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DE3236867A1 - Schneidklemmenvorrichtung - Google Patents

Schneidklemmenvorrichtung

Info

Publication number
DE3236867A1
DE3236867A1 DE19823236867 DE3236867A DE3236867A1 DE 3236867 A1 DE3236867 A1 DE 3236867A1 DE 19823236867 DE19823236867 DE 19823236867 DE 3236867 A DE3236867 A DE 3236867A DE 3236867 A1 DE3236867 A1 DE 3236867A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
insulation displacement
guide
displacement device
insulation
terminal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19823236867
Other languages
English (en)
Inventor
Ivo 6005 Luzern Hürlimann
Peter 6010 Kriens Wallner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schurter AG
Original Assignee
H Schurter AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by H Schurter AG filed Critical H Schurter AG
Publication of DE3236867A1 publication Critical patent/DE3236867A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/24Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands
    • H01R4/2416Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands the contact members having insulation-cutting edges, e.g. of tuning fork type
    • H01R4/242Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands the contact members having insulation-cutting edges, e.g. of tuning fork type the contact members being plates having a single slot
    • H01R4/2425Flat plates, e.g. multi-layered flat plates

Landscapes

  • Multi-Conductor Connections (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
  • Insulating Bodies (AREA)

Description

  • Schneidklemmenvorrichtung
  • Schneidklemmenvorrichtung Die Erfindung betrifft eine Schneidklemmenvorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruch 1.
  • Ein Vorteil derartiger Schneidklemmenvorrichtungen ist die Möglichkeit des raschen und relativ sicheren Anschliessens eines elektrischen Leiters. Die bisherigen Schneidklemmenvorrichtungen sind aber relativ aufwendig in der Herstellung und benötigen immer noch eine verhältnismässig grosse Zahl von Teilen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde eine Schneidklemmenvorrichtung zu schaffen, die einfach und wirtschaftlich aus wenigen Teilen herstellbar und möglichst den Leiteranschluss noch einfacher und rascher zulässt, ohne dass dadurch die Gebrauchstüchtigkeit leidet.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine Schneidklemmenvorrichtung nach Anspruch 1 vorgeschlagen.
  • Dabei ist die Führung vorzugsweise einstückig, wobei auch eine einstückige Schneidklemme bevorzugt ist. In diesem bevorzugten Falle kann die ganze Schneidklemmenvorrichtung somit aus zwei Teilen bestehen, während bei bekannten Vorrichtungen wenigstens noch ein dritter Teil als Halterungsteil zum Fixieren des Leiters in der Vorrichtung erforderlich wäre.
  • Die Führung kann somit einteilig aus Kunststoff geeigneter Konst.itution hergestellt, insbesondere gegossen, gespritzt oder sonstwie geformt werden. Die Schneidklemme ihrerseits kann aus einem geeigneten Metallblech gestanzt und gebogen werden. Der Zusammenbau kann auf-an sich bekannte Weise durch Einformen, Einschallen, Einkleben etc. erfolgen, oder aber vorzugsweise dadurch, dass die Schneidklemme durch einen Bodenschlitz der Führung in die Führung gesteckt wird, bis sie sm Schlitzrand mit einem Anschlag anliegt, worauf sie irr Inneren der Führung verdreht und dadurch die Schränkung hergestellt wird. Es ist dadurch ein weitgehend wackelfreier Sitz erzielbar, der durch geeignete Formgebung, auf die noch zurückgekommen wird, nach einer besonderen Ausführungsform der Erfindung noch gesteigert werden kann.
  • Die Raststelle in wenigstens einem, vorteilhaft in beiden Führungsschlitzen, ist vorzugsweise eine Erweiterung, die weiter bevorzugter Weise am geschlossenen Ende des Führungsschlitzes vorgesehen ist.
  • Die Vertikalprojektion der Raststelle auf die Schneidklemme soll zwischen den Enden des Klemmschlitzes liegen, so dass die Rastposition des Leiters in der Raststelle nicht ungünstig beeinflusst wird.
  • Die Führungsschlitze sollen breiter sein als der Klemmschlitz, weil dadurch sichergestellt werden kann, dass die Isolation eines Leiters durch die Führung schlitze unbeschädigt in die Raststelle befördert werden kann, während die Schneidklemme ihre Schneidfunktion ausübend am Leiter selbst Kontakt herstellen kann. Die Raststeile kann so bemessen sein, dass die Leiterisolation geklemmt ist. Die Isolation kann aber auch entspannt einen sicheren Halt des Leiters erzielen lassen.
