DE2341769C3 - Eine zentrale Öffnung aufweisender Spulenkörperflansch - Google Patents
Eine zentrale Öffnung aufweisender SpulenkörperflanschInfo
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Description
ken bestehen, deren kürzere Schenkel in der Nachbarschaft
der Schützenden als Lötstifte für die Drahtenden der Wicklungen aus der Trägerplatte herausragen und
die mit ihren längeren Schenkeln mit etwa gleicher Länge aus der dem Wickelraum abgewandten Begrenzungsfläche
der Trägerplatte herausragen. Mit dieser Weiterbildung eignet sich der erfindungsgemäße Spulenkörperflansch
insbesondere auch zur Verwendung in Verbindung mit gedruckten Leiterplatten.
In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele ·ο
dargestellt, die zur näheren Erläuterung des die Erfindung aufweisenden Spulenkörperflanschs dienen:
F i g. 1 zeigt in perspektivischer Ansicht einen erfindungsgemäßen Spulenkörperflansch mit einer
angeformten Trägerplatte. In den
Fig.2 und 3 sind — ebenfalls in perspektivischer
Darstellung — Spulenkörperflansche dargestellt die zwei bzw. drei Trägerplatten besitzen. In den
F i g. 4 bis 6 sind in teilweise geschnittener Seitenansicht Spulenkörperflansche in Verbindung mit einem
Ankereines Fernmelde-Flachrelais dargestellt.
Der in F i g. 1 dargestellte Spulenkörperflansch 1 besitzt eine rechteckige Ausnehmung 19, die dem Anker
eines Fernmelde-Flachrelais angepaßt ist, auf den der Spulenkörperflansch aufgeschoben und auf dem er,
beispielsweise in der in den F i g. 4 bis 6 dargestellten Weise befestigt wird. An der in der Zeichnung oberen
Begrenzungsseite des Spulenkörperflansches 1 ist eine Trägerplatte 2 angeformt. Diese Trägerplaue erstreckt
sich auf der dem Wickelraum abgewandten Seite des Spulenkörperflansches 1 im wesentlichen parallel zur
Achse des in die Ausnehmung 19 einzubringenden Ankers. Schlitze 10 und 12 bzw. 11 und 13, die im
wesentlichen parallel zueinander verlaufen und eine rechteckige Querschnittsfläche aufweisen, durchdringen .i«,
sowohl die Stirnfläche des Spulenflansches 1 als auch die Oberseite der Trägerplatte 2 und bilden hier ebenfalls
rechteckige Durchdringungsflächen. Die Schlitze weisen eine in bezug auf die gemeinsame Seitenfläche des
Spulenkörperflansches 1 und der Trägerplatte 2 unterschiedliche Tiefe auf. Diese Tiefen sind derart
abgestuft, daß die Durchdringungsflächen auf der Oberseite der Trägerplatte 2 treppenförmig abgestuft
sind, wobei die mit ihrer geschlossenen Seite der Spulenachse am nächsten benachbarte Durchdringungsfläche
gleichzeitig auch dem Wickelraum am nächsten benachbart ist. Auf diese Weise können die einzelnen
Drahtenden, beginnend bei der innersten Wicklung und dem »tiefsten« Schlitz 10 bzw. 11, ohne gegenseitiges
Überkreuzen aus dem Wickelraum herausgeführt werden. Den geschlossenen Seiten der den Schlitzen 10
und 12 bzw. 11 und 13 entsprechenden Durchdringungsflächen auf der Trägerplatte 2 sind Anschlußelemente 4
und 6 bzw. 5 und 7 benachbart Diese Anschlußelemente sind als Lötfahnen für die herausgeführten Drahtenden
der Wicklungen ausgebildet Dem weiteren Anschlußelement
8 bzw. 9 ist kein eigener Einlauf- bzw. Auslaufkanal in Form eines Schlitzes zugeordnet Der
Führungskanal für die entsprechenden Drahtenden ist vielmehr durch Ausnehmungen 16 bzw. 17 in den Stegen
14 bzw. 15 gebildet die die beiden Schlitze 10 und 12 bzw. 11 und 13 voneinander trennen, welche die Einlaufbzw.
Auslaufkanäle für die zu den beiden vorgeordneten Anschlußelementen 4 und 6 bzw. 5 und 7 führenden
Drahtenden bilden. Die einwandfreie Führung des zu dem Anschlußelement 8 führenden Drahtendes wird
vervollständigt durch einen Steg 18, der sich zwischen dem Anschlußelement 8 und dem ihm vorgeordneten
Anschlußelement 6 befindet Ein entsprechender Steg trennt die beiden Anschlußelemente 7 und 9 voneinander.
