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CH465802A - Zerlegbares Schwimmbecken - Google Patents

Zerlegbares Schwimmbecken

Info

Publication number
CH465802A
CH465802A CH1579567A CH1579567A CH465802A CH 465802 A CH465802 A CH 465802A CH 1579567 A CH1579567 A CH 1579567A CH 1579567 A CH1579567 A CH 1579567A CH 465802 A CH465802 A CH 465802A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
swimming pool
edge
planks
lining
plank
Prior art date
Application number
CH1579567A
Other languages
English (en)
Inventor
Eichstetter Georg
Original Assignee
Jermann Erich
Jermann Martin
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Jermann Erich, Jermann Martin filed Critical Jermann Erich
Priority to CH1579567A priority Critical patent/CH465802A/de
Publication of CH465802A publication Critical patent/CH465802A/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H4/00Swimming or splash baths or pools
    • E04H4/0018Easily movable or transportable swimming pools
    • E04H4/0062Easily movable or transportable swimming pools characterised by stacked planks or staves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description


  Zerlegbares     Schwimmbecken       Gegenstand     vorliegender        Erfindung        isst        ein        zerlegba-          res    Schwimmbecken mit einem aus Einzelteilen gebilde  ten Rahmen, in den     eine        flexible,    wasserundurchlässige  Auskleidung, die auch den Boden bedeckt, eingehängt  ist.  



  Es ist bekannt, den Rahmen von Schwimmbecken  der angegebenen Art aus Metallteilen, beispielsweise  Rohren     oder        Blechteilen,    aber     auch.        aus        Kunststoffteilen     oder Beton herzustellen. Alle diese bekannten Becken  besitzen aber entscheidende Nachteile. So lassen sich  Kunststoffbecken nur in der Erde versenkt, nicht aber  bloss auf den Boden aufgesetzt aufstellen. Auch metal  lene Schwimmbecken besitzen, auf den Boden aufge  setzt, eine ungenügende Festigkeit, um sie in aufgebau  tem Zustand ohne Wasserfüllung etwa überwintern zu  lassen.

   Dazu     kommt,        dass    -     mit        Ausnahme    des Beton  beckens - die oben vorgeschlagenen     Ausführungen,    auf  den Boden aufgesetzt, nicht dazu geeignet sind, die beim  Badebetrieb auftretenden, zusätzlichen Beanspruchun  gen - wie beispielsweise die durch einen Absprung vom  Beckenrand erzeugten - aufzunehmen. Betonbecken  wieder     stehlen    bleibende und     in,der    Regel nicht zerleg  bare Bauten dar, ohne dass die Möglichkeit bestünde,  sie ohne weiteres nach einer anderen Stelle überzufüh  ren.

   Alle bekannten Becken sind     dazuhin    mit dem weite  ren Nachteil behaftet, dass die betreffenden Schwimm  becken vergleichsweise teuer sind.  



  Der vorliegenden Erfindung lag die Aufgabe zu  grunde, ein zerlegbares     Schwimmbecken    zu schaffen, bei  welchem die genannten Nachteile vermieden sind und  welches insbesondere über Jahre hinaus im Sommer und  Winter gefüllt oder     ungefüllt    aufgebaut bleiben kann,  bloss auf die Erde aufgestellt werden kann oder aber  sich teilweise versenkt aufbauen lässt, statisch den Bean  spruchungen durch den Badebetrieb in jeder Aufstel  lungsart genügt, sich organischer als die bekannten zer  legbaren Schwimmbecken in eine Gartenanlage einfügt,  vor allem wesentlich billiger ist und schliesslich eine feste  Sitz- und Trittfläche am Beckenrand besitzt.  



  Dieses Ziel wird     gemäss    der vorliegenden Erfindung    dadurch erreicht, dass der Rahmen des Beckens ans mit  Nut und Feder versehenen Holzbohlen zusammengesetzt  ist, die in der Nähe ihrer Enden mit Einschnitten verse  hen sind, mittels derer sie nach Art eines Blockhauses  mit polygonalem Grundriss zusammengefügt sind, dass  der     Rand    der     Auskleidung    über     ,dir,    Oberkante der ober  sten     Bohlenlage    gezogen und an ihr befestigt ist, und  dass die Oberkante der obersten     Bohlenlage    mit dem       darübergezogenen    Rand der Auskleidung durch lücken  los     aneinanderstossende        ,

  Sitzbretter    abgedeckt ist, die auf  der Aussenseite des Rahmens über die dort überstehen  den     Bohlenenden        hinwegreichen.     



