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DE156144C - - Google Patents

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Publication number
DE156144C
DE156144C DENDAT156144D DE156144DA DE156144C DE 156144 C DE156144 C DE 156144C DE NDAT156144 D DENDAT156144 D DE NDAT156144D DE 156144D A DE156144D A DE 156144DA DE 156144 C DE156144 C DE 156144C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wire
machine according
finger
lever
winding machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT156144D
Other languages
English (en)
Publication of DE156144C publication Critical patent/DE156144C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D9/00Devices for binding the uppers upon the lasts

Landscapes

  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
' Die Erfindung ist eine Weiterbildung der Maschine nach Patent 133405 und den V. St. P. Nr. 584744 und Nr. 597321. Durch diese Patentschriften werden die hier nicht beschriebeiien Teile der Maschine verständlich. In den Zeichnungen ist
Fig. ι eine Seitenansicht der Maschine;
Fig. 2 ist eine Hinteransicht in vergrößertem Maßstabe, teilweise im Schnitt;
Fig. 3 ist eine Seitenansicht der Abschneidmesser ; ι
Fig. 4 und 5 zeigen im Grundriß bezw. in senkrechtem Schnitt die Drahtspannvorrichtung ;
Fig. 6 und 7 sind schaubildliche Darstellungen der an dieser Drahtspannvorrichtung angebrachten Daumenflächen;
Fig. 8 ist ein wagerechter Schnitt der Haüptteile der Erfindung in größerem Maßstäbe;
Fig. 9 und 10 sind senkrechte Schnitte von zu Fig. 8 gehörigen Einzelheiten;
Fig. 11 zeigt die in Fig. 8 dargestellten Teile in anderer Stellung;
Fig. 12 erläutert den Grundriß des aufgewickelten Schuhes;
Fig. 13 ist ein Querschnitt nach Linie 13 in Fig. 12;
Fig. 14 zeigt einen teilweiseii Grundriß einer mit Fig. 11 verbundenen Vorrichtung;
Fig. 15, 16, 17, 18 und 19 zeigen später erläuterte Einzelheiten.
Das Schuhwerkoberleder mit Futter usw. wird, wie bekannt, auf dem Leisten zusammengefügt, an der Spitze und jeder Seite in der Nähe des Ballens übergezogen und durch Zwecken befestigt. Dies ist die Vorbereitungsarbeit für das mit der Maschine erfolgende Aufzwicken. Die Zwickmaschine verwendet nur eine einzige Zange, welcher das Schuhwerk durch den Arbeiter dargeboten wird, so daß das Schuhwerk zu verschiedenen Zeiten an verschiedenen Stellen bearbeitet wird. Mittels eingeschlagener Zwecken wird die über den Leisten gezogene Stelle des Oberleders befestigt. Bei der dargestellten Maschine ist ferner eine Vorrichtung vorhanden, welche zu bestimmten Zeiten Draht oder ähnliches fortlaufendes Material zuführt, wodurch besonders in der Nähe der Spitze das Oberleder festgebunden werden soll. Dieser Draht 20 wird von einer Spule 2 abgezogen und um den Drahtstützfinger 40 herumgelegt. Durch den Stoffschieber 36 (Fig. 8) wird der Draht gegen den Schuh gehalten. Beim Gebrauch drückt dieser Schieber 36 auf einen Teil des übergelegten Oberleders, während beim nächsten Spiel der Schieber 38 sich vorwärts bewegt, um den benachbarten Teil des Oberleders in seine Stellung zu drücken. Der Draht
9 &
20 wird mit einem Ende durch den Arbeiter an einer Zwecke α befestigt und durch den Finger 40 zugeführt, geleitet und in der Stellung erhalten, in welcher er auf das Oberleder, das von den Stoffschiebern bearbeitet ist, drückt und es festbindet. Der Schuh wird vom Arbeiter gehalten, gedreht und verschoben, um das Oberleder von der Zwecke α bis zur Zwecke e überzuscbieben und durch den Draht 20 zu befestigen. Dann wird der Draht an der Zwecke e befestigt und abgeschnitten. Er dient dann zur Befestigung des Oberleders gegen Verschiebung, bis dasselbe endgültig an der Brandsohle befestigt wird.