Die Anschlußelemente 4 bis 9 sind als L-förmige Kontaktstücke ausgebildet Sie sind beispielsweise
durch Ultraschallschweißung in entsprechend ausgeformten Kanälen der Trägerplatte 2 befestigt. Die
kürzeren Schenkel der Kontaktstücke bilden Lötstifte für die Drahtenden der Wicklungen, die längeren
Schenkel 3 ragen aus der dem Wickelraum abgewandten Begrenzungsfläche der Trägerplatte 2 mit jeweils
gleicher Länge heraus und dienen zum Anschluß an die äußere Verdrahtung.
Bei dem in F i g. 2 dargestellten Spulenkörperflansch sind sowohl an der oberen als auch an der unteren
Begrenzungsfläche der den Wickelraum abschließenden Spulenscheibe Trägerplatten vorgesehen, die jeweils
ebenso ausgebildet sind, wie die einzige Trägerplatte 2 in Fig. 1.
Der in F i g. 3 dargestellte Spulenkörperflansch weist insgesamt drei Trägerplatten auf. Von diesen drei
Trägerplatten ist lediglich die obere mit sechs Anschlußelementen versehen, während die beiden
seitlich angeordneten Trägerplatten jeweils nur die Hälfte dieser Elementezahl, nämlich drei Anschlußelemente
tragen.
In den Fig.4 bis 6 sind Spulenkörperflansche bzw.
Spulenscheiben jeweils mit einer Trägerplatte dargestellt. Die Trägerplatten 2 sind mit Bohrungen versehen
und mittels Schrauben 21 auf dem Flachanker 20 eines Fernmelde-Flachrelais befestigt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Eine zentrale öffnung aufweisender Spulenkör- Spulenkörperflansches, daß in der vorerwähnten Weise
perflansch, an dessen obere oder obere und untere 5 nur vier Einlauf- bzw. Auslaufkanäle gebildet werden
Begrenzungsseite jeweils eine Trägerplatte ange- können, so daß er sich nur für solche Spulen eignet, die
formt ist, die im wesentlichen senkrecht zur nicht mehr als zwei Wicklungen besitzen, falls man nicht
Fknschstirnseite und parallel zur Achse einer Spule zusätzlich andere Maßnahmen zum Schutz der Wicknach
der ihrem Wickelraum abgewandten Seite hin lungsenden ergreifen wilL Es ist aber gerade das erklärte
verläuft, dessen Seitenflächen jeweils die Flansch- ι ο Ziel solcher mit Einlauf-und Auslaufkanälen versehener
stirnfläche mit der Oberfläche einer der Trägerplat- Spulenkörperflansche, solche zusätzlichen Maßnahmen,
ten verbindende, parallel zu der von der Trägerplat- wie beispielsweise der Schutz der Wicklungsenden
tenoberfläche und der Flanschstirnfläche gebildeten durch Isolierstoffschlauchstücke, zu vermeiden und
Schnittkante verlaufende, geradlinige Schlitze als damit den Spulenkörperflansch automatengerecht zu
Einlauf- und Auslaufkanäle für Drahtenden von 15 gestalten.
Wicklungen aufweist, und bei dem an den in der Durch die FR-PS 21 89 853 ist ein Spulenkörper-Trägerplattenoberfläche
zu deren Mitte hin liegen- flansch bekanntgeworden, der ebenfalls Einlauf- und
den Schlitzenden Anschlußelemente zur elektri- Auslaufkanäle für d,\e Drahtenden der Wicklungen
sehen Kontaktierung der Drahtenden angeordnet besitzt, wodurch das Bewickeln der Spulen vereinfacht
sind, dadurch gekennzeichnet, daß die 20 und insbesondere vollautomatisches Bewickeln ermög-Seitenflächen
jeweils mehrere einer Schnittkante licht wird.
zugeordnete und parallel zueinander verlaufende Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen
Schlitze (10, 12; 11, 13) aufweisen, die von der Spulenkörperflansch der in dem Gattungsbegriff des
Seitenfläche aus gerechnet eine unterschiedliche, Patentanspruchs 1 beschriebenen Art so zu gestalten,
gestufte Eindringtiefe besitzen, so daß sich jeweils 25 daß grundsätzlich die kreuzungsfreie Herausführung
eine treppenförmige Anordnung der Anschlußele- beliebig vieler Wicklungsenden möglich ist, und der
mente(4,6,8;5,7,9)ergibL gegenüber dem durch die französische Patentschrift
2. Spulenkörperflansch nach Anspruch 1, dadurch bekanntgewordenen Flansch einen einfacheren Aufbau
gekennzeichnet, daß unter Zugrundelegung einer bei besitzt und dementsprechend mit einem einfacheren
dem dem Wickelraum am nächsten liegenden 3° und damit billigeren Werkzeug herstellbar ist.
