DE2013664C - Steuer und Verriegelungseinrichtung fur Schalter - Google Patents
Steuer und Verriegelungseinrichtung fur SchalterInfo
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Description
fehlsrelais BE und BA in Reihe zu den Meldekontakten
ME und MA, und zwar ist Ruhekontakt ba I in 35 Reihe zu dem Meldekontakt ME für die Ein-Stellung
Bei der Betätigung von Schaltern in Schaltanlagen und in Reihe zu dem Ein-Stellungsmelderelais SE ge-
und insbesondere bei der Betätigung von Trennschal- schaltet. In gleicher Weise liegt der Ruhekontakt be I
tern müssen bestimmte Bedingungen erfüllt sein, wenn des Ein-Befehlsrelais BE in Reihe zum Meldekontakt
eine Schalthandlung zulässig sein soll. So muß bei- MA für die Aus-Stellung und in Reihe zum Ausspielsweise
beim Schalten eines Trennschalters sicher- 40 Stellungsmelderelais SA. Beide Reihenschaltungen liegestellt
sein, daK entweder der zugehörige Leistungs- gen einerseits wieder an pt itivem Potential P und
schalter geöffnet ist oder daß eine bestimmte Schalt- sind andererseits über einen Ruhekontakt/1 eines
stellung bei einem Kuppelschalter oder bei anderen später noch zu beschreibenden Freigaberelais mit
Trennschaltern der Anlage vorhanden ist. negativem Potential N verbunden.
Hierzu kann man in den Betätigungsstromkreis eines 45 Die Schaltung für das erwähnte Freigaberelais F ist
Schalters Verriegelungskontakte einschalten, so daß in F i g. 3 dargestellt. Dieses Freigaberelais F liegt
der Betätigungsstromkreis nur geschlossen wird, wenn einerseits an negativem Potential N und ist andererin
der Schaltanlage alle notwendigen Bedingungen seits über die Reihenschaltung eines Ruhekontaktes
erfüllt sind, die beabsichtigte Schalthandlung also ohne sal des Aus-Stellungsmelderelais und eines Ruhe-Gefahr
für den betreffenden Schalter durchgeführt 50 kontaktesjel des Ein-Stellungsmelderelais, über die
werden kann. Parallelschaltung von Arbeitskontakten bei und bal
Bei einer derartigen Verriegelungsschaltung sind in des Ein- und Aus-Befehlsrelais und über eine Verden
Stromkreis zur Betätigung eines dieser Schalter riegelungsschaltung VS an positives Potential P geKontakte
eingefügt, deren Schaltstellung mit der führt. Die Verriegelungsschaltung VS enthält dabei in
Schaltstellung derjenigen Schalter übereinstimmt, gegen 55 bestimmter logischer Verknüpfung die Stellungsmeldedie
der zu betätigende Schalter verriegelt sein soll. Bei kontakte derjenigen Schalter, gegen die der betreffende
einer kontaktlosen Ausführung der Verriegelung treten Schalter verriegelt werden soll,
an die Stelle der Kontakte stellungsabhängige Signale In F i g. 4 ist dann der Stromkreis für die Betäiider verschiedenen für die einzelnen Verriegelungs- gung des Steuerteils ST für den betreffenden Schalter aufgaben in Frage kommenden Schalter. Um vielpolige 60 dargestellt. Die in dem Steuerteil enthaltenden Steuer-Hilfskontakte und Kabel an den Schaltern und Trenn- relais sind in Reihe zu Arbeitskontakten bei, be4 des schaltern der Schaltanlage zu vermeiden, lassen sich Ein-Befehlsrelais und zu Arbeitskontakten ba3, bai auch Stellungsmelderelais — oder bei kontaktloser des Aus-Befehlsrelais und in Reihe zu Arbeitskontak-Ausführung entsprechende Bauelemente — verwenden, ten/2 und /3 des Freigaberelais F geschaltet. Diese fieren Kontakte — bzw. deren Ausgänge — zur Ab- 65 Reihen-Parallelschaltung liegt zwischen positivem Pofrage der Schaltstellung des zugehörigen Schalters tential P und negativem Potential N.