  In der Zeichnung .sind zwei Ausführungsbeispiele  des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt       Fig.    1     eine    perspektivische Ansicht eines Schwimm  beckens gemäss dem ersten Ausführungsbeispiel,       Fig.2    einen abgebrochenen Schnitt durch das  Schwimmbecken nach     Fig.    1, der senkrecht zu einer der  Seitenwände geführt ist,       Fig.3    eine Einzelheit eines Schwimmbeckens     ge-          mäss    dem gleichen Ausführungsbeispiel in perspektivi  scher Ansicht,

         Fig.    4 eine perspektivische -Ansicht eines Schwimm  beckens gemäss dem zweiten Ausführungsbeispiel und       Fig.5    einen Vertikalschnitt durch den Rahmen  eines Schwimmbeckens nach     Fig.    4.  



  Das Schwimmbecken gemäss dem ersten Ausfüh  rungsbeispiel     (Fig.    1-3) ist nach Art eines Blockhauses  zusammengefügt, wobei die in Umfangsrichtung     anein-          anderschliessenden    Bohlen 1     ineinandergreifen.    Die Tie  fe der aus der Zeichnung nicht ersichtlichen     Ausneh-          mungen    an den Kreuzungsstellen der Bohlen 1 ist so be  messen, dass die übereinander angeordneten Bohlen  lückenlos     aneinanderschliessen.    Zur Versteifung der  Konstruktion sind die Bohlen 1 an ihrer Ober- und  Unterkante, wie insbesondere aus     Fig.    2 ersichtlich, mit  Nut und Feder 2 bzw. 3 versehen.  



  Bei jeder zweiten der die     Polygonflächen    bildenden  Seitenwände findet eine oberste und unterste Bohle 1a  bzw. 1b Verwendung, die durch Teilung einer normaler      Bohle 1 längs ihrer     Mittellinie    entstanden ist,     s4        dass    die  Bohlen aufeinanderfolgender Seitenwände um die halbe  Breite der Bohlen 1 gegeneinander versetzt sind.  



  Der aus den Bohlen 1, 1a und 1b gebildete Rahmen  ist mit einer gegebenenfalls durch ein Gewebe verstärk  ten Kunststoffolie, Gummifolie oder dergleichen (4) aus  gekleidet, die auch den Boden 5 des Beckens bedeckt.  Dieser Boden kann entweder durch gewachsenes Erd  reich oder auch eine Sandfüllung oder dergleichen ge  bildet sein, wie dies aus     Fig.    2 ersichtlich ist. In letzte  rem Falle kann der aus den     Holzbohlen    gebildete Rah  men     geringfügig    in den Boden eingelassen sein.  



  Die Auskleidung 4 ist so hergestellt, dass sie sich  glatt den     Beckenwänden    anschmiegt und an ihrem obe  ren Rand 6 über die -Oberkante der obersten     Bohlenlage          hinwegreicht.    In diesen Rand 6     sind,    vorzugsweise in     re-          gelmässigen    Abständen, Ringe 7     (Fig.3)    eingesetzt,       durch    die     Befestigungsauttel,    wie z. B.

   Nägel 8, in     die          oberste        Bohlenlagegeschlagen        isind,        um        die    Ausklei  dung 4 dort festzulegen. Der Rand 6 kann etwas über  die oberste Bohle     hinweggreifen,    ohne -auf der Aussen  seite des Beckens störend in Erscheinung zu treten, da  auf die oberste     Bohlenlage    ohnehin ringsherum Sitzbret  ter 9 aufgesetzt sind, die über -die Aussenseite der Boh  len     hinwegreichen.    Vorzugsweise schliessen die Sitzbret  ter 9 mit den     Bohlenenden    1c, die über die Verbindungs  stelle der Bohlen nach aussen reichen, bündig ab.