Anschlußelement beginnenden fortlaufenden Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Durchnumerierung der Anschlußelemente der je- Teil des neuen Patentanspruchs 1 genannten Merkmale dem dritten Anschlußelement zugeordnete Einlauf- gelöst
Anschlußelement beginnenden fortlaufenden Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Durchnumerierung der Anschlußelemente der je- Teil des neuen Patentanspruchs 1 genannten Merkmale dem dritten Anschlußelement zugeordnete Einlauf- gelöst
bzw. Auslaufkanal durch eine Ausnehmung (16 bzw. Außer den erwähnten Vorteilen — nämlich der
17) in dem die die beiden vorgeordneten Kanäle 35 einfachen Form und damit billigen Herstellbarkeit und
bildenden Schlitze (10, 12 bzw. 11, 13) voneinander der Möglichkeit beliebig viele Wicklungsenden kreu-
trennenden Steg (14 bzw. 15) gebildet ist. zungsfrei und ohne zusätzliche Maßnahmen zur
3. Spulenkörperflansch nach Anspruch 2, dadurch Isolierung herauszuführen — besitzt der Spulenkörpergekennzeichnet,
daß zumindest zwischen jedem flansch gemäß der Erfindung auf Grund der treppenfördritten
und dem diesem vorgeordneten Anschlußele- 40 migen Anordnung der Einlauf- und Auslaufkanäle sowie
ment ein Isoiierstoffsteg (18) vorgesehen ist. der zugehörigen Anschlußelemente den Vorteil, daß die
4. Spulenkörperflansch nach einem der Ansprüche Länge der freien Drahtabschnitte der Wicklungsenden
1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschluß- so gering ist, daß eine Beschädigungsgefahr für die meist
elemente (4 bis 9) aus L-förmigen Kontaktstücken sehr schwachen Wicklungsdrähte praktisch ausgebestehen,
deren kürzere Schenkel in der Nachbar- 45 schlossen ist.
schaft der Schlitzenden als Lötstifte für die Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung ist im
Drahtenden der Wicklungen aus der Trägerplatte (2) Patentanspruch 2 beschrieben. Dessen Merkmale, die an
herausragen und die mit ihren längeren Schenkeln sich durch die obengenannte DT-OS 20 04 344 bekannt
(3) mit etwa gleicher Länge aus der dem Wickelraum sind, ermöglicht eine sehr kompakte Ausbildung des
abgewandten Begrenzungsfläche der Trägerplatte 50 Spulenkörperflansches. Da bei einer solchen Anord-
herausragen. nung einige der Wicklungsenden streckenweise in den
5. Spulenkörperflansch nach einem der Ansprüche gleichen Einlauf- bzw. Auslaufkanälen geführt sind,
1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Spulenkör- durch die auch andere Wicklungsenden verlaufen, wobei
perflansch und die Trägerplatte bzw. die Trägerplat- jedoch die Kreuzungsfreiheit dadurch gewährleistet ist,
ten als einstückiger Kunststofformkörper ausgebil- 55 daß auf diesen Streckenabschnitten die Drähte im
det sind. Abstand parallel zueinander geführt sind, empfiehlt es
sich, darüber hinaus, gemäß Patentanspruch 3 zumindest
zwischen jedem dritten und dem diesem vorgeordneten
Anschlußelement einen Isolierstoffsteg vorzusehen.
60 Gemäß einer anderen Weiterbildung des die Erfin-
60 Gemäß einer anderen Weiterbildung des die Erfin-
Die Erfindung betrifft einen eine zentrale öffnung dung aufweisenden Spulenkörperflanschs sind der
aufweisenden Spulenkörperflansch der im Gattungsbe- Spulenkörperflansch und die Trägerplatte bzw. Trägergriff
des Patentanspruchs 1 beschriebenen Art. platten als einstückiger Kunststofformkörper ausgebil-Ein
solcher Spulenkörperflansch ist durch die DT-OS det, wie dies an sich z. B. durch die obengenannte FR-PS
04 344 bekanntgeworden. Dieser besitzt Einlauf- und &s 21 89 853 bereits bekannt ist.
Auslaufkanäle für die Drahtenden der Wicklungen. Um Es ist weiter zweckmäßig, wenn die Anschlußelemen-
eine kreuzungsfreie Herausführung der einzelnen te in an sich, z. B. durch die obengenannte DT-OS
Wicklungsenden zu ermöglichen, sind die Einlauf- bzw. 20 04 344, bekannterweise aus L-förmigen Kontaktstük-
Priority Applications (13)
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BE147660A BE818911A (fr) | 1973-08-17 | 1974-08-16 | Bride de corps de bobine electrique |
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