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DE2239798B2 - Sperrsynchronisiereinrichtung für Zahnkupplungen in Wechselgetrieben, insbesondere von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Sperrsynchronisiereinrichtung für Zahnkupplungen in Wechselgetrieben, insbesondere von Kraftfahrzeugen

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Publication number
DE2239798B2
DE2239798B2 DE2239798A DE2239798A DE2239798B2 DE 2239798 B2 DE2239798 B2 DE 2239798B2 DE 2239798 A DE2239798 A DE 2239798A DE 2239798 A DE2239798 A DE 2239798A DE 2239798 B2 DE2239798 B2 DE 2239798B2
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DE
Germany
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ring
switching
friction
synchronizing
locking
Prior art date
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Granted
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DE2239798A
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DE2239798C3 (de
DE2239798A1 (de
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Societe Anonime de Vehicules Industriels et dEquipements SA SAVIEM
Original Assignee
Societe Anonime de Vehicules Industriels et dEquipements SA SAVIEM
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Filing date
Publication date
Application filed by Societe Anonime de Vehicules Industriels et dEquipements SA SAVIEM filed Critical Societe Anonime de Vehicules Industriels et dEquipements SA SAVIEM
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Publication of DE2239798B2 publication Critical patent/DE2239798B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2239798C3 publication Critical patent/DE2239798C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D23/00Details of mechanically-actuated clutches not specific for one distinct type
    • F16D23/02Arrangements for synchronisation, also for power-operated clutches
    • F16D23/04Arrangements for synchronisation, also for power-operated clutches with an additional friction clutch
    • F16D23/06Arrangements for synchronisation, also for power-operated clutches with an additional friction clutch and a blocking mechanism preventing the engagement of the main clutch prior to synchronisation
    • F16D23/0612Arrangements for synchronisation, also for power-operated clutches with an additional friction clutch and a blocking mechanism preventing the engagement of the main clutch prior to synchronisation the blocking mechanism comprising a radial pin in an axial slot with at least one branch
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D23/00Details of mechanically-actuated clutches not specific for one distinct type
    • F16D23/02Arrangements for synchronisation, also for power-operated clutches
    • F16D23/04Arrangements for synchronisation, also for power-operated clutches with an additional friction clutch
    • F16D23/06Arrangements for synchronisation, also for power-operated clutches with an additional friction clutch and a blocking mechanism preventing the engagement of the main clutch prior to synchronisation
    • F16D2023/0656Details of the tooth structure; Arrangements of teeth

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

sich je eine zu beiden Seiten der
des Schalt-
SSSr
g des Schaltringes
lungen nicht vorhanden sind Durch,der, WegfaU dieser Axialführungen wird auch jegliches Verklem men vermieden und der Synchronisiernng sowie der Schaltring werden durch die Rmgtedern mit Sicher heit ir ihre gegenseiüge Mittelstellung zurückgeführt Sne vorzeitige Abnutzung der Reibflächen durch
15 Sperrsynchronisier-
tSffi ist die Leerung geη den g^ ^ lg sind hinter to zuge-
zeigi. 24 eingerastet und halten den ijn
hongen,Schult Mfttelstellung gegenube dem
chrom» ^ h ist sichergestellt, aaß s.ch die
Schal™ga berühren.
Reib achen 10_u>ια . der Antriebswelle!
3o
Beginn des Schaltens bieten die Schultern ™en gewissen Widerstand, der eine genügend starke Anpressung der Reibflächen von Reibkonus und Synchroni-
Serring und damit eine gegenseiüge Verdrehung von Synchfonisierring und Schaltring bewirkt Ist jedoch der Gleichlauf erreicht, so wird durch die Schaltkraft die Ringfeder über die Schulter Berückt und Jrtzt dann bei Vollendung des Schaltvorganges der Schaltbewegung keine wesentliche Kraft mehr entgegen.
Di? Erfindung wird an Hand eines in der Zeich-„ung dargestellfen Ausführungsbeispieles in folgendem näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Axialschnitt durch die Sperrsynchronisiereinrichtung .
F i g. 2 eine Teilansicht des Schaltringes .