Bei der dargestellten Maschine ist Muffe 4 (Fig. 9) auf einer Spindel 9 drehbar und trägt einen Stift 10 (Fig. 10). Dieser Stift 10 ist mit einem Band 12 verbunden, das an Feder 14 angeschlossen ist. Durch die Spannung dieser
ao Feder wird die Muffe in normaler Stellung gehalten, bei welcher der Stift 10 gegen einen festen Anschlag 16 am Gestell B trifft. Eine Spule 2 (Fig. 8), die den Drahtvorrat aufnimmt, kann sich auf der Muffe 4 drehen.
Ihre Bewegung auf dieser Muffe wird durch einen Reibungswiderstand gebremst, der durch die federbelasteten Kolben 6, 6 zwischen dem festen Flantsch 8 und der Endfläche der Spule ausgeübt wird. Dieser Widerstand wird so groß gewählt, daß er die Spannung der Feder 14 überwindet, so daß die Muffe sich beim Abziehen des Drahtes 20 dreht, bis sie durch Anstoßen des Stiftes 10 gegen den Anschlag. 18 am festen Gestell aufgehalten wird. Während dieser Bewegung der Muffe 4 wird die Spannung der Feder 14 vergrößert, so daß diese die Bewegung der Muffe 4 umkehrt und den abgezogenen Draht wieder aufwindet, wenn derselbe losgelassen ist. Beim praktischen Gebrauch befestigt der Arbeiter das freie Ende des Drahtes 20 an der Zwecke a und bewegt den Schuh gegen die Stoffschieber 36, wie Fig. 8 darstellt. Währenddessen hat der abgezogene Draht eine Drehung der Spule 2 hervorgebracht, welche genügt, um den Stift 10 zur Anlage an den Anschlag 18 zu bringen. Jetzt bewegt sich der Schieber 38 vorwärts und führt den Drahtstützfinger 40 mit vor. Während des ersten Teiles dieser Bewegung schwingt der Arm 48 (Fig. 14), der einen Aufnehmer für den Draht bildet, um seinen Drehzapfen gegen die Spannung der Feder 47 in solche Lage, daß er bei Punkt 49 (Fig. 14) gegen das feste Maschinengestell sich anlegt. Darauf dreht sich die Spule 2 auf der Muffe 4 und gibt so viel Draht ab, um die nächste Vorwärtsbewegung des Schuhes zu ermöglichen.
Die Stoffschieber 36 und 38 können sich längsweise in einem festen Rahmen A bewegen und sind in der Ruhelage zurückgezogen (Fig". 11). Sie gestatten, dabei der Maschine, an den Seiten des Oberleders unabhängig zu arbeiten. Aus dieser. Stellung werden die Stoffschieber vorgerückt in die Arbeitsstellung (Fig. 8), wie in den oben angeführten Patentschriften näher beschrieben ist, wie überhaupt die bisher beschriebenen Einzelheiten keinen Teil der vorliegenden Erfindung bilden.
Das Neue der Erfindung besteht nun darin, daß der Finger 40 an dem Stoffschieber 38 angebracht ist und mit diesem zusammen in die Arbeitsstellung vorgeschoben wird. Außerdem ist dafür Sorge getragen, daß während der Zeit, wo die Maschine die Seiten des Schuhes bearbeitet und die Stoffschieber außer Tätigkeit sind, der Drahtstützfinger 40 etwas mehr aus der Ebene des Schuhes heraus bewegt wird, damit der Schuh leichter vom Arbeiter gedreht und nicht vom Finger 40 beschädigt oder zerkratzt werden kann. Diese Drehung des Fingers 40 wird durch einen selbsttätigen Mechanismus bewirkt.
