DE2537399A1 - Rohrfoermiger foerderer mit einem endlosen band - Google Patents
Rohrfoermiger foerderer mit einem endlosen bandInfo
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Description
Guy Lerebours, 76540 Valmont, Frankreich
Rohrförmiger Förderer mit einem endlosen Band
Die Erfindung betrifft einen rohrförmigen Förderer mit einem endlosen Band und einem Rohrelement, in dem mindestens
ein Teil des endlosen Bandes im wesentlichen parallel zur Achse des rohrförmigen Elements verschiebbar angeordnet ist.
Bekannte Förderer zur kontinuierlichen Beförderung von Schüttgut weisen eine Rinne auf, in der sich Ketten verschieben.
Die Ketten tragen in regelmäßigen Abständen Platten oder Mitnehmer. Ein derartiger Förderer ist zwar für ein unzerbrechliches
Fördergut geeignet, nicht jedoch für vorsichtig zu behandelndes Fördergut, wie bestimmte Agrarerzeugnisse, insbesondere
Kartoffeln, Früchte oder Getreide.
Eine Weiterbildung dieser Förderer besteht in dem Ersatz der Ketten durch ein Band aus Kautschuk bzw. Gummi, das glatt ist
oder Mitnehmervorsprünge aufweist. Das Fördergut wird dabei seitlich mit Hilfe von Führungen der Rinne gehalten. Obwohl
dieses Fördersystem schonender arbeitet, läßt es sich kaum vermeiden, daß ein Teil des Fördergutes an den Führungen entlangschleift
und beschädigt wird.
Eine weitere Verbesserung dieses Systems besteht darin, daß man das Kautschuk-Band etwa V-förmig ausgebildet hat. Hierbei
kommt das Fördergut folglich nur mit dem Band in Berührung
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und nicht mit Teilen des Förderers, relativ zu denen das Fördergut bewegt wird. Um dem Band die V-Form zu geben und
diese gleichmäßig auszubilden, muß das Band jedoch über Rollen geführt werden, die nahe zusammenliegen müssen. Die
Folge sind hohe Herstellungskosten, ein hohes Gewicht des Förderers und eine schwierige Wartung aufgrund der Vielzahl
beweglicher Teile.
Ferner sind rohrförmige Förderer mit endlosem Band bekannt,
die mindestens ein rohrförmiges Element aufweisen, in dem der eine Trum des Bandes parallel zur Rohrachse auf der Innenseite
des Rohrs entlanggleitet.
Bei diesen Förderern ist die Bandbreite um soviel größer als der Durchmesser des Rohres, daß sich die Form des Bandes der
Form der Rohrwand anpaßt. Die Folge ist, daß zwischen Band und Rohrwand eine erhebliche Reibung auftritt, die zwangsläufig
zu einer Erhöhung der auf das Band auszuübenden Zugkraft führt.
Außerdem wird das Band am Eingang und Ausgang des Rohres sehr stark gebogen, wenn es von der ebenen in eine Kreisform übergeht,
und umgekehrt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Förderer der eingangs genannten Art anzugeben, bei dem eine geringere Reibung
zwischen Band und Rohr auftritt und mithin eine geringere Zugkraft erforderlich ist, und der robuster und vielseitiger
verwendbar ist.
Nach der Erfindung ist diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Breite des Bandes höchstens gleich dem Außendurchmesser des
rohrförmigen Elements ist.
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Auf diese Weise wird eine Verformung des Bandes durch Biegung
am Eingang und Ausgang des Rohrelements verringert.
Vorzugsweise ist bei einem Förderer mit einer Antriebstrommel und einer Rückleittrommel für das Band an jeweils einem Ende
des rohrförmigen Elements dafür gesorgt, daß die Trommeln relativ zu dem rohrförmigen Element so angeordnet sind, daß sich
der im Inneren des rohrförmigen Elements verlaufende Teil im unbelasteten Zustand des Bandes trogförmig durchbiegt und
sich lediglich im wesentlichen mit seinen Rändern an diesem rohrförmigen Element abstützt. Auf diese Weise wird die Reibung
zwischen Band und Rohrelement erheblich verringert, was
wiederum eine Verringerung der Zugkraft und die Einstellung der Bandvorschubgeschwindigkeit auf sehr unterschiedliche
Werte ermöglicht.
