DE2752881A1 - Wanderwellen-ablenkeinheit - Google Patents
Wanderwellen-ablenkeinheitInfo
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- H01J29/46—Arrangements of electrodes and associated parts for generating or controlling the ray or beam, e.g. electron-optical arrangement
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- H01J29/708—Arrangements for deflecting ray or beam in which the transit time of the electrons has to be taken into account
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Description
14150 S.W. Karl braun Drive
beaverton, Oregon 97077
(8782596) Bm/Bz - 11 600
Öle vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Wanderwe
I I en-Ab I enkel nhe I t zum Ablenken eines durch eine Elektronenquelle
ausgesandten Elektronenstrahls.
Es Ist bekannt, daß jedes Instrument mit Oszillograph eine
Kathodenstrahlröhre (CRT) enthalten muß, welche den Aufgabeoder Anzeigeteil bildet. Eine Kathodenstrahlröhre besteht
im allgemeinen aus einem Triodenteil, um eine steuerbare
Elektronenquelle an einen Fokusslerteil zu richten, der
die Elektronen fokussiert und In einen Elektronenstrahl
formt. Der Elektronenstrahl wird dann sowohl vertikal als auch horizontal In einem Ablenkteil abgelenkt und kann In
einem Beschleunigungstell beschleunigt werden, so daß er
auf einen mit Phosphor bedeckten Schirm mit genügender
Geschwindigkeit auftrifft, daß aus dem Phosphor Licht emittiert wird.
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Als Einheit zum Ablenken des Elektronenstrahls Innerhalb
einer Kathodenstrahlröhre, jedoch nicht ausschließlich,
kann eine typische konventionelle Anlage, eine Meander-LInIe
aus leitendem Material und eine gegenüber angeordnete
Erdungselektrode aufweisen. Wenn die Meander-LInIe
angeregt wird, so wird ein elektrisches Ablenkfeld
zwischen der Linie und der Erdungselektrode erzeugt.
Falls die Phasengeschwindigkeit des elektrischen
Feldes, die entlang der optischen Achse der Röhre wandert, mit der Geschwindigkeit des durch das Ablenkfeld hindurchgehenden
Elektronenstrahls zusammenfällt oder mit diesem
synchronisiert Ist, so wird der Elektronenstrahl proportional
zur Stärke des elektrischen Feldes abgelenkt. Die Phasengeschwindigkeit
des elektrischen Feldes wechselt jedoch mit
dem Ansteigen der üetrIebsfrequenz, so daß die Synchronisation
zwischen der Phasengeschwindigkeit und der Geschwindigkeit
der Elektronen bei einer hohen Betriebsfrequenz nicht aufrechterhalten
werden kann. Das stellt natürlich eine ernsthafte Einschränkung der Ablenkeinrichtung dar, da es unmöglich
wird, am Schirm der Kathodenstrahlröhre Signale
zu beobachten, die Frequenzen über einem bestimmten Grenzwert aufweisen.
Um diese Nachtelle der Frequenzbegrenzung zu vermelden,
gibt es Systeme, die eine Verzögerung der Ablenkeinheit
verwenden. Beispielsweise Ist In der US-Patentanmeldung
28 223 eine Ablenkeinheit beschrieben, die ein Paar von
schraubenförmigen Ablenkteilen mit rechteckigen Windungen
enthält, die jeweils ein Paar von eDenen Seltenabschnitten
aufweisen, die durch einen Ablenkabschnitt von verschiedener
Breite getrennt werden. Dieses System enthält auch zwei Paare von geerdeten einstellbaren KompensIorp I atten, die
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Im Anschluß an die flachen Seltenabschnitte an gegenüberliegenden
Selten beider schraubenförmiger Teile angeordnet sind, um VerzögerungsIinlen mit Im wesentlichen gleichförmiger
charakteristischer Impedanz zu bilden. Dieses System verringert daher die Ablenk-Signalgeschwlndlgkelt
in axialer Richtung entlang der schraubenförmigen Ablenkeinheit, bis sie der Elektronenstrah!geschwindigkeit gleich
ist, damit Signale sehr hoher Frequenz den Elektronenstrahl
ohne nennenswerte Verzerrung ablenken können. Bei dieser Ablenkeinheit Ist es jedoch erforderlich, daß die Kompensierplatten,
die an die flachen, gegenüberliegenden Selten beider schraubenförmiger Ablenktet Ie angrenzen, genau justiert
bleiben, um die geeignete oder gewünschte charakteristische
Impedanz aufrechtzuerhalten, wobei der Abstand von den Ablenkteilen kritisch Ist und dadurch den Aufbau kompliziert;
der notwendige Aufbau weist außerdem zur Strahlselte hin eine ziemlich schwache und unebene Oberfläche auf.