Der Stoffschieber 38 trägt eine Platte 51, welche durch Schraubenbolzen 53, 55 einstellbar befestigt ist. Der Finger 40 dreht sich um einen Bolzen 57 (Fig. 15), der an dieser Platte befestigt ist und bei Verstellung derselben verschiedene Lagen des Fingers gegen den Schuh hervorbringt. Auf Bolzen 57 ist ferner eine Scheibe 59 mit Kurvennut 61 gelagert. Finger 40 trägt eine Schratibe 63, die durch einen Schlitz 65 (Fig. 16) in der Scheibe 59 hindurchgeführt ist und gestattet, den Finger 40 in verschiedenen Winkeln zum Oberlederrande festzustellen. In die Kurvennut 61 greift ein Stift 81, der an einer am festen Gestell angebrachten Stange 83 befestigt ist. Man erkennt, daß bei Zurückbewegung der Stoffschieber 36,38 in ihre Ruhelage (Fig. 11) die Scheibe 59 an dem Stift 81 entlang gleitet und dadurch um den Bolzen 57 gedreht wird, zum Zweck, den !Finger 40 anzuheben (Fig. 17) und außer der Bahn des durch den Arbeiter bewegten Schuhes zu bringen. Bei der Vorwärtsbewegung der Stoffschieber in die Arbeitsstellung (Fig. 8) bewegt sich die Scheibe umgekehrt gegen den Stift 81 und wird dadurch wieder zurückgedreht, um den Finger 40 in die Arbeitsstellung (Fig. 16) zu drehen. Bei dieser Stellung liegt der Stift 81 in dem geraden Teile des Schlitzes 61 und gestattet, daß die Scheibe 59 und der Finger 40 durch den Schieber 38 vorwärts und rückwärts bewegt wird, um die Zuführung des Drahtes· zu bewirken, ohne daß eine Drehung erfolgt.
In den oben genannten Patenten ist eine Vorrichtung gezeichnet und dargestellt,, um
der Zange eine solche Drehung zu geben, daß sie das Oberleder faltet (vergl. Patent 118276). Die Stoffschieber kommen nur dann zur Wirkung, wenn die Faltwirkung eintritt. Dementsprechend wird der Finger 40 vorwärts bewegt und der Draht hur dann zugeführt, wenn der Faltmechanismus in Tätigkeit ist.
Am Maschinengestell B befindet sich ein Konsol, welches eine Schraubenspindel 60 mit Mutter 62 trägt (Fig. 1, 2 und 5). Auf der Spindel 60 ist eine Ringscheibe 64 aufgesteckt, deren eine Fläche auf dem Konsol liegt und mit einem Stift 68 (Fig. 7) in das Konsol eingreift, so daß sie sich nicht drehen kann. Die andere Fläche besitzt einen vorspringenden Rand 70 mit Kurvenfläche 66. Auf der Spindel 60 ist ferner ein Hebelarm 72 mit einer Nabe 74 aufgesteckt, deren Kurvenfläche 76 der Kurvenfläche 66 entspricht (Fig. 6).
Auf der Nabe 74 ist ein Ring 78 angebracht, dessen Rand 80 in den Ringraum 82 der Scheibe 64 eingreift. Ring 84 zwischen Ring 78 und Hebel 72 dient dazu, die Drehung des Ringes 78 zu erleichtern. Auf der Spindel 60 befindet sich eine Feder 88, deren Spannung durch die Mutter 62 verändert werden kann. Draht 20 läuft bei seinem Wege von der Spule über den Rand 80 und wird dadurch nachgiebig zwischen Ring 78 und Scheibe 64 durch die Wirkung der Feder 88 festgeklemmt.
Spannvorrichtungen dieser Art waren bisher so angeordnet, daß der Arbeiter die Spannung durch einen Fußtritt regeln konnte, was zu oft geschehen mußte und viel Zeit erforderte. Bei der vorliegenden Erfindung ist die Spannvorrichtung mit der Maschine verbunden und wird selbsttätig geregelt, so daß sie die Spannung hervorbringt, wenn der Mechanismus in Gang ist, und unterbricht, wenn die Maschine in Ruhe ist, und dem Arbeiter gestattet, den Draht frei zu handhaben, um die Arbeit der Maschine vorzubereiten. Auf diese Weise wird ein wesentlicher Zeitgewinn erhalten.
Es wäre unzweckmäßig, die Spannung sofort nach dem Stillstellen der Maschine zu unterbrechen, da der Arbeiter dann den Draht noch nicht an der Zwecke e hat befestigen können, so daß es wichtig ist, den Mechanismus derart anzuordnen, daß der Arbeiter Zeit genug findet, das festgebundene Oberleder glatt zu ziehen und den Draht an der Zwecke festzumachen, ehe die Spannung aufhört.
