DE1923654A1 - Lueftungseinrichtung fuer ein Fenster - Google Patents
Lueftungseinrichtung fuer ein FensterInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F24F—AIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
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Description
HÖGER - STELLRECHT- GRIESSBACH - HAECKER
A -37 358 h
8.5.1969 ' ·
U.S.Ser.lTo. 729,269
American Metal Climax, Inc., New York, IT. Y.,
U.S.A.
lüftungseinrichtung für ein Fenster
Die Erfindung bezieht sich auf eine Lüftungseinrichtung, insbesondere für ein Fenster,-mit einem Rahmen, der einen
Luftdurchgang hat.
Bei Fenster- und hei Raumlüftung sind "bereits Lüftungseinrichtungen
bekannt, die eine Lüftungsöffnung definieren, durch die jedoch eine Zugluft entsteht oder Wasser eindringen
kann. ·
Ferner sind bei den bekannten Lüftungskonstruktionen an Fen·^
stern die Abdichtstellen zwischen der Lüftungsklappe und. dem
Rahmen Wind, Regen und anderen Wetterelementen ausgesetzt.
Auch bei den "besten, gegen Wetter schützenden Abdichtungen und Rahmenüberschneidungen ergibt sich eine Verbindung,- welche
den schwächsten Punkt des Fensters bildet, soweit eine Abdichtung gegen Wetter in Betracht kommt. Wenn hohe Winddrücke
in Begleitung von Regen auftreten, so entsteht an diesen Fensterkonstruktionen häufig ein Leekfluß,
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A 37 358 h - 2 -
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Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine lüftungseinrichtung
zu schaffen, "bei der keine Zugluft entsteht und die gegebenenfalls vorhandene Abdichtung geschützt angeordnet
ist. Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung bei der eingangs erwähnten Lüftungseinrichtung dadurch gelost, daß der
Rahmen eine äußere und im Querabstand hierzu eine innere Scheibenebene hat und daß in der äußeren Scheibenebene eine von
oben bis zum Abstand von unten reichende Außenseheibe und in
der inneren Scheibenebene eine von unten bis zum Abstand von oben reichende Innenscheibe zur Bildung einer Außenlüftungsöffnung
bzw. einer Innenlüftungsöffnung "befestigt ist, wobei
vorzugsweise zwischen den beiden Öffnungen ein Gitter angeordnet ist.
Die neuartige Lüfterkonstruktion ist beispielsweise als Pensterlüftung
ausgebildet, deren Rahmen einen Durehgaing hat, in dem Scheiben im Querabstand befestigbar sind.. Die Außenscheibe
ist innerhalb dieses Durchgangs außen angeordnet, erstreckt sich vom Oberteil aus und endigt oberhalb des Bodens,
um so eine äußere Lüftungsöffnung zu schaffen. Die Innenscheibe ist ebenfalls im Durchgang, jedoch innen, angeordnet,.erstreckt
sich vom Boden aus und endigt unterhalb des Oberteils und außerdem oberhalb der unterkante der Außenscheiibe, um so
eine innere Lüfteröffnung zu definieren. Ferner ist ein Gitter quer zwischen den Öffnungen der Scheiben vorgesehen.
Der verbeserte JPensterlüfter nützt das Prinzip einer fiegenäbschirmung
dadurch voll aus, daß eine echte Hegenalbsehirmung vor dem Lüfter und in Abdeckung desselben innerhalb des
Rahmens derart vorhanden ist, daß die Verbindungsstelle des
Lüfters mit dem Rahmen dem Wetter nicht ausgesetzt ist. Damit
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hat dieser neue Fensterlüfter eine hohe Lebensdauer, da das Wetter von ihm ferngehalten wird. Ferner ist es von Vorteil,
daß der Lüfter bei regnerischem V/etter geöffnet werden kann. Ferner sind keine Vorsprünge nach innen oder außen bei offenem
Lüfter vorhanden, die auf Jalousien, Vorhänge oder dergleichen auftreffen könnten oder die sonstwie einen Unsicherheitsfaktor
darstellen. Das mittlere Gitter ist unsichtbar, 'so daß sich ein gutes architektonisches und ästhetisches Aussehen
ergibt, und außerdem ist hierdurch das Gitter geschützt. Ein hffer Winddruck drückt den Lufterverschluß stärker gegen
die Wetterabdichtungen, wodurch die Fugen noch besser abgeschlossen werden. Ferner sind auch keine freiliegenden Beschläge
erforderlich. Ferner kann der Lüfter in beliebigen. Stellungen offengehalten werden. Der Lüfter kann außerdem zum
Reinigen und zum Zugänglichmachen des Gitters leicht entfernt werden. Ferner erzeugt der Fensterlüfter automatisch einen abgelenkten
Luftstrom, so daß sich kein ungünstiger unmittelbarer Zug ergibt.