Bei anderen Ablenksystemen, beispielsweise gemäß
US-Patent 3 376 464, US-Patent 3 670 196, oder US-Patent 3 849 695, sind Systeme beschrieben, welche eine geeignete
Ablenkung des Strahles für Signale von ziemlich hoher Frequenz ermöglichen, diese Ablenksysteme bringen
jedoch eine Streuung der Phasengeschwindigkeiten mit sich,
die nicht vemach läßigt werden kann.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, diese Nachtelle zu vermelden und eine Wanderwellenablenkelnhelt,
Insbesondere für Kathodenstrahlröhren, zu schaffen, die für einen Breitbandbetrieb
geeignet Ist.
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Das Ablenksystem soll Insbesondere aus einer schraubenförmigen
Anordnung bestehen, die aus getrennten Teilen
zusammengesetzt und In Bezug auf den Elektronenstrahl
genau ausgerichtet sind.
0Ie Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den kennzeichnenden
Teil des Anspruchs 1 gelöst. Weitere Ausgestaltungen der
Erfindung sind In den UnteransprOchen dargesellt.
Die erfindungsgemäße, schraubenförmige Wanderwe!|en-Ablenkeinheit
besteht aus zwei Individuellen Schraubenanordnungen,
von denen jede aus drei getrennten Teilen besteht, die in eine Einheit zusammengelötet sind. Die
gewundene Strelfen I I η Ie oder Schraubenlinie wird durch
Falten eines chemisch gerändelten (milled) oder abgeschnittenen, f I achen1 Bleches aus StaI ηless-StahI
In eine rechteckige Schraubenform gebildet. An der
Innenseite der Schraubenlinie und elektrisch davon
Isoliert Ist eine Erdungsebene bzw. -platte In einen
Rechteck-Kanal geformt. Die Erdungsplatte hat eine
Vielzahl von öffnungen, die keramischen Haltestiften
angepaßt sind, welche zum Teil metallisiert sind, um
die Magneteigenschaften zu verringern. Diese Stifte werden mit einem Ende an die Schraubenform und mit dem
anderen Ende an die Erdungsplatte angelötet. Auf diese
Welse Ist bei der erfindungsgemäßen Ablenkeinheit jede
Windung der Schraube fest mit der Grundebene b/w. Erdungsplatte
verbunden, wodurch der Aufbau exakt aufrechterhalten
wird. Da manvelne gute Präzision erhalt, weist die Ablenkeinheit
eine gute elektrische Symmetrie auf, wodurch «Ine Breitbandanwendung möglich wird.
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Die vorstehenden Ausführungen und zahlreiche andere Merkmale,
Vorteile und Funktionen der vorlleqenden Erfindung werden aufgrund der folgenden Beschreibung klarer verständlich,
In der zwei bevorzugte AusführungsbetspIeIe
beschrieben werden; durch diese AusfOhrungsbelsplele
soll jedoch die Erfindung nicht beschränkt werden, dieses
soll lediglich der Erläuterung der Erfindung dienen, die
auf vielfache Welse modifiziert werden kann, je nach gewünschtem Verwendungszweck.
Zusammenfassend bezieht sich die Erfindung auf eine Breltband-EIektronenstrahI-AbIenkelnhelt,
Insbesondere für eine Röhre, In der ein Elektronenstrahl fokussiert werden kann,
der sich nach Lage und Intensität ändert; die Ablenkeinheit besteht aus einem Paar von Schrauben, die jede
eine flache Oberfläche haben, die zur optischen Achse des. Elektronenstrahls zugewandt Ist und auch In einer
divergierenden Richtung In Bezug auf diese Achse über
die gesamte vorgesehene Länge hinweg genau ausgerichtet und eben bleibt. Öle Ablenkeinheit besteht aus zwei
Individuellen Schraubenanordnungen, von denen jede aus
getrennten Komponenten zusammengesetzt Ist, die In
einer Art zu einer einzelnen Einheit zusammengesetzt werden, bei der die Symmetrie und die gewünschte
charakteristische Impedanz durch die Abmessungen der
Schraube gesteuert werden, wobei die Laufzelt von einem Ende zum anderen Ende aufgrund der Steigung und
des Umfanges der Schraube der EIektronenstrahIgeschwIndIgkelt
entspricht.