Dieses Ziel wird dadurch erreicht, daß die Spannvorrichtung mit der Stange verbunden wird, welche den Anlaß- und Stillstellungsmechanismus mit seinem Trethebel verbindet. Der Mechanismus ist so angeordnet, daß der Arbeiter den Trethebel freigeben kann, bis er einen Teil seiner Aufwärtsbewegung bewirkt, die Antriebskupplung ausgerückt und die Bremse angezogen hat, wodurch die Maschine stillgestellt wird. In dieser Stellung wird der Trethebel gehalten und hält die Spannung des Drahtes aufrecht, bis 'die Vollendung der Drahtlage und Befestigung geschehen ist, worauf der Trethebel weiter aufwärts geht und die Spannung unterbricht.
In der Praxis hat es sich als wünschenswert gezeigt, den Draht unmittelbar vor Beginn der Maschinenbewegung zu ergreifen und kurz nach der Stillsetzung freizugeben.
Die Konstruktion des Mechanismus ist folgende: Ein Winkelhebel 90 (Fig. 1) ist schwingbar im Maschinengestell gelagert und gelenkig mit Stange 92 verbunden (Fig. 11). Das andere Ende derselben greift am Hebel 72 an. Hebel 90 greift mit seinem anderen Arm an Stange 94 an (Fig. 2), die an einer Muffe 98 der Stange 100 befestigt ist. Die Muffe kann längsweise auf der Stange sich verschieben. Die Stange 102 ist im festen Maschinengestell geführt und bewirkt bei ihrer längsweisen Verschiebung das Heben und Senken des Bremsschuhes 104. Auf der Stange 102 ist ein fester Ring 106 angebracht, gegen welchen eine Feder 108 drückt, die zum Andrücken des Bremsschuhes 104 gegen die Scheibe 110 dient und demzufolge die Maschine stillstellt. Eine Feder 202 zwischen Ring und Muffe 98 besitzt geringere Spannung als Feder 108 und dient dazu, die Muffe 98 und die daran anschließende Stange 100 niederzudrücken, wodurch die Spannvorrichtung betätigt wird.
An der Stange 100 ist ein nicht gezeichneter Trethebel angeschlossen, der beim Niedertreten die Stange 100 anhebt. Wenn diese den Zwischenraum 206 überschritten hat, drückt sie gegen die Stange 102 und hebt dadurch den Bremsschuh 104 an. Während des Überschreitens des Raumes 206 gleitet die Muffe 98 auf der Stange 102 und drückt die Feder 202 zusammen. Gleichzeitig wird mittels Stange 94, Hebel 90 und Stange 92 die Kurbel 72 gedreht, wobei die Kurvenflächen 66 und 76 sich so gegeneinander drehen, daß durch die Feder 88 der Draht 20 zwischen dem Ring 78 ■und der Scheibe 64 festgeklemmt wird. Danach hebt bei weiterer Aufwärtsbewegung der Stange 100 die Stange 102 den Bremsschuh ab und gestattet der Maschine anzulaufen. Wenn die Maschine stillgestellt werden soll, läßt der Arbeiter den. Trethebel zurückgehen, so daß Feder 108 die Stange 102 niederdrückt, dadurch die Bremse 104 anzieht und so die Maschine stillstellt. Jetzt kann der Arbeiter, während der Draht unter Spannung verbleibt, die Lage desselben glätten und ihn an der
Zwecke e befestigen. Nunmehr läßt er den Trethebel vollständig los, wodurch die Muffe 98 weiter abwärts geht und die Stange 100 sich um den Zwischenraum 206 weiter senkt. Dabei wird der Hebel 72 angehoben und bringt die Feder 88 außer Wirkung. Auf diese Weise wird die Antriebsvorrichtung der Maschine in und außer Wirkung gebracht, und zwar in geeignetem Zeitpunkt vor oder nach der Spannvorrichtung.
Die Drahtabschneider 404, 402 (Fig. 3) sind drehbar auf Bolzen 406, 408 angebracht. Der Abschneider 402 trägt einen Bolzen 405, der durch einen Schlitz 409 des Abschneiders 404 hindurchgreift und eine Mutter 403 trägt, so daß die Teile in gleitender Verbindung miteinander stehen. Der Schlitz 409 gestattet die Bewegung der Glieder, die zum Abschneiden notwendig ist. Der abzuschneidende Draht wird zwischen die Schneidbacken 244, 246 eingeführt, worauf eine Kraft mit der Hand auf die Abschneider ausgeübt wird, durch welche das Abschneiden geschieht. Hierauf werden die Scherenbacken in ihre normale Offenlage zurückbewegt, und zwar mittels des federbelasteten Stiftes 205.