F ig. 3 bis 6 eine Teilansicht der Sperrsynchronisiereinrichu.ng von außen in verschiedenen Schaltstellunger.
Fig. 7 und 8 Axialschnitte wahrend versehener
Schaltphasen. ,1
Auf der Antriebswelle 1 sind die beiden wechsel- --i-e mit ihr zu kuppelnden Zahnräder 2, 2' drehbar gelagert. Mit jedem der Zahnräder ist ein Kupplungs-Lhnkranz9 verbunden mit je einem Reibkonus ,nit radial nach innen gerichteter Reibfläche 10. Die Kupplungszähne sind mit 11 bezeichnet.
Mit der Antriebswelle 1 ist drehfest die Nabe verbunden, die Keilnuten 4 aufweist. In diese Keilnu- In greift mit Zähnen 6 der SchaltringS e,n. Der SchaltrinsS wird durch die Schaltgabel 7 bewegt. Er we'st Spdchen 8 auf. Die Anzahl der Kupplungszähne 11 ist gleich der Zahl der Speichen 8 oder einem Vielfachen. Jede der Speichen ist mit schlagen Sperrflächen Sa, 8 b versehen
Innerhalb und zwischen den beiden Kupplungszahnkränzen 9 ist ein gemeinsamer Synchronisiernng 12 angeordnet. Der Synchromsiernng 12 besitzt radial nach außen gerichtete Reibflächen 13. Er ist in Achsrichtung frei verschiebbar und kann in Drehrichtung hin und her schwingen. Am Umfang des Synchronisierringes sind Aussparungen f« vorgesean J« fin^ b ^ ^ ^ Sj.ichronisiernngcs anhcDt Dk^ dje Reibfläche 1C des Kupp-
J-*'™^"es 9 angedrückt. Besitzt nun das dem Kupplungszahnkranz 9 eine gro- ^^ die P^^ ,. so wird der
öere[^ 12 durch die an den Re»bflacn^
Syndunmawnn genommen und die an
W erze g rf s vorgesehene Sperrder Spe ichc» Berührung mit der Sperrflache 20 flache ° ^0"™;erri es wie es in F ig. 4 gezeigt ist. des Synch™n«»e.«ng ^ niueTUngcs 12 gegen-
über dem Schaltring 5 erfolgt in Richtung/der sich
^^^ enden S Antriebswelle 1.
Die aneinanderliegenden Sperrflachen 8 a und 20
J*°™™™ne weitere Verschiebung des Schaltnn- «^ndern eme we ^^^ Druck f d
g«S nach lmta^ ^ die Reibflächen 10, 13
noch stärker aneinandergedrückt werden so daß der ^Sationsvorgangbeschleumgt wird.
Mit fortschreitender Synchronisierung verringert Mit fortschre» f>ächen 10> 13 übertragene
es Drehmoment bei Gleichlauf der An- « Zahnrades2 nicht mehr vor^Xjiist praktisch auch die durch die Sperrflahand en. st ist ρ ^ Speming a„ gehoben.