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Ein Ausf iihrungsDe I sp I θ I der vorliegenden Erfindung Ist
In der Zeichnung dargestellt.
Es ze Igen:
Flg. 1 einen Längsschnitt einer Kathodenstrahlröhre mit einer erfindungsgemäßen Ablenkeinheit,
Flg. 2 bzw.
Flg. 2a und
Flg. 2b eine Draufsicht und eine Ansicht der Rückplatte
der bei der In Flg. 1 gezeigten Kathodenstrahlröhre verwendeten Ablenkeinheit,
Flg. 3 bzw.
Flg. 3a und
Flg. 3a und
Flg. 3b zeigen eine Draufsicht auf das Erdungstell der
In Flg. 2 dargestellten Ablenkeinheit,
Flg. 4 Ist eine Draufsicht auf das Justlertell der In
Flg. 2 gezeigten Ablenkeinheit,
Flg. 5 Ist eine Draufsicht auf einen Haltestift der In
Flg. 2 gezeigten Ablenkeinheit,
Flg. 6 Ist eine Draufsicht auf eine Metallplatte, die
dazu verwendet wird, um eine Ablenkeinheit gemäß
Flg. 2 zu bilden, bevor sie In Schraubenform
gebogen wIrd,
Flg. 7 Ist ein Querschnitt der In Flg. 2 gezeigten Ablenkeinheit,
und
Flg. 8 Ist eine Draufsicht eines anderen AusführunqsbelspI els
für die erfindungsgemäße Ablenkeinheit.
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Gemäß F|g. 1 Ist eine Elektronenstrahl-Ablenkelnhelt 10
gemäß den Merkmalen der Erfindung Innerhalb eines evakuierten Kolbens einer typischen Kathodenstrahlröhre enthalten. 0er
Kolben besteht aus einem Glasansatz 12 und einem Keramik-Trichter 14 sowie einer Glasfaserplatte 16, wobei die Teile
durch Glas-Keramlk-Abdlchtungen aus entglästern und verstefntem
Glas abgedichtet werden, wie beispielsweise aus der US-Patentschrift
3 207 936 bekannt Ist. Eine Phosphorschicht 18, die
den Fluoreszenzschirm der Röhre bildet, Ist an der Innenseite
der Glasfaserplatte 16, die an einem Ende des Kolbens angebracht Ist, angeordnet. Am anderen Ende des Kotbens sind
eine Kathode 20, welche Elektronen emittiert, das Steuergitter, die Fokusslei— und Ueschleuntgungselektroden einer
üblichen Elektronenkanone 22 angeordnet, um aus den von der Kathode 20 ausgesandten Elektronen einen Elektronenstrahl
zu btI den.
0er durch die Elektronenkanone 22 erzeugte und gebildete Elektronenstrahl 24 wird durch die Ablenkeinheit 10 In
senkrechter Richtung und anschließend durch ein Paar von horizontalen Ablenkplatten 26 In horizontale Richtung abgelenkt,
wenn die Ablenksignale anliegen. Nach dieser Ablenkung wird der Elektronenstrahl 24 durch ein hohes
elektrisches Feld beschleunigt, so daß er mit hoher Geschwindigkeit
auf den Phophorschtrm 18 aufschlagt, wobei der Phospohor zur Phosphoreszenz angeregt wird. Dieses
Beschleunigungsfeld Im Anschluß an die Ablenkung wird
zwischen einer Maschenelektrode 28 und einer Beschleunlgunqselektrode
30 erzeugt, welche die Form einer dünnen, Elektronen durchlässigen, Aluminiumschicht aufweist, die Ober die Innenseite
des Phosphorschirms 18 angeordnet und mit einer weiteren
Schicht 32 elektrisch verbunden Ist, beispielsweise einer
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Goldschicht an der Innenseite des Keramiktrichters 14. Die
E lektrodenschI ent 32 endet längs hinter der Masrhenelektrode
28 und Ist über einen Durchfuhrungsanschluß 34 mit einer
außen liegenden hohen positiven G I e I chspann-ungsquelle verbunden
.