herangezogen werden können. Eine derartige Kontakt- Zur Einschaltung des Schalters mit dem Steuerteil ST Vervielfachung birgt aber die Gefahr in sich, daß durch werden zunächst die Ein-Tasten ET betätigt. Dadurch
an die Stelle der Kontakte stellungsabhängige Signale In F i g. 4 ist dann der Stromkreis für die Betäiider verschiedenen für die einzelnen Verriegelungs- gung des Steuerteils ST für den betreffenden Schalter aufgaben in Frage kommenden Schalter. Um vielpolige 60 dargestellt. Die in dem Steuerteil enthaltenden Steuer-Hilfskontakte und Kabel an den Schaltern und Trenn- relais sind in Reihe zu Arbeitskontakten bei, be4 des schaltern der Schaltanlage zu vermeiden, lassen sich Ein-Befehlsrelais und zu Arbeitskontakten ba3, bai auch Stellungsmelderelais — oder bei kontaktloser des Aus-Befehlsrelais und in Reihe zu Arbeitskontak-Ausführung entsprechende Bauelemente — verwenden, ten/2 und /3 des Freigaberelais F geschaltet. Diese fieren Kontakte — bzw. deren Ausgänge — zur Ab- 65 Reihen-Parallelschaltung liegt zwischen positivem Pofrage der Schaltstellung des zugehörigen Schalters tential P und negativem Potential N.
herangezogen werden können. Eine derartige Kontakt- Zur Einschaltung des Schalters mit dem Steuerteil ST Vervielfachung birgt aber die Gefahr in sich, daß durch werden zunächst die Ein-Tasten ET betätigt. Dadurch
zieht das Ein-Befehlsrelais BE an und öffnet seinen
Ruhekontakt bei in Fig. 2. Obgleich also der zu
steuernde Schalter noch in seiner Aus-Stellung ist — de»· Aus-Meldekontakt MA bleibt zunächst noch
geschlossen — , fällt dann d-is Aus-Stellungsmelderelais SA ab und schließt seinen Kontakt sal. Dieses
Abfallen des Aus-Stellungsmelderelais S/4 hat zur
Folge, daß dessen Kontakte in den Verriegelungsstromkreisen anderer Schalter geschaltet werden, so
daß von diesem Zeitpunkt ab die Stellungsmelderelais to die Schaltstellung einnehmen, die für die Zwischenstellung oder Störsteläung des betreffenden Schalters
unrgaulu" ·«·» IV»—.:· I.S........ uuili.iv av.tiatl.CI UClCIlS
gesperrt werden, bevor der betreffende Schalter seine Schakstellung verläßt.
Der Verriegelungsstromkreis VS in F i g. 3 stellt
also bei Anwendung der gleichen Verriegelungsschaitung für andere Schalter nur eine Verbindung her,
wenn alle Verriegelungsbedingungen erfüllt sind und für keinen der anderen Schalter eine Betätigung ein- ao
geleitet ist. Als zusätzliche Bedingung zum Ansprechen des Freigaberelais F wird durch die parallelgeschalteten
Arbeitskontakte bei und bat Jes Ein- und Aus-Befehlsrelais
sichergestellt, daß das Freigaberelais F nur anziehen kann, wenn eine Betätigung des betreffenden
Schalters beabsichtigt ist. Die in Reihe geschalteten Ruhekontakte ie 1 und sal des Ein-Stellungsmelderelais
SE und des Aus-Stellungsmelderelais
SA gewährleisten, daß das Freigaberelais F erst anziehen kann, wenn — z. B. durch den sich öffnenden
Ruhekontakt bei in F i g. 2 — sowohl das Eirt-Stellungsmelderelais
SE als auch das Aus-Stellungsmelderelais SA tatsächlich abgefallen sind. Aus F i g. 4
geht hervor, daß die Betätigung des Steuerteils ST und damit die Betätigung des zugehörigen Schalters
(Leistungs- oder Trennschalters) erst mit dem Anziehen des Freigaberelais F eingeleitet werden kann.
Der Ruhekontakt /1 in F i g. 2 stellt sicher, daß für die Verriegelungsschaltungcn der anderen Schalter die
Störstellung des betreffenden Schalters so lange bestehenbleibt (beide Stellungsmelderelais SE und SA
sind abgefallen), bis nach Beendigung der Schalthandlung das Freigaberelais F wieder in die Aus-S.ellung
zurückgekehrt ist.
Die zusätzliche Unterbrechung der Stromkreise für
das Ein-Stellungsmelderelais SE und das Aus-Stel-Iungsmelderelais SA durch RuhekontaktebaI, bei
der Befehlsrelais stellt also sicher, daß für den betreffenden Schalter bereits Störstellung gemeldet wird,
bevor eine Betätigung dieses Schalters erfolgen kann. Bei gleichzeitiger Betätigung mehrerer Schalter, die
gegeneinander verriegelt sind, ist es also ausgeschlossen,.
daß das Freigaberelais F eines Schalters anzieht, wenn
oerens rur einen anderen genauer, der gegen den ersten
verriegelt ist, eine Schpifhandlung eingeleitet ist. Das Einschalten der Ruhekontakte sei, sal in Reihe zum
Freigaberelais F bringt zusätzlich den Vorteil, daß auch ein Verharren des Ein-Stellungsmeldereiais SE
oder des Aus-Stellungsmelderelais AS in der Einschaltstellung trotz Abschaltung des zugehörigen Stromkreises
nicht zu einer Freigabe führen kann. Ebenso verhindert auch das unbeabsichtigte Verharren des
Freigaberelais in der Einschaltstellung die Erregung des Stellungsmelderelais SE oder SA; die verriegelungsmäßig
abhängigen Schaltgeräte bleiben dadurch weiterhin gesperrt. Diese Maßnahmen bringen also
eine wesentliche zusätzliche Sicherheit gegen innere Fehler in der Verriegelungsschaltung.
Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist in Reihe zum Steuerteil ST für den Antrieb des betreffender:
Schalters der Kontakt eines Freigaberelais F geschaltet. Statt dessen ist es selbstverständlich genauso gut
möglich, die Verriegelungskontakte und die übrigen Kontakte aus F i g. 3 unmittelbar in Reihe zu dem
Steuerteil ST in F i g. 4 einzuschalten. Außerdem ist die beschriebene Erfindung nicht auf relaisgesteuerte,
kontaktbehaftete Verriegelungseinrichtung beschränkt, da an Stelle eines Relais ein kontaktlos arbeitendes
Schaltglied verwendet werden kann und da an Stelle der Reihen- bzw. Parallelschaltung der Relaiskontakte
»Und-« bzw. »Oder-«GIieder in einer entsprechenden kontaktlosen Schaltung verwendet werden können.
Claims (2)
1. Steuer- und Verriegelungseinrichtung für lung zulässig wäre.
Schalter, bei denen im Stellungsmeldestromkreis 5 Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es. eine
für jede Schaltstellung eines Schalters mindestens Steuer- und Verriegelungseinrichtung zu schaffen, bei
ein in Reihe zu einem nur bei Vorhandensein der denen innere Fehler dieser Verriegelungsanordnung
zugehörigen Schaltstellung geschlossenen Melde- selbst nicht zu Fehltetätigungen von Schaltern führen
kontakt geschaltetes Stellungsmelderelais liegt, können. Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß
dessen Kontakte in Verriegelungsstromkreisen to mit einer Steuer- und Verriegelungseinrichtung nach
anderer Schalter angeordnet sind, dadurch dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 durch Anwen-
gekennzeichnet, daß in Reihe zu jedem dung einer Einrichtung, wie sie im kennzeichnenden
Γα ι vMiv 3\-Για.Γι j teilung 'uigvjwfiviivii 3[*,Uungj- TV Γ1 J*o Π-*»«*--.-ρ^ιλΚλ* 4 l-u»cofl l*M»lv Π CIIiH Fin
melderelais 'SE, SA) ein Kontakt (bei, bal) eines Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den F i g. 1
der entgegengesetzten Schaltstellung zugeordneten 15 bis 4 an Hand von Stromlaufplänen dargestellt.
Befehlsrelais (BE, BA) liegt, der sich bei Betätigung In F i g. 1 wird ein Ein-Befehlsrelais BE und ein
dieses Befehlsrelais (BE, BA) öffnet, und daß in den Aus-Befehlsrelais BA über Einschalttasten ET und
Verriegelungsstromkreis des Schalters zueinander Ausschalttasten AT betätigt. Die Reihenschaltungen
in Reihe geschaltete Kontakte (sei, sal) der Stel- der Tasten und Relaiswicüungen liegen zwischen
lungsmelderelais (SE, SA) des gleichen Schalters so positivem Potential P und negativem Potential N.
eingefügt sind, die bei angezogenem Stellungs- In F i g. 2 ist d:e Schaltung für die Stellungsmeldung
melderelais geöffnet sind. dargestellt. Ein Ein-Stellungsmelderelais SE und ein
2. Steuer- und Verriegelungseinrichtung nach Aus-Stellungsmelderelais SA liegen in Reihe zu einem
Anspruch 1 mit einem in den Verriegelungsstrom- Meldekontakt ME für die Ein-Stellung und einem
kreis eingeschalteten Freigaberelais, von dem min- 95 Meldekontakt MA für die Aus-Stellung. Diese Meidedestens
ein Kontakt in den «etätigungsstromkreis kontakte sind beispielsweise an dem in der Figur nicht
des Schalters eingeschaltet ist, dadurch gekenn- dargestellten Schalter angebracht und stimmen in ihrczeichnet,
daß ein bei angezog' iem Freigaberelais Schaltstellung mit der Stcllung'des zugehörigen Schal-
(F) geöffneter Kontakt (/1) dieses Freigaberelais ters überein. Wie in F i g. 2 gestrichelt angedeutet ist.
(F) in Reihe zu den Stellungsmelderelais (SE, SA) 30 kann ein mechanischer Stellungsmelder mit zwei Wickgeschaltet
ist. lungen über die Meldekontakte ME und MA geschaltet
werden. Außerdem liegen die Ruhekontakte der Be-
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