Besonders günstig ist es, wenn unter dem rohrförmigen Element
parallel zu seiner Achse zwei Schienen zur Abstützung des Rücklauftrums des Bandes angeordnet und mittels das rohrförmige
Element umgebenden Bügeln an diesem befestigt sind. Dies ergibt nicht nur eine gute Führung des Bandes, sondern trägt
auch zur Versteifung des Rohres bei.
Sodann ist es vorteilhaft, wenn zwischen den Trommeln und dem rohrförmigen Element, jeweils über und unter den Rändern des
Bandes, Führungsplatten angeordnet sind.
Dabei kann das rohrförmige Element als durch eine diametrale Ebene begrenztes Halbrohr ausgebildet sein»
Um Schüttgut von einem Fahrzeug auf ein anderes zu befördern, ist es besonders günstig, wenn das rohrförmige Element zwei
Teile aufweist, von denen der eine Teil um eine Achse schwenkbar
gelagert ist, die an dem anderen Teil im wesentlichen senk-
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recht zu den Achsen der beiden Teile angebracht ist, so daß die beiden Teile sich in der Betriebslage gegenseitig verlängern
und in die Ruhelage zusammenklappbar sind.
Diese Anordnung ermöglicht es, den Förderer beispielsweise an einem Straßenfahrzeug anzubringen, ohne daß die nach der Strassenverkehrsordnung
zulässigen Lademaße überschritten werden, wenn das Fahrzeug auf einer Straße fährt.
Vorzugsweise ist ferner dafür gesorgt, daß der eine Teil an seinem freien Ende ein Rad aufweist, das auf einer Stützebene
abstützbar ist, um das Ausschwenken oder Zusammenklappen zu erleichtern.
Die Erfindung betrifft auch ein Transportfahrzeug, das einen rohrförmigen Förderer der geschilderten Art, dessen eines
Ende um eine an dem Fahrzeug angebrachte Achse schwenkbar gelagert ist, und eine Winde zum Schwenken des Förderers um
diese Achse aufweist.
Die Erfindung und ihre Weiterbildungen werden im folgenden
anhand schematischer Zeichnungen bevorzugter Ausführungsbeispiele beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines einfachen Rohrförderers nach
der Erfindung,
Fig. 2 eine Seitenansicht eines teleskopierbaren Förderers nach der Erfindung,
die Fig. 3 bis 5 Teilansichten des einen Endes des Förderers nach Fig. 1, jeweils von der Seite, von vorn und im Schnitt
V-V nach Fig. 3,
die Fig. 6 und 7 jeweils die Draufsicht und die Schnittansicht VII-VII nach Fig. 6 einer anderen Ausführungsform des Fördererendes,
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die Fig. 8 und 9 Teilansichten von der Seite und im Schnitt
IX-IX nach Fig. 8 eines anderen Ausführungsbeispiels,
Fig. 10 eine perspektivische Ansicht eines anderen Ausführungsbeispiels
eines nach der Erfindung ausgebildeten Förderers,
die Fig. 11 bis 13 schematische Ansichten einer Reihenanordnung mehrerer Förderer,
Fig. 14 einen Förderer nach der Erfindung, der an einem Lastkraftwagen mit Kippvorrichtung montiert und in der Arbeitsstellung
dargestellt ist,
Fig. 15 die entsprechende Ansicht in Fahrstellung,
die Fig. 16 bis 18 mehrere aufeinanderfolgende Phasen bei der Umstellung von der Fahrstellung nach Fig. 15 in eine untere
Arbeitsstellung.
Nach Fig. 1 weist der Förderer im wesentlichen ein Rohr 1 auf,
in dem ein endloses Band 2 läuft. Das Rohr 1 ist vorzugsweise aus Polyvinylchlorid hergestellt, das es korrosionsfest macht
und seine Wartung vereinfacht.