Die Maschenelektrode 28 Ist Im allgemeinen über einen Trägerzylinder
36 geerdet, der an einem Ende mit einem Haltering verbunden Ist, an dem die Maschenelektrode 28 angeordnet Ist,
wobei der Haltering 38 mit seinem anderen Ende mit Federkontakten
40 verbunden Ist, die mit einer elektrisch leitenden Schicht 42 verbunden sind, welche an der Innenseite des Glasansatzes
12 des Kolbens eine Schicht bildet. Die Maschenelektrode
28 Ist mit der durchschnittlichen Ausganqsspannung
der horizontalen Ablenkplatte 26, die üblicherweise geerdet
Ist, verbunden, wobei ein feldfreier Bereich zwischen Ihr
und den Ausgangsenden der horizontalen Ablenkplatte 26 entsteht.
Die Elektroden der Elektronenkanone 22 und die Maschenelektrode
28 werden über Sockelstifte 44, die sich durch das Unke Ende des Glasansatzes 12 des Kolbens hindurch erstrecken,
nach außen geführt. Die schraubenförmigen Ablenkteile der
hler beschriebenen Ablenkeinheit 10 werden Jedoch über Glasansatz-Stlfte
46 und 48 durch die Seite des Glasansatzes nach außen/geführt. Die Glasansatzstifte 46 und 48 sind
elektrisch mit dem Eingangs- bzw. dem Ausgangsende jedes
schraubenförmigen ADlenktelles verbunden. Die horizontalen
Ablenkplatten^26 sind ebenfalls mit Glasansatzstiften (nicht
gezeigt) verbunden, die sich durch den GlasansatztetI des
Kolbens hindurch erstrecken.
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Wie In Flg. 2 gezeigt Ist, enthält die ElektronenstrahI ablenkelnhelt
10 gemäß der vorliegenden Erfindung ein Paar von schraubenförmigen Ablenktellen 50, die an gegenüberliegenden
Selten des Weges des Elektronenstrahls 24 !^symmetrischer
Welse angeorndet sind. Jedes der Ablenktelle 50 hat eine
Vielzahl von In Abständen angeordneten rechtwinkligen Windungen,
um eine geerdete elektrisch leitende Erdungsplatte 49 In Form
eines Rechteckes, das koaxial Innerhalb der Ablenktelle 50 angeordnet Ist. Die Eingangsenden der schraubenförmigen Ablenktelle
sind durch EIngangsleitungen 52 mit den Glasansatzstiften
46 verbunden, während die Ausgangsenden d'eser Ablenktelle
Über Ausgangsleitungen 54 mit Glasansatzstiften 48 verbunden
sind. Es sei Demerkt, daß die schraubenförmigen Ablenktelle
50 an Ihren Ausgangsenden auseinanderdivergieren und
diese Divergenz bzw. dieses ausweiten beginnt In Übereinstimmung
mit der Charakteristik der Kathodenstrahlröhre, vorzugsweise
jedoch am Eingangsende und setzt sich entlang derartiger Ablenkteile
bis zum Ausgangsende fort. Man könnte z.B. schraubenförmige Ablenktelle haben, die etwa bei halbem Weg entlang
den Ablenkteilen zu divergieren beginnen, oder solche die nicht divergieren, sondern parallel sind.
Die schraubenförmigen Ablenktelle 50 weisen an den gegenüberliegenden
Enden des vertikalen Ablenksystems Eingangs- und Ausgangs-Stütz- und Isolierplatten 56 und 58 auf. Bei dem
bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
enthält die EIngangs-Stütz- und Isolierplatte 56 eine
öffnung 57, wie In Fig. 2 b gezeigt Ist, die einen Schnitt
längs der Linie A A von Flg. 2a darstellt, so daß der Elektronenstrahl 24 durch die öffnung 57 In den Ablenkbereich
eintreten kann. Die Ausganqs-Stütz- und Isolierplatte 58 enthält ebenfa I Is elne öffnung, jedoch mit einer
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solchen Abmessung, daß eine maximale Ablenkung oder Abtastung
des Phosphormaterials 18 ermöglicht wird. Beispielsweise kann
die öffnung 59 die Form eines Zylinders mit einem Querschnitt
aufweisen, der aus zwei Halbkreisen besteht,, die durch zwei
gerade Segmente verbunden sind. Jede Stütz- und Isolierplatte weist weiterhin eine Vielzahl von Fingern 60 auf, die
als Integraler Teil der Platte geformt sind und In Glas-Stützholme
62 (siehe Flg. 1) eingebettet sind, die sich entlang
der gesamten Länge der Elektronenkanone erstrecken, um die
anderen Elemente der Elektronenkanone In ähnlicher Welse zu
halten. Als Alternative zum Halten der Ablenkeinheit durch
Glas-StUtzholme, die sich entlang der gesamten Länge der
Elektronenkanone erstrecken, brauchen die Stutzholme lediglich
zwischen der Eingangs- und Ausgangs-Stütz- und Isolierplatte
56 und 58 erstrecken, falls zusätzliche Stützglleder 64, eDenfalls
als Integraler Bestandteil der Stütz- und I so IlerschI I der.