V/eitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus
der nachfolgenden Beschreibung im Zusammenhang mit der Zeichnung, die Ausführungsbeispiele der Erfindung enthält. In der
Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Rückansicht eines Fensters mit der Lüftungseinrichtung
gemäß der Erfindung,
Fig. 2 einen Teilschnitt nach Linie 2-2 der Fig. 1,
Fig. 3 einen Teilschnitt nach Linie 3-3 der Fig. 2,
Fig. 4 einen Teilschnitt nach Linie 4-4 der Fig. 2,
Fig. 5 einen Teilschnitt nach Linie 5-5 der Fig. 2,
Fig. 6 einen Teilschnitt nach Linie 6-6 der Fig. 2.
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In der Zeichnung iä; eine Fensterkonstruktion als Ganzes mit
10 "bezeichnet, die einen stationären Rahmen 11 und obere und
untere Lüftungseinrichtungen 15 gemäß der Erfindung aufweist. Die Lüftungseinrichtungen 15 (siehe insbes. Fig. 2) weisen jeweils
einen Rahmen 16 mit einem Oberschenkel 17, einem Unterschenkel
18 und zwei Seitenschenkeln 19 auf. Der Rahmen 16 ergibt einen Ventilationsdurchgang von ausreichender Tiefe, so
daß sich die erforderliche freie Luftströmung ergibt. Der Oberschenkel 17 und die Seitenschenkel 19 haben in einer Ebene
liegende Außennuten 20 und 2-1, so daß dort eine Außenscheibe 24 aus Glas oder irgendeinem anderen geeigneten Material gehalten
werden kann. Der Unterschenkel 18 und die Seitenschenkel 19 sind ferner mit in einer Ebene liegenden Innennuten 26
bzw. 27 versehen, in die eine Innenscheibe 28 aus Glas oder einem anderen geeigneten Material eingesetzt ist. Zusätzlich
werden die Innennuten 27 an den Seitenschenkeln 19 durch Abdeckleisten 29 oberhalb der Innenscheibe 28 geschlossen. Ferner
ist eine Unterkante 24a der Außenscheibe 24 unterhalb der Oberkante der Innenscheibe 28 angeordnet, wie dies deutlich
aus Fig. 2 hervorgeht.
Eine Außenlüftungsöffnung 32 ist unterhalb der Außenscheibe 24 angeordnet und eine Innenlüftungsöffnung 33 oberhalb der
Innenscheibe 28, so daß sich ein Durchgang für die Lüftungs-· luft durch die Lüftungseinrichtung 15 ergibt. In dem dargestellten
Ausführungsbeispiel ist dieser Lüftungsdurchgang durch ein Insektengitter 34 geschützt, das sich quer zwischen der Außenscheibe
24 und der Innenscheibe 28 im wesentlichen horizontal von der Oberkante der Innenscheibe 28 aus erstreckt. Das Insektengitter
34 weist einen Rahmen 35 auf, der einen eich nach außen öffnenden Umfangskanal 36 hat, der einen federnden Ab-
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dichtring 37 aufnimmt, um so die Kanten gegen Insekten oder dergleichen abzudichten. Das Insektengitter 34 wird durch
Planschen 38 und 39 gehalten, die an einer horizontalen Leiste 40.am Oberrand der Innenscheibe 28 und am Seitenschenkel
19 angebracht sind.
Um nun den Luftstrom durch den Lüftungsdurchgang zu steuern, kann die Innenlüftungsöffnung 33 durch eine geeignete Lüftungsklappe
42 mehr oder weniger geschlossen werden. Die Lüftungsklappe 42 ist in dem dargestellten Ausführungsbeispiel am
Oberteil so angelenkt, daß sie nach außen in die in Pig. 2 strichpunktiert gezeichnete Stellung geschwenkt werden kann.
Die Platte der Lüftungsklappe 42 ist abgedichtet in einem Rahmen gehalten, dessen oberer Schenkel 43 ein Paar von Schwenkzapfen
44 trägt, die nach außen durch Druckfedern 45 (siehe Pig. 5) so gedrückt werden, daß sie normalerweise in die betreffenden
Lageröffnungen 46 hineinragen. Die Schwenkzapfen 44 können durch geeignete Mittel, beispielsweise Nasen 47,
zurückgezogen werden, die sich durch Schlitze 48 des oberen Schenkels erstrecken, so daß die Lüftungsklappe zum Reinigen
oder für sonstige Zwecke entfernt v/erden kann.