Eine abgeänderte Ausführungsform des Drahtaufnehmers 48 (Fig. 14) ist in den Fig. 18 und 19 dargestellt. Bei dieser besitzt der Aufnehmer, die Form eines um Achse 60 drehbaren Hebels 600, auf dessen einem Ende die Rolle 660 zur Führung des Drahtes 20 angebracht ist. Das andere Ende des Hebels 700 ist röhrenförmig ausgebildet und nimmt eine Feder 601 auf, die sich mit dem einen Ende gegen einen in den Hebel eingeschraubten Zapfen 604 stützt und am anderen Ende einen Kolben 603 vorwärts drückt. Der Schraubenzapfen 604 ist in ein bei 706 ge-
spaltenes Ende des Hebels 600 eingesetzt und wird durch eine Klemmschraube 704 nach Regelung der Federspannung festgehalten. Das vordere Ende des Kolbens 603 drückt gegen einen festen Zapfen 602. Man erhält auf diese Weise dieselbe Wirkung wie durch die Teile 47 und 48 in Fig. 14.

Claims (7)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Aufzwickmaschine nach Patent Nr.
    133405 mit Einbindevorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß der Finger (40) zum Führen des Drahtes und der Stoffdrücker
    (38) einen gemeinschaftlichen Träger besitzen und somit zusammen in die Arbeitsstellung vorgeschoben werden.
  2. 2. Aufzwickmaschine nach Anspruch 1, bei welcher die Verbindung zwischen Stoffdrücker (38) und Finger (40) eine gelenkige ist und der Finger (40) durch eine Kurvenführung (61) oder dergl. derartig geführt wird, daß er beim Rückgang des Stoffdrückers in die Ruhelage aus der Arbeitsbahn der Maschine herausgedreht wird, bei der hin- und hergehenden Arbeitsbewegung des Stoffdrückers jedoch in dieser Arbeitsbahn bleibt.
  3. 3. Aufzwickmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei der hin- und hergehenden Arbeitsbewegung des Stoffdrückers (38) der Drahtvorschub durch den Drahtführer (40) bewirkt wird.
  4. 4. Aufzwickmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Draht, bevor er zu dem Drahtführer (40) gelangt, über einen beweglichen Aufnehmer (48 bezw. 600) geführt wird, welcher den Draht in sicherer Verbindung mit dem Drahtführer hält, indem er die Schlaffe zwischen zwei Arbeitsgänigen der Bindevorrichtung aufnimmt.
  5. 5. Aufzwickmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine den Draht gespannt haltende Bremsscheibe (78) durch einen Hebelmechanismus (72,92,90, 94,98, 100) beim Anlassen in und beim Stillstellen außer Eingriff gebracht wird.
  6. 6. Aufzwickmaschine nach Anspruch 5, bei welcher die Bremsscheibe (78) durch eine Feder (88) niedergedrückt und durch eine Kurvenfläche (76) eines Hebels (72) angehoben wird, welcher Hebel (72) derart mit dem Anlaßmechanismus verbunden ist, daß vor dem Anlassen der Maschine zunächst der Draht gespannt und erst nach dem Stillstellen der Maschine freigegeben wird.
  7. 7. Aufzwickmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drahtspule (2) durch eine Feder (14) oder dergl. beim Nachlassen der Drahtspannung zurückgedreht wird, bis sie durch einen Anschlag (16) aufgefangen wird und auf diese Weise überschüssige Drahtlänge wieder aufwindet.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT156144D Active DE156144C (de)

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DE (1) DE156144C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5533800A (en) * 1993-11-19 1996-07-09 Janke & Kunkel Gmbh & Co. Kg Ika-Labortechnik Procedure and apparatus for detecting viscosity change of a medium agitated by a magnetic stirrer
US7197373B2 (en) * 2002-03-19 2007-03-27 Robert Bosch Gmbh Operating mechanism, electrical apparatus, and associated method of operation

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5533800A (en) * 1993-11-19 1996-07-09 Janke & Kunkel Gmbh & Co. Kg Ika-Labortechnik Procedure and apparatus for detecting viscosity change of a medium agitated by a magnetic stirrer
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