  • Damit-die Schneidklemmenvorrichtung berührungssicher ausgeführt werden kann, ist vorteilhaft die Schneidklemme ganz in der Führung versenkt angeordnet, wobei sie natürlich jenseits des geschlossenen Führungsendes zweckentsprechend offen zugänglich sein kann. Dieser BerGhrungssicherheit der angeschlossenen Schneidklemmenvorrichtung ist es dienlich, wenn vorzugsweise die Wandstärke der Führung wenigstens im Bereich der Führung schlitze zumindest einige Millimeter dick ist, so dess das freie Ende eines geklemmten Leiters in, Führung schlitz, insbesondere in dessen Raststelle, ganz verdeckt angeordnet werden kann.
  • Die erwähnte Schränkung liegt im Inneren der Führung vorteilhaft an einer hohl-konischen Fläche an, was die Erzielung beinahe vollständiger Wackeifreiheit gestatten kann.
  • Damit beim Schränken die gewünschte Formgebung und Pressung der zusammenwirkenden Flächen der Schneidklemmc an der Führung erzielbar ist, ist es vorteilhaft, wenn die Schränkungsstelle an der Abwicklung der Schneidklemme zwischen zwei konkaven Kurven-Rändern vorgesehen ist.
  • Um das Einführen eines Leiters zu erleichtern, kann man an den Führungsschlitzen und am Klemmschlitz je Einlaufstellen vorsehen, die keilartige Erweiterungen darstellen können Die Erfindung wird nachstehend anhand der rein schematischen Zeichnung besprochen. Es zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemässen Schneidklemmenvorrichtung, » Fig. 2 eine Ansicht dieser Vorrichtung nach Pfeil II in Fig. 1, Fig. 3 eine Endansicht nach Pfeil III in Fig. 1, Fig. 4 einen Schnitt nach Linie IV-IV in Fig. 3, Fig. 5 einen der Fig. 4 ähnlichen Schnitt der leeren Führung ohne Schneidklemme, Fig. 6 eine der Fig. 4 entsprechende Darstellung der Schneidklemme ohne Führung, Fig. 7 einen gebrochenen Schnitt nach Linie VII-VII in Fig. 1 mit in der Schneidklemmenvorrichtung eingesetztem geschhitten dargestelltem isoliertem Leiter, und Fig. 8 eine Abwicklung der Schneidklemme.
  • Die Führung 14 ist ein rohrartiger am einen Ende offener isolierender Kunststoffkörper, welcher an zwei sich gegenüberliegenden Seiten längs verlaufende am offenen Ende Führung 14 offen in einem Einführungsteil 18 endende Führungsschlitze 17 aufweist, die an ihrem geschlossenen Ende eine erweiterte Raststelle 19 aufweisen.
  • In der besagten Führung 14 ist eine Schneidklemme 2p angeordnet. Die Schneidklemme 20 ist durch den Schlitz 15 (Fig. 5) von oben in der Zeichnung in die Führung soweit eingeschoben, dass ihre Schulter 22 (Fig. 4, 6 und 8) als Anschlag am Rand des Schlitzes 15 (Fig. 5) entsprechend der Darstellung der Fig. 4 anliegt. Dann wird die Schneidklemme um ihren zwischen zwei konkaven Rändern befindlichen Bereich 230 entsprechend der Darstellung der Fig. 3, 4 und 6 um 900 verdrillt, wodurch die Schränkung 23 (Fig. 3, 4 und 6) aus dem Bereich 230 (Fig. 8) entsteht.
  • Dieser Schränkungsbereich 23 liegt in der in Fig. 4 ersichtlichen Weise an der aus Fig. 5 ersichtlichen trichterartigen Fläche 16 des dort hohl-konischen Wandungsbereiches der Führung 14 satt an. Dadurch ist praktisch vollständige Wackelfreiheit gegeben.
  • Die Schneidklemme 20 besitzt einen offen ausmündenden Klemmschlitz 24, mit keilförmiger Einlaufzone 25. Man erkennt aus den Fig. 1, 3, 4 und 7, dass die Führungsschlitze 17 parallel zum Klemmschlitz 24 der Schneidklemme 20 verlaufen.
  • Die Führungsschlitze 17 sind breiter als der Klemmschlitz 24, aber schmäler als der (nicht angegebene) Durchmesser der Isolation 50 der Zuleitung 5, die gemäss Fig. 7 in der Vorrichtung geklemmt dargestellt ist. So ist es möglich, dass die Zuleitung 5 durch die Einführungen 18 unter Deformation der Isolation 50 in die Führungsschlitze 17 unbeschädigt einpressbar ist, bis sie in den Raststellen 19 einrastet. Sie kann dort klemmend oder ungeklemmt gehaltert sein. In Fig. 7 ist die Klemmvariante gezeichnet. Während dieses Vorgangs zerschneidet die Schneidklemme 24 die Isolation 50 und klemmt im Klemmschlitz 24 den Leiter 51 der Zuleitung 5 unter Deformation 510. So ist ein sicherer elektrischer Kontakt ohne weitere Halterungemittel herstellbar. Da eine zwar innere Kreiszylinderform aber eine äussere Ellipsenform der Führung 14 in der aus den Fig. 1 bis 3 sowie durch Gegenüberstellung der Fig. 4 und 7 ersichtlichen Weise gegeben ist, ist die Wandstärke 170 (Fig. 3) der Führung 14 im Bereich der Schlitze 17 mehrere Millimeter oder noch mehr diek, so dass das freie Ende 500 der Zuleitung 5 in der Raststelle 19 vollständig verdeckt berührungssicher untergebracht ist.