Im Glasansatz 12 eingebettet werden. Beim bevorzugten Ausführungsbelsplel
der Erfindung sind die Finger 60 In Glas-Stützholme
eingebettet, die sich über die gesamte Länge der Elektronenkanone
erstrecken, darüberhInaus sind StUtzglleder 64 Im Glasansatzteil
12 eingebettet.
Wie auch In Flg. 2 gezeigt Ist, weist die geerdete ebene
elektrisch leitende Erdungsplatte 49 Streifen auf, die an
Schweißstellen 66 beim herstellen punktgeschweißt werden,
wodurch vor dem Schweißen ein justieren der schraubenförmigen Ablenkteile In die gewünschte Lage, das Verbreitern
usw. ermöglicht wird. Unter Anwendung üblicher Techniken wird
anschließend die Platte 49 mit zusätzlichen Glasansatzstiften
(nicht gezelgtTüber die Stütz- und I so I I er-P| atten 56 und 58
zu Erdungszwecken elektrisch verbunden.
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Wie In Flg. 3 gezeigt Ist, besteht jede ebene elektrisch
leitende Platte 49 aus Metallblech, vorzugsweise "305"-Stainless-StahI
mit einer Dicke von etwa 0,25 mm oder 10 mill, das abgeschnitten oder abgekröpft Ist (etched),
um eine Vielzahl von Metallstreifen zu erhalten, die
längs der gestrichelten Linien 68 umgebogen und anschließend
In der rechteckigen Form zusammengeschweißt werden. Die
rechteckige Form der Erdungsplatte erleichtert auch die
Herstellung. Entlang der Längsseite sind auch eine Anzahl von öffnungen 70 In einem Abstand voneinander angeordnet.
Innerhalb der Rechteckform und In einer bestimmten räumlichen Beziehung dazu Ist das In F|g. 4 gezeigte Justierte!I 71
angeordnet, das aus Metallblech (303 -Stainless-StahI) von
etwa 0,25 mm oder 10 mill Dicke gebildet ist, das abgeschnitten
oder abgekröpft wurde, um eine Vielzahl von Zähnen 69 zu erzeugen, die etwa Im rechten Winkel zum
Blech umgebogen werden, um das Justierteil In einer bestimmten räumlichen Justierung zur Platte 49 zu halten.
Entlang des Justierteiles 71 sind In räumlichem Abstand
eine Vielzahl von öffnungen 70 A angeordnet.
In Flg. 5 Ist ein keramisches oder nicht leitendes Teil
72 gezeigt, vorzugsweise aus Aluminium von kreisförmigem
Querschnitt, dessen Durchmesser derart bemessen Ist, daß das Teil durch die Löcher 70 und 70 A hindurchgeht, die
Im zusammengebauten Zustand zueinander ausgerichtet sind. Jedes Ende des als Haltestift wirkenden Teiles 72 wird
einem Metal 11sleYungsprozeß mit einem hitzebeständigen
Metall unterworfen, selbstverständlich ein allgemein bekannter
DlckfIIm-MetalIIslerungsprozeß, um an jedem Ende
des Haltestiftes 12 eine Metallschicht 74 zu bilden, die
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mit der Keramikmasse verbunden wird. Bei der Dlldung der
Meta I I sch Ichten 74 wird der Haltestift einem Prozeß unterzogen,
bei dem ein Ende mit N I eke I-Oxy du I beschichtet und
In Wasserstoff erhitzt wird, der das NI eke I-Oxy du I zu einer
nickel ha 11Igen Schicht 78 reduziert. Das Erhitzen In Wasserstoff
dichtet den Nickel ab und verbindet Ihn mit einer der
Schichten 74, die Ihrerseits beispielsweise durch Silber
leicht benetzt wird. Durch Zuführen einer DIckfI Im-5I Iberschlcht
auf die Schicht 78 wird anschließend eine nächste Schicht 80 gebildet, die Im Anschluß daran In Wasserstoff
erhitzt wird, um die Schienten 78 und 80 miteinander zu
verbinden. Das andere tnde des Haltestiftes 72 wird lediglich
einem Prozeß unterworfen, wobei eine Silberschicht 76 mit
einer der Schichten 74 verbunden wird; daß man an einem Ende des Haltestiftes 72 lediglich zwei Schichten hat. Ist deshalb
notwendig, um die Magneteigenschaften zu einem Minimum
zu machen.