Jen ch 2"ie U s n chräge Anordnung der Sperrflachen 20 Durch die suirag vnchror:,ierring und der
""^nsTgene nander enW" der Pfeilr.chtung Schdltring gegene , dargestent ist. Hierbei
verdreh« w e s^ ^ ^g^ ^
w^d aucl; aie B dner weiteren Verschiebung des druckt und set nswerte Kraft ^ehr entgc-
gen Sofern nunmehr die Speichen 8 nicht mit den gen. bowrn ähmjn „ gebildeten Zahn^»u^ Seichten. Schrägflächen 22 an den luckeii uuen , Kupplungszähne in bekannter fmen End^« Verdrehung des Kupplungj-Weise me ge^fegenüber dem Schdltring. Bei weiterer »hntanzes geg ift dieser dann mit
Verschiebung die Kupplungszahne
ler konischen Fläche 25 ihre Rückführung an die schulter 24. Die Feder dehnt sich und gleitet dabei in der sich zur Mittelebene erweiternden konischen Fläche 25 entlang, bis sie hinter der Schulter 24 ein-■astet. Da der Schaltring 5 und seine Schaltgabel 7 in Leerlauf stellung in an sich bekannter Weise in der in F i g. 1 dargestellten Mittelstellung verriegelt sind, wird über die an den Schultern 24 anliegenden Ringfedern 18 auch der Synchronisierring in seiner Mittelstellung gehalten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

1 2
Druckkörpern, an denen auch die Sperrflächen vorgesehen sind, und dem Synchronisierung nur über
Patentanspruch: die Schraubenfedem erfolgt, entspricht die maximale
Antreibskraft der Reibflächen der in den Federn ge-
Sperrsynchronisiereinrichtung für Zahnkupp- 5 speicherten Kraft. Man kann also durch mehr oder lungen in Wechselgetrieben, insbesondere von weniger starken Druck auf die Schaltgabel den Syn-Kraftfahrzeugen, wobei zwei wechselweise mit chronisiervorgang nicht beeinflussen. Um kurze Syneiner Antriebswelle zu kuppelnde Zahnräder ein- chronisierzeiten zu gewährleisten, mußten die ander zugekehrte Kupplungszahnkränze aufwei- Schraubenfedern eine entsprechend große Federkraft sen, mit je einem Reibkonus mit radial nach in- "> aufweisen. Diese große Federkraft wurde jedoch das nen gerichteter Reibfläche, die mit je einer Reib- Schalten erschweren, denn sie muß bei jedem Schalfläche eines gemeinsamen Synchronisierringes zu- ten zunächst überwunden werden. Um das Schalten sammenwirken, sowie mit einer axial gerichteten nicht allzu beschwerlich zu machen, muß deshalb ein Verzahnung zum Eingriff in die Verzahnung Kompromiß getroffen werden, der bei Verwendung eines Speichen aufweisenden Schaltringes, wobei 15 schwächerer Federn längere Synchronisationszeiten sowohl am Synchronisierung als auch am Schalt- ergibt. Im übrigen ist diese bekannte Sperrsynchroniring zusammenarbeitende Sperrflächen und zur siereinrichtung teuer in der Herstellung, denn sie beErzeugung eines auf den Synchronisierring wir- nötigt zusätzlich die erwähnten Druckkörper, Tür die kenden Axialschubes Federn vorgesehen sind, die Axialführungen in dem Synchronisierring eingearbeibestrebt sind, beide Teile gegenseitig in die Mit- 2° tet sein müssen. Diese Axialführungen sind auch telstellung zurückzuführen, dadurch ge- während des Betriebes problematisch, denn die kennzeichnet, daß der Synchronisierring Druckkörper sind beim Wirksamwerden der Sperr-(12) an seiner den Reibflächen (13) abgekehrten flächen einer einseitigen Belastung ausgesetzt. Bei zu Innenseite zwei sich zur mittleren Querebene des kurzer Ausbildung der Axialführungen können sich Synchronisierringes hin öffnende konische Flä- *5 deshalb die Druckkörper verklemmen, eine längere chen (25) aufweist, die sich über den Verschiebe- Ausbildung der AxiaKührungen ergibt eine größere weg des Schaltringes (5) erstrecken, und daß die Baugröße in axialer Richtung.
Innenseite des Synchronisierringes beiderseits der Es ist ferner eine Sperrsynchronisiereinrichtung
Mittelstellung des Schaltringes eine Schulter (24) (aus der deutschen Patentschrift 1101 057) bekannt,
aufweist, an welcher sich je eine 7.u beiden Seiten 3° bei der die Kupplungszahnkränze radial nach außen
der Speichen (8) des Schaltringes angeordnete gerichtete Reibflächen aufweisen. Der Synchronisier-
Ringfeder (18) abstützt. ring weist in der Mitte an seiner Außenseite eine
Ringnut mit V-förmigem Querschnitt auf, in welcher eine Ringfeder angeordnet ist. Diese Ringfeder greift
35 zur Hälfte in eine Nut des Schaltringes ein.