Das Band 2 kann aus mit Gewebe versehenem Kautschuk hergestellt sein, sei es glatt, sei es mit Vorsprüngen oder Rippen oder
irgendwelchen anderen Unebenheiten oder Rauhigkeiten, die die Mitnahme des Fördergutes erleichtern. Das Band 2 ist im Inneren
des Rohrs wieder verschlossen, z.B. mittels Klammern. Das Band und/oder seine Antriebstrommeln können so ausgebildet
oder angeordnet sein, daß es die Form eines Trogs annimmt, wie es in Fig. 5 dargestellt ist.
Das Band 2 läuft an jedem Ende des Rohrs um Trommeln 3 und 4. Die eine der beiden Trommeln, z.B. die untere Trommel 4, ist
mit einer Riemenscheibe 5 verbunden, die von einem Motor 6 über einen Treibriemen 7 angetrieben wird.
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- 6 - . 2537393
Das Band läuft auf der Außenseite des Rohrs auf Rollen 8 oder einem einfachen System von Gleitschienen zurück.
Die Breite des Bandes 2 ist höchstens gleich dem Außendurchmesser des Rohrs 1. Andererseits sind die Rückführtrommel 3
und die Antriebstrommel 4, die am anderen Ende des Rohrs I angeordnet ist, relativ zum Rohr so angeordnet, daß das unbelastete
Band 2 die in den Fig. 3 und 5 durch ausgezogene Linien dargestellte Lage einnimmt, in der es sich praktisch
nur mit seinen Rändern am Rohr I abstützt. Diese werden nicht merklich deformiert und liegen praktisch geradlinig in Höhe
des größeren Durchmessers der Trommel 3. Das Band 2 nimmt in dieser Lage die Form eines Troges ein, wie es insbesondere der
Fig. 5 zu entnehmen ist.
Wenn der Förderer beladen wird, unterliegt das Band einer zweifachen
Verformung, so daß es die in den Fig. 3 und 5 strichpunktiert dargestellte Lage 2a einnimmt. Zum einen verbiegt
es sich in Längsrichtung, wie es in Fig. 3 dargestellt ist,
und zum anderen prägt sich seine Querkrümmung weiter aus, wie es in Fig. 5 dargestellt ist, ohne sich jedoch mit seiner ganzen
Fläche auf der Innenseite des Rohrs 1 anzulegen. Da das Band einen Abstand oberhalb der Innenseite des Rohrs aufweist,
bleibt bei Belastung ein Luftkissen bestehen, das den mittleren Teil des Bandes weiterhin von der Rohrwand trennt.
Die Reibung zwischen Band 2 und Rohr 1 ist infolgedessen auf ein Minimum reduziert, so daß eine Abnutzung und Erwärmung im
Vergleich zu bekannten Ausführungen und die für den Antrieb des Bandes erforderliche Kraft geringer ist. Dadurch ist es
ferner möglich, das Band mit einer Geschwindigkeit anzutreiben, die in einem sehr großen Bereich in Abhängigkeit von der
Art des Fördergutes und der gewünschten Förderleistung einstellbar ist.So können gleichbleibende Bandgeschwindigkeiten von 0,40
bis 3 Meter pro Sekunde gewählt werden, wobei die niedrigen Ge-
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schwindigkeiten besonders für zerbrechliches Fördergut und/
oder für eine sehr gleichmäßige Beförderung geeignet sind.
Die Antriebstronunel 3 ist mit einem rutschfesten Material überzogen, z.B. aus einem Kautschuk, der ein Gewebe aufweist
und aus Zellen besteht, so daß eine gute Haftung des Bandes an der Trommel gewährleistet ist, selbst bei starker Belastung
und geringer Geschwindigkeit.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist der Förderer an seinem Anfang mit einem Fülltrichter 9 versehen, unter dem
das Band 2 hindurchläuft und in den das Fördergut geleitet
wird.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 6 und 7 sind schräg zur Horizontalen geneigte Führungsplatten 101, 102 am Trichter
befestigt, und zwar zu beiden Seiten der Bahn des endlosen Bandes 2, so daß die beiden Ränder des Bandes in dem
Teil ihrer Bahn, der zwischen der Antriebstrommel 4 und dem Eingang des Rohrs 1 liegt, zwischen diesen Platten hindurchlaufen.