Aus Flg. 6 Ist zu ersehen, daß jedes der schraubenförmig
gewundenen Ablenktelle 50 aus Metallblech 1305 -Stalnless-Stahllvon
etwa 0,25 mm oder 10 MIM Dicke gebildet wird, das abgeschnitten oder abgekröpft wurde, um eine Vielzahl
von Meta I Istre1fen zu erhalten, die jede entlang der
gestrichelten Linien 90 abgebogen und anschließend In
Serie zusammengeschweißt wurden, um die rechteckigen
Windungen des schraubenförmigen Ablenktelles 50 zu bilden.
Dazu kann jedes geeignete Verfahren angewendet werden, beispielsweise das In der US-Patentschrift 3 322 996 offenbarte.
Jede der rechteckigen Windungen enthält ein Ablenktell 92,
das sich zwischen einem Paar »on flachen oben bzw. unten
liegenden Abschnitten 94 und 96, einem äußeren Abschnitt 98, und einem überlappenden Abschnitt 100 erstreckt, um zwei
benachbarte Windungen miteinander zu verbinden. Der über-
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läppende Abschnitt 100 enthält eine Vielzahl von Öffnungen
102, wordurch die während des Zusammenschweißens der Ablenktet
Ie eingeschlossenen Gase entweichen können.
Weder wächst die Breite der oben erwähnten Ablenkabschnitte
längs des Weges des Elektronenstrahls an noch nimmt der Abstand zwischen den Abschnitten längs des Weges des
Elektronenstrahls ab. Ebenfalls bleibt die Breite der Ablenkteile 92 und des Abstandes, der bei der besonderen
beim AusfUhrungsbeIsple I der Erfindung erwähnten Kathodenstrahlröhre
etwa 0,35 - 0,05 mm (0,014 - 0,002 Inch) beträgt, zwischen benachbarten Ablenkabschnitten bzw. Ablenktellen
über die Länge des Ablenkteiles In etwa konstant. Eine Ausnahme zu dem eben gesagten bildet der Eingangsabschnitt,
der die EIngangsleltung 52 bildet, und etwa
die letzten drei Windungen der Abschnitte 94, 96, 98 und 100. Diese Abschnitte sind weniger breit als die anderen,
um Windungsabschnitte mit hoher Induktivität und niedriger Kapazität zu erhalten, wodurch die Induktivität - und
Kapazität -Charakteristik der Ablenkabschnttte kompensiert
wird. Dadurch wird eine gewünschte charakteristische Impedanz
längs des Weges aufrechterhalten, und Streuunq- und Reflektlonseffekte
reduziert.
Wie oben ausgeführt wurde und aus Flg. 7 hervorgeht, besteht jedes schraubenförmige Ablenktell aus zwei schraubenförmigen
Anordnungen, die In eine einzige Einheit zusammengeschweißt
werden. Durch diese Konstruktionstechnik einer einzigen Einheit
erhält man an der Strahlseite des Aufbaus eine flache Präzisionsoberfläche, die elektrisch für Breitbandbetrleb
geeignet Ist. Wie aus der flg. entnehmbar Ist, geht der
Haltestift 72 durch die öffnungen 70 und 70 A hindurch, wo-
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bet sein Ende mit den drei Schichten mit dem Inneren Abschnitt
der Erdungsplatte 49 In Verbindung steht und wobei der Haltestift
ebenfalls durch das Justierteil 71 justiert wird. Die
Schicht 80 wird auf übliche Welse an die Platte 49 angelötet. Die schraubenförmigen Ablenkplatten 50 umgeben vollständig
die Erdungsplatte 49, wobei diese Ablenktelle mit der Schicht
76 des keramischen Haltestiftes 72 verlötet werden. Beim
bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung Ist das
Keramlktell etwa 7,15 cm lang und gestattet eine Trennung
zwischen den Teilen 50 und 59 von etwa 0,63 mm (25 thousandeths-Inch).