Um nun die Lüftungsklappe 42 in jeder gewünschten Stellung bei
ihrer Auswärtsbewegung festzuhalten, hat die Lüftungsklappe 42 einen Unterschenkel 50, der einen nach außen zu unter Druck
stehenden Stößel 51 hat, dessen Stirnende 52 aus Reibungsmaterial ist. Eine Druckfeder 53 versucht, den Stößel 51 so
nach außen zu drücken, daß das Stirnende 52 gegen die Innenfläche des betreffenden Seitenschenkels 19 anliegt', wodurch
die Lüftungsklappe 42 in einer beliebigen Offenste'llung "gehalten
werden kann.
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Ein Griff 55 am Unterschenkel 50 erleichtert die Bedienung
der Lüftungsklappe 42.
Der Oberschenkel 17, die Seitenschenkel 19 und die horizontale leiste 40 sind alle mit Planschen 57, 58 und 59 versehen, die in einer Ebene parallel zu den Scheiben angeordnet sind und an ihren Innenflächen eine ununterbrochene Lange
von Abdichtstreifen 60 tragen, um so den Umfang der Lüftungsklappe 42 beim Schließen vollständig abzudichten/ Irgendein
Druck gegen die Außenseite der Lüftungsklappe 42 ergibt noch eine bessere Abdichtung.
Um die Lüftungsklappe 42 geschlossen zu halten, trägt die
Leiste 40 einen Schließaufsatz 61 (siehe Fig. 2) von im wesentlichen
hohem, dreieckigem Querschnitt aus federndem Material, über den die Unterkante der Lüftungsklappe 42 schnappen
kann, so daß nun die Lüftungsklappe 42 in geschlossener Stellung verriegelt ist.
Aus der vorstehenden Beschreibung ergibt sich, daß die eingangs erwähnten Vorteile·erreicht sind. Der Abdichtstreifen 60 in
der Betätigungstafel ist gegen Wettereinflüsse geschützt, so daß sich eine verbesserte Abdichtung ergibt. Außerdem kann.die
Lüftungsklappe um irgendeinen Winkel von einer geschlossenen bis zu einer vollen Offenstellung geöffnet werden, um so die
gewünechte Lüftung zu erhalten.
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Claims (1)
- A 37 358 h - 7 -8.5.1969PatentansprücheLüftungseinrichtung, insbesondere für ein Fenster, mit einem Rahmen, der einen Luftdurchgang hat, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (11) eine äußere und im Querabstand hierzu eine innere Scheibenebene hat und daß in der äußeren Scheibenebene eine von oben bis zum Abstand von unten reichende Außenscheibe (24) und in der inneren Scheibenebene eine von unten bis zum Abstand von oben reichende Innenscheibe (28) zur Bildung einer Außenlüftungsöffnung (32) bzw. einer Innenlüftungsöffnung (33) befestigt IBt, wobei vorzugsweise zwischen den beiden Öffnungen ein Gitter (34) angeordnet ist.Lüftungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterkante (24a) der Außenscheibe (24) unterhalb der Oberkante der Innenscheibe (28) ist.Lüftungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gitter (34) im wesentlichen horizontal zwischen den Scheiben (24, 28) angeordnet ist.Lüftungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenlüftungsöffnung (33) eine bewegbare Lüftungsklappe (42) angeordnet ist.Lüftungseinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnetv daß die Lüftungsklappe (42) aus einer geschlossenen in eine offene Stellung schwenkbar ist.Lüftungseinrichtung nach Anspruch 4 oder 5» dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (11) an der Oberkante der Innenscheibe (28) eine Leiste (40) aufweist, die eine federnde Schließvorrichtung (61) zum Halten der Lüftungsklappe (42) in geschlossener Stellung trägt.9098/»8/0675
ORIGINAL INSPECTEDA 37 358 h - 8 -8.5.19697. Lüftungseinrichtung nach einem der Ansprüche 4-6, dadurch gekennzeichnet, daß die Lüftungsklappe (42) eine Haltevorrichtung (51> 52, 53) hat, um die Lüftungsklappe (42) in beliebiger Offenstellung zu halten.8. Lüftungseinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur kraftschlüssigen Halterung die Haltevorrichtung (51, 52, 53) einen Federbolzen (51) aufweist, der gegen einen Seitenschenkel (19) des Rahmens (11) anpreßbar ist. .9. Lüftungseinrichtung nach einem der Ansprüche,4- - 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Lüftungsklappe (42) durch eine Abdichtung (60) am ganzen Umfangsrand in geschlossenem Zustand abgedichtet ist.10. Lüftungseinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdichtung (60) zwischen der Außenseite der Lüfiungsklappe (42) und der Innenseite des Rahmens (11) angeordnet ist.11. Lüftungseinrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdichtung (60) an der Innenseite des Rahmens (11) angeordnet ist.12. Lüftungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Unterschenkel (18) des Rahmens (11) eine nach außen und unten geneigte Oberfläche zum Abfluß von Flüssigkeit hat.0 9848/067-S-Leerseite
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