umfassende Datenbasis zurückzugreifen. Die zuletzt benutzten oder am häufigsten be-
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nutzten Seiten der Datenbasis sind in einem Speicher mit wahlfreiem Zugriff gespeichert. Die Seiten geringerer Zugriffshäufigkeit werden in der lokalen Magnetplattenspeichereinheit
17 gespeichert. Diese Speichereinheit weist eine Anzahl von geschützten Spuren 17A auf, welche die lokalen Teilsätze und
das lokale Ortsnamenverzeichnis enthalten. Ferner besitzt die Plattenspeichereinheit 17 eine Anzahl ungeschützter Spuren 17B
zur Speicherung von Seiten, die aus dem Datenbankspeicher 2 geholt worden sind. Im Datenbankspeicher 2 ist die vollständige Datenbank gespeichert, die alle Städtepaar-Seiten sowie
ein vollständiges Ortsnamenverzeichnis enthält. Das vollständige Ortsnamenverzeichnis kann beispielsweise annähernd
34OO Namen enthalten, die ca. 2OO Seiten in der Datenbank einnehmen. Das Ortsnamenverzeichnis kann zwischen 300 und 400
Ortsnamen enthalten, die annähernd 20 bis 25 Seiten einnehmen.
Die Selten bzw. Programmsegmente sind in ihrer Größe variabel und können von 8 bis 1O24 Bytes enthalten in Abhängigkeit vom
Umfang der darin zu speichernden Daten. Eine handelsübliche flexible Magnetplatte enthält 77 Spuren, von denen sich jede
zur Speicherung von 28 Sektoren mit je 128 Bytes eignet. Die lokalen Teilsätze und das lokale Ortsnamenverzeichnis sind in
8 geschützten Spuren enthalten. Vier Spuren werden von ersatzweise gespeicherter Steuerinformation der Plattensteuereinheit 38 in Anspruch genommen, und 18 Spuren können durch
Tagesaufzeichnungen der Verkäufe und Umsatzsummierungen für Buchungszwecke in Anspruch genommen werden. Es bleiben somit
47 Spuren übrig zur Speicherung von Seiten, die aus der Datenbank im Speicher 2 geholt worden sind.
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Claims (9)
- UK 975 009-/- 2709A36PATENTANSPRÜCHEFahrkartenausgabe- und Reservierungssystem mit einer zentralen Datenverarbeitungseinheit, die eine Datenbank der verfügbaren Reiserouten und Transportkapazitäten eines vorgegebenen Transportsystems verwaltet, mit einem Netz lokaler Datenverarbeitungsstationen, die mit der zentralen Datenverarbeitiingseinheit verbunden sind und über Dateneingabe, -anzeige und -druckeinrichtungen verfügen, mit lokalen Datenverarbeitungseinheiten, die als Leitstellen für wenigstens je eine Datenverarbeitungsstation dienen und die mit Speichereinrichtungen ausgestattet sind, welche eine begrenzte und für die betreffende lokale Leitstelle charakteristische Auswahl der Daten aus der zentralen Datenbank enthalten, nach Patent ... (Patentanmeldung P 25 14 915), dadurch gekennzeichnet, daß jede der lokalen Datenverarbeitungseinheiten (4) einen Ortsnamenspeicher (17) aufweist, der ein lokales Verzeichnis von Herkunfts- und/oder Zielorten enthält, das eine für die betreffende lokale Datenverarbeitungseinheit charakteristische Auswahl aus einem Gesamt-OrtsnamensVerzeichnis im Datenbankspeicher (2) der zentralen Verarbeitungseinheit (1) darstellt, und der als Adressierungsindex zum Aufsuchen von Reiserouten in den Speichern der zugeordneten lokalen Verarbeitungseinheit und der zentralen Verarbeitungseinheit dient, und daß die lokale Verarbeitungseinheit eine Steuereinrichtung (30) enthält, die wahlweise Teile des lokalen Ortsnamenverzeichnisses oder des vollständigen urtsnamenverzeichnisses zur Anzeige auf dem Bildschirm (14) bringt.
- 2. Fahrkartenausgabe- und Reservierungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das lokale Ortsnamenverzeichnis in Seiten unterteilt ist, von denen709840/0684 ^enORiGtNAL INSPECTEDUK 975 009-2- 2 7 0 CJ 4 3 Gjede eine Bildschirmanzeige darstellt, und daß ein mit dem Ortsnamenspeicher (17) verbundener Pufferspeicher (31) vorgesehen ist, der zur Aufnahme von ausgewählten Seiten des lokalen Ortsnamenverzeichnisses dient für deren Anzeige auf dem Bildschirm ((14).
- 3. Fahrkartenausgabe- und Reservierungssystem nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einträge des angezeigten Ortsnamenverzeichnisses durch am Bildschirmrand örtlich zugeordnete Tasten (15) als Adressen für gespeicherte Reiserouten dienen, die den betreffenden Ortsnamen als Herkunfts- oder Zielort enthalten.
- 4. Fahrkartenausgabe- und Reservierungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Seiten des lokalen Ortsnamenverzeichnisses Hinweisadressen auf im Ordnungsschema benachbarte, aber nicht im lokalen Ortsnamenverzeichnis vorhandene Teile des Gesamtortsnamenverzeichnisses enthalten, und daß die Hinweisadressen gleichzeitig mit Anzeige der betreffenden Seite auf dem Bildschirm (14) abgebildet werden.
- 5. Fahrkartenausgabe- und Reservierungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Pufferspeicher (31) die an der lokalen Datenverarbeitungsstation (13) am häufigsten verlangten Reiserouten als Teilsätze des Gesamtreiseroutenverzeichnisses gespeichert sind, daß der Ortsnamenspeicher die Herkunfts- und/oder Zielorte von an der lokalen Datenverarbeitungsstation häufig verlangten Reiserouten enthält und daß der Datenbankspeicher (2) der zentralen Verarbeitungseinheit (1) alle Herkunfts- und/oder Zielorte des Transportsystems enthält.709840/0684OK 975 009
- 6. Fahrkartenausgabe- und Reservierungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Pufferspeicher (31), der Ortsnamenspeicher (17) und der Datenbankspeicher (2) eine Zugriffskette bilden, die durch Tastenauswahl unter Wirkung der Steuereinrichtung (30) selektiv durchlaufen wird.
- 7. Fahrkartenausgabe- und Reservierungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (30) zur zeitlichen Abkürzung des Aufsuchens der gewünschten Reiseroute den Zugriff zum Speicher (17) der lokalen Verarbeitungseinheit und zum Datenbankspeicher (2) der zentralen Verarbeitungseinheit (1) parallel ausführt.
- 8. Fahrkartenausgabe- und Reservierungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Ortsnamenspeicher (17) ein Magnetaufzeichnungsspeicher mit flexibler Magnetplatte (32) ist.
- 9. Fahrkartenausgabe- und Reservierungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß mit der zentralen Verarbeitungseinheit (1) wenigstens eine weitere zentrale Verarbeitungseinheit (6) verbunden ist, welche die Datenbank eines weiteren Transportsystems verwaltet.709840/068^
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