Daraus ersieht man, daß sich eine dielektrische Luft-UbertragungsI
I η Ie aufbaut, deren charakteristische Impedanz
bestimmt Ist durch:
Zo - [lOo] [1/(log X - log Y)J ohm,
wobei X die Entfernung längs jeder Im Abstand zueinander
stehenden Windungen und Y die Entfernung zwischen der Außen· selte des Erdungsträgers und der Innenseite der Im Abstand
angeordneten Windungen Ist. (Merke: Beim bevorzugten Ausführungsbeispiel
beträgt Zo etwa 100 Ohm und das Verhältnis von X:Y liegt Im Bereich zwischen 2 und 3).
Wie vorher festgestellt wurde, bestimmen darüberhInaus die
Steigung (WIndungen/cm) und der Umfang der Ablenkeinheit,
ob die übertragungsgeschwindigkeit von Ende zu Ende der
ElektronenstrahIgeschwlndIgkelt gleich Ist; und wie allgemein
bekannt Ist, hängt die Geschwindigkeit des Elektronenstrahls
von einigen allgemein bekannten variablen ab. Da das Ablenksignal an eine dielektrische Luft-Ubertragungslinie
angelegt wird, so wandert es mit Lichtgeschwindigkeit
und muß daher um den Umfang der Ablenktelle herumschwenken, so daß die Zelt des Ablenksignals von einem Teil an Irgend-
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einer der im Abstand voneinander angeordneten Windungen
zu einem Identischen Teil an einer darauf folgenden Windung Identisch Ist der Zelt, die der Elektronenstrahl zwischen
diesen zwei Punkten zurücklegt. Da jede Kathodenstrahlröhre
Ihre eigene EIektronenstrahIgeschwIndIgkelt hat, muß der
Ablenkumfang entsprechend eingestellt werden.
In FIg. 3 Ist als Längsschnitt ein anderes AusfUhrungsbelsplel
der Ablenkeinheit 10 dargestellt, von dem gezeigt
wurde, daß er die bandbreite einer Ablenkeinheit
zu höheren Grenzen anwachsen läßt. Dieses Ausführungsbeispiel entspricht genau dem vorher beschriebenen
mit der Ausnahme, daß ein Paar von dielektrischen Teilen
100, vorzugsweise aus Keramik, Im Anschluß an die Im
Abstand angeordneten Windungen und längs zu diesen angeordnet Ist. Diese dielektrischen Teile oder Kompensierplatten
sollen In wirksamer Welse die Kapazitätseffekte
zwischen jedem der Ablenkte!Ie verringern, wenn die Ablenktet
Ie benachbart angeordnet sind.
Diese Teile weisen ebenfalls Einrichtungen auf, um jede
der In einem Abstand angeordneten Windungen der Ablenkeinheit In positiver Beziehung zu den benachbarten Windungen
zu halten usw. Es zeigte sich, daß diese Teile bei steigender Dicke der OlelektrlzitätstelIe nurmehr mit jeder zweiten
Windung entlang der Ablenkte!Ie verbunden werden mußten,
wogegen ein weniger dickes Teil mit jeder Windung verbunden werden mußte. Da der Keramlk-MetaI I-Verb Indunqsprozeß
mit Bez-ug auf die Keramlk-Ha I test I f te bereits erörtert
wurde, so erscheint eine weitere Erörterung überflüssig. DarüberhInaus ermöglicht das dfelektrische Teil,
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daß das Engerwerden der Ausgangswindungen des Ablenkteiles
überfIüsslg wIrd.
Außer dem beschriebenen Ausführunqsbelsp1 β Γ kann der Erfindungsgegenstand
selbstverständlich durch eine Reihe
anderer Ausführungsbeispiele mit vielen Abänderungen und
Modifikationen dargestellt werden. Beispielswelse kann
die Ablenkeinheit 10 In anderen Kathodenstrahlröhren eingesetzt
werden, die Speicherröhren mit Transmlssions-Maschen-SpelcherpIatten
oder vereinfachte Speicherplatten mit einer
Phosphorschicht und einer Speicherplattenelektrode aufweisen,
die an einer Glasträgerplatte angebracht Ist. Auch eine andere
Verwendung kann wünschenswert sein, wo die Ablenkeinheit 10
zum Ablenken des Strahles In horizontaler Richtung verwendet wird. DarüberhInaus brauchen die Teile 50 und 49 nicht
notwendigerweise ein Rechteck zu bilden, sondern es können
auch andere Formgebungen verwendet werden. Die bei I legenden Ansprüche sollen daher alle derartigen Änderungen und Modifizierungen
umfassen, die unter den Erfindungsgedanken der
ErfIndung fa Ilen .