Ähnliche Platten können auch zwischen dem Rohrausgang und der Rückleittrommel angeordnet sein.
Diese Platten können aus Blech bestehen. Die oberen Platten
101 können auch aus Kautschuk bzw. Gummi bestehen. Die Platten
dienen zur Führung des Bandes in dem Bereich, in dem sie allmählich aus einer ebenen Form in eine Trogform übergehen.
Darüberhinaus sorgen sie für eine Abdichtung des Trichters. Zwischen den oberen und unteren Blechen ist ein bestimmtes
Spiel vorgesehen, um ein Gleiten des Bandes zu ermöglichen, das in Abhängigkeit von der Belastung mehr oder weniger tief
zwischen sie eindringt.
Die Fig. 8 und 9 stellen eine Variante des Förderers hinsichtlich der Abstützung des zurücklaufenden Leerlauftrums 2b des
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Bandes 2. Der Förderer weist zu diesem Zweck zwei Schienen 103 auf, die sich unter dem Rohr 1 parallel zu dessen Achse
befinden und von Tragbügeln 104 gehalten sind, die das Rohr 1 umgeben und längs diesem gleichmäßig verteilt sind, wobei
sie seine Festigkeit erhöhen.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel weist das Band 2 transversale Vorsprünge oder Erhebungen 105 auf, die dazu
dienen, körniges oder pulverförmiges Fördergut zurückzuhalten bzw. mitzunehmen, wenn der Förderer zur Aufwärtsbeförderung
benutzt wird. Diese Vorsprünge haben eine Breite, die kleiner als die des Bandes 2 und kleiner als der Abstand der
Schienen 103 ist. Auf diese Weise ist sichergestellt, daß die Vorsprünge zwischen den Schienen hindurchlaufen können und ein
Reiben des Fördergutes an der Rohrwand vermieden wird.
Der Förderer ist mit Rädern 10 (Fig. 1) an höhenverstellbaren Stützstangen 11 versehen, die eine Einstellung der Austraghöhe
ermöglichen.
Die Trommeln 3 und 4 sind mit Führungen und Stellschrauben aufweisenden Einstellvorrichtungen 12 versehen. Durch Verstellen
der Trommel in Richtung ihrer Achse kann das Band im Rohr zentriert werden, während durch ein Verstellen der Trommel in
Richtung zur Rohrachse das Band im erforderlichen Maße gespannt werden kann.
Fig. 10 zeigt ein Ausführungsbeispiel des Förderers, bei dem
das Rohrelement, in dem das Band 2 entlangläuft, aus einem Halbrohr gebildet ist, das durch eine diametrale Ebene begrenzt
ist.
Mit Hilfe des rohrförmigen Förderelements lassen sich Fördereranordnungen
bilden, die mehrere dieser Elemente in verschiedener Weise kombiniert aufweisen.
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So stellt Fig. 2 die Anwendung der Erfindung bei einem teleskopierbaren
Aufnehmer in der eingefahrenen Lage dar.
Der Förderer weist zwei teleskopierbare Rohre 13 und 14 auf, in denen das (in Fig. 2 nicht dargestellte) Band verläuft.
Die beiden Rohre können relativ zueinander mittels eines Zahnrades 15 verschoben werden, das von einem Motor 16 angetrieben
wird. Das Zahnrad 15 und der Motor 16 sind am Rohr befestigt. Das Zahnrad 15 treibt eine mit dem Rohr 14 verbundene
Kette 17 an. Um das Band in allen Relativlagen der beiden Rohre 13, 14 gespannt zu halten, sind an sich bekannte
Mittel vorgesehen.