Claims (10)

  1. Patentansprüche 1. Schneidklemmenvorrichtung mit einer aus isolierendem Kunststoff bestehenden Führung und einer darin sitzenden, einen offenen Klemmschlitz aufweisenden Schneidklemme aus elektrisch leitendem Material, d a d u r c h g g e k e n n z e i c h n e t , dass die an einem Ende offene Führung (14) an zwei gegenüberliegenden Seiten je einen an ihrem offenen Ende offenen Führungaschlitz (17) in zum Klemmschlitz (24) paralleler Anordnung aufweist, wobei wenigstens einer der Führungsschlitze (17) eine Raststelle (19) aufweist.
  2. 2. Schneidklemmenvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidklemme (20) ganz in der Führung (14) versenkt angeordnet ist.
  3. 3. Schneidklemmenvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Raststelle (19) als Erweiterung susgebildet ist.
  4. 4. Schneidklemmenvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die. Raststelle (19) am geschlossenen Ende des führungsschlitzes (17) vorgesehen ist.
  5. 5. Schneidklemmenvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertikalprojektion der Raststelle (19) auf die Schneidklemme (20) zwischen den Enden des Klemmachlitzes (24) auf der Schneidklemme (20) auftrifft.
  6. 6. Schneidklemmenvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung schlitze (17) breiter sind als die schmalste Stelle des Klemmschlitzes (24).
  7. 7. Schneidklemmenvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung (14) zumindest im Bereich ihrer Führungsschlitze (17) eine zumindest mehrere Millimeter messende Wandstärke (170) aufweist, um das Ende eines darin gehalterten elektrischen Leiters berührungssicher abzudecken.
  8. 8. Schneidklemmenvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidklemme (20) mit einem Anschlag (22) am Rande eines am geschlossenen Ende in die einstückige Führung (14) mündenden Halterungsschlitzes (15) aussen anliegt und im Inneren der Führung (14) durch Schränkung (23) gehaltert ist.
  9. 9. Schneidklemmenvorrichtung näch Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine hohl-konische Stützfläche (16) als Widerlager der Schränkung (23) in der Führung (14) vorgesehen ist.
  10. 10. Schneidklemmenvorrichtung nach einem der Ansprüche 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Schränkung (23) an einer beidseits bogenartig verjüngten Stelle (230) der Abwicklung der Schneidklemme (20) vorgesehen ist.
DE19823236867 1981-11-04 1982-10-05 Schneidklemmenvorrichtung Withdrawn DE3236867A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH704481A CH653179A5 (de) 1981-11-04 1981-11-04 Schneidklemmenvorrichtung.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3236867A1 true DE3236867A1 (de) 1983-05-11

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DE19823236867 Withdrawn DE3236867A1 (de) 1981-11-04 1982-10-05 Schneidklemmenvorrichtung

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DE (1) DE3236867A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3709376C1 (de) * 1987-03-20 1988-05-26 Krone Ag Schneidklemm-Huelsenkontakt
DE102019134369A1 (de) * 2019-12-13 2021-06-17 Phoenix Contact Gmbh & Co. Kg Leadframe für Drahtbauteile mit Kulissenstruktur

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CH653179A5 (de) 1985-12-13

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