809824/0646
Leersei te
Claims (1)
- PATENTANWALT DIPL-INQ. JOACHIM STRASSEHANAU ROMERSTR. If · POSTFACH TO · TEL. 104181) t0i03/fO7«O · TELEQRAMME> HANAUPATENT · TELEX:C8566)TEKTRONIX, Inc.14150 S.W. Karl Braun Driveßeaverton, Oregon 97077U'S#A· .25. November 1977(8782596 US) Bm/Bz - Π 600Wanderwellen-AblenkeinheltPatentansprüche :Wanderwe Ilen-Aölenkelnhelt zum Ablenken eines durch eine Elektronenquelle ausgesandten Elektronenstrahls, gekennzeichnet, durch- ein Paar von schraubenförmigen Ablenkte!len (50), die jeweils aus einer Vielzahl von In einem Abstand zueinander angeordneten Windungen In Form von Im wesentlichen flachen, elektrisch leitenden Leisten bestehen und längs der Achse des Elektronenstrahls und In Beziehung dazu an gegenüberliegenden Selten des Elektronenstrahls angeordnet sind,- ein Erdungstell (49) In koaxialer Beziehung zu jedem der Ablenkteile (50) und In räumlicher Beziehung dazu.809824/0646ORIGINAL INSPECTEDTektronix, Inc.eine tlnrlchtung (56, 58) für eine Isolierende Halterung des Erdunqstells (49) und des Ablenktelles (50) In der genannten räumlichen Beziehung.Ablenkeinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung für die Halterung (56, 58) Im Abstand angeordnete Haltestifte (72) sind, deren eines Ende mit der Innenseite jeder der Im Abstand angeordneten Windungen und das andere Ende mit dem Erdungstell (49) verbunden Ist.3. Ablenkeinheit nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein dielektrisches Teil (100), das selektiv mit der Außenseite der schraubenförmigen Ablenkteile (50) verbunden Ist.4. Ablenkeinheit nach Anspruch 1, gekennzeichnet durcheine erste (56) und eine zweite (58) Isolier- und Halteplatte, die mit dem Erdungstell (49) verbunden sind, un die Lage der Ablenktelle (50) In Bezug auf die Achse des Elektronenstrahls positiv festzulegen, wobei die erste (56) und die zweite (58) Isolier- und Halteplatte Einrichtungen (57, 59) zum Durchlassen des Elektronenstrahls (24) aufweisen.809824/0646(H 600)5. Ablenkeinheit nach Anspruch 4, dadurch gekennze I chnet, daß die Ablenktelle (50) In dezug auf die Achse des Elektronenstrahls (24) divergierend angeordnet sind.6. Verwendung der Wanderwellen-Ablenkelnhelt für ein elektronisches Abtastsystem mit einem evakuierten Kolben, einer Elektronenkanone einschließlich Einrichtungen zum emittieren und fokkusteren eines Elektronenstrahls zu einem Ende des Kolbens, mit einer Elektronenkollektorelnrlchtung am gegenüberliegenden Ende des Kolbens, einer Anordnung der Ablenkeinheit zwischen Elektronenkanone und Elektronenkollektorelnrichtung zum Ablenken des von der Elektronenquelle emittierten Elektronenstrahls, gekennzeichnet durchein Paar von schraubenförmigen Ablenktet ten (50), die jeweils eine Vielzahl von Im Abstand voneinander angeordneten Windungen aufweist, die Im wesentlichen aus flachen, leitenden Leisten bestehen, und entlang der Achse des Elektronenstrahls, In räumlicher Beziehung dazu und an gegenüberliegenden Selten des Elektronenstrahls angeordnet sind,ein Erdungstell (49), das koaxial zu jedem der Ablenktelle (50) angeordnet Ist und In räumlicher Beziehung dazu steht, und809824/0646 - 4 -Tektronix, Inc.durch eine Einrichtung zum isolierten Haltern des Erdungstelles (49) und des Ablenkteiles (50) In der genannten räumlichen Beziehung.'Verwendung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durcheine erste (56) und eine zweite (58) Isolier- und Halteplatte, die mit dem Erdungstell (49) gekoppelt sind, um die ADlenktelle (50) In Bezug auf die Achse des Elektronenstrahls positiv festzulegen, wobei die erste (56) und die zweite (58) Isolter- und Halteplatte eine Einrichtung für das Durchlassen des Elektronenstrahls (24) enthalten.803824/0646
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