Der Förderer ist an seinem oberen Ende mit einer Antriebsvorrichtung
18 für das endlose Band und an seinem unteren Ende mit einem Aufnehmer 19 an sich bekannter Art versehen. Er
weist mehrere höhenverstellbare Räder 20 und 21 auf, die eine Einstellung der Austraghöhe unter Beibehaltung der Lage des
Aufnehmers 19 am Boden gestatten.
Es ist auch möglich, auf einem gemeinsamen Chassis zwei oder
mehrere Rohrelemente parallel zueinander anzuordnen.
Man kann auch mehrere Rohrelemente hintereinander anordnen,
wie es die Fig. 11 bis 13 zeigen.
Fig. 11 stellt zwei Elemente 110, 111 in Reihenanordnung dar, von denen jedes ein fahrbares Chassis bzw. Fahrgestell aufweist,
das höhenverstellbar ist. Beide Elemente sind durch eine Gelenkverbindung 112 verbunden.
Die Fig. 12 und 13 stellen ebenfalls zwei Rohrelemente 113, 114 in Reihenanordnung dar. Bei diesem Ausführungsbeispiel
ist jedoch allein das erste Element 113 auf einem Fahrgestell angeordnet. Das zweite Element 114 stützt sich mittels einer
Gelenkverbindung 115 auf dem ersten ab und bildet eine schwenkbare
Verlängerung des vorhergehenden. Zusätzlich können weitere Verlängerungen vorgesehen sein.
Das Ausführungsbeispiel nach den Fig. 14 bis 18 dient speziell zur schnellen Umladung von Schüttgut aus einem Fahrzeug in
ein anderes. Dieser Fall tritt z.B. in der Landwirtschaft auf,
wenn bei der Getreideernte Korn von einem Anhänger eines Schleppers, der das Feld verläßt, auf einen Lastkraftwagen mit Kippladevorrichtung
umgeladen werden soll. Andererseits tritt auch häufig der Fall auf, daß ein Anhänger oder eine Streumaschine
mit Dünger beladen werden muß, der als Streugut in einem Lastwagen angefahren wird.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Rohrförderer
hinten an einem Lastwagen mit Kippladevorrichtung angebracht.
In der Darstellung ist der hintere Teil der Kippladevorrichtung 201 um eine Achse 202 schwenkbar, die auf dem Fahrgestell
203 des Lastkraftwagens angebracht ist.
Der Förderer weist, wie bei den vorhergehenden Ausführungsbeispielen, ein Rohrelement 204a, 204b auf, an dem ein Eingangselement
205 und ein Ausgangselement 206 befestigt sind. An diesen Elementen sind jeweils eine Trommel 207 und 208
angebracht, über die ein endloses Band verläuft, dessen einer Trum 209 im Inneren des Rohrelements 204a, 204b angeordnet
ist, während der Rücklauftrum 210 auf der Außenseite des
Elements verläuft und beispielsweise durch Rollen 211 geführt wird. Das Eingangselement weist einen Fülltrichter 220
auf.
Das Rohrelement ist in zwei Teile 204a und 204b unterteilt, von denen der Teil 204b um eine Achse 212 schwenkbar ist, die
senkrecht auf den Achsen der beiden Rohrteile 204a und 204b steht und am Teil 204a angebracht ist. Die einander zugekehr-
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ten Enden der beiden Teile 204a, 204b sind jeweils mit einer Muffe 213a, 213b versehen. Die Achse 212 ist an der Muffe
213a angebracht, während die Muffe 213b mit einer Abdeckung versehen ist, die auf der Achse 212 schwenkbar gelagert ist.
Die Muffen 213a, 213b sind ferner mit an sich bekannten Verriegelungsmitteln
versehen, z.B. einem schwenkbaren Handgriff 214, der durch eine Schlinge oder Öse 215 verläuft, die eine
Verriegelung der beiden Rohrteile 204a, 204b ermöglichen, wenn
sie sich gegenseitig in ihrer Betriebsstellung verlängern. Die Muffe 213a trägt ferner eine Führungsrolle 211 für den äußeren
Trum 210 des endlosen Bandes.