   Dabei  dienen die     Bohlenenden    der obersten     Bohlenlage    als zu  sätzliches Auflager für die Sitzbretter. Auf der Becken  innenseite     schliessen    die Sitzbretter 9     zweckmässigerwei-          se    bündig mit der     Bohleninnenseite    ab, wodurch ein an  sprechendes Aussehen erreicht und für die     Reinigung     schwer     zugängliche    Stellen     vermieden    werden.  



  Die     Befestigung    der     Sitzbretter    9 auf der     obersten          Bohlenlage    kann     mittels    Schrauben 10 erfolgen. Gegebe  nenfalls können die Schrauben 10 gleichzeitig     die    Nägel  8 als Befestigungsmittel für die Auskleidung ersetzen.  



  Ausser den Schrauben 10 und gegebenenfalls den       Nägeln    8 oder dergleichen sind     keinerlei        Befestigungs-          mittel    oder     Beschlagteile    vorgesehen, so     dass    .der Abbau  des Beckens jederzeit ebenso leicht wie der Aufbau er  folgen kann, obwohl er an sich nicht erforderlich ist.  



  Das     zweite    Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.    4 und 5    unterscheidet sich vom ersten dadurch, dass es     einen          achteckigen        Grundriss        mit        zwei        gegenüberliegenden,        @re-          lativ    langen Seitenflächen 11 besitzt.

   Diese     langen    Sei  tenflächen bedingen die Anordnung     vbn    je zwei je aus  einer senkrechten (12) und     einer    geneigten Strebe 1.3  bestehenden Stütze, wobei einander gegenüberliegende  Stützen 12/13     miteinander    durch einen     Doppel-T-Balken     14     verspriesst    sind. Auf diese Weise gelingt es, die beim       betreffenden        Grundriss    gegebenenfalls auftretende Sei  tendrücke in geeigneter Weise     aufzunehmen.     



  Auf     diese    Weise     gelingt    es, auf einfachste     Art    ein  vergleichsweise     billiges,    zerlegbares     Schwimmbecken    zu  schaffen, welches über die eingangs     erwähnten    Vorteile  verfügt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zerlegbares Schwimmbecken mit einem aus Einzel teilen gebildeten Rahmen, in den eine flexible, wasser undurchlässige Auskleidung, die auch den Boden be deckt, eingehängt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen aus mit Nut und Feder versehenen Holzbohlen zusammengesetzt ist, -die in der Nähe ihrer Enden mit Einschnitten versehen sind, mittels derer sie nach Art eines Blockhauses mit polygonalem Grundriss zusam- mengefügt -.sind,
    dass :der Rand der Auskleidung über die Oberkante der obersten Bohlenlage gezogen und an ihr befestigt ist, und dass die Oberkante der obersten Bohlenlage mit dem darübergezogenen Rand der Aus kleidung durch lückenlos aneinanderstossende Sitzbret ter abgedeckt ist, die auf -der Aussenseite des Rahmens über -die dort überstehenden Bohlenenden hinwegrei- chen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Schwimmbecken nach Putentanspruah,dadurch gekennzeichnet, dass die Sitzbretter mit der Innenseite der Holzbohlen bündig .abschliessen. 2. Schwimmbecken nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in den Rand der Auskleidung Ringe eingesetzt sind, in welche Befestigungsmittel, mit denen sie .auf der obersten Boh- lenlage festgelegt ist, eingreifen.
    3. Schwimmbecken nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmittel zugleich als solche der Sitzbretter .dienen.
CH1579567A 1967-11-13 1967-11-13 Zerlegbares Schwimmbecken CH465802A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0736650A1 (de) * 1995-04-05 1996-10-09 Societe D'etudes Et De Realisations En Batiments Industrialises Zerlegbares Schwimmbecken

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0736650A1 (de) * 1995-04-05 1996-10-09 Societe D'etudes Et De Realisations En Batiments Industrialises Zerlegbares Schwimmbecken
FR2732710A1 (fr) * 1995-04-05 1996-10-11 Realisations En Batiments Indu Piscine demontable

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