Wird der Schaltring nach Erreichen des Gleichlaufes gegenüber dem Synchronisierricg axial verschoben, so verläßt die Ringfeder 36 die Nut mit V-förmigem Querschnitt. Sie wird hierdurch radial aufgewei-
Die Erfindung betrifft eine Sperrsynchronisierein- 4.Λ tet und liegt mit größerer Federkraft am Umfang des
richtung für Zahnkupplungen in Wechselgetrieben, Synchronisierringes an, so daß dieser beim Auskup-
insbesondere von Kraftfahrzeugen, wobei zwei wech- pei mitgenommen wird und mit seiner zweiten Reib-
selweise mit einer Antriebswelle zu kuppelnde Zahn- fläche vorzeitig in Berührung mit dem Reibkonus des
räder einander zugekehrte Kupplungszahnkränze auf- anderen Zahnkranzes gelangt, ohne daß vielleicht ein
weisen, mit je einem Reibkonus mit radial nach in- 45 Einkuppeln beabsichtigt ist. Hierdurch erfolgt eine
nen gerichteter Reibfläche, die mit. je einer Reib- unnötige Abnutzung der Reibflächen. Es ist auch
fläche eines gemeinsamen Synchronisierringes zu- nicht sichergestellt, daß sich in Mittelstellung des
sammenwirken, sowie einer axial gerichteten Verzah- Schaltringes der Synchronisierung ebenfalls in Mit-
nung zum Eingriff in die Verzahnung eines Speichen telitellung befindet, wodurch ebenfalls eine Abnut-
aufweisenden Schaltringes, wobei sowohl am Syn- 50 zung der Reibflächen eintreten kann. Wird nach dem
chronisierring als auch am Schaltring zusammenar- Auskuppeln der vorherige Gang sofort wieder ge-
beitende Sperrflächen und zur Erzeugung eines auf schaltet, so ist keine Sperrwirkung vorhanden, da
den Synchronisierring wirkenden Axialschubes Fe- diese nur eintritt, wenn die Ringfeder vorher wieder
dem vorgesehen sind, die bestrebt sind, beide Teile jn die V-förmige Ringnut des Synchronisierringes
gegenseitig in die Mittelstellung zurückzuführen. 55 einrasten konnte. Dies ist jedoch, wie oben erwähnt
Bei einer derartigen (aus der deutschen Auslege- wurde, nicht immer der Fall. Schließlich kann sich
schrift 1 098 824) bekannten Sperrsynchronisierein- durch die Zentrifugalkraft die Ringfeder ungewollt
richtung sind in dem Synchronisierring mehrere in spreizen und damit ebenfalls die Sperrwirkung verlo-
Achsrichtung verschiebbare Druckkörper angeord- rengehen.
net. Diese Druckkörper weisen Sperrflächen auf, die 60 Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zu-
uni.er Zwischenschaltung je einer Sperrkugel mit gründe, eine Sperrsynchronisiereinrichtung der ein-
Sperrflächen des Schaltringes zusammenwirken. gangs erwähnten Bauart zu schaffen, die in ihrem
Die Kraftübertragung zwischen den Druckkörpern Aufbau erheblich vereinfacht sowie betriebssicher ist
und dem Schaltring erfolgt durch beidseitig an den und bei der auch möglichst geringe Kräfte zum
Druckkörpern anliegende Schraubenfedem, die sich 65 Schalten aufgewendet werden müssen,
mit ihren äußeren Enden an dem Synchronisierring Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht,
abstützen. Da bei dieser bekannten Sperrsynchroni- daß der Synchronisierring an seiner den Reibflächen
siereinrichtung die Kraftübertragung zwischen den abgekehrten Innenseite zwei sich zur mittleren Quer-
DE2239798A 1971-08-13 1972-08-12 Sperrsynchronisiereinrichtung für Zahnkupplungen in Wechselgetrieben, insbesondere von Kraftfahrzeugen Expired DE2239798C3 (de)

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DE2239798A1 DE2239798A1 (de) 1973-03-01
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FR2733560B1 (fr) * 1995-04-28 1997-06-13 Renault Dispositif de synchronisation pour boite de vitesses mecanique
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IT963875B (it) 1974-01-21
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GB1402451A (en) 1975-08-06
DE2239798C3 (de) 1974-07-11
DE2239798A1 (de) 1973-03-01
SE383398B (sv) 1976-03-08

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