Das Eingangselement 205, das am Rohrteil 204a befestigt ist, ist schwenkbar auf einer Achse 216 gelagert, die in einer
Konsole 217 gehalten ist. Die Konsole 217 ist an einem der hinteren Träger der Kippladevorrichtung 201 befestigt. Auf
diesem Träger sind außerdem eine Winde 218, die beispielsweise von Hand oder elektrisch angetrieben werden kann, und
ein Mast 219 angeordnet, über den ein Kabel 221 läuft, das mittels der Winde 218 aufgewickelt wird und deren eines Ende
an der Muffe 213a befestigt ist.
Am äußeren Ende des Ausgangselements 206, das am Rohrteil 204b
befestigt ist, ist ein Rad 222 frei auf einer Achse 223 angeordnet .
Wenn der Kipplader fahren soll, werden die Muffen 213a, 213b entriegelt und der Rohrteil 204a mittels der Winde 218 nach
oben in die vertikale Lage geschwenkt, während der andere Rohrteil 204b um die Achse 212 nach unten in eine zum Teil 204a
etwa parallele Lage geschwenkt wird, wie es in Fig. 15 dargestellt ist.
Um den Förderer in die Betriebslage (Fig. 16 bis 18) zu bringen, wird das Kabel 221 mit Hilfe der Winde 218 abgewickelt.
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Der Rohrteil 204a schwenkt um die Achse 216 nach unten, wobei der Rohrteil 204b seine vertikale Lage beibehaltend aufgrund
seines Eigengewichts um die Achse 212 schwenkt, und dabei
den Boden berührt (Fig. 16).
seines Eigengewichts um die Achse 212 schwenkt, und dabei
den Boden berührt (Fig. 16).
Wenn das Rad 222 auf den Boden aufsetzt und das Abwickeln des Kabels 221 (Fig. 17) fortgesetzt wird, kann der Rohrteil 204b
nicht langer seine vertikale Lage beibehalten, sondern er neigt sich allmählich weiter, in dem Maße wie das Rad 222 auf dem
Boden weiterrollt, bis die beiden Rohrteile 204a und 204b einander verlängernd koaxial verlaufen, wie es in Fig. 18 dargestellt ist. Dann brauchen nur noch die beiden Muffen 213a
und 213b verriegelt zu werden, und der Förderer ist betriebsbereit.
Boden weiterrollt, bis die beiden Rohrteile 204a und 204b einander verlängernd koaxial verlaufen, wie es in Fig. 18 dargestellt ist. Dann brauchen nur noch die beiden Muffen 213a
und 213b verriegelt zu werden, und der Förderer ist betriebsbereit.
Mit Hilfe der Winde 218 ist es auch möglich, den Förderer um
die Achse 216 in eine andere Betriebslage zu schwenken, z.B.
die in Fig. 14 dargestellte Lage.
die Achse 216 in eine andere Betriebslage zu schwenken, z.B.
die in Fig. 14 dargestellte Lage.
Durch die umgekehrten Maßnahmen kann der Förderer aus der Betriebslage
in die Fahr- bzw. Ruhelage gebracht werden.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel beträgt die Gesamt-Lange
der beiden Rohrteile 204a, 204b vier Meter und ihr Durchmesser 0,30 Meter. In seiner Arbeitslage kann der Förderer um
bis zu 45° zur Horizontalen geneigt sein. In seiner Fahrstellung bzw. Ruhelage liegen seine Abmessungen innerhalb des durch
die Straßenverkehrsordnung vorgeschriebenen, maximal zulässigen Lademaßes. Sein geringes Gewicht gestattet es, ihn an einem
einzigen hinteren Träger eines Kippladers zu befestigen,
der auch offen sein kann, so daß andere Arbeiten durchgeführt werden können, ohne den Förderer abmontieren zu müssen.
der auch offen sein kann, so daß andere Arbeiten durchgeführt werden können, ohne den Förderer abmontieren zu müssen.
Abwandlungen von den dargestellten Ausführungsbeispielen liegen im Rahmen der Erfindung.
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Claims (14)
- PatentansprücheRohrförmiger Förderer mit einem endlosen Band und einem Rohrelement, in dem mindestens ein Teil des endlosen Bandes im wesentlichen parallel zur Achse des rohrförmigen Elements verschiebbar angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des Bandes (2) höchstens gleich dem Außendurchmesser des rohrförmigen Elements (1; 13, 14; 204a, 204b) ist.
- 2. Förderer nach Anspruch 1 mit einer Antriebstrommel und einer Rückleittrommel für das Band an jeweils einem Ende des rohrförmigen Elements, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommeln (3, 4) relativ zu dem rohrförmigen Element so angeordnet sind, daß sich der im inneren des rohrförmigen Elements verlaufende Teil im unbelasteten Zustand des Bandes trogförmig durchbiegt und sich lediglich im wesentlichen mit seinen Rändern an diesem rohrförmigen Element abstützt.
- 3. Förderer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebstrommel (4) mit einem rutschfesten Material überzogen ist.
- 4. Förderer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß unter dem rohrförmigen Element (1) parallel zu seiner Achse zwei Schienen (103) zur Abstützung des Rücklauftrums (2b) des Bandes angeordnet und mittels das rohrförraige Element umgebenden Bügeln (104) an diesem befestigt sind.
- 5. Förderer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem das Band transversale Vorsprünge aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Vorsprünge (105) kleiner als die des Bandes (2) ist.809812/0668
- 6. Förderer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Trommeln (3, 4) und dem rohrförmigen Element, jeweils über und unter den Rändern des Bandes, Führungsplatten (101, 102) angeordnet sind.
- 7. Förderer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das rohrförmige Element, in dem das Band verläuft, durch ein Halbrohr (101) gebildet ist, das durch eine diametrale Ebene begrenzt ist.
- 8. Fördereranordnung, dadurch gekennzeichnet, daß sie mindestens zwei Förderer nach einem der Ansprüche 1 bis 7 aufweist, die parallel zueinander auf einem gemeinsamen Gestell angeordnet sind.
- 9. Fördereranordnung, dadurch gekennzeichnet, daß sie mindestens zwei Förderer (110, 111) nach einem der Ansprüche 1 bis 7 in Reihenanordnung aufweist, die jeweils auf einem Gestell angeordnet und durch eine Gelenkverbindung (112) verbunden sind.
- 10. Fördereranordnung, dadurch gekennzeichnet, daß sie mindestens zwei Förderer (113, 114) nach einem der Ansprüche bis 7 in Reihenanordnung aufweist, von denen der erste Förderer (113) auf einem Gestell und die anderen jeweils mit dem vorhergehenden durch eine Gelenkverbindung (115) so verbunden sind, daß sie eine schwenkbare Verlängerung bilden.
- 11. Förderer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß er mindestens zwei teleskopierbare Rohre (13, 14) und die Bandspannung in allen Lagen der Rohre aufrechterhaltende Mittel aufweist.
- 12. Förderer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das rohrförmige Element zwei Teile (204a,60981 2/0668204b) aufweist, von denen der eine Teil (204b) um eine Achse (212) schwenkbar gelagert ist, die an dem anderen Teil (204a) im wesentlichen senkrecht zu den Achsen der beiden Teile angebracht ist, so daß die beiden Teile sich in der Betriebslage gegenseitig verlängern und in die Ruhelage zusammenklappbar sind.
- 13. Förderer nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Teil (204b) an seinem freien Ende ein Rad (222) aufweist, das auf einer Stützebene abstützbar ist, um das Ausschwenken oder Zusammenklappen zu erleichtern.
- 14. Transportfahrzeug, dadurch gekennzeichnet, daß es einen Förderer nach einem der Ansprüche 12 und 13, dessen eines Ende um eine an dem Fahrzeug angebrachte Achse (216) schwenkbar gelagert ist, und eine Winde (218) zum Schwenken des Förderers um diese Achse (216) aufweist.